Brasilien - Der Traum vom Auswandern

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Brasilien - Der Traum vom Auswandern

Beitragvon Trem Mineiro » Sa 28. Feb 2015, 17:18

Brazil53 hat geschrieben:Lemi, was ist die große Freiheit?
Ich denke auch hier hat jeder seine Sichtweise. Recht, Ordnung, Gesundheit und Sicherheit da bin ich gerne in Deutschland. .......................Zwischenmenschlicher Umgang im Altagsleben, da sehe ich für mich, Brasilien ganz weit vorne............
Und für mich und meine persönliche Freiheit ist möglichst viel "Leichtigkeit des Seins"


Oi Brazil

Du sagst es....auch bei der Zwischenmenschlichkeit ist das wiederum eine Frage der Sichtweise und der persönlichen Ansprüche. Schön, dass du es so erfahren hast, wie du es beschreibst. Schade, dass du dagegen in Deutschland solche Kälte erfahren hast.

Ich kann da mein Leben in 3 Phasen unterteilen. Ich hab 1/3 im Ruhrgebiet zwischen Recklinghausen und Duisburg gelebt, musste mich nach dem Umzug in Duisburg neu einleben. Ha hab ich mit zwischenmenschlichen Kontakten absolut keine Probleme gehabt und hab sich heute nach 40 Jahren auch nicht, wenn ich dort bei alten freunden bin.
So mit 22 bin ich dann nach Wiesbaden gezogen, hab dort gearbeitet, hab aber auf einem Dorf mit knapp 2.000 Einwohnern gelebt. Wohlgemerkt als Fremder unter den sturen Hessen. Ich hab es sehr bedauert, dass ich nach 25 Jahren dort wieder wegziehen musste. Inzwischen war ich dort Stadtrat, Fraktionsvorsitzender, Mitglied in 10 Vereinen, meine deutsche Frau hat dort den St. Martinszug eingeführt und war ebenfalls super integriert. In der Phase hab ich auch beruflich bedingte längere Aufenthalte über Monate und mehr in Frankreich, Spanien und Skandinavien gehabt, wo ich dann auch feststellen konnte, wie nett man doch miteinander umgehen kann, wenn man will. Trotz 20 Jahre in Brasilien hab ich immer noch Freunde in Frankreich, Finnland, Schweden die ich jetzt endlich öfter besuchen kann.
Phase 3 hab ich in Brasilien verbracht. Dort hab ich in der Zeit hundert von Bekannten und Freunde gehabt, bringt auch mein berufliches Umfeld mit sich. Und bemerkenswert auch, wie schnell und flott das ging. Aber als Ausländer, der zudem noch portugiesisch spricht, ist man ja auch ein interessanter Exot.
Und da war natürlich die Familien, Oma und Schwiegermutter waren die erste Zeit ein wenig distanziert gegenüber einem Nazi, Judenmörder und Weltkriegsverursacher aber das hat sich dann nach 2 Wochen bereits gelegt als man merkte dass Deutsche doch er normale ordentliche Menschen sind. Und im Kreis der Familie, ca. 50 Leute im näheren Bereich, hab ich mich immer gut aufgenommen gefühlt. Ein Direktor-Titel, dickes Auto, schicke Wohnung etc. sind da natürlich immer hilfreich, hat mir aber auch keiner übel genommen. Nach 2-3 Jahren hab ich dann aber auch mitbekommen, wie die Verwandten untereinander im Streit lagen, da wurde alles durchgehechelt, die Finanzen (doch wichtiger als ich dachte), die Freundinnen der Männer, die Scheidungen. die jungfräulichen Mütter.
Meine brasilianische Frau war echt erleichtert, dass sie vor dieser Familie ein wenig ruhe hatte. Für mich als Außenstehender war das ganz amüsant, da konnte man die gelbe Wochen-Zeitung abbestellen. Was bleibt ist die Erfahrung, dass man sich auf kaum einen verlassen konnte, bei Verabredungen, Einladungen, Hilfestellung. Und nicht nur ich, darüber schimpften alle Familien-Mitglieder.

