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 Betreff des Beitrags: Caraíva - Südbahia - Dorf ohne Strom
BeitragVerfasst: 16 Dez 2004 09:27 
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Oi gente,

Ich stand, damals noch mit meinem VW Gol, am Ende der Erdstrasse, die Trancoso mit Caraiva, tief im Süden Bahias, verbinden sollte. Nach einigen verwegenen Ausweichlenkmanövern - aufgrund der tiefen Sandlöcher, kam ich kurz vor Einbruch der Dunkelheit am Ufer des Rio Caraíva an. Womit ich eigentlich nicht gerechnet hatte, war das Nichtvorhandensein einer Brücke. Da ich meine Reise nicht sonderlich geplant hatte, sondern nur gewisse Ziele aus dem Reiseführer herausgepickt hatte, war mir diesen Detail entgangen. Als Ziel hatte ich mir das Indianerdorf der Pataxós im Reservat "Monte Pascoal" herausgesucht. Da aber Brasilien selbst am Ende der Welt immer noch perfekt durchorganisiert ist, gab es natürlich auch hier eine Lösung. Ein paar 7-8 jährige Indios saßen in ihren Einbäumen, am Ufer auf Kundschaft wie mich wartend. Mir wurde schnell klar, dass ich mein Auto auf der einen Seite des Flussufers zurücklassen musste, um in das immerhin noch 6 km entfernte Indianerreservat zu kommen. Der Kanutransport über den Fluss war eine ziemlich schaukelige Angelegenheit, aber was will man auch für den Preis von 1 R$ mehr verlangen. Am anderen Ufer des Rio Caraíva stand dann schon eine Frau am Bootssteg, so als hätte ich sie dort hinbestellt. Ich hatte natürlich niemanden bestellt, da es in Caraíva zur damaligen Zeit weder Strom noch Telefon - geschweige denn Handys gab. Sie stand einfach da und warte auf die Spätankömmlinge, die sich wohl ab und zu doch mal nach Caraíva verirren. Natürlich grüsste ich sie freundlich, nachdem ich den Einbaum verlassen hatte und sie stellte mir die wahrscheinlich schon obligatorische Frage, ob ich schon wüsste, wo ich wohnen werde, denn es gäbe keine Pousadas oder Hotels im Dorf. Ich verarbeitete in Sekundenschnelle ihre Worte und antwortete: "...sicherlich kannst du mir die Lösung meines Problems anbieten, stimmt´s?" Und sie hatte eine - denn sonst würde sie wohl nicht am Bootssteg gestanden haben. Sie meinte (ähnlich wie Frederic zu Pickeldie) "Komm mit". Und ich ging (wie Pickeldie) mit ihr. Als wir an ihrem Häuschen ankamen, stellte mir sie zuerst ihren Mann vor und zeigte mir anschließend das Dachgeschoss ihres Hauses in dem ich Quartier beziehen konnte. Ich fand es alles recht passabel: 6 Quadratmeter, 1 Bett, eine Dusche. Sie wollte 20 R$ und versprach mir dafür ein reichhaltiges Frühstück. Natürlich willigte ich ein - ich hatte ja keine Alternative - und war auch recht zufrieden. Ihr netter Ehemann versuchte dann - es war Sonntagabend - den Dieselstromgenerator anzuwerfen, was ihm relativ schnell gelang. Anschließend schleppte er einen 14-Zoll-Fernseher, Baujahr 1960, auf mein Zimmer und versuchte krampfhaft mit der Zimmerantenne TV Globo einzunorten. Seiner Meinung nach gelang ihm das auch - meiner Meinung nach nicht: das Bild war nichts weiter als Gries, dafür war aber eindeutig die Stimme vom Moderator Faustão zu hören, was ihn anscheinend schon befriedigte. Da der Fernseher nun in meinem Kämmerchen stand und offensichtlich kein weiterer Fernseher im Haus vorhanden war, gesellte sich die ganze Familie zu mir. Auf meinem Bett saßen nun: die Dame des Hause und ihr Gatte, die Oma, der Sohn und die Katze - für mich blieb auch noch eine kleine Ecke. Und alle guckten Gries und hörten Faustão. Ich versuchte natürlich ein Gespräch anzuleiern, um zumindest etwas über mein Reiseziel - das Indianerreservat - im voraus zu erfahren. Als Eingangssatz fragte ich, wo es denn im Dorf hier Bier gäbe. Antwort: "im Carrefour". Neugierig fragte ich, wo der Carrefour denn wäre: "100 Meter die Strasse runter - nicht zu verfehlen". Ich wollte mich aufmachen. Der Hausherr meinte aber schnell "nein, nein so kannst du nicht gehen - es ist stockdunkel (kein Strom).“ Schnell holte er eine präparierte leere 2-Liter-Guaranaflasche - führte eine Kerze ein, so dass sie genau im Mundstück der Flasche stecken blieb und zündete sie an. "so jetzt ab, denn der Carrefour schliesst um 7". Ich fand den Supermercado Carrefour - wie mit großen Lettern über der Tür stand - recht einfach, da der Lärm der Dieselgeneratoren, die die Tiefkühltruhe des Ladens ankurbelten nicht zu überhören war. Die Größe des Carrefours ist ungefähr mit den Saftläden an der Copacabana zu vergleichen. Der einzige Mitarbeiter des Carrefours, der gleichzeitig Kassierer und Geschäftsinhaber war, fragte mich natürlich wie ich mich nach Caraíva verirren konnte. Nachdem ich mein Interesse am Indianerdorf geäußert hatte - er hatte mit Sicherheit auch einige seiner Vorfahren dort - bekam ich den entscheidenden Tipp:

