Cafe-Baeckereiverkauf in Bahia

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Re: Cafe-Baeckereiverkauf in Bahia

Beitragvon ana_klaus » So 14. Mär 2010, 15:05

nur eine Frage, warum gibt es an jeder Ecke padarias zu kaufen ? Die Einrichtung laut Foto ist unter aller Kanone. Rezepte kann man bekommen zu hauf. Warum die Summe zahlen-im Prinzip für altes Equipment. Kunden gehen aufgrund des geänderten Standortes auch flöten. Der Hinweis auf Theologe ist Strategie, was das wert ist sieht man heutzutage. Bäcker mit know how, wenn sie vernünftig bezahlt werden findet man an jeder Ecke. Wer eine Einrichtung braucht kann ja mal nachfragen, aber eine Existenz damit aufzubauen, da bleiben erhebliche Zweifel.

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Re: Cafe-Baeckereiverkauf in Bahia

Beitragvon mikelo » So 14. Mär 2010, 15:14

ana_klaus hat geschrieben:nur eine Frage, warum gibt es an jeder Ecke padarias zu kaufen ? Die Einrichtung laut Foto ist unter aller Kanone. Rezepte kann man bekommen zu hauf. Warum die Summe zahlen-im Prinzip für altes Equipment. Kunden gehen aufgrund des geänderten Standortes auch flöten. Der Hinweis auf Theologe ist Strategie, was das wert ist sieht man heutzutage. Bäcker mit know how, wenn sie vernünftig bezahlt werden findet man an jeder Ecke. Wer eine Einrichtung braucht kann ja mal nachfragen, aber eine Existenz damit aufzubauen, da bleiben erhebliche Zweifel.

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ich wollte mir 2005 in parnaiba eine baeckerei kaufen--habe es dann verworfen, was ein fehler war. das ding knallt ohne ende--allerdings auch gehobene qualitaet.

wenn ich nochmals die moeglichkeit haette--wuerde das ding kaufen.
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Re: Cafe-Baeckereiverkauf in Bahia

Beitragvon stanley » So 14. Mär 2010, 15:27

ana_klaus hat geschrieben:nur eine Frage, warum gibt es an jeder Ecke padarias zu kaufen ? Die Einrichtung laut Foto ist unter aller Kanone. Rezepte kann man bekommen zu hauf. Warum die Summe zahlen-im Prinzip für altes Equipment. Kunden gehen aufgrund des geänderten Standortes auch flöten. Der Hinweis auf Theologe ist Strategie, was das wert ist sieht man heutzutage. Bäcker mit know how, wenn sie vernünftig bezahlt werden findet man an jeder Ecke. Wer eine Einrichtung braucht kann ja mal nachfragen, aber eine Existenz damit aufzubauen, da bleiben erhebliche Zweifel.

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Re: Cafe-Baeckereiverkauf in Bahia

Beitragvon dansteiger » So 14. Mär 2010, 17:20

Wer mit einer anstaendigen Arbeit ordentliches Geld verdient und zudem noch in einem so interessanten Land wie Brasilien/Bahia lebt, kann sich gluecklich schaetzen - und das tue ich auch. Ich bin nicht von Deutschland aufgebrochen, um hier reich zu werden, sondern um ein einfaches und von weniger Schnickschnack ueberfrachtetes Leben zu fuehren als dies in Deutschland ueblich ist. Und ist es nicht wahr, dass sich viele Menschen in Brasilien eben auch dadurch auszeichnen, dass sie in ihrer einfachen Art zu leben, der Zufriedenheit und einem geglueckten Leben naeher sind?
Also, hier in Bahia soviel zu verdienen, ist ein Glueck! Fuer mich zumindest. Um die Frage aber auch zu konkretisieren und in Zahlen auszudruecken, ob die Ertraege der Baeckerei die Existenz absichern koennen, haenge ich zwei Grafiken an, die die Einnahmen, Kosten und Gewinne meiner Baeckerei veranschaulichen.
Wer dazu ernstgemeinte Fragen hat, dem stehe ich gerne Rede und Antwort.