Fazit, in Brasilien hat man schnell viele Bekannte, einen Freund hab ich dort in 20 Jahren nicht gefunden, hab es aber auch nicht geschafft, mir wissentlich Feinde zu schaffen.

Zur sonstigen Freiheit, das "lockere Leben". Das bekommt man in Brasilien halt billiger, als anderswo. Weil man sich dieses Leben, wie auch die Brasilianer einfach und manchmal ein wenig rücksichtslos rausnimmt. Und locker leben kann man am besten, wenn man mit seinen paar Kröten mehr dann unter brasilianischen Normalbürgern bewegt. Da hat man dann sein kleines Paradies. Und auf die kleinen Mängel wie Sicherheit, Sauberkeit, Ordnung, Straßenverkehr, Stromausfälle, Sturzregen oder Trockenheit kann man pfeifen, wenn man die richtige Einstellung hat.

Und dann kann man auch nach Brasilien auswandern. Ist letztendlich eine Einstellungssache und noch abhängig davon was man in Deutschland zurücklässt. Wer dort nicht zurecht kommt (auch gefühlsmäßig) soll es halt probieren. Hier werden ja genug Probleme angesprochen, die wohl unbestritten existieren. Wer hier mitließt, weis also, auf was er sich einlässt. Trifft er es besser, kann er sich nur freuen.

Apropos Auswanderer. Dieser Thread hat sicher schon mehr Seiten als es potenzielle Auswanderer hier im Forum gibt :D

Ich musste mich ja auch nach 20 Jahren "leichtes Leben" wieder in Deutschland eingewöhnen. Ich hab da nichts von Kälte, Kontaktscheu oder Isolation gemerkt. Und auch meine Frau fühlt sich hier gut aufgenommen. Ich glaube, dass liegt an einem selbst und klar, wenn man es unverbindlich haben will, dann Brasilien.

Gruß
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Re: Brasilien - Der Traum vom Auswandern

Beitragvon Brazil53 » Sa 28. Feb 2015, 18:14

Ich finde es gut, wenn man seinen Platz im Leben findet auch wenn er nicht immer bequem ist.

Ein Kürtener in Brasilien

Drei Ausbildungen hatte er absolviert: zum Einzelhandelskaufmann, Musikalienhändler und Instrumentenbauer. Dann beschloss Stefan Siemons, noch ein freiwilliges Jahr zu absolvieren und danach beruflich durchzustarten. Mit der sozialen Einrichtung der Salisaner Dom Boscos brach er auf, um für ein Jahr in Brasilien zu arbeiten. Das ist jetzt 17 Jahre her. Zurückgekehrt ist Stefan Siemons bislang nicht.


http://www.ksta.de/kuerten/auswanderer-ein-kuertener-in-brasilien,15189230,22190308.html
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Re: Brasilien - Der Traum vom Auswandern

Beitragvon Lemi » So 1. Mär 2015, 11:50

Brazil53 hat geschrieben:Ich denke, viele unterschätzen das Leben in einem neuen Land und können keine Wurzeln dort finden.


Naja, das trifft bei mir nicht zu. Ich habe Wurzeln in alle möglichen Richtungen in Brasilien geschlagen, sei es Familie, Sozialarbeit, Job, Sitio etc. Aber trotzdem mag ich viele Dinge nicht in Brasilien. Das ist eben genau der Unterschied zwischen eine BRA-Touristen, Neuling und einem wie mir, der schon 20 Jahre hier lebt. Wenn man solange im Land ist, beschäftigt man sich viel mehr mit den Übeln des Landes, geht ihnen auf den Grund und beteiligt sich auch am politischen Leben, obwohl man gar keine politischen Rechte hat. Kritik ist nicht immer Meckern oder Beleidigung, sondern aktive Teilnahme am Leben.
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Re: Brasilien - Der Traum vom Auswandern

Beitragvon Colono » So 1. Mär 2015, 12:31

Lemi hat geschrieben: Wenn man solange im Land ist, beschäftigt man sich viel mehr mit den Übeln des Landes, geht ihnen auf den Grund....