Die Indios pflegten 1x pro Woche bei ihm Grundnahrungsmittel einzukaufen und dieser Tag war morgen. Ich könnte dann schon den 1. Kontakt zu ihnen aufbauen und wenn gestattet, gleich auf der Ladefläche ihres Traktoranhängers mit ins Dorf zurückfahren.

Nachdem ich mein Gespräch mit dem Geschäftsführer des Carrefours beendet hatte, ging ich mit meinem soeben erworbenen 12-er Pack Skol in meine Dachwohnung zurück, in der mittlerweile aufgrund des fehlenden Diesels wieder der Urzustand hergestellt worden war:

Kein Diesel - kein Strom - kein Fernseher - kein Faustão.

Alles war so einfach ..... und perfekt geregelt. So setzten wir uns alle in der Küche zusammen und leerten die 12 Bierdosen, wobei ich viel über die Sitten und Bräuche der Pataxós erfuhr und umgekehrt die Caraiva- Einwohner von mir erfuhren, wieso es ein Deutschen nach Brasilien verschlägt.

Als ich dann recht abgespannt und mit der nötigen Bettschwere mein Zimmer aufsuchte - und nach den üblichen Handgriffen - auch meinen Mückenstecker in die Steckdose einfädeln wollte - erinnerte ich mich wieder: kein Strom ! Da das Dachgeschoss aber anscheinend die Heimat aller Mücken Caraivas war und ich eine nicht allzu unempfindliche Haut gegen Mückenstiche habe, sah ich schlimmes auf mich zukommen. Zu meiner Erleichterung klopfte die Hausbesitzerin noch mal an meiner Tür an und warf mir eine Spirale auf Bett und sagte: "Zünde die an, die wirst du brauchen." Aha - das war also der stromlose Mückenschutz. Ich zündete das Teil an und die Spirale schmorte langsam ab und verpestete zum Nachteil der Mücken, aber auch zum Unbehagen meiner Atmungsorgane, die Luft im Dachgeschoss. Da die Spirale nach ca. 1 Stunde abgebrannt war, ihr Effekt aber noch eine weitere Stunde anhielt, hatte ich immerhin 2 von ca. 8 Stunden stichfrei überstanden. Da Mücken leider auch nach noch Mitternacht arbeiten und mein Blut eine gewisse Restsüße haben muss, wurde ich natürlich zum Opfer ihrer Angriffe.

