Brasilien unter Wasser, EU schaut aus sicherer Entfernung zu

Alles über Brasilien aus der internationalen Presse (Beiträge bitte max. anreissen, unbedingt die Quelle verlinken sowie ein eigenes kurzes Statement abgeben).

Re: Brasilien unter Wasser, EU schaut aus sicherer Entfernung zu

Beitragvon Männlein » Mi 6. Mai 2009, 19:06

esteban38 hat geschrieben:Gerade beim Stöbern im Net stosse ich auf folgende Meldung:

http://www.blick.ch/news/ausland/brasil ... ote-118324

Naja ganz Brasilien ist wohl wirklich nicht unter Wasser, aber für die Betroffenen ists zweifellos alles andere als lustig.
,


Hallo

@Esteban38

Nein das kann ich bestättigen hier gehe ich trokenen Fusses überall hin . Hier im Norden gibt es höchstens kleine liebliche Gewässerflächen auf den Strassen . Aber das hat ja auch bekanntlich Gründe .
Nein nein es ist nicht die Madre do Deus und auch nicht Deus der da Abhilfe nach starken Regenfällen schaffen könnte . Das Problem ist viel simpler . Eine funktionierende Kanalisation wäre da als erstes zu nennen . Weiterhin ein Strasenniveau das die Bildung solcher Wasserflächen erst garnicht zuläßt .
Das was ich da geschrieben habe gilt hauptsächlich für Sao Paulo aber auch für den Rest von Brasilien . Ich glaube das ich meine Bewertung bezüglich der Geographie richtig getroffen habe :D :D :D .
Ja und das auf dem freien Land immer wieder ganze Strassenzuge verschwinden Berghänge abrutschen und Leute in großen Spülschüsseln ihr Hab und Gut zu retten versuchen hat auch seine Gründe . Für die aber in erster Linie die Präfekturen oder der/die Teilstaat/en Brasiliens in dem das geschieht zuständig sind . Und nicht wie man wenn so was geschehen ist dem lieben Gott alles in die Schuhe geschoben wird :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Bis denne und neulich
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Re: Brasilien unter Wasser......... und niemand merkts.....

Beitragvon Männlein » Mi 6. Mai 2009, 19:18

BrasilJaneiro hat geschrieben:
Tuxaua hat geschrieben:
BrasilJaneiro hat geschrieben:...wenn ich mich jetzt 25 Jahre zurueckversetze, dann muss ich feststellen, dass ich nie einen Pulli im Mai tragen musste. Jetzt trage ich einen. Komisch oder?
Die von den Überschwemmungen Betroffenen in ihren Notunterkünften werden das ganz sicher auch "komisch finden" und auch merken, dass ihr Haus unter Wasser steht.



Will ja damit nur sagen, dass ich auch immer der Meinung war von Holger Boerner (ehemals Ministerpraesident von Hessen), dass man die Gruenen mit der Dachlatte verjagen sollte. Aber irgendwo haben die Umweltschuetzer (heute nicht mehr unbedingt bei den Gruenen vertreten) ja Recht gehabt, dass man sich um die Umwelt kuemmern muss. Nur in Brasilien scheint dies fast niemanden zu interessieren. Das faengt mit dem weggeworfenen Muell auf der Strasse an und endet in die unzaehligen neuen abgeholzten bairros, die oftmals unnoetig sind, weil noch viel Bauland in den alten bairros verhanden sind. Und wenn ich dann sehe, dass z.B. in João Pessoa/Bassa ein ganzes Viertel am Strand nur mit Haeusern verbaut sind, die nur in der saison genutzt werden und sonst leer stehen, dann muss man sich schon fragen,ob der Mensch ueberhaupt verstanden hat, wieviel Uhr es fuer die Umwelt ist.


