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BeitragVerfasst: 17 Feb 2007 13:49 
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Claudio hat geschrieben:
Meschenrechte - wer einem Menschen das Leben nimmt, absichtlich, kaltblütig hat sein Recht verloren. Mein Gott, der Mensch hat nur ein Leben. Stellt euch mal vor so ein Typ kommt nach 10 Jahren gefängniss aus dem Knast und ist euer Nachbar.
Jemand der mordet sollte sterben. nicht aus Rache, nicht um andere abzuschrecken, sondern aus prinzip.
Ich bin für die Todesstrafe, aber die schuld muss wirklich 100% erwiesen sein. Wenn erwiesenermassen Unschuldige hingerichtet werden wie es in den USA z.b. vorkommt dann ist diese natürlich nichts anderes als auch ein Mord.
Ist nur meine Meinung dazu. Nicht durch diese jüngsten ereignisse begründet.


Der Staat ist die Gemeinschaft aller. Er darf sich nie mit Verbrechern auf eine Stufe stellen. Wenn Verbrecher foltern und morden, darf der Staat nicht genauso foltern und mordern. Für den Staat gilt die Verfassung. In Artikel 1 Grundgesetz heisst es. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das verträgt sich nicht damit, dass er Staat mordet, foltert oder Menschen ohne Perspektive bis zum Tod im Kerker verotten lässt. So die ständige Rechtssprechung des Bundesverfasungsgerichts. Jeder Verbecher muss die Chance bekommen sich zu ändern und ein straffreies Leben in der Gemeinschaft zu führen. Das ist der Grundsatz der Resozialisierung. Und jeder erfolgreich resozialisierte Täter, ist der beste Opferschutz. Strafen kommen immer hinterher, immer zu spät. Sie helfen dem Opfer nicht.

Verbrecher begehen grausame Taten. Der Staat aber hat sich an die Verfassung, an Recht und Gesetz und an die Menschenwürde zu halten.

amicus


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BeitragVerfasst: 17 Feb 2007 14:12 
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Registriert: 04 Nov 2005 21:06
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Tudacudaduda hat geschrieben:
Claudio hat geschrieben:
Ich bin für die Todesstrafe, aber die schuld muss wirklich 100% erwiesen sein. Wenn erwiesenermassen Unschuldige hingerichtet werden wie es in den USA z.b. vorkommt dann ist diese natürlich nichts anderes als auch ein Mord.


Aha, und die brasilianische Polizei ist wahrscheinlich prädestiniert, Verbrechen 100% zu klären? Na, denn viel Spaß.

mein Freund, das habe ich nicht gesagt.


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BeitragVerfasst: 17 Feb 2007 14:20 
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amicus hat geschrieben:
Claudio hat geschrieben:
Meschenrechte - wer einem Menschen das Leben nimmt, absichtlich, kaltblütig hat sein Recht verloren. Mein Gott, der Mensch hat nur ein Leben. Stellt euch mal vor so ein Typ kommt nach 10 Jahren gefängniss aus dem Knast und ist euer Nachbar.
Jemand der mordet sollte sterben. nicht aus Rache, nicht um andere abzuschrecken, sondern aus prinzip.
Ich bin für die Todesstrafe, aber die schuld muss wirklich 100% erwiesen sein. Wenn erwiesenermassen Unschuldige hingerichtet werden wie es in den USA z.b. vorkommt dann ist diese natürlich nichts anderes als auch ein Mord.
Ist nur meine Meinung dazu. Nicht durch diese jüngsten ereignisse begründet.


Der Staat ist die Gemeinschaft aller. Er darf sich nie mit Verbrechern auf eine Stufe stellen. Wenn Verbrecher foltern und morden, darf der Staat nicht genauso foltern und mordern. Für den Staat gilt die Verfassung. In Artikel 1 Grundgesetz heisst es. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das verträgt sich nicht damit, dass er Staat mordet, foltert oder Menschen ohne Perspektive bis zum Tod im Kerker verotten lässt. So die ständige Rechtssprechung des Bundesverfasungsgerichts. Jeder Verbecher muss die Chance bekommen sich zu ändern und ein straffreies Leben in der Gemeinschaft zu führen. Das ist der Grundsatz der Resozialisierung. Und jeder erfolgreich resozialisierte Täter, ist der beste Opferschutz. Strafen kommen immer hinterher, immer zu spät. Sie helfen dem Opfer nicht.

Verbrecher begehen grausame Taten. Der Staat aber hat sich an die Verfassung, an Recht und Gesetz und an die Menschenwürde zu halten.

amicus


Das hört sich alles sehr schön an.
Ich habe übrigens nichts von foltern, im kerker verotten lassen usw geschrieben.

Der Staat soll das Kolektiv seiner Bevölkerung sein. Und nicht irgentein aparat völlig von der Raelität entfernt. Er sollte sich so verhalten wie ein Mensch der der die Interessen aller Menschen der Bevölkerung in sich vereint


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BeitragVerfasst: 17 Feb 2007 15:40 
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Die Todesstrafe führt zu einer Brutalisierung der Verbrecher, da sie viel mehr zu verlieren haben falls sie erwischt haben.

Ich kann dieses 'Armut, Perspektivenlosigkeit, etc etc' nicht mehr hören. Wenn das der Hauptgrund oder überhaupt ein Grund für die grosse Kriminalität wäre hätten sich zB die Inder schon lange alle selber liquidiert. Erstaunlicherweise gibt es dort zwar genauso viele Schlitzohren wie in Brasilien, aber viel weniger Kriminialität.

Zwei unbestrittene Gründe gegen die man auch etwas machen könnte sind schon lange bekannt: Ein Strafvollzug der aus Kleinkriminellen Schwerverbrecher macht und die korrupte Polizei.

BB



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BeitragVerfasst: 17 Feb 2007 15:49 
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Wohnort: Dietzenbach
In diesem speziellen Falle, in dem klar erwiesen ist wer die Tat beging,
gehören die Täter für immer von der Gesellschaft ausgeschlossen.
Da gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten. Eine Lebenslängliche und eine
Endgültige. Ich sch... auf das Recht von Mördern sich zu ändern. Für die
Opfer ändert sich dadurch nichts mehr. Hat sich irgendjemand gefragt
ob das Recht des kleinen Jungen weiterzuleben nicht höher zu bewerten
ist, als das Recht seiner Mörder, sich zu ändern. Wenn unsere Gesellschaft
es nicht schafft ihre schwächsten Mitglieder, unsere Kinder, effektiv zu schützen, dann läuft hier etwas verdammt schief.
Wer wissentlich und kalblütig einen kleinen sechsjährigen Jungen
bestialisch ermordet hat alle seine Rechte verloren.
Wenn die Aussichten derer aber sind, nach lächerlich kurzen Haftstrafen,
wieder frei zu sein, dann würde ich all mein Gehirnpotential dafür
einsetzen diesen sadistischen, gefühllosen Unmenschen den Abgang zu verschaffen, den sie verdienen. Nicht als Kurzschlussreaktion, sondern
wohlüberlegt, gut geplant und hoffentlich bis in kleinste Detail exakt
ausgeführt.
Dass man sich darüberhinaus Gedanken machen sollte, wie man
solche Auswüchse durch Prävention minimieren kann, blaibt
unbestritten:

G-Man


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BeitragVerfasst: 17 Feb 2007 16:44 
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G-Man hat geschrieben:
In diesem speziellen Falle, in dem klar erwiesen ist wer die Tat beging,
gehören die Täter für immer von der Gesellschaft ausgeschlossen.
Da gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten. Eine Lebenslängliche und eine
Endgültige. Ich sch... auf das Recht von Mördern sich zu ändern. Für die
Opfer ändert sich dadurch nichts mehr. Hat sich irgendjemand gefragt
ob das Recht des kleinen Jungen weiterzuleben nicht höher zu bewerten
ist, als das Recht seiner Mörder, sich zu ändern. Wenn unsere Gesellschaft
es nicht schafft ihre schwächsten Mitglieder, unsere Kinder, effektiv zu schützen, dann läuft hier etwas verdammt schief.
Wer wissentlich und kalblütig einen kleinen sechsjährigen Jungen
bestialisch ermordet hat alle seine Rechte verloren.
Wenn die Aussichten derer aber sind, nach lächerlich kurzen Haftstrafen,
wieder frei zu sein, dann würde ich all mein Gehirnpotential dafür
einsetzen diesen sadistischen, gefühllosen Unmenschen den Abgang zu verschaffen, den sie verdienen. Nicht als Kurzschlussreaktion, sondern
wohlüberlegt, gut geplant und hoffentlich bis in kleinste Detail exakt
ausgeführt.
Dass man sich darüberhinaus Gedanken machen sollte, wie man
solche Auswüchse durch Prävention minimieren kann, blaibt
unbestritten:

G-Man

Mit drakonischen Strafen schützt man niemanden. Es geht auch nicht um das Recht des kleinen Jungen weiterzuleben. Weiterleben kann er jetzt auch gar nicht mehr. Recht hin oder her.
Es geht darum wie der Staat, der das alleinige legitime Gewaltmonopol hat, sich gegenüber Menschen verhält, die in seiner Gewalt sind. Und da ist das oberste Gebot die Würde des Menschen, dei jedem Menschen zukommt - unabhängig davon was er gemacht hat. Todesstrafe stellt den Staat auf eine Ebene mit Mördern, die sich über das Leben hinwegsetzen, das gilt in ganz Europa als würdelos.

Ob jemand zum Mörder wird oder nicht, hängt vielfach von den Lebensumständen ab, in die er kommt. Jeder von uns kann unter bestimmten Voraussetzungen zum Mörder werden. Auch dann muss der Staat die Würde eines jeden von uns achten und respektieren.

amicus.


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BeitragVerfasst: 17 Feb 2007 17:24 
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amicus hat geschrieben:
G-Man hat geschrieben:
In diesem speziellen Falle, in dem klar erwiesen ist wer die Tat beging,
gehören die Täter für immer von der Gesellschaft ausgeschlossen.
Da gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten. Eine Lebenslängliche und eine
Endgültige. Ich sch... auf das Recht von Mördern sich zu ändern. Für die
Opfer ändert sich dadurch nichts mehr. Hat sich irgendjemand gefragt
ob das Recht des kleinen Jungen weiterzuleben nicht höher zu bewerten
ist, als das Recht seiner Mörder, sich zu ändern. Wenn unsere Gesellschaft
es nicht schafft ihre schwächsten Mitglieder, unsere Kinder, effektiv zu schützen, dann läuft hier etwas verdammt schief.
Wer wissentlich und kalblütig einen kleinen sechsjährigen Jungen
bestialisch ermordet hat alle seine Rechte verloren.
Wenn die Aussichten derer aber sind, nach lächerlich kurzen Haftstrafen,
wieder frei zu sein, dann würde ich all mein Gehirnpotential dafür
einsetzen diesen sadistischen, gefühllosen Unmenschen den Abgang zu verschaffen, den sie verdienen. Nicht als Kurzschlussreaktion, sondern
wohlüberlegt, gut geplant und hoffentlich bis in kleinste Detail exakt
ausgeführt.
Dass man sich darüberhinaus Gedanken machen sollte, wie man
solche Auswüchse durch Prävention minimieren kann, blaibt
unbestritten:

G-Man

Mit drakonischen Strafen schützt man niemanden. Es geht auch nicht um das Recht des kleinen Jungen weiterzuleben. Weiterleben kann er jetzt auch gar nicht mehr. Recht hin oder her.
Es geht darum wie der Staat, der das alleinige legitime Gewaltmonopol hat, sich gegenüber Menschen verhält, die in seiner Gewalt sind. Und da ist das oberste Gebot die Würde des Menschen, dei jedem Menschen zukommt - unabhängig davon was er gemacht hat. Todesstrafe stellt den Staat auf eine Ebene mit Mördern, die sich über das Leben hinwegsetzen, das gilt in ganz Europa als würdelos.

Ob jemand zum Mörder wird oder nicht, hängt vielfach von den Lebensumständen ab, in die er kommt. Jeder von uns kann unter bestimmten Voraussetzungen zum Mörder werden. Auch dann muss der Staat die Würde eines jeden von uns achten und respektieren.

amicus.


Würde des Menschen - Eine Frage nur so als Beispiel (nein ich rede nicht von äpfeln und birnen) : Hättest du persönlich Adolf Hitler lebend in seinem Bunker vorgefunden, wissend um alles was er getan hat, hättest du ihn so behandelt wie es das Grundgesetz vorsieht? geh mal in dich. Nur mal so als ein extremes Beispiel.