Gut. Am nächsten Tag ging ich dann wieder zum Carrefour - traf die Indianer - und fuhr gemeinsam mit ihnen auf der Ladefläche des von der IBAMA gespendeten Traktoranhängers - zwischen Säcken mit Zement und Lebensmitteln eingeklemmt - zu ihrem Indianerdorf.



Man sieht sich,
Lemi

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BeitragVerfasst: 15 Apr 2005 16:17 
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Wenn man hier anfängt zu stöbern, ist das ja ne wahre Fundgrube!

Also Lemi. Das klingt doch schon mal ganz praktisch. Kein Strom, keine Autos, dafür Indianer, ein Flüsschen und Bier gibts dort auch .

Schreib mal, wie ich in das Nest dort komme. Gibts da auch ein Bus hin ? Eventuell von Rio aus. Falls es zu weit ist, kann ich ja noch irgendwo Zwischenstation einlegen.

Ist das Nest dort, wo der Neto wohnt? Dann müsste ich mich am besten mal mit ihm in Verbindung setzen. Vielleicht weiss der auch, ob dort irgendwo ein Zimmer frei ist, wo ich meine Matte aufspannen kann.

Von Frauen hast du gar nichts geschrieben. Gibts da wirklich keine ? Ich meine, schlecht ist das ja nicht, aber ganz ohne gehts nun auch wieder nicht. Obwohl, eine Woche würde ich zur Not mal durchhalten. Mit den Indianern lasse ich mich lieber nicht ein. Könnte bestimmt dumm ausgehen. Die kastrieren mich vielleicht gleich.



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BeitragVerfasst: 15 Apr 2005 17:01 
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Hängematte hat geschrieben:
Wenn man hier anfängt zu stöbern, ist das ja ne wahre Fundgrube!


:D :D :D

Hängematte hat geschrieben:
Also Lemi. Das klingt doch schon mal ganz praktisch. Kein Strom, keine Autos, dafür Indianer, ein Flüsschen und Bier gibts dort auch .


So ist es heute immer noch da, obwohl mein Bericht aus dem Jahr 1996 stammt. Ich war voriges Jahr im Juli wieder dort. Traumhaft !

Hängematte hat geschrieben:
Schreib mal, wie ich in das Nest dort komme. Gibts da auch ein Bus hin ? Eventuell von Rio aus. Falls es zu weit ist, kann ich ja noch irgendwo Zwischenstation einlegen.


Caraiva ist nicht weit von Porto Seguro entfernt. Dorthin kommst du von Rio mit dem Bus oder sogar mit dem Flieger, wenn du willst. Von P.S. fahren dann Busse über Trancoso nach Caraiva. Endstation ist nach wie vor der Bootssteg.

Zwischenstation gibts nicht so viele empfehlenswerte. Ich selber fahre gerne nach Arraial da Cabo, so ungefähr 150 km nördlich von Rio. Dort gibts nicht viel ausser ein paar tolle Strände und Barzinhos.

Voriges Jahr war ich auch in Itaunas. Das liegt im nördlichen Espirito Santo, aber da bist du auch schon kurz vor Caraiva. Dort ist der Hund begraben, aber es gibt einen saumässig guten Dorfforró und einen tollen Strand mit 30 m hohen Dünen. Pousadas gibts auch zur Genüge.

Hängematte hat geschrieben:
Ist das Nest dort, wo der Neto wohnt? Dann müsste ich mich am besten mal mit ihm in Verbindung setzen. Vielleicht weiss der auch, ob dort irgendwo ein Zimmer frei ist, wo ich meine Matte aufspannen kann.


