Brasilianische Verhältnisse in Deutschland: Schießerei mit T

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Re: Brasilianische Verhältnisse in Deutschland: Schießerei mit T

Beitragvon Kane Rai » Do 21. Aug 2008, 11:53

amarelina hat geschrieben:der grösste teil der "ausländer" in der CH und D leben und arbeiten wie alle anderen auch


Integrationsbericht NRW

http://www.mgffi.nrw.de/pdf/integration ... 150808.pdf

Erwerbstätigenquote, Seite 223 ff
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Re: Brasilianische Verhältnisse in Deutschland: Schießerei mit T

Beitragvon Takeo » Do 21. Aug 2008, 12:28

amarelina hat geschrieben:...der grösste teil der "ausländer" in der CH und D leben und arbeiten wie alle anderen auch, bezahlen ihre steuern und tun niemandem was zu leide.

amarelina


Darf ich mal fragen, warum Du den Begriff "Ausländer" schon wieder in Anführungsstriche setzt? Darf man den eigentlich doch neutralen Ausdruck Ausländer auch schon wieder nicht mehr gebrauchen??? Ist es schon wieder politisch unkorrekt den Ausdruck Ausländer zu verwenden?

ohh amarela, anhand Deiner obigen Aussage merke ich, dass Du mal wieder überall sofort die schlimmsten Gespenster siehst, nur weil hier einige Forumsteilnehmer nicht jedem "ausländischen Bürger" per se uneingeschränkte Imunität einräumen, die die "Landsleute" ja auch nicht haben.

Du bist nicht neutral, Du bist voreingenommen!!!
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Re: Brasilianische Verhältnisse in Deutschland: Schießerei mit T

Beitragvon Bernado » Do 21. Aug 2008, 12:55

Kane Rai hat geschrieben:...
Einwanderer integrieren sich hier und bauen keine Parallelgesellschaften auf.
...

Vielleicht hatte ich auch einfach nur die Schnauze voll davon, im eigenen Land von Kulturbereichern als !&@*$#! bezeichnet zu werden und meine Frau als Nutte tituliert zu sehen.
...

Integrationsbericht NRW

...
Erwerbstätigenquote, Seite 223 ff



Mit dem Wort Kulturbereicher manövierst Du Dich in die Ecke der Islamkritiker. Manche der deutschen Auswanderer könnten Dich der rechten Ecke zuordnen. Ich wurde auch schon hier in diesem Forum als Xenophob und als Nazisympathisant bezeichnet. [-X

Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selber gefälscht habe. ;-)

Besser ist es wenn Du die Ausländer in Deutschland selber mal zu Wort kommen lässt.
http://www.ex-muslime.de/de/verein/politForderungen.htm

http://monalisa.zdf.de/ZDFde/inhalt/24/ ... .html?dr=1


Das nachfolgende habe ich auch schon gesagt, aber ich lasse mal Türken zu Wort kommen.

http://www.mikrocontroller.net/topic/86725

"Autor: Mehmet Kendi (mkmk)
Datum: 22.12.2007 22:14

Gestern abend war ich bei Freunden und wir kamen auch auf dieses Thema
der Integration bzw. Nicht-Integration der Türken in Deutschland zu
sprechen.
Einer, der in Antalya wohnt und nur zu Besuch in Istanbul weilte,
meinte: "Ist schon komisch, in Antalya gibts hunderte von Deutschen. Und
sie alle können mehr oder weniger perfekt türkisch und sind zu 100% in
der Gesellschaft integriert. Wieso klappt es bei denen aber nicht bei
uns?"
Gute Frage; aber eine Antwort wusste keiner."



Natürlich gibt es auch gute Nachrichten unter den Neueingebürgerten Deutschen gibt überdurchschnittlich viele mit Abitur bzw. Fachabitur.

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 24,00.html

In Brasilien wurde die deutsche Parallelgesellschaft aufgefordert portugisiesch zu sprechen oder?



Nazman sage ich nur eins, Hitlersympathisanten findet man in fast allen Kulturkreisen.

http://www.n-tv.de/634520.html
"In Mallorca trifft man mehr Deutsche als in Berlin."
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Re: Brasilianische Verhältnisse in Deutschland: Schießerei mit T

Beitragvon Schwobaseggl » Do 21. Aug 2008, 14:03

Liebste Amarelina

Ich habe nichts gegen "Ausländer"
Deutschland brauchte und braucht diese Menschen.