Beste Gruesse,
Daniel.
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Re: Cafe-Baeckereiverkauf in Bahia

Beitragvon Teckpac » So 14. Mär 2010, 17:57

Den einzigen Haken an der ganzen Sache den man schon so sehen kann , ist die Aussage des Anbieters dass der jetzige Pachtvertrag ausläuft und der Eigentümer Eigenbedarf angemeldet hat. Der "neue" Standort "um die Ecke" wo zur Zeit noch ein Deposito ansässig ist steht ja wohl doch auch nicht fest! Was bringt es wenn man den ganzen Hausrat einer Bäckerei kauft und hat dann keinen guten Standpunkt um das Geschäft erfolgreich weiterzuführen.....und das Anpreisen der Rezepte ist doch wohl ein Witz, oder? Komme selber aus derselben Branche wie die Gattin des Anbieters...Rezepte und auch Gute gibt es wie Sand am Meer!! Eventuell sollte sich der Anbieter auf den Verkauf der Maschinen und Utensilien beschränken und hier nicht eine Bäckerei anbieten!! Also besser den Ball flach halten und nur das verkaufen was auch wirklich da ist....nämlich Produktionsmittel/Gegenstände einer Bäckerei!!
Ich hätte lieber Alzheimer als Parkinsson...lieber ein paar Biere vergessen zu bezahlen, als sie zu verschütten! Salmei, Dalmei, Adomei....
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Re: Cafe-Baeckereiverkauf in Bahia

Beitragvon dansteiger » So 14. Mär 2010, 19:25

Ich weiss sehr wohl, was ich hier anbiete und anbieten kann. Es scheint ja fast so, als wuerden die Herren Olivenca und seine Raummoeglichkeiten sehr gut kennen. Falls doch nicht, sei ihnen gesagt, dass es nicht schwierig sein wird, einen geeigneten Geschaeftsraum zu finden und dorthin innerhalb weniger Tage umzuziehen. Wer moechte, kann ohne Probleme einen Standort finden, der sogar noch besser seinen Anforderungen enstpricht, z. B. In Ilheus. Und auch dies ohne einen wichtigen Kundenstamm aufgeben zu muessen, da viele Kunden aus Ilheus und sogar Itabuna zu unseren Gaesten gehoeren. Wir haben uns einen sehr guten Namen gemacht, es findet sich in der ganzen Region keine vergleichbare Baeckerei.

Zurzeit funktioniert der Betrieb noch, ich beginne jetzt die aktive Phase der Suche nach einem Kaeufer und daher ist es noch nicht an der Zeit, hektisch zu werden und bereits einen andern Raum anzumieten. Alles zu seiner Zeit.

Zum Beitrag bezueglich der Rezepte: Hast du schon mal versucht, mit den Rezepten, die du anscheinend zuhauf hast, hier in Bahia Broetchen und gehobene Backwaren zu produzieren? Wohl kaum. Wenn ich sage, dass ich in den Wert dessen, was ich verkaufe, auch die Rezepte integriere, will das heissen, dass ich dir zeigen und beibringen kann, welche Zutaten fuer welche Produkte du wo und zu welchen sinnvollen Konditionen beziehen kannst und was sich aufgrund der hiesigen Klientenstruktur lohnt zu produzieren, um Erfolg zu haben. Unsere Baeckerei laeuft erfolgreich, wie die Zahlen und meine Aussagen verdeutlichen. Kannst ja jetzt noch mal in dein Rezeptbuch oder ins Internet gucken, ob du dort diese Informationen auch findest...!

Den Ball flach halten koennen die, die zu unbemittelt sind, auch hohe Paesse zu spielen!
Gruss von Daniel.
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Re: Cafe-Baeckereiverkauf in Bahia

Beitragvon jorchinho » Mo 15. Mär 2010, 00:06

Aber eines muss ich dem Daniel lassen: Er antwortet sofort auf jede noch so (un)sinnige Frage, steht Rede und Antwort, sieht bzw. liest man hier sehr selten....Also Daniel......weitermachen.............
2 - 3 vernünftige Antworten waren ja schon dabei, ich sach immer nur, erstmal besser machen und dann die Klappe aufreissen.............. :mrgreen:
Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein wie andere mich gern hätten.
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Re: Cafe-Baeckereiverkauf in Bahia

Beitragvon stanley » Mo 15. Mär 2010, 01:22

Schade, dass du so weit weg bist (5 Stunden per google-maps).
Würde gern mal vorbei kommen und mir das anschauen.
Lass dich nicht unterkriegen. Es springt bestimmt einer aus D an, der auf solch ein Sprungbrett gewartet hat.
Billigflug von Condor, Lage abchecken, Hinsetzen...Laden beobachten. Sehen, dass du kein !&@*$#! erzählst....usw.
Alles ist verhandlungsfähig. Ich wünsch dir viel Glück.
Bei mir lief es business-technisch nicht so rund in Bahia.
Deswegen .......Respect man!

