Brasilien: 14-Jähriger gesteht elf Morde

Alles über Brasilien aus der internationalen Presse (Beiträge bitte max. anreissen, unbedingt die Quelle verlinken sowie ein eigenes kurzes Statement abgeben).

Re: Brasilien: 14-Jähriger gesteht elf Morde

Beitragvon dietmar » Do 17. Jul 2008, 13:53

Amazém hat geschrieben:Eigenes Statement abgeben....habe ich irgendwie überlesen....denn Presseartikel sind Informationen, mal übertrieben und einseitig oder einfach objektiv mit Fakten, aber was soll mein persönlicher Kommentar da?, wenn ich es als einfache Info verstehe, also brasilienrelevant Information poste ohne Hintergedanken....?


Warum postest du gerade diese und nicht die anderen 99 Artikel, die täglich über Brasilien veröffentlicht werden? Wenn ich Nachrichten einbinden wollte, dann würde ich ein kleines Script schreiben und dann würde zu jeder News vollautomatisch ein Thread eröffnet werden. Das wären 3.000 Threads im Monat - 36.000 im Jahr ....

... ausgewählte News, die ein User sich herauspickt und veröffentlicht, sollten dann genau den Gedanken enthalten, den der entsprechende User hatte, als er sie las und die Entscheidung traf: "Die poste ich im BFN!" Das Warum, die Intention, die eigene Meinung dazu ... alles andere ist C&P, und das können Scripte tausendmal besser ....

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Re: Brasilien: 14-Jähriger gesteht elf Morde

Beitragvon supergringo » Do 17. Jul 2008, 14:08

Der Unterschied zwischen "Sensationsmeldungen" aus Deutschland und "Sensationsmeldungen" aus Brasilien ist, dass sie in der Regel bei uns nicht den Alltag bestimmen. In Brasilien schon. Vorsichtsmaßnahmen ohne Ende und in den Armutsvierteln herrscht oft genug die pure Angst. Ich kann mich erinnern, dass ich mich als Bub an manchem Straßenzug nur mit größter Vorsicht bewegen konnte, sie war in "Feindeshand" einer anderen "Gang". Aber das betraf doch nicht Erwachsene, sondern war ein "Kinderspiel", bei dem es höchstens Mal zu einer Platzwunde gekommen ist. Dort unten können sich Verwandte teilweise nicht gegenseitig besuchen, weil sie im "falschen" Viertel leben.

Ich war in einer ganz normalen brasilianischen Siedlung, in Pavuna, unterwegs. Es gab da eine Mutter, die ihrer Tochter auf ignorant brutale Art an Weihnachten mütterliche Emotionen verweigerte, um das sich das Mädchen so sehr sehnte. Stattdessen soff sie lieber Schnaps. Ich kochte vor Wut, wurde aber gebeten meinen Mund zu halten. "Briga" endet dort meist tödlich, sagten mir Freunde.

Ich kenne einen Typen, der mault zwar auch mal rum, wenn er zu Hause ist, aber er wäschst (allerdings nur die eigenen Klamotten), putzt, kauft ein, kocht sogar manchmal. Er ist hilfsbereit, sieht gut aus, ich würde sogar sagen ausgezeichnet, er hat Humor. Ein dufter Kumpel. Leider hat er die Familie nur deshalb besucht, weil er für ein paar Tage untertauchen musste. Sonst ist er beim Comando.

Es macht keinen Sinn, die schrecklichen Tatsachen durch eine freundliche Schülerin im Bus ode mit dem schönen Wetter zu relativieren. Da steckt mehr Kraft drin, ich sage dazu immer Ambivalenz.
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Re: Brasilien: 14-Jähriger gesteht elf Morde

Beitragvon Amazém » Do 17. Jul 2008, 14:18

Admin hat geschrieben:
Amazém hat geschrieben:Eigenes Statement abgeben....habe ich irgendwie überlesen....denn Presseartikel sind Informationen, mal übertrieben und einseitig oder einfach objektiv mit Fakten, aber was soll mein persönlicher Kommentar da?, wenn ich es als einfache Info verstehe, also brasilienrelevant Information poste ohne Hintergedanken....?