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BeitragVerfasst: 17 Feb 2007 18:31 
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Amicus , du hast nichts verstanden. Ich habe nicht vom Staat verlangt, dass er die Mörder tötet. Ich würde mir nur das gleiche Recht nehmen , dass du den Mördern zugestehst. Sie hätten mich dann eben in diese Lebensumstände gebracht, die mich dazu veranlassen würden, Sie zu töten. Du sagst der Staat hat das alleinige Gewaltmonopol. Dies hat er
sich aber von einigen Mördern aus der Hand nehmen lassen, ohne
angemessen zu reagieren. Ergo können das andere Personen dann auch
machen. Diese hätten dann nicht die Verpflichtung auf die Würde und
Unversehrtheit von psychopathischen Mördern zu achten.
Hast du dir eigentlich schon mal überlegt, durch welche Hölle, die Eltern
des Jungen gehen müssen? Die machen sich vermutlich mehr Vorwürfe
an den unsäglichen Qualen und dem Tod ihres geliebten Jungen schuld
zu sein, als die diese verkorksten Gestalten, die zu solchen Taten fähig
sind. Du sagst, das jeder unter Umständen zum Mörder werden kann;
das ist der einzige Punkt in dem ich dir zustimme.
Bevor ich mir über die Würde von Gewaltverbrechern Gedanken machen
mache halte ich es mit Artikel 2 Absatz 2 des Grundgesetzes.
Jeder Mensch hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.
Mit drakonischen Strafen schützt man niemanden.
Falsch, denn du schützt auf jeden Fall die noch folgenden Opfer.
Denn in wenigen Jahren werden dann 20-25jährige gefühllose
Mörder mit einigen Jahren Knasterfahrung wieder auf die Bevölkerung
losgelassen. Aber sicher glaubst du, dass diese ja die Metamorphose
zum Vorzeigebürger vollziehen, und sich nur noch ums Gemeinwohl
kümmern.
Du sagst es geht nicht um das Recht des kleinen Jungen zu leben.
Falsch, bei dieser Geschichte geht es N U R um das Recht dieses Jungen
zu leben.
Unterhalte dich doch mal mit den Hinterbliebenen von Opfern von
Gewaltverbrechern. Da wirst du eher Wahrheiten finden.

G-Man


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BeitragVerfasst: 17 Feb 2007 18:37 
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Beiträge: 3502
Wohnort: TUTÓIA - Um Paraíso Perdido no Maranhão!
ich kann die meinungen gut nachvollziehen.
da ich hier in sachen kinderhilfsprojekt unterwegs bin hatte ich letzte woche ein einschneidendes erlebnis(nicht zum erstenmal)
in einer favelasiedlung wurde ein ca. 8 jaehriger junge tot aufgefunden. zuerst war man ratlos.
nach ein paar stunden und mehreren befragungen von anderen kids stellte sich heraus, dass der kleine ganz einfach drogen gedealt hat---und das hat ein paar anderen nicht gepasst. um dich der konkurenz zu erledigen, hat man ihn einfach erschlagen und in ein loch geschmissen.
ein menschenleben zaehlt hier eben extrem wenig.



o sol nasce pra todos; a sombra pra quem merece.


hispaniolanews


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BeitragVerfasst: 17 Feb 2007 18:37 
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amicus hat geschrieben:
Mit drakonischen Strafen schützt man niemanden. Es geht auch nicht um das Recht des kleinen Jungen weiterzuleben. Weiterleben kann er jetzt auch gar nicht mehr. Recht hin oder her.
Es geht darum wie der Staat, der das alleinige legitime Gewaltmonopol hat, sich gegenüber Menschen verhält, die in seiner Gewalt sind. Und da ist das oberste Gebot die Würde des Menschen, dei jedem Menschen zukommt - unabhängig davon was er gemacht hat. Todesstrafe stellt den Staat auf eine Ebene mit Mördern, die sich über das Leben hinwegsetzen, das gilt in ganz Europa als würdelos.


Die Täter haben mit dieser Tat ihre Menschenwürde sowieso verloren.
Die haben keine Rechte mehr ...
... bzw. sollten sie Ihnen diese nach so einer Tat aberkannt werden.

amicus hat geschrieben:
Ob jemand zum Mörder wird oder nicht, hängt vielfach von den Lebensumständen ab, in die er kommt. Jeder von uns kann unter bestimmten Voraussetzungen zum Mörder werden. Auch dann muss der Staat die Würde eines jeden von uns achten und respektieren.


Ja, der Spruch "Sie hatten eine schwere Kindheit...."
Da diese für immer mehr immer schwieriger wird, brauchen wir nicht mehr zu hoffen, uns des Lebens irgendwo mehr sicher zu sein??
Eine Gesellschaft ist auch da, ihre Mitglieder zu schützen.
Die 3 gehören - zumindest einer Meinung nach - inzwischen nicht mehr zu den schützenswerten Mitgliedern dieser Gesellschaft ....


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