Chacara in Brasilien

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Beitragvon patecuco » Do 27. Apr 2006, 00:08

Schicksal einer minifazenda in schnellfassung

Durch den plano REAL hat der fazendeiro seine Ersparnisse eingebüßt,

mit Wechsel des Bürgermeisters den Job im Schlachthof verloren,

durch Alter und Krankheit nicht in der Lage die Arbeiter auf der fazenda zu kontrollieren,

kein Geld um zu investieren (z.B. in Aufzucht )

zeigt Entgegenkommen, die Arbeiter in den Häusern auf der fazenda kostenlos wohnen zu lassen, da es keine Arbeit mehr gibt-gibts auch kein Geld, die Arbeiter wissen ja auch nicht wohin.

die Bewohner können für den Eigenbedarf anpflanzen

als nach Jahren die fazenda endlich einen Käufer findet, reicht das Geld gerade um die Schulden zu bezahlen und ein paar R$ für ein kleines Haus in der Stadt, das vermietet wird und die Rente aufbessern soll

Der letzte Arbeiter bekommt 3000 R$ Abschlagszahlung, da er lