Brasilien=Indien?

Mitteilungen von und für Mitgliedern zum Brasilien-Forum / Verbesserungsvorschläge / Kritik und Lob

Beitragvon Timm » Di 11. Sep 2007, 10:06

Witziger Snack hier.

Ich würde das gerne mal nachlesen, diesen Artikel über das Gaucho-Gen. Aber der link im ersten Beitrag funzt nicht ?!? Help ? :wink:

Falls ein Mod hier mitlesen sollte, ihr zensiert hier ja kräftig.
Unterliegt ihr eigentlich dieser unsäglichen deutschen Unrechtssprechung, ich gehe mal davon aus, dass euer Server im Ausland steht und ihr deshalb gar nicht deutschem Recht untersteht ?

Ciao Ragazzi
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Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Beitragvon Takeo » Di 11. Sep 2007, 16:12

supergringo hat geschrieben:
Takeo hat geschrieben:Eure Ideen von Indien oder Brasilien scheinen aus Werbeprospekten voller Klischees zu stammen...
Schwachkopf. Du denkst doch in abgedroschenen Denkweisen und Vorstellungen! SG -> Help. SG -> USD (oder EUR). SG -> Touristentrampelpfade.


Wer hat den wieder diese Karnevalstanten ins Netz gestellt? Auf Kongressen oder im nomal-life-Business sieht man diese Karnevalsgestalten und Negertunten hier nämlich kaum bis nie... und das "Help" kenn ich auch nur aus diesem Forum und aus Deinen Berichten... und jetzt auch aus dem Spiegel! 'Schwalbach im Taunus'... liegt doch zufälligerweise auch in Hessen, oder?

supergringo hat geschrieben:Doch die Erfahrung zeigt, dass dem überwiegenden Teil der (nicht nur in dieser Branche tätigen) Brasilianerinnen derart mehr oder weniger geregelte Arbeitszeiten unsympathisch sind.


Erzähl' sowas mal den Brasilianerinnen des normal-life-Business... Wer aber natürlich nur in der brasilianischen 'Unterschicht' rundherum glücklich zufrieden ist, und glaubt die Favela sei Mass aller Dinge, der kommt auch nur zu solchen Aussagen.

Hast Du mal in Brasilien gearbeitet? Nicht Büchsen gesammelt oder einen Mercedes 1113 abgeladen... sondern so richtig... mit bras. Vorgesetzten, im bras. Team, mit Terminen, Deadlines, Reuniões, Metas etc...?
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Beitragvon Takeo » Di 11. Sep 2007, 16:17

Timao hat geschrieben:Ich arbeite schon mehr als 3 Jahre in Indien (und kenne auch China) und wenn du Dehli, Mumbai z.b. mit Hong Kong und Shanghai vergleichst, dann ist Indien so ziemlich 100 Jahre zurueck.


Das mag ja sein, aber ich glaube für uns Europäer sind 3 Jahre immer noch zu kurz, um solche asiatischen Länder mit so alten Kulturen und so vielen Menschen richtig zu verstehen... Brasilien mit seiner ehemals katholischen Kultur, 500 jähriger und nur 1,8 Mio Menschen ist für Manchen schon schwierig genug... aber Inden und China???
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Beitragvon Timao » Di 11. Sep 2007, 16:52

Takeo hat geschrieben:
Timao hat geschrieben:Ich arbeite schon mehr als 3 Jahre in Indien (und kenne auch China) und wenn du Dehli, Mumbai z.b. mit Hong Kong und Shanghai vergleichst, dann ist Indien so ziemlich 100 Jahre zurueck.


Das mag ja sein, aber ich glaube für uns Europäer sind 3 Jahre immer noch zu kurz, um solche asiatischen Länder mit so alten Kulturen und so vielen Menschen richtig zu verstehen... Brasilien mit seiner ehemals katholischen Kultur, 500 jähriger und nur 1,8 Mio Menschen ist für Manchen schon schwierig genug... aber Inden und China???


Verstehen tu ich Indien auch nicht 100% das ist unmoeglich, aber doch die Gebrauche und Gewohnheiten habe ich kennengelernt. Brasilien ist auch unserer europaeischen Kultur viel naeher, schon da es katolisch ist und der europaeische Einfluss stark ist. Wir suchen halt immer was exotisches zum kennenlernen, dass ist auch EINER der Gruende warum Bahia so anziehend auf viele Nordeuropaer ist.
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Beitragvon Brummelbärchen » Di 11. Sep 2007, 16:52

Takeo hat geschrieben:Brasilien ... ist ... schon schwierig genug... aber Inden und China?

