Brasilien im internationalen Vergleich

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Was ist euer Land für den Lebensmittelpunkt?

Deutschland/Österreich/Schweiz
12
39%
Brasilien
19
61%
 
Abstimmungen insgesamt : 31

Brasilien im internationalen Vergleich

Beitragvon tinto » Di 9. Mär 2010, 22:04

Es ist ja hier leidlich üblich, dass Residenten und Touris sich gegeneinander aufwiegeln und ausgespielen und unterteilen in die die in Brasilien leben dürfen und die die in Deutschland leben müssen, die die alles besser wissen und die die alles besser haben, die, die nur die Kriminalität sehen und die die alle Probleme kennen, die die man hier fehl am Platze glaubt, weil sie andere Länder besser finden oder die die sich erdreisten für MST zu sein, die die nur die Oberschicht kennen und andere die nur Sextouristen sind, die die weltoffen und reiseerfahren sind und die die ihre nähere umgebung nicht verlassen wollen.

Kann ja hier jeder mal schildern, was ihn bewegt, wenn er darüber nachdenkt, wo er oder sie eigentlich am liebsten ist. Und da sollte man mal auf seinen Lebensmittelpunkt eingehen. denn Urlaub kann man sich erkaufen, Urlaub ist kein Normalfall, aber genau um den geht es hier. Dort wo man sich seine Brötchen verdient, wo man sein soziales netz hat oder haben möchte, da wo man leben und mit Behörden, Sozialversicherungen, Arbeitgebern, Auftragnehmern umgehen möchte, das interessiert mich, was ihr da an "Eurem Land schätzt"....

In der umfrage beschränke ich mich auf 2 Ländergruppen, nämlich die deutschsprachigen Herkunftsländer und Brasilien zwischen denen ihr euch entscheiden könnt, wenn ihr die freie Wahl hättet...
Aber blickt in der diskussion ruhig mal über den tellerand hinaus. gibt es Alternativen?

Macht doch einfach mal Eure Top Ten....und erklärt waurm...
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Schöne Grüße,
tinto
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Re: Brasilien im internationalen Vergleich

Beitragvon Itacare » Di 9. Mär 2010, 23:02

Musste jetzt D wählen – weil es der Wahrheit entspricht.

Würde mal sagen, bei gleichem finanziellem background lässt es sich aufgrund der klimatischen Vorzüge in Brasilien besser leben.
Aber D ist nun mal (noch) ein Land um Geld zu verdienen.
Die Zukunft kenne ich nicht. Sonst müsste ich mich nicht mehr als Lohnsklave verdingen. :mrgreen:
Mittelfristiges Ziel: mehrmals jährlich der Kälte in D entfliehen.
Warum nicht z.B. Asien? Dort wird man auf 100 km als Langnase erkannt. In B könnte ich immer noch als Gaucho durchgehen. :cool:
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
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Re: Brasilien im internationalen Vergleich

Beitragvon Takeo » Di 9. Mär 2010, 23:58

Brasilien... ich war das letzte mal vor 12 Jahren in Deutschland.
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Re: Brasilien im internationalen Vergleich

Beitragvon seitenwandkletterer » Mi 10. Mär 2010, 14:25

Brasilien

Ich habe hier nen unkündbaren Job!

...SWK!
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Re: Brasilien im internationalen Vergleich