Hallo

Behaupte mal ganz einfach was du bezüglich Joao Pessoa und Wohnviertel geschrieben hast ganz einfach Stimmungsmache ist . Also ich lebe jetzt 12 Jahre hier mir ist ein solches Gebiet nicht bekannt . Und wenn doch dann ist dafür nicht ein Baum gefällt worden .
Wäre dir Dankbar wenn du mir mal den Namen dieses Viertels nennen könntest .
Junge immer nur die Wahrheit , Den Lügen haben kurze Beine .

In diesem Sinne bis denne und neulich
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Re: Brasilien unter Wasser......... und niemand merkts.....

Beitragvon Männlein » Mi 6. Mai 2009, 19:30

Tuxaua hat geschrieben:Manaus bereitet sich auch auf Hochwasser vor, die Zivilverteidigung ist in Alarmbereitschaft, erste Familien wurden bereits evakuiert.
Es wird damit gerechnet, dass dieses Jahr der historische Höchststand des Rio Negro von 1953 überschritten wird.
Hier eine recht interessante Darstellung des Verlaufes des Wasserstandes des RN seit Beginn der Aufzeichnungen.
http://www.cprm.gov.br/rehi/amazonialeg ... _Cheia.pdf

Man sieht recht deutlich, dass die Wasserhöhe eigentlich gar nicht soooo hoch über dem Mittelwert ist (es werden 30 Meter erwartet), allerdings werden ufernahe Bebauungen überflutet, welche in "normalen" Jahren trocken bleiben. Ebenfalls gut zu sehen ist, dass die Wasserhöhen vor vielen Jahren schon erreicht wurden, alle Wiedrigkeiten nur auf die menschliche Beeinflussung des Klimas zu schieben ist also zu undifferenziert.


PS: der Thread-Titel-Teil "und niemand merkts" stößt mir bei jedem Lesen sauer auf, dimaew, was hältst du von einer Änderung?


Hallo

Das was ich jetzt schreibe gehört nicht unbedingt nach Brasilien .Aber nachdem hier die EU ins Spiel gebracht wurde kann man auch das schreiben .
Was glaubt ihr wie oft die Leute am Mittelrhein in der Kölner Bucht am Oberrhein im Jahr zittern und Sandsäcke füllen in Strassen Steege bauen die Kellerfenster verschrauben und wasserdicht machen Heizöltanks gegen aufschwimmen sichern usw usw .Die leben alle dort in einem Dauerhochwassergebiet und dies meistens zweimal pro Jahr.
Die Schreien nicht nach der Hilfe Lateinamerikas nein die versuchen ihre Problems selbst in den Griff zu bekommen . Ist warscheinlich der Unterschied der den Eu(r)opäer ausmacht .

Bis denne und neulich
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Re: Brasilien unter Wasser, EU schaut aus sicherer Entfernung zu

Beitragvon bruzundanga » Mi 6. Mai 2009, 20:14

Es geht ja nicht allein um die direkt überschwemmten Gebiete. Die starken Regenfälle haben auch die Strassen schwer in Mitleidenschaft gezogen. Oft ist die Entfernung zur nächsten Metropole die vorher z.B. 100 Kilometer betrug aufgrund der von Dammbruch weggespülten Strassen auf das doppelte bis 3fache gestiegen. Und wenn sie grundsätzlich noch passierbar sind, verzichtet man gerne auf den gelöcherten Käse den es nur in der Grosstadt gibt um sich die ebenfalls gelöcherten Strassen zu ersparen.

Langer Worte kurzer Sinn: Die Infrastruktur die vorher schon schlecht war ist jetzt in weiten Teilen des Nordostens als verheerend zu bezeichnen. Diese "Kolateralschäden" sind vielleicht was Kosten betrifft noch höher als die der überschwemmten Gebiete.