Ich habe während 1 1/2 Jahren intensiv mit indischen Outsource-Firmen zusammengearbeitet. Und obwohl ich dabei sehr nette indische Kollegen (darunter übrigens einen der mit einer Brasilianerin verheiratet ist, aber das nur am Rande) und einen sehr guten Freund gewonnen habe, begriff ich viele Dinge schlicht nicht, bzw. nur intellektuell. Vor allem emotional ist mir vieles ein Buch mit 7 Siegeln geblieben, zB wenn ein 32 jähriger (Doktortitel, 3 Jahre USA, 2 Jahre CH, 2 Jahre UK) nach Indien zurückkehrt um die Frau zu heiraten die seine Eltern ausgesucht haben. Er hat versucht es mir zu erklären, inklusive seiner Momente des Zweifels und der Verzweiflung und warum er es trotzdem macht. Wirklich nachvollziehen konnte ich es nicht.

In Brasilien hatte ich nie das Gefühl dass die Leute (bzw. ich) von einem anderen Stern kommen.

Im übrigen macht Indien was die Arbeitsmoral der Leute, die Korruption und den Schlendrian angeht einen ähnlichen Weg wie Brasilien. In internationalisierten Firmen wird professionell gearbeitet, in der öffentlichen Verwaltung und in den meisten KMUs wird es tendenziell besser, und ein Grossteil der Bevölkerung kriegt davon nichts ab bzw. mit.

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Beitragvon Timao » Mi 12. Sep 2007, 04:50

Brummelbärchen hat geschrieben:
Takeo hat geschrieben:Brasilien ... ist ... schon schwierig genug... aber Inden und China?

Ich habe während 1 1/2 Jahren intensiv mit indischen Outsource-Firmen zusammengearbeitet. Und obwohl ich dabei sehr nette indische Kollegen (darunter übrigens einen der mit einer Brasilianerin verheiratet ist, aber das nur am Rande) und einen sehr guten Freund gewonnen habe, begriff ich viele Dinge schlicht nicht, bzw. nur intellektuell. Vor allem emotional ist mir vieles ein Buch mit 7 Siegeln geblieben, zB wenn ein 32 jähriger (Doktortitel, 3 Jahre USA, 2 Jahre CH, 2 Jahre UK) nach Indien zurückkehrt um die Frau zu heiraten die seine Eltern ausgesucht haben. Er hat versucht es mir zu erklären, inklusive seiner Momente des Zweifels und der Verzweiflung und warum er es trotzdem macht. Wirklich nachvollziehen konnte ich es nicht.

In Brasilien hatte ich nie das Gefühl dass die Leute (bzw. ich) von einem anderen Stern kommen.

Im übrigen macht Indien was die Arbeitsmoral der Leute, die Korruption und den Schlendrian angeht einen ähnlichen Weg wie Brasilien. In internationalisierten Firmen wird professionell gearbeitet, in der öffentlichen Verwaltung und in den meisten KMUs wird es tendenziell besser, und ein Grossteil der Bevölkerung kriegt davon nichts ab bzw. mit.

BB


Moin,

meine Darstellung waren allgemein und nicht auf irgendwelche Gesellschaftsschichten /Arbeitskreisen bezogen. Die meisten Inder die du kennengelert hast kamen wohl aus der oberen Schicht (die sind meistens offener , auch genannt oversea indian - sehr anderse als der Durchschnittsinder mit denen man im taeglichen Leben hier in Indien zusammenarbeitet). Kenne auch einen der mit einer Brasilianerinn verheiratet ist, aber der Mann ist auch offener gegenueber anderen Kulturen und auch sehr gebildet (der Horizont geht auch ueber Indien raus, wass bei vielen Inder hier nicht der Fall ist). Das mit den arranged marriage kann ich auch nicht verstehen und wenn ich mit den Maedels aus dem Buero rede (die das verteidigen = aber was fuer eine Alternative haben die denn), meint mann die haben alle ne Gehirnwaesche bekommen (das ist die traurige Realitaet). Wurde von nen Maedel in der Firma zur Hochzeit eingeladen (eine suesse 20 Jaehrige Schoenheit) und als ich dort ankam war der Mann fett und ueber 50 und mit Narbengesicht (sie meinte aber er hat Geld und bezahlt dann die Hochzeitsreise in die Schweiz - naja). Kann dir tausend solcher Dinge aufzaehlen die ich hier erlebe , aber das waere ein Buch.