Neee .......... Neto wohnt in Nordbahia. Caraiva ist in Südbahia. Ich würde sagen so knapp 800km auseinander.

Hängematte hat geschrieben:
Von Frauen hast du gar nichts geschrieben. Gibts da wirklich keine ? Ich meine, schlecht ist das ja nicht, aber ganz ohne gehts nun auch wieder nicht. Obwohl, eine Woche würde ich zur Not mal durchhalten. Mit den Indianern lasse ich mich lieber nicht ein. Könnte bestimmt dumm ausgehen. Die kastrieren mich vielleicht gleich.


Von Frauen schreibe ich grundsätzlich nichts. :lol: Die Indianer kastrieren dich nicht gleich. Die sind zivilisierter als mancher Europäer. Leider. Nimm aber ein paar kleine Geschenke für die Kinder mit ins Indianerdorf. ein paar Bonbons reichen. Die Armut ist dort ziemlich offensichtlich.



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Lemi

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BeitragVerfasst: 15 Apr 2005 17:16 
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Wenigstens der eine Admin antwortet mir, während der andere mich nur blöd von der Seite anquatscht. Weiss überhaupt nicht, was der will !

Lemi, was hast du denn fürn Problem ? Wieso schreibst du nicht über Frauen ? Bist du etwa schwul ?

Deine Tipps sind ja ganz brauchbar. Das ist bei Schwulen immer so. Eigentlich sind sie rein menschlich ganz ok.

Sag mal, da kommt mir so ´ne Idee. Kann man nicht von Rio aus über den Caminho Real nach Bahia fahren ? Die Endstation Diamantina ist doch laut Karte schon ziemlich nah an Bahia dran. Wenn ich dann quer rüber steche, bin ich auch gleich in Bahia. Da könnte ich doch dann auch Caraiva mitnehmen und wenn noch Zeit ist, kann man ja auch über Nordbahia nachdenken. Meldet sich dieser Neto hier auch mal ? Ich hab ja in der Mitgliederliste gesehen, dass er hier angemeldet ist. Nur schreiben tut der ja fast gar nichts. Zumindest finde ich nichts von ihm.



Gute Nacht!
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belinda.


Zuletzt geändert von belinda am 07 Sep 2007 10:17, insgesamt 2-mal geändert.

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Hängematte hat geschrieben:
Lemi, was hast du denn fürn Problem ? Wieso schreibst du nicht über Frauen ? Bist du etwa schwul ?


Reine Ironie, mein Lieber. Wenn du ein paar Tage hier bei uns bist, wirst du das schon noch merken.

Hängematte hat geschrieben:
Deine Tipps sind ja ganz brauchbar. Das ist bei Schwulen immer so. Eigentlich sind sie rein menschlich ganz ok.


Gegen Schwule hab ich auch nichts ......... natürlich aus rein menschlicher Sicht. :idea:

Hängematte hat geschrieben:
Sag mal, da kommt mir so ´ne Idee. Kann man nicht von Rio aus über den Caminho Real nach Bahia fahren ? Die Endstation Diamantina ist doch laut Karte schon ziemlich nah an Bahia dran. Wenn ich dann quer rüber steche, bin ich auch gleich in Bahia. Da könnte ich doch dann auch Caraiva mitnehmen und wenn noch Zeit ist, kann man ja auch über Nordbahia nachdenken. Meldet sich dieser Neto hier auch mal ? Ich hab ja in der Mitgliederliste gesehen, dass er hier angemeldet ist. Nur schreiben tut der ja fast gar nichts. Zumindest finde ich nichts von ihm.