Beitragvon Severino » Mi 10. Mär 2010, 14:43

Ich habe schon in Deutschland und der Schweiz gelebt und gearbeitet. Nun bin ich seit fast zwei Jahren in Brasilien. Meine ganz persönliche Entscheidung. Vieles ist hier anders. Jedoch will ich nicht werten - ob besser oder schlechter. Anders eben. Und ändern kann ich Brasilien nicht. Hier ist es eben so. Und in Deutschland oder der Schweiz ist es eben so.
Heute finde ich habe ich mehr vom Leben. Mehr Zeit, weniger Stress. Deutschland und die Schweiz sind gut zum Arbeiten und Geld verdienen. Man hat ein soziales Netz. Hier betreibe ich eine kleine Bar und vermiete ein paar Häuser. Das reicht mir zum Leben. Ein einfacheres Leben. Soziales Netz habe ich nicht. Vielleicht die Familie hier, aber wer kann schon in die Zukunft schauen? Notfalls ein Rückflugticket.
Ein Unterschied macht es auch noch, ob man als Tourist, oder als Resident in Brasilien ist. Als Tourist bist Du Besucher, hast eigentlich keine Pflichten und kannst Dir das leisten, was Du Dir in Euro oder Franken erarbeitet hast. Reais verdienen ist ein ganz anderes paar Schuhe. Andererseits kannst Du mit relativ wenig Reais schon relativ viel anfangen. Gut, wenn man diese Reais schon vorher in Euro oder Franken verdient und auf die Seite gebracht hat. Wir haben hier unser eigenes Haus, unser Auto und viel Freiheit. Wenn ich keine Lust habe, die Bar zu öffnen, dann ist eben geschlossen. Ich lebe hier wie die meisten Brasilianer. Mit den Mieteinahmen kann ich Strom, Wasser und Lebensmittel zahlen. Die Bar hilft um mit den Kindern mal was zu unternehmen.... raubt aber auch viel Zeit und kostet manchmal Nerven (Fiado, Burrocraçía, Briga, Facada...)
Wer die freie Wahl für alle Länder der Welt hat, kann sicherlich bessere Orte wie Brasilien finden. Klima und Mentalität sind das Eine. Ausbildungschancen für die Kinder was Anderes. Und da gibt es einige Punkte, die jeder für sich selbst auflisten und werten muss. Jeder macht mit seinem Leben was er will und was er kann.
Für mich ist zum aktuellen Zeitpunkt mein Ort an den ich hingehöre: BRASILIEN. Mein ganz kleines Stück BRASILIEN....
paz e amor
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Re: Brasilien im internationalen Vergleich

Beitragvon Sauerkraut » Do 11. Mär 2010, 20:12

Ich lebe noch in Brasilien, weil Deutschland nicht mehr so ist wie vor 15 Jahren.
Ich kenne Deutschland noch aus einer Zeit, da hat so gut wie jeder Facharbeiter ordentlich verdient. Heute ist das anders. Besonders wenn man 15 Jahre nicht mehr im Beruf gearbeitet hat und mit 45 wieder einsteigen moechte.
Finanziell wuerde mir ein Wechsel nach Deutschland nichts bringen.
Unser Lebensstandard hier ist wie der einer Ottonormalverbraucherfamilie in Deutschland.
Haus, Auto und Urlaub jedes Jahr in Deutschland ist auch drin.
Geht die Waschmaschiene kaputt, wird eine neue gekauft.

Gruende fuer einen Wechsel nach Deutschland waeren:

Ich habe einen sehr guten Freundschaftskreis in Deutschland. Auch noch nach 15 Jahren.
Wenn ich in Deutschland bin oder wenn die Speckbacken mich in Brasilien besuchen , ist es wie immer. Freundschaften seit Kindheit sind unersetzbar.

Ich gehe jeden Freitag mit Brasis einen schlucken. Und dann noch bei Einladungen.
Ist lustig, locker, verrueckt, aber auch oberflaechlich. So sind die aber auch untereinander.

Alles andere sind Kleinigkeiten. Angenehm waere:
Mal duch gepflegte Strassen oder eine schoene Fussgaengerzone zu laufen.
Wenn beim parken nicht gleich ein Eingeborener angesprungen kommt.
Jeder Aldi waere hier ein Feinkostladen.

Kriminalitaet ist in Brasilien allgegenwaertig. Unsere Region ist relativ sicher.
Aber den Mord und Totschlag den man taeglich in den Medien vorgesetzt bekommt und das unbewusste Sicherheitsverhalten aller, auch von mir geht irgendwann auf den Sack.
Dann gibt es da noch die vielen ungebildeten und ignoranten Brasilianer. Aber von denen halte ich mich fern.

Vielleicht waere sogar die Situation nicht mehr Auslaender zu sein, auch nicht unangenehm.
Probleme habe ich in den 15 Jahren mit den Brazucas noch nie gehabt. Ausser mit den Crentes safodas nebenan. Und da sind wir schon bei meinem Lieblingsthema.