Mal ganz abgesehen vom Leiden und dem Verlust an Menschenleben.
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Re: Brasilien unter Wasser, EU schaut aus sicherer Entfernung zu

Beitragvon dimaew » Mi 6. Mai 2009, 20:47

Es geht im (abgewandelten) Titel nicht um die EU, habe nur das Abkürzungszeichen benutzt, damit alles rein passt.
Esteban hat mit einem Zeitungsbericht aus der Schweiz diesen Thread eröffnet. Tatsächlich hat man bei den Nachrichten, die aus Europa über die hiesigen Hochwasser erscheinen, das Gefühl, dass der Schreiber meint, so etwas könne in Europa nicht passieren.

Und liegt damit daneben, wie Männlein richtig schreibt. Nicht nur am Rhein, an der Oder, an der Elbe sondern auch an den Nebenflüssen stehen regelmäßig weite Flächen unter Wasser. Ein Unterschied ist, dass die Menschen da, wo das regelmäßig passiert, besser vorbereitet sind als hier. Schaut man beispielsweise von Linz/Rhein rüber nach Kripp sieht man da Häuser auf "Stelzen", will sagen, die Häuser sind so gebaut, dass das Wohnen (einschließlich Öllagerung) erst zwei bis drei Meter über dem Grund anfängt, eben da, wo das Wasser normalerweise nicht hinkommt.

Aber wenn unerwartete Hochwasser kommen (wie vor einigen Jahren an Elbe und Oder) hilft auch keine noch so gute Planung.
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Re: Brasilien unter Wasser, EU schaut aus sicherer Entfernung zu

Beitragvon BrasilJaneiro » Do 7. Mai 2009, 00:24

dimaew hat geschrieben:Es geht im (abgewandelten) Titel nicht um die EU, habe nur das Abkürzungszeichen benutzt, damit alles rein passt.
Esteban hat mit einem Zeitungsbericht aus der Schweiz diesen Thread eröffnet. Tatsächlich hat man bei den Nachrichten, die aus Europa über die hiesigen Hochwasser erscheinen, das Gefühl, dass der Schreiber meint, so etwas könne in Europa nicht passieren.

Und liegt damit daneben, wie Männlein richtig schreibt. Nicht nur am Rhein, an der Oder, an der Elbe sondern auch an den Nebenflüssen stehen regelmäßig weite Flächen unter Wasser. Ein Unterschied ist, dass die Menschen da, wo das regelmäßig passiert, besser vorbereitet sind als hier. Schaut man beispielsweise von Linz/Rhein rüber nach Kripp sieht man da Häuser auf "Stelzen", will sagen, die Häuser sind so gebaut, dass das Wohnen (einschließlich Öllagerung) erst zwei bis drei Meter über dem Grund anfängt, eben da, wo das Wasser normalerweise nicht hinkommt.

Aber wenn unerwartete Hochwasser kommen (wie vor einigen Jahren an Elbe und Oder) hilft auch keine noch so gute Planung.


nur so nebenbei wie die Presse beeinflussen kann. Das Hochwasser an der Oder wurde durch alle Medien und dem Ex-Kanzler Schroeder so hochgeputscht (auch wenn es schlimm fuer die Betroffenen war). Vielleicht auch zurecht. Aber das Hochwasser in Bayern war viel schlimmer und es hatte nicht diese Aufmerksamkeit gefunden (naja, vielleicht wollte Schroeder auch schon nicht mehr Kanzler sein und hatte innerlich abgeschaltet und die (Oel)-Rubel aus Moskau gesehen.
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Re: Brasilien unter Wasser, EU schaut aus sicherer Entfernung zu

Beitragvon dimaew » Do 7. Mai 2009, 01:40

Das klingt jetzt möglicherweise polemisch, aber ich bin der Meinung, dass das Oder-Hochwasser für die kränkelnde Regierung genau zum richtigen Zeitpunkt kam.
Für die betroffenen Menschen kommt Hochwasser nie zum richtigen Zeitpunkt.
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Re: Brasilien unter Wasser......... und niemand merkts.....