Wobei man dabei nicht die unzähligen Schönheiten des Landes aus den Augen verlieren sollte. Ich meine damit nicht die Girls. Dein Leben scheint etwas einseitig ausgerichtet zu sein. Nim dir Zeit, setz dich mal ins Flugzeug. Brasilien besteht nicht nur aus Favelas.
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Re: Brasilien - Der Traum vom Auswandern

Beitragvon Lemi » So 1. Mär 2015, 15:12

Colono hat geschrieben:
Lemi hat geschrieben: Wobei man dabei nicht die unzähligen Schönheiten des Landes aus den Augen verlieren sollte. Ich meine damit nicht die Girls. Dein Leben scheint etwas einseitig ausgerichtet zu sein. Nim dir Zeit, setz dich mal ins Flugzeug. Brasilien besteht nicht nur aus Favelas.


Ich glaube, ich kenne so ziemlich alle touristischen Highlights Brasiliens. Vielleicht noch ein bisschen mehr. Wer meine gesammelten Werke "Nichts für Pauschaltouristen" gelesen hat, weiss das ich schon viele heute ausgetretetene Touristenpfade bestreten habe als sie noch gar nicht existiert haben. Bin aber gerne für neue Tipps offen.

In Favelas gehe ich gerne, weil ich dort meine besten Freunde habe und weil mich das Leben dort ganz einfach interessiert. Vieles erinnert mich auch ein bisschen an meine eigene Kndheit und Jugend, obwohl ich nicht unter Armut gelitten habe. Es ist mehr das einfache Leben, was mir gefällt.
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Re: Brasilien - Der Traum vom Auswandern

Beitragvon Brazil53 » So 1. Mär 2015, 15:40

Lemi hat geschrieben:
Brazil53 hat geschrieben:Ich denke, viele unterschätzen das Leben in einem neuen Land und können keine Wurzeln dort finden.


Naja, das trifft bei mir nicht zu. Ich habe Wurzeln in alle möglichen Richtungen in Brasilien geschlagen, sei es Familie, Sozialarbeit, Job, Sitio etc. Aber trotzdem mag ich viele Dinge nicht in Brasilien. Das ist eben genau der Unterschied zwischen eine BRA-Touristen, Neuling und einem wie mir, der schon 20 Jahre hier lebt. Wenn man solange im Land ist, beschäftigt man sich viel mehr mit den Übeln des Landes, geht ihnen auf den Grund und beteiligt sich auch am politischen Leben, obwohl man gar keine politischen Rechte hat. Kritik ist nicht immer Meckern oder Beleidigung, sondern aktive Teilnahme am Leben.


Lemi, ich bekomme schon genug mit, besonders die angespannte Situation den vielen Krankenhäusern.
3 meiner Schwager haben keine funktionierenden Nieren und sind auf Dialyse angewiesen. Die Tante in Rio schwer krank und ihre Schwester mit Demenz in ihrer Wohnung.
Ein Schwager liegt im Moment im Krankenhaus in Novo Friburgo, dort läuft nur noch ein Notbetrieb.

Natürlich darf und muss man meckern und kritisieren.
Aber einige schütten immer das Kind mit dem Bade aus.

Jemand der dauerhaft auswandern möchte, muss natürlich wissen was auf ihn zukommen kann.

Aber ich verteufel niemanden der es ausprobieren möchte, auch wenn das Scheitern bei den meisten vorprogrammiert ist. Das trifft aber für die Mehrheit aller "Auswanderer" in der weiten Welt zu.
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Re: Brasilien - Der Traum vom Auswandern

Beitragvon Colono » So 1. Mär 2015, 17:21

Lemi hat geschrieben:
Colono hat geschrieben:Ich glaube, ich kenne so ziemlich alle touristischen Highlights Brasiliens....

Es ist mehr das einfache Leben, was mir gefällt.