(P.S. Die Brazi-Frauen sind aber auch manchmal kompliziert ;-) )

Verschickst du auch ein schönes Schwarzbrot ö.ä. per Post?
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Re: Cafe-Baeckereiverkauf in Bahia

Beitragvon dansteiger » Mo 15. Mär 2010, 19:01

Vielen Dank fuer die ermutigenden Worte!

Gestern, als der Wochenendbetrieb der Baeckerei ueber die Buehne war und der Feierabend in der Haengematte ausklang, dachte ich mir, dass ich hier mal beschreiben sollte, was fuer ein Leben denjenigen erwartet, der sich fuer eine Taetigkeit in oder um Olivença herum entscheidet. Brasilien ist sehr vielfaeltig und die Wuensche auswanderungswilliger Deutscher etc. eben auch. Deshalb ein paar Worte, um auf der einen Seite den ewigen Noerglern etwas die Lust zu nehmen, sich hier zu aeussern und um gleichzeitig auf der anderen Seite das Interesse derer zu wecken, die meiner Meinung nach hier in die Region passen und fuer die Fuehrung eines Cafés / einer Baeckerei geeignet sind.

Wer hier in der Realitaet der brasilianischen Gesellschaft, Arbeitswelt und Kultur ankommen oder zumindest einen grossen Teil dessen verstehen moechte, sollte gewillt sein, die oft vorhandene – wenn auch latent vorhandene – deutsche Ueberheblichkeit abzulegen. (Ich arbeite da oft genug auch noch an mir.) Er oder sie sollte keine grosse Scheu haben, sich unter alle Schichten der einheimischen Gesellschaft zu mischen, d.h. mit den einfachen, armen Menschen Kontaktpunkte zu finden und gleichzeitig den Umgang mit der Mittelschicht zu beherrschen. Dafuer scheint mir Bescheidenheit eine wichtige Tugend und das schrittweise aber ambitionierte Erlernen der portugiesischen Sprache ein notwendiges Instrument. Sonst ist man fuer beide Extreme der gesellschaftlichen Gruppen nicht kompatibel. Wer das nicht sein will, schoen und gut. Dann bleibt man eben „Deutscher“ in Brasilien und findet zur Genuege andere Deutsche, die mit einem unter die gleiche Decke kriechen. Ist ja auch legitim. Es gibt bestimmt viele Rentner, die aus Deutschland fluechten und hier in ihrer „Enklave“ deutlich gluecklicher sind als in Deutschland. Das freut mich.

Wer allerdings mehr Ansprueche an ein soziales Leben hat oder z.B. als Geschaeftsmann oder –frau hier auch noch Geld verdienen muss, darf sich natuerlich nicht derart abschotten. Weil aber die brasilianische Gesellschaft nicht sehr transparent ist, im dem Sinne, dass weder zwischen den verschiedenen Hautfarben noch zwischen arm und reich viele Beruehrungspunkte und „Aufstiegschancen“ bestehen, ergibt sich daraus die Gefahr, dass sich „Gringos“ (als in der Regel hellhaeutige, welterfahrenere und reichere Zeitgenossen) schnell von der einfachen Mehrheit absondern. Ist ja auch wirklich erstrebenswert, nicht nur von einem Mindestgehalt von 500 R$ im Monat zu leben, sich Computer und Internet leisten zu koennen und auch so zu wohnen, dass man sich halbwegs sicher fuehlt. Aber eben besser unter Beibehaltung einer gesunden Bescheidenheit.