Beitragvon Männlein » Do 7. Mai 2009, 02:11

Männlein hat geschrieben:
BrasilJaneiro hat geschrieben:
Tuxaua hat geschrieben:
BrasilJaneiro hat geschrieben:...wenn ich mich jetzt 25 Jahre zurueckversetze, dann muss ich feststellen, dass ich nie einen Pulli im Mai tragen musste. Jetzt trage ich einen. Komisch oder?
Die von den Überschwemmungen Betroffenen in ihren Notunterkünften werden das ganz sicher auch "komisch finden" und auch merken, dass ihr Haus unter Wasser steht.



Will ja damit nur sagen, dass ich auch immer der Meinung war von Holger Boerner (ehemals Ministerpraesident von Hessen), dass man die Gruenen mit der Dachlatte verjagen sollte. Aber irgendwo haben die Umweltschuetzer (heute nicht mehr unbedingt bei den Gruenen vertreten) ja Recht gehabt, dass man sich um die Umwelt kuemmern muss. Nur in Brasilien scheint dies fast niemanden zu interessieren. Das faengt mit dem weggeworfenen Muell auf der Strasse an und endet in die unzaehligen neuen abgeholzten bairros, die oftmals unnoetig sind, weil noch viel Bauland in den alten bairros verhanden sind. Und wenn ich dann sehe, dass z.B. in João Pessoa/Bassa ein ganzes Viertel am Strand nur mit Haeusern verbaut sind, die nur in der saison genutzt werden und sonst leer stehen, dann muss man sich schon fragen,ob der Mensch ueberhaupt verstanden hat, wieviel Uhr es fuer die Umwelt ist.


Hallo

Behaupte mal ganz einfach was du bezüglich Joao Pessoa und Wohnviertel geschrieben hast ganz einfach Stimmungsmache ist . Also ich lebe jetzt 12 Jahre hier mir ist ein solches Gebiet nicht bekannt . Und wenn doch dann ist dafür nicht ein Baum gefällt worden .
Wäre dir Dankbar wenn du mir mal den Namen dieses Viertels nennen könntest .
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Hallo

@Brasiljaneiro

Ja was ist nun . Kannst du dich vieleicht doch nicht mehr so richtig erinnern an das Wohngebiet in Joao Pessoa das den Strand verbaut . Ein Wohngebiet Bassa gibt es hier nicht .
Es gibt ein Wohngebiet Bessa aber um das aufzubauen mußte nicht ein Baum gefällt werden .Und das dort nur Häuser/Wohnungen stehen die nur in der Saison genutzt werden ist schlicht weg gelogen.
Wenn du dir das nicht erlauben kannst so ein Haus oder Wohnung zu haben .Dann kannst du das anderen die sich das leisten können doch nicht zum Vorwurf machen .Ich kenne Leute hier die haben drei und mehr Wohnungen und lassen sie als Kapitalanlage leer stehen .Na und ist doch kein Beinbruch Oder hat das etwas mit unserer Umweltsituation zu tun ?

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Re: Brasilien unter Wasser......... und niemand merkts.....

Beitragvon BrasilJaneiro » Do 7. Mai 2009, 07:27

Männlein hat geschrieben:Und das dort nur Häuser/Wohnungen stehen die nur in der Saison genutzt werden ist schlicht weg gelogen.
Ich kenne Leute hier die haben drei und mehr Wohnungen und lassen sie als Kapitalanlage leer stehen.

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1. war ein schreibfehler
2. der widerspruch sagt bei dir alles
3. ist ja nur gut, dass du nur leute kennst und nicht selber hast :^o
Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.
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Re: Brasilien unter Wasser, EU schaut aus sicherer Entfernung zu

Beitragvon dimaew » Do 7. Mai 2009, 13:23

[Mod]BrailJaneiro und Männlein, bitte seid so gut und tragt die weitere Diskussion über die Nutzung der Häuser in dem Bairro per PN aus. Hat nämlich mit dem Thema, das esteban diskutieren wollte, nicht mehr viel zu tun. Danke[/Mod]
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