Habe frueher 4 Jahre in Sao Paulo und Santos gearbeitet und es war eine sehr schoene Zeit (war aber wesentlich juenger und hatte nicht die Verantwortung wie jetzt). In der Firma hatten wir mit den Brasilianern viel Korruptionskandale (das mag aber zum Teil daran lieben, dass der deutsche MD nich richtig kontrolieren wollte..) und mann muss wirklich aufpassen. Mit den Mitarbeitern kam ich immer gut zurecht, denke aber das Englischkenntnisse (auch in Sao Paulo) immernoch ein Problem ist.
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Beitragvon supergringo » Mi 12. Sep 2007, 09:58

Takeo hat geschrieben:Wer hat den wieder diese Karnevalstanten ins Netz gestellt? Auf Kongressen oder im nomal-life-Business sieht man diese Karnevalsgestalten und Negertunten hier nämlich kaum bis nie...
Wieviel Prozent der Gesamtbevölkerung machen diese Tanten des "Normal-Life-Business" in Brasilien denn aus? 0,3% oder willst Du mir etwa weißmachen, dass sich die Tippsen in ihrem Freizeitverhalten sonderlich abheben von der Interessen einer Favelada?

Ähnliche Relationen gelten natürlich auch für Indien.

Takeo hat geschrieben:und das "Help" kenn ich auch nur aus diesem Forum und aus Deinen Berichten... und jetzt auch aus dem Spiegel!
Wie begründet sich denn dann Dein konkretes Bild über den Laden und seine Gäste, das ich Dir in meinen Geschichten ganz sicher nicht vermittelt habe. Höchstens indirekt, was dann aber auf seltsame Schlußfolgerungen Deinerseits schließen lässt.

Takeo hat geschrieben:'Schwalbach im Taunus'... liegt doch zufälligerweise auch in Hessen, oder?
Habe ich doch bereits bestätigt. Wenn sie von dem Kaff träumen, dann wegen einem Job in der benachbarten "Oase" (Saunaclub bei Frankfurt). Sie träumen aber eher von einem italienischen Sponsor -> besseres Klima, geringere Sprachebarriere, Großzügigkeit ($$$) anstelle Geiz ($), kompatiblere Mentalität. Malaga ist auch okay.

Takeo hat geschrieben:Hast Du mal in Brasilien gearbeitet? Nicht Büchsen gesammelt oder einen Mercedes 1113 abgeladen... sondern so richtig... mit bras. Vorgesetzten, im bras. Team, mit Terminen, Deadlines, Reuniões, Metas etc...?
Ja. Gearbeitet zwar nicht, aber miterlebt habe ich Termine, interne und externe Meetings und sogar auch sogenannte Deadlines. Diese "Firmenkultur" mag die Ausnahme gewesen sein, ich persönlich habe das aber eher für die typische Norm gehalten. Der Jeitinho Brasileiro war hier deutlich spürbar. Für deutsche Nerven sehr gewohnheitsbedürftig das Ganze, aber in Bezug auf Konsequenzen als unbeteiligter Urlaubsgast doch eher angenehm entspannend, auch wenn stets mit Kopfschütteln verbunden. Zeitrobleme werden einfach gelöst. Da wird einfach auf die Heerschar von Semi-Sklaven zurückgegriffen, die kriegen ein paar Tritte in den Hintern und schon funktionierts. Es ist m.E. schon völlig richtig, wenn Firmen in Europa einen ehemals in Brasilien arbeitenden deutschen Bewerber als (völlig) "verkorkst" ansehen. Der Hammer ist, wenn sich manche noch beschweren, wie hart sie da unten arbeiten mussten. Lächerlich! Ganz anders übrigens, als am anderen Ende der Welt, in Australien. Da sind die Nachkommen ehemaliger Strafgefangener zwar auch ziemlich entspannt und neigen dazu, bei Meetings und Videokonferenzen im halboffenen Hemd zu erscheinen und die Füße auf den Tisch zu legen, sie bringen hinterher aber immer top Ergebnisse (supera meta oder so).