Warum postest du gerade diese und nicht die anderen 99 Artikel, die täglich über Brasilien veröffentlicht werden? Wenn ich Nachrichten einbinden wollte, dann würde ich ein kleines Script schreiben und dann würde zu jeder News vollautomatisch ein Thread eröffnet werden. Das wären 3.000 Threads im Monat - 36.000 im Jahr ....

... ausgewählte News, die ein User sich herauspickt und veröffentlicht, sollten dann genau den Gedanken enthalten, den der entsprechende User hatte, als er sie las und die Entscheidung traf: "Die poste ich im BFN!" Das Warum, die Intention, die eigene Meinung dazu ... alles andere ist C&P, und das können Scripte tausendmal besser ....

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ISSSS ja gut....Herr Hochwohlgeboren.....mir sind die anderen 99 Artikel eben nicht untergekommen...ich suche sie nicht, sondern poste selten bis gar nicht Presseartikel....aber wenn mir mal einer "vor die Füße" fällt, mache ich das.....OK....ab nächsten MAL mit einem "gewaschenen" Kommentar von MIR....aber zu glauben, dass ich eine bestimmte Intension "rausschreien" wollte....ist total bescheuert.......

KOMMENTAR zum obigen Artikel:
Seht mal, da hat ein 14-jähriger mal wieder 11 Drogensüchtige abgeschossen oder -gestochen, weil diese nicht den Kredit, den die Drogenbosse ihnen "gegeben" haben, mit Zinsen zurück zahlen konnten.....SOWAS schlimmes auch......was kann man da machen? :explode: :flames: :execute: ....weiß ich nicht....aber was meint ihr?
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Re: Brasilien: 14-Jähriger gesteht elf Morde

Beitragvon donesteban » Do 17. Jul 2008, 15:05

Jetzt reg Dich halt bitte nicht so auf. Warum wirst Du so laut? Kann man hier nichts mehr kritisieren, ohne dass sich der Autor oder Angesprochen gleich angegriffen fühlt? Ich verstehe das nicht.
Amazém hat geschrieben:...KOMMENTAR zum obigen Artikel:
Seht mal, da hat ein 14-jähriger mal wieder 11 Drogensüchtige abgeschossen oder -gestochen, weil diese nicht den Kredit, den die Drogenbosse ihnen "gegeben" haben, mit Zinsen zurück zahlen konnten.....SOWAS schlimmes auch......was kann man da machen? :explode: :flames: :execute: ....weiß ich nicht....aber was meint ihr?
Ich meine, das ist ein schlimmes Extrembeispiel und ein Beispiel für Sensationsjournalismus. Die Aussage des Polizeibeamten
Ein Polizeikommissar zeigte sich "überrascht von der Kälte", mit der der Jugendliche seine Taten geschildert hat.
zeigt, dass es sich selbst für Brasilien um ein Extremfall handelt. Wenn sogar die Polizei erstaunt ist, dann ist es wirklich extrem. Ich finde man sollte sich vor Augen halten, dass ein derartiges Gewaltpotential nur in räumlich eng begrenzten Gebieten (die härteren Falvelas) vorkommt. Brasilien ist aber 9 Millionen km² groß. Der durchschnittliche Brasilianer, Tourist oder Einwanderer wird niemals auch nur in die Nähe dieser Problemgebiete kommen. Dies ändert nichts an der Tatsache, dass Armut, Gewalt, Korruption als Folge der sozialen Ungerechtigkeit ein kaum in den Griff zu bekommendes Problem Brasiliens und vieler anderer Schwellen- oder Dritteweltländer ist.
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Re: Brasilien: 14-Jähriger gesteht elf Morde

Beitragvon Zambo » Do 17. Jul 2008, 15:35

donesteban hat geschrieben:Der durchschnittliche Brasilianer, Tourist oder Einwanderer wird niemals auch nur in die Nähe dieser Problemgebiete kommen. Dies ändert nichts an der Tatsache, dass Armut, Gewalt, Korruption als Folge der sozialen Ungerechtigkeit ein kaum in den Griff zu bekommendes Problem Brasiliens und vieler anderer Schwellen- oder Dritteweltländer ist.