Was allerdings störend ist, ist das aus Kreisen bestimmter "Ausländer" die Kriminalitätsrate erheblich über dem Durchschnitt liegt. Woran dies liegt muss ermittelt werden um dies einzugrenzen. Einige der Faktoren stehen schon lange fest, diese werde ich Dir aber nicht nennen, da diese allgemein bekannt sind. Schulen an denen kein deutsches Kind mehr lernt und an denen Gewalt regiert gibt es auch schon in Deutschland.

Die jugendlichen Ausländer dort beschweren sich über keine, oder nur minderwertige, Arbeitsplätze diie schlecht bezahlt werden. Aber sage doch einmal ehrlich. Würdest Du einen einstellen der nur gebrochen Deutsch spricht und nur sehr fehlerhaft schreibt in einen gut dotierten Job ? Der deine Kunden mit "Ey Alder was geht" begrüsst ?

Viele Immigrantenkinder wollen halt nicht lernen. Sozialhilfe genügt denen. Und was man noch braucht holt man sich halt von denen die davon genug haben.

Du verstehst vieles nicht, redest aber überall mit. Bei Dir sind immer die "Deutschen" schuld.
Gehe einmal ins Ausländerviertel, schaue Dir die Gangs an. Dort herrscht Krieg mitten in deutschen Grossstädten.

Berlin Neuköln : Russen gegen Türken und Algerier.
Die Rotlichtviertel ( Prostitution ) wird in Deutschland von Türken und Algeriern beherrscht. Blutige Kriege und unmenschlichen Morden. Brutalität die über dein Vorstellungsvermögen hinausgeht. Kriege gegen die Russen mitten in Deutschland.
Dieses Posting darf jeder auslegen wie er denkt.
Ich schreibe es ja auch wie ich denke.
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Re: Brasilianische Verhältnisse in Deutschland: Schießerei mit T

Beitragvon mikelo » Do 21. Aug 2008, 14:24

Schwobaseggl hat geschrieben:
Ich habe nichts gegen "Ausländer"
Deutschland brauchte und braucht diese Menschen.


hmh-kommt mir bekannt vor-habe ich schon irgendwann einmal gehoert.
o sol nasce pra todos; a sombra pra quem merece.

Nur für Bewohner des Kantons Zürich/auch auf dumpfe Trolle anwendbar
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Re: Brasilianische Verhältnisse in Deutschland: Schießerei mit T

Beitragvon Bernado » Do 21. Aug 2008, 16:24

Schwobaseggl hat geschrieben:Was allerdings störend ist, ist das aus Kreisen bestimmter "Ausländer" die Kriminalitätsrate erheblich über dem Durchschnitt liegt.


Es gibt halt Gesetze gegen die Einheimische nicht verstossen können. Ich kann als Deutscher in Deutschland niemals gegen die Ausländergesetze verstossen.
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Re: Brasilianische Verhältnisse in Deutschland: Schießerei mit T

Beitragvon amarelina » Do 21. Aug 2008, 17:18

Takeo hat geschrieben: Ist es schon wieder politisch unkorrekt den Ausdruck Ausländer zu verwenden?


.............du dichtest dir da wieder was zusammen Takeo, die anführungszeichen sollten (vielleicht ein wenig ungeschickt, ich gebs ja zu) verdeutlichen, dass ich selber, ich persönlich und ich ganz allein für mich (ich bin weder neutral noch voreingenommen) finde, dass wir alle irgendwann und irgendwo ausländer sind oder waren oder es werden können.
darüber darf man sich sehr wohl auch einmal gedanken machen.
man braucht diesen ausdruck also nicht immer in diesem abwertenden kontext zu verwenden. sonst schlage ich vor, ihr nennt das kind beim namen und sagt klipp und klar um welche nationalitäten es den herren hier im speziellen geht.
seit es einwanderer gibt gab es auch immer gezielte hassobjekte, mal sinds die Jugos (???), mal sinds die Tamilen, mal sinds Afrikaner, früher waren es die Marronifresser, einfach was gerade so passt...
ansonsten ist für mich hier die diskussion zu ende, weil es nämlich keine diskussion mehr ist, sondern nur noch darum geht wer wem die "besseren links" um die ohren haut und wer "recht" hat und wer nicht.

amarelina
"Wenn man sich mit einem langweiligen, unglücklichen Leben abfindet, weil man auf seine Mutter, seinen Vater, seinen Priester, irgendeinen Burschen im Fernsehen oder irgendeinen anderen Kerl gehört hat, der einem vorschreibt, wie man leben soll, dann hat man es verdient."
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Re: Brasilianische Verhältnisse in Deutschland: Schießerei mit T

Beitragvon Kane Rai » Do 21. Aug 2008, 17:52

amarelina hat geschrieben:ansonsten ist für mich hier die diskussion zu ende, weil es nämlich keine diskussion mehr ist, sondern nur noch darum geht wer wem die "besseren links" um die ohren haut und wer "recht" hat und wer nicht.