BB hat den springenden Punkt getroffen. In Indien (auch in der Oberschicht und ich meine die absolute Oberschicht) kommt man sich vor, wie von einem anderen Stern. Es sei denn, man hat damals in Anjuna mit den Stones "gechillt" oder ravt heute am Strand mit alternden Aussteigern und Israelis. Da hat man aber von Indien nicht viel aufgenommen. Außer speziellen Mittelchen aus Shillum oder Bong versteht sich.
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Brasilien Indien

Beitragvon Timao » Mi 12. Sep 2007, 10:27

Multinationale Firmen mit deren Angestellten spiegeln nicht die Realitaet des Landes her, dass sind Ausnahmen und nur ein kleiner Anteil des jeweiligen Landes hat das Privileg sich daran zu beteidigen. Natuerlich kann man aber schon in den Firmen die was von der Mentaelitaet des jeweiligen Landes mitbekommen, besonders in Indien (wir sind hier in Indien ne deutsche Firma und bilden unsere Mitarbeiter sehr gut aus, trotzdem sitzen die meisten am Liebsten auf dem Boden und essen mit den Haenden und Diwali = indische Weihnachten kommt ein halbnackter Prister der zu viel Rauch und so das Oom singt und alle sind happy...), ein anderer Planet.

Brasilien bezogen weiss ich das aufgrund der Umstaende die sehr anders sind als in Nordeuropa gewisse Verspaetungen usw eintreffen, dies fuehrt sehr oft zu dem Vorurteil das Brasilaner (Business Brasis) als zu laessig , relaxt oder sogar faul angesehen werden. Auf der anderen Seite nutzen einige auf Grund der "Umstaende" die Situation auch auf und um 17.00 sitz man schon im Buteco und steckt den Kopf in dem Sand (amanha a gente ve isto , tem que aproveitar o momento, hepa...). Das ganze ist nur lustig wenn man nicht direkt betroffen ist. In Bahia wars ganz schlimm teilweise (habe auch 3 Jahre in Angola und Guinea gearbeitet , da wars sogar noch schlimmer).

Mir hatte Brasilien gut gefallen , bin aber dann 4 Jahren "weitergezogen" um meinen Status weiter aufzubauen (Auslanderfahrung wird einen in Deutschland anerkannt , aber wenn man ca 10 Jahre in Brasilien sitzt nicht mehr umbedingt). Aber sicherlich will ich irgendwann wieder nach Brasilien zurueck (werde wohl schon meinen Residenz/Wohnung nach BR verlegen).
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Beitragvon Birgit » Mi 12. Sep 2007, 14:59

[...] von mir selber gelöscht! Birgit
Zuletzt geändert von Birgit am Do 29. Nov 2007, 21:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Indien - Brasilien - brasilianische Suedstaaten

Beitragvon Timao » Mi 12. Sep 2007, 15:59

Mit Brasilien schon einige Male. Hierbei handelte es sich nicht um Multis- es war ein Kunde in Parana mit - zugegebenermaßen- deutschen Wurzeln (x-te Generation). Die Geschäfte wurden so abgewickelt, wie ich es auch in/aus Deutschland kenne und da war nix mit Schlendrian :wink: Und Sprachprobleme hatte höchstens ich, weil ich mich nicht entscheiden konnte, ob ich lieber Englisch, Deutsch oder Port. spreche :oops:
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Hallo,

ja macht Spass die Diskussion und ich finde sie auch produktiv. Meine BR Berufserfahrung und Veralgemeinerung hat sich nicht auf die brasilianischen Suedstaaten bezogen. Dort wird die Kultur , Tugenden und Tradition aus dem jeweiligen Land der Vorfahren doch sehr hochgehalten und gepflegt (im guten wie ich schlechten) das bringt Vorteile , Bildung und auch Status. Viele der Gauchos und diverse andere Suedstaatler waeren ja eh gerne abgetrennt von Rest Brasiliens ,weil es ihnen dann wirtschaftlicher besser gehen wuerde (das wird eh nie passieren, wurde aber schon mal versucht in den 30 Jahren oder so und Minas glaub ich hat denen die Suppe versalzen, weils sie im letzen Moment zur Union sind). Ich werde mal aus Neugier nachforschen wie das nochmal war mit dem Versuch sich von Restbrasilien damals loszuloesen , oder vieleicht kann mir ja da jemand helfen.....
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