Mit dem Durchschnitt hast Du natürlich Recht.
Man darf aber nicht den Anschein haben, dass Favelabewohner eine Minderheit sind.
Allein in Rio leben ca. 30% der Stadtbewohner in einer Favela.
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Re: Brasilien: 14-Jähriger gesteht elf Morde

Beitragvon donesteban » Do 17. Jul 2008, 16:31

Fast korrekt. Selbst in Rio sind 30% immer noch eine Minderheit ;-) Aber klar, ich verstehe Dich schon. 30% ist sauviel, vielzuviel!

Ich habe Familie in Recife. Nicht in einer Favela, aber in einem Bairro, das in den letzten Jahren immer gewalttätiger wurde. Meine Sobrinha (13 Jahre alt) geht nicht alleine die 250 Meter zur Schule. Wenigstens die Oma ist immer mit dabei. Meine Familie hat Angst.

Für die ärmere, einheimische Bevölkerung, die in Favelas oder favela-ähnlichen Stadtteilen leben müssen, ist das Gewaltproblem ein ganz anderes als für uns, die einfach weggehen können oder bei entsprechender Neigung sogar die Gewaltzonen suchen (was für eine Perversion, wenn man das im Kontext der wirklichen Armut in Brasilien betrachtet). Die können nicht entkommen. Sie müssen es ertragen und mit dem Risiko leben. Noch schlimmer dran und wirklich gefährdet sind aber nicht die Erwachsenen sondern die Kinder, die ihren Weg im Leben suchen und erst noch finden müssen. Hier lauert neben den offensichtlichen Gefahren (Vergewaltigung, Schlägerei mit Todesfolge etc.) vor allem die Gefahr vom "rechten Weg abzukommen". Wie kann man seine Kinder in einer solchen Umgebung groß ziehen? Wie kann man sie vor Drogen und Prostitution schützen. Einer Umgebung, in die sogar schon europäische Freier auf der Suche nach armen Mädchen und Kindern eindringen. Ja, es gibt sehr, sehr viel Elend in Brasilien.

Ich glaube die meisten hier kennen die Probleme und kennen auch die Ohnmacht und die Hilflosigkeit in der man sich befindet. Ich persönlich finde es relativ uninteressant darüber hier generell zu lamentieren. Es wurde dazu schon so viel gesagt. Jeder schreit die Probleme hinaus, jeder zeigt darauf, jeder stellt Brasilien an den Pranger. Man sollte nicht reden sondern handeln. Dafür gibt es Hilfsprojekte, Spendenorganisationen, die eigene Familie, die Haushälterin oder den armen Nachbarn, dem man unkonventionell helfen kann. Und wer nicht helfen will oder kann, der sollte wenigstens nicht mit dem Anklage-Finger auf Brasilien zeigen.
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Re: Brasilien: 14-Jähriger gesteht elf Morde

Beitragvon ana_klaus » Do 17. Jul 2008, 16:50

so bedauerlich es auch ist, sex and crime sells.

Mit welch schonungsloser Sensationslust in den Medien, aber auch jedes Verbrechen, tage-nein wochenlang breitgetreten
wird, ist in D aus Gründen des Persönlichkeitschutzes unmöglich. Das hat zur Folge, dass die Gedanken Vieler in Br. auf Verbrechen fixiert sind.

Verbrechen muss gesühnt werden, claro, die Hintergründe zu erfragen und erkennen, ist eine andere nicht unwichtige Realität.