Naja, da hast du ja eine Menge vor. Wie oft warst du denn schon in Brasilien ? Für so einen Trip wäre es nicht schlecht, wenn du wenigstens ein bisschen brasilienvertraut bist. Rein theoretisch ist die Route wohl möglich. Ich habe jetzt nur nicht im Kopf, ob es eine direkte Strasse von Diamantina nach Bahia gibt oder ob du wieder zurück auf die BR 262 musst. Auf der Tour würdest du übrigens an der Serra do Cipó vorbeikommen. Da war ich gerade mit Tinto - einem anderen Minasreisenden. Ein schöner Ort für Leute wie dich ......... mit Hängematte :lol:



Man sieht sich,
Lemi

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BeitragVerfasst: 15 Apr 2005 17:34 
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belinda, sag doch einfach: Leim...,äh: Lemi ist nicht solo!

[quote=Lemi] Da war ich gerade mit Tinto - einem anderen Minasreisenden. Ein schöner Ort für Leute wie dich [/quote]
Kann ich nur wiederholt bestätigen: uneingeschränkt empfehlenswert! :wink: :idea:



_________________________________
Schöne Grüße,
tinto


Zuletzt geändert von tinto am 15 Apr 2005 17:39, insgesamt 1-mal geändert.

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belinda.


Zuletzt geändert von belinda am 07 Sep 2007 10:18, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 15 Apr 2005 18:23 
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belinda hat geschrieben:
Ach ja, ich definitiv, dass Lemi NICHT schwul ist!!!


Bist du etwa Lemis Frau, Belinda ? Oder woher weisst du das ? Wenn man hier so liest, kommt einem das so vor als seid ihr eine eingeschworene Truppe. Ich hoffe, meine Anwesenheit und vor allem meine Fragen stören euch nicht allzu sehr.

Der Bericht von Lemi und seiner Julia klingt ja recht amüsant. So eine wie Martha hatte ich auch schon mal. Nur hab ich sie anschliessend nicht so schnell losgekriegt wie Lemi. Das muss ich wohl noch etwas trainieren.

Belinda, ich hoffe, du hast ihm das verziehen. So ein kleiner Seitensprung, das passiert halt mal. Nobody is perfect !

Aber lenkt mal nicht zu sehr vom Thema ab. Lemi hat noch noch gefragt, wie oft ich schon in Brasilien war. Leider erst 2 mal. Dafür ziemlich intensiv. Jedes mal war 1 Monat geplant und es sind 3 Monate draus geworden. Immer wegen diesen "blöden" Lolitas. Der Vater von einer wollte mich sogar umlegen, nur weil ich seine Tochter nicht heiraten wollte. Ich kann doch nicht jede Lolita, die ich vögle, auch gleich heiraten. Der hatte wirklich voll einen an der Waffel. Rannte mir mit seiner Knarre hinterher und lud schon durch. Zum Glück war ich gut zu Fuss und konnte mich verflüchtigen. Ich kann mich dort aber nicht mehr blicken lassen. Deswegen will ich nicht mehr in dieses Scheiss Recife. Dort mache ich jetzt mit Sicherheit einen grossen Bogen drum.



Gute Nacht!
In der Hängematte


Zuletzt geändert von Hängematte am 15 Apr 2005 18:29, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 15 Apr 2005 18:29 
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Hängematte hat geschrieben:
belinda hat geschrieben:
Ach ja, ich definitiv, dass Lemi NICHT schwul ist!!!


Bist du etwa Lemis Frau, Belinda ? Oder woher weisst du das ? Wenn man hier so liest, kommt einem das so vor als seid ihr eine eingeschworene Truppe. Ich hoffe, meine Anwesenheit und vor allem meine Fragen stören euch nicht allzu sehr.

.


Nein, Du störst nicht, Deine Beiträge sind einfach Klasse, eine echte Bereicherung, so wie dieser hier auch.Wir sind keine eingeschworene Truppe, das Forum existiert ja auch erst ein paar Monate. Einige kannten sich allerdings schon vorher.



_________________________________
Schöne Grüße,
tinto


Zuletzt geändert von tinto am 15 Apr 2005 18:31, insgesamt 1-mal geändert.

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