Und fuer Olivença – und sicherlich fuer viele Orte in Bahia und Brasilien – trifft die Beschreibung: Wer die Natur liebt, ist hier richtig. Es liegt direkt an mehreren Straenden, im Meer kann man rund ums Jahr baden. Die Kueste grenzt an den atlantischen Regenwald, der sich durch eine gigantische Biodiversitaet an Flora und Fauna auszeichnet. Ein riesen Plus: Erholung ist hier zum Nulltarif zu erhalten – man muss nur vor die Haustuer gehen! Trotzdem ist man nicht ab vom Schuss, sondern hat eine gute Anbindung an Salvador und damit (dank billiger Condorfluege) an Frankfurt, auch an die Einkaufsstaedte Ilhéus und Itabuna. „Kulturelle“ Einfluesse gibt es von verschiedenen Seiten: indianische kulturelle Wurzeln, Einfluesse des Lebens auf der „roça“, d.h. des Landlebens, dank Uni, Forschungszentren und NGOs tummeln sich hier auch junge und alte Wissenschaftler aus ganz Brasilien, vor allem Biologen und Tieraerzte. Nicht zu vergessen sind die Auslaender, die hier leben und einen Teil des Mosaiks ausmachen, viele Schweizer, einige Italiener, wenige Deutsche, Oesterreicher, Kanadier, Franzosen... Und immer wieder kommen auf Urlaubsreisen viele Internationale vorbei. Das ist gut fuer den Austausch, das Stillen von Heimweh und das Gefuehl, nicht am !&@*$#! der Welt zu leben. Ausserdem ist Olivença natuerlich insgesamt gepraegt vom Tourismus. Der Rhythmus des Jahres und auch der einer jeden Woche ist davon bestimmt. So fuellt sich Olivença ab Dezember bis Februar (Weihnachten, Neujahr, Karneval, z.T. bis Ostern), also in den Sommerferien, zu den São João-Feiern im Juni, dem Ferienmonat Juli, wenn viele Gaeste aus São Paulo, Brasília und dem Sueden anreisen, bei bahianischen, nationalen oder internationalen Surfwettbewerben, an den Feiertagen im Oktober und zu so ziemlich allen offiziellen und inoffiziellen Feiertagen, die es uebers ganze Jahr verteilt gibt. Und an jedem Wochenende kann man zusaetzlich zu den Einheimischen auch mit den Kurzurlaubern aus Ilhéus und Itabuna rechnen, die dann ihre Wochenendhaeuser bevoelkern. Darueberhinaus gibt es seit drei Jahren am Strand von Batuba am Ortseingang den Komplex „Batuba Beach“, der viel Publikum anlockt dank breiter Gastronomie, gutem Ambiente, Unterhaltung und Shows. Zum Teil wiederholt spielten hier schon O Rappa, Titãns, Cidade Negra, Banda Eva u.a. Von jedem Kreuzfahrtschiff, das in Ilhéus anlegt (ca. 70 pro Saison), werden immer mehrere Busse zu Batuba Beach gebracht.

Ausserhalb dessen, was ich nun mit dem „movimento“ zur Hochsaison und anderen Anlaessen sowie zu Batuba angedeutet habe, wird in Olivença gluecklich, wer dann auch mal wieder die einkehrende Ruhe und die eigenen Moeglichkeiten geniesst, Strand, Meer, Surf, Sonne, Ausfluege auf die roça, an andere Straende (z.B. in Itacaré) usw. zu nutzen. Man muss hier nicht das ganze Jahr ueber durchackern, sondern sollte das verdiente Geld auch nutzen, um das Leben (im Einklang mit der reichen Natur und Kultur) zu geniessen.

Also, unterm Strich wollte ich hier deutlich machen, dass das „Profil“ eines interessierten Kaeufers passen muss, in Bezug auf die beruflichen und auch privaten Vorstellungen. Es macht fuer mich keinen Sinn, an jemanden zu verkaufen, der nicht ungefaehr auf der gleichen Wellenlaenge schwingt. Es sollte wirklich jemand sein, der gerne und professionell arbeitet, denn das Baeckereigeschaeft ist mitunter hart. Es sollte aber eben auch jemand sein, der die Offerten, die einem hier fuer ein zufriedeneres Leben gestellt werden, fuer sich selbst zu nutzen weiss und in dieser Philosophie seine Mitmenschen (auch die Angestellten!) behandelt.

Ich bin gespannt, ob es Interessierten mit einem solchen Profil nun an noetiger Stelle kribbelt, um mit mir Kontakt aufzunehmen!!
Gruss, Daniel.
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Re: Cafe-Baeckereiverkauf in Bahia

Beitragvon Severino » Mo 15. Mär 2010, 19:20

Ich bezweifle, dass Du hier im Forum einen Interessenten findest. Daher rate ich Dir, Deine Maschinen an andere Bäckereien zu verkaufen. Der Mietvertrag läuft ja aus. Die Rezepte kannst Du für den Eigengebrauch weiterverwenden, die Lieferanten verlieren einen Kunden und die Angestellten den Job.
In zwei/drei Monaten wird niemand von Deutschland nach Brasilien gehen um eine Bäckerei zu führen. Aber vielleicht hast Du ja auch Glück und ein Resident aus Deiner Nähe stösst auf Dein Angebot hier im Forum.
Und man darf auch nicht vergessen, dass eine Bäckerei in Brasilien ein hartes Brot ist. Von 7:00 morgens bis 22:00 nachts, 365 Tage im Jahr ist geöffnet....
paz e amor
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