Die alleinige Schreckensmeldung befriedigt die Sensationslust, behebt aber nicht das Problem.

klaus
http://www.pension-brasilien.de
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Re: Brasilien: 14-Jähriger gesteht elf Morde

Beitragvon dimaew » Do 17. Jul 2008, 17:39

Nicht nur in den Favelas, sondern inzwischen auch in den "noblen Gebieten" Rios besteht inzwischen wohl erhoehte Gefahr, wie die aktuelle Meldung der Folha de São Paulo zeigt: http://www1.folha.uol.com.br/folha/cotidiano/ult95u423254.shtml. Zwei Polizisten, die aufgrund vergangener Vorkommnisse Wache schoben wurden von Kriminellen in ihrem Streifenwagen erschossen.
Ich bin auch der Meinung, dass es wenig Sinn macht, ueber Gewalt im Allgemeinen zu lamentieren. Was wir hier moeglicherweise erreichen koennen ist zum einen, bei den Gelegenheitsbesuchern des Forums, die vielleicht wegen Urlaubsplaenen vorbeischauen ein wenig Vorsicht zu begruenden und zum anderen, bei den staendigen Mitgliedern eine fortdauernde Diskussion ueber die Moeglichkeiten einzugreifen oder/und zu helfen anzuregen.
Ich habe hier in unserem Staedtchen keine "grossartigen" Moeglichkeiten, obwohl es auch hier und da Verbrechen aus Armut gibt. Was ich bisher getan habe ist einem aelteren Menschen mit einem monatlichen Korb von Grundnahrungsmitteln beizustehen. Wenn jemand an meine Tuer kommt und etwas zu essen will, kriegt er was. Wer um Geld bettelt, nicht.
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Re: Brasilien: 14-Jähriger gesteht elf Morde

Beitragvon Zambo » Do 17. Jul 2008, 20:07

Zambo hat geschrieben:
donesteban hat geschrieben:Der durchschnittliche Brasilianer, Tourist oder Einwanderer wird niemals auch nur in die Nähe dieser Problemgebiete kommen. Dies ändert nichts an der Tatsache, dass Armut, Gewalt, Korruption als Folge der sozialen Ungerechtigkeit ein kaum in den Griff zu bekommendes Problem Brasiliens und vieler anderer Schwellen- oder Dritteweltländer ist.


Mit dem Durchschnitt hast Du natürlich Recht.
Man darf aber nicht den Anschein haben, dass Favelabewohner eine Minderheit sind.
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Streiche "Minderheit", setze "seltene Minderheit". :wink:
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Re: Brasilien: 14-Jähriger gesteht elf Morde

Beitragvon supergringo » Do 17. Jul 2008, 21:54

donesteban hat geschrieben:Einer Umgebung, in die sogar schon europäische Freier auf der Suche nach armen Mädchen und Kindern eindringen.
Das durfte natürlich nicht fehlen.
donesteban hat geschrieben:Dafür gibt es Hilfsprojekte, Spendenorganisationen
Aufgrund von solch einer Unterstellung musste ich mich aus einem von u.a. MIR ins Leben gerufenen Hilfsprojekt ausklinken.

In Deinem schönen Recife kannte ich allerdings in der Tat auch einige Mädchen mit blonden Kindern. Mit 14 Deutscher Freund und schwanger, mit 15 Mutter, mit 16 Straßenstrich, mit 18 Kuppelpousada, und wenn´s gut lief mit 19 oder 20 in Italien ...

Die heutige Pressemeldung schockiert mich nicht besonders, sie bestätigt lediglich. Wir erinnern uns z.B. nur an die 4 (überwiegend) Jugendlichen aus, die einen gestohlenen Wagen im Zickzack und teilweise mit Vollgas steuerten, in deren Hintertür sich, ich glaube, ein 5-jähriger Bub mit seiner Jacke verfangen hatte. Am Schluss klebte dort nur noch der Torso an der Tür, Ärmchen und Beinchen waren abgerissen ebenso wie der Kopf. Klar, Extremfall, aber in einem Land, in dem täglich Dutzende Menschen in Reifenstapeln verbrannt werden, ist das halt lediglich der Gipfel vom Eisberg. Warum nicht drüber schreiben?

Es kommt selten vor, dass ich Brasilien mit der ersten Welt zu tun habe. Vielleicht mal im Bus, im Fahrstuhl oder im Flieger. Ich höre (natürlich auch neben Positivem) immer auch Gejammer über die Kriminalität. "Es macht keinen Spaß mehr, an den Strand zu gehen", "die Kinder können nicht allein auf die Straße", "ab Einbruch der Dunkelheit wirds saugefährlich". Komisch, oder etwa doch eher bezeichnend?
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