Mit Gutmenschen zu diskutieren, ist in der Regel anstrengend und in den meisten Fällen Zeitvergeudung. Das liegt vor allem daran, dass sich das Weltbild unserer politisch korrekten Mitmenschen immer weniger mit der Realität in Einklang bringen lässt. Statt die eigene Position und das Weltbild zu überdenken und zu revidieren, adaptiert der linke Gutmensch lieber seine Argumentationsstrategie. Auf Kritik reagiert er nur mehr in den seltensten Fällen mit Sachargumenten, die sind ihm schon lange ausgegangen. Stattdessen bedient er sich stets der gleichen Abwehrstrategien.

1. persönliche Unterstellungen
2. Relativierung
3. Leugnen von Zusammenhängen
4. Täter/Opfer-Umkehr
5. Wirkung kommt vor Ursache

Kein Link dazu.
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Re: Brasilianische Verhältnisse in Deutschland: Schießerei mit T

Beitragvon Careca » Do 21. Aug 2008, 18:06

Schwobaseggl hat geschrieben:Die jugendlichen Ausländer dort beschweren sich über keine, oder nur minderwertige, Arbeitsplätze die schlecht bezahlt werden. Aber sage doch einmal ehrlich. Würdest Du einen einstellen der nur gebrochen Deutsch spricht und nur sehr fehlerhaft schreibt in einen gut dotierten Job ? Der deine Kunden mit "Ey Alder was geht" begrüsst ?


Auskunft zweier Ärzte zum Thema der Immigranten und deren Arbeitnehmerpotential (= deren Will und Vermögen zu arbeiten) in Bezug auf die Ausbildung zur/m Arzthelfer/in:

Am liebsten waren - nach eigenen Aussagen der Ärzte - diesen ausländische Mädchen. Hierbei war denen die Nationalität recht egal. Dann gegebenenfalls deutsche Mädchen, dann deutsche Jungen und ganz zum Schluss ausländische Jungen.
Begründung:
An dem Fleiß und der Gründlichkeit der ausländischen Mädchen käme so schnell niemand ran. Auch kein deutsches Mädchen. Das genaue Gegenteil der ausländischen Mädchen waren ausländische Jungen. Diese waren extrem faul und ungenau gewesen.

Die Erklärung, warum das so gewesen sei, war für beide recht plausibel: Aufgrund deren soziale Stellung als Frau in deren Nation konnten diese jetzt unter deutschen Sozialbedingungen zeigen, was sie wirklich wert seien. Die ausländische Jungen erschienen denen dagegen eher wie "Mama-Söhnchen", verhätschelt und bequem.

Nicht so stark ausgeprägt, aber ähnliches empfanden diese bei den deutschen Azubis in der Ärztehelferausbildung. Die deutschen Mädchen seien fleißiger und genauer als die deutschen Jungen. Letztere waren des öfteren auch mit "Mama-Söhnchen"-Allüren.

Wie gesagt, das war nur die Meinung zweier deutscher Ärzten und ist somit nicht statistisch repräsentativ, da diese zudem auch noch in meiner Umgebung leben/arbeiten.

Wie ich inzwischen in einem privaten Gespräch mit einem Personaler der größten deutschen Cateringfirma (LSG) erfuhr, bevorzugt er auch Ausländerinnen. Insbesondere Brasilianerinnnen, eben weil diese einen Fleiß und Gründlichkeit an den Tag legen, der viele in den Schatten stellt. Deutsche dagegen stelle er nur seltener ein, da diese vor allem durch Mobbing gegenüber Immigrantinnen auffallen.

Wie bereits gesagt, auch jenes Gespräch ist nicht repräsentativ, da privat geführt und der Mensch in meiner Umgebung wohnt.

Kane Rai hat geschrieben:Gutmenschen

Und ich dachte, dieses Wort würde hier nie mehr fallen.
[flame_on]Kane Rai, willkommen im Kai-Diekmann-Club der "Schuld sind nur die 68er"-Hetzer. [flame_off]
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Re: Brasilianische Verhältnisse in Deutschland: Schießerei mit T

Beitragvon Takeo » Do 21. Aug 2008, 18:31

68'er und 68'er...

Rassisten sind und bleiben Rassisten; dazu gehören auf der einen Seite die Hetzer genauso wie auf der gegenteiligen Seite diese rassistischen Gutmenschen mit ihrem "Negerkindsyndrom"... aber im Kern und im Ergebniss sind sie dann letztendlich doch gleich... diskriminierend und voreingenommen bestimmten Bevölkerungsgruppen gegenüber.
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