Wobei einfach nicht immer mit Favela gleichzusetzen ist.

Nun gut jeder hat ja seine Vorlieben, wenn du alles kennst, nur eine Liste zum abhaken.http://www.feriasbrasil.com.br/sc/

Ich bin da etwas bescheidener. Obwohl ich schon 12 Jahre in der Gegend lebe, kenn ich weit weniger als die Hälfte.
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Re: Brasilien - Der Traum vom Auswandern

Beitragvon acai » So 8. Mär 2015, 01:55

ich lebe erst seit gut zwei jahren in brasiien und muss zum jetzigem zeitpunkt, trotz der problemchen die das leben in diesem land mitsich fuehrt sagen, deutschland nein. es gibt im grossen und ganzen hier doch mehr dinge die mich persoehnlich gluecklicher machen. ich denke die groesste vorraussetzung die ein auswanderer mitbringen sollte, ist "nicht allzu deutsch" zu sein. man koennte jetzt natuerlich darueber filosophieren, was deutsch heisst, ich glaube aber, dass die meisten (speziel ausgewanderten) verstehen bzw. wissen was ich meine. ich persoenlich habe die meissten probleme mit der extrem egoistischen fahrweise der brasilianer hier. das essen im amazonas ist mir zu einseitig. ja, und das staendige schlangestehen kann auch schonmal nerven. das brasilianer eher oberflaechlich sind, war mir eigentlich nach meinem ersten B.urlaub klar. hat aber manchmal auch seine vorteile. ich zb. liebe hier dass zwanglose. beim schreiben dieser zeilen....auch das i-net nervt as vezes :roll:
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Re: Brasilien - Der Traum vom Auswandern

Beitragvon Trem Mineiro » Mo 9. Mär 2015, 00:35

Oi Acai
Du hast jetzt wie die meisten mehr den Schwerpunkt auf die Sachen gelegt, die dich ein wenig stören. Du schreibst aber, dass einige Dinge dich glücklich machen. Schrein doch lieber über die Sachen. Da freuen wir uns.

Was war denn in D so schlimm, dass du genau das jetzt in Brasilien besser findest.
Und was hat dich an den Amazonas gezogen, das Abenteuer oder eine weibliches Wesen :D

Ansonsten alles Gute für dein Leben in Brasilien

Gruß
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Re: Brasilien - Der Traum vom Auswandern

Beitragvon acai » Mo 9. Mär 2015, 18:03

oi trem,


du hast natuerlich vollkommen recht. es ist ja leider so das der mensch, die dinge sieht die ihn ­stoehren, die dinge die ihn frueher aber gestoehrt haben vergisst er und er erinnert sich nur an die ­schoenen dinge....

ich moechte deutschland nicht schlecht machen aber mich hat die ­unfreundlichkeit, ­mentalitaet, ordnung, egoismus (den es hier in anderer art aber genauso gibt), der nicht ­zusammenhalt der familien, die sozialgesetze mit ausnahme der krankenversicherung (die ich ironisch ­asozialengesetze nenne), das klima, die frauen, ­gesetze (die hier ja ­aehnlich sind aber nicht zwingend eingehalten werden muessen) das ­rasen maehen samstags um 9:00 :lol: .......­mir faellt noch mehr ein aber ich glaube das reicht.

die selbstbestimmtheit ist fuer mich hier eigentlich das groesste glueck. alleine fuer diesen punkt wuerde ich deutschland wieder verlassen. natuerlich macht das der maehr des deutschen nichts aus und ich kann da nur fuer mich sprechen. wenn mich ein brassi fragt, nenne ich immer das beispiel mit der dachziegel. wehe du willst in deutschland eine andersfarbige ziegel haben als deine nachbarn....

trem, mich hat beides an den amazonas gezogen. als ich damals meine frau hier kennenlernte, kannte ich den amazonas schon von 2 oder 3 besuchen. da meine frau einen beamtenstatus hat, und nicht in deutschland putzen wollte, lag es fuer uns auf der hand.

lg
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