Schade Tinto, Du hast den Anstoss fuer eine interessante Diskussion gegeben.
Was bis jetzt an Antworten kam ist mehr als spaerlich.
BibelHarrys Religionsthemen wie Opus Gay, portugiesisch lernen mit der Bibel scheinen interessanter zu sein. Vielleicht ist das Forum schon ein Religionsforum und ich merke es nicht. Ich koennte so fies sein und alle BibelHarrytopicos upen. Da wuerde der Neuling beim Erstbesuch dieses Forums sofort merken in welchem Forum er ist.
Forumsbenutzer wie Mikelo meinen Exorxismusgeschreie mit einer 5000 Wattanlage sollten doch gefaelligst hingenommen werden. Wer sich beschwert wird als toller Hecht betitelt.
Deshalb fuer Dich Mikelo; du bist eine Kaulquabe. Nein, nehme ich zuureck. Wir bleiben bei den Fischen. Du bist eine Piranha. Die im Wasser oder an der Chromstange. Das kannst Du Dir aussuchen.
Jedesmal wenn ich an Brasilien zweifele, werde ich positiv ueberrascht.
Seit gestern arbeiten 4 Pedreiros an und in der Halle. Ich nehme an das die Halle akustisch gedaemmt wird.
Brasilien ist kein Traumland. Aber richtig schlecht ist es hier auch nicht.
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Re: Brasilien im internationalen Vergleich

Beitragvon tinto » Do 11. Mär 2010, 20:31

Edit. Danke, sauerkraut, für deine Meinung. Unsere Posts haben sich fast überschnitten, weshalb ich ihn erst nachträglich bemerkt habe. Ja, ich denke auch, mehr leute könnten hier was schreiben. Aber so what.

Ich habe so einige Länder beruflich und privat kennengelernt und habe mir zu Brasilien eine differenzierte Meinung gebildet und mich nicht so festgelegt.

Auf Platz 1 steht bei mir Deutschland, weil es meine Heimat ist. Weil ich meine Jugend hier hatte. Weil ich hier eine Freiheit gefunden habe. Ich kann mir nicht vorstellen, die vier abwechslungsreichen Jahreszeiten gegen irgendwas anderes einzutauschen.

Was ich auf Platz 2 setzen würde weiß ich gar nicht so genau

Mexiko vielleicht, weil die atemberaubende Kultur lebendig ist, weil die Häuser so liebevoll bunt sind, die Städte gepflegt und ich mich dort sicherer gefühlt habe als in Brasilien

Nicaragua ist eine Art Geheimtipp. Zwar gebeutelt von Naturkatastrophen und Bürgerkrieg, aber mittlerweile recht ruhig. Als Fremder ist man noch was Besonderes.

Angola und Mocambique reizen mich gleichermaßen, weil es dort versteckte Paradiese gibt, Wasserfälle und einsame Strände

Philippienen - weiter weg und authentisch, aber vielleicht doch zu nah an den USA?

Spanien- ist eh schon meine 2. Heimat seit 30 Jahren, aber die letzten 2 Jahre: Ungut, 3000 deutsche Auswanderer sind allein aus Mallorca fluchtartig nach Deutschland in den Schoß von Hartz IV zurückgekehrt, denn in Spanien hätten sie nichts bekommen.

Thailand-hab ich grad erst kennengelernt: sehr sicher, schöne Strände und Inseln, tolles Preis-Leistungsverhältnis in Hotelerie und Gastronomie. Aber die Thais sind auch etwas seltsam drauf, mit der Mentalität und der schrift komme ich nur mäßig klar.

Ja und dann brasilien, bin ich natürlich hin-und hergerissen. Kriminalität hab ich selbst nur als Zeuge erfahren, nicht als Opfer - und auch sonst kann ich nichts Schlechtes sagen. Freut mich auch, dass es wirtschaftlich aufwärts geht. und doch bleibt da so ein unbehagen und das Preis-Leistungsverhältnis ist im internationalen Vergleich eher unterdurchschnittlich

Meine bescheidene Meinung
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Re: Brasilien im internationalen Vergleich

Beitragvon Sauerkraut » Do 11. Mär 2010, 22:00

Koennte man wie man wollte und waere es so einfach wie es eine Zeitlang in Deutschland war, was das Geldverdienen angeht, waere ich schon lange weg.
Was Lebensqualitaet in Brasilien angeht, sieht es eher schlecht aus. Auch wenn viele sich dies schoen reden oder schoen trinken.
Wenn ich mit Leuten, egal ob Gringos oder Brazucas am Strand sitze und trinke einen, gibt es unzaehlige Menschen weltweit die sofort tauschen wuerden.
Sonne, Strand, Meer. Wem gefaellt das nicht?
Ich mache das mehrmals die Woche.
Aber das drumherum, besonders wenn man Kinder hat laesst oft zu wuenschen uebrig.
Das tolle in Brasilien, die Natur kann man gar nicht richtig nutzen.
Ein schoenes Sitio in Meeresnahe? Sitz da mal Nachts in Deinem Sitio.
Gute Nacht. Eins, zwei, drei Freddy Krueger kommt vorbei.
Wer glaubt es ist nicht so, der ist in Brasilien noch nicht angekommen. Schlaeft vielleicht aber besser.
Weil ich frueh Brasilien kennengelernt habe, habe ich wenige andere Laender kennengelernt.
Wenn ich heute Reise, dann immer in die alte Heimat.
So aus dem Bauch heraus wuerde mich ein Land mit angenehmem Klima, weniger exotisch, kulturell aehnlich wie Europa interessieren.
Eine andere Dschungelsprache zu lernen habe ich auch keinen Bock mehr.
Kalifornien, Florida oder Australien waere vielleicht was.
Aber da gibt es noch Einwanderungsgesetze, das Geldverdienen und den Mut zum Wechsel.

Was Kriminalitaet angeht, hat sich Brasilien verschlechtert.
Die finanzielle Situation vieler Brazucas hat sich verbessert.
Deutschland (nicht nur) hat sich verschlechtert was Jobs angeht.
Also bleibe mer da wo mer sind.
Ideal waere Sommer in Deutschland. Deutschland im Sommer ist wirklich ein schoenes Land.
Die Feste erst. Das ist mein Ziel.
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Re: Brasilien im internationalen Vergleich

Beitragvon bruzundanga » Fr 12. Mär 2010, 12:58

Brasilien seit 15 Jahren.

Beide Länder haben ihre Vor- und Nachteile. Die sind hier schon tausendmal "diskutiert" worden. Bin eigentlich zufrieden und das D., das mir fehlt, geniess ich dann im Urlaub (im Sommer).
In einen hohlen Kopf geht viel Wissen (Karl Kraus)
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Re: Brasilien im internationalen Vergleich

Beitragvon BrasilJaneiro » Fr 12. Mär 2010, 17:30

Wer es sich einrichten kann, sollte beides wählen. Es ist immer mal wieder gut, am Flughafen anzukommen und direkt die Hitze zu spüren. Über Lebensqualitäten kann man sich streiten, weil dies individuell zu betrachten ist. Wer ein schönes Haus, Grundstück mit Schwimmbad und exotischen Früchten hat, mit gesparten, geerbten oder Rente gut leben kann, darf sich sorgenfrei in Brasilien rumlümmeln. Auch wer keine großen Ansprüche an deutscher Perfektion hat, der kann als einfacher Arbeiter besser leben, als heute so manch einer in Deutschland.
Klar ist für mich, daß Deutschland qualitativ ein besseres Konsumleben gewährt, als es in Brasilien möglich ist, obwohl es viele tolle und leckere Sachen gibt. Deutschland hat eben die längere Geschichte als Brasilien, deshalb kann man in Deutschland eben auch mehr bestaunen und unternehmen. Wie ich schon öfter geschrieben hatte, Brasilien darf man nicht als perfekten Urlaubsstandort sehen. Da gibt es bessere Orte auf unserer Welt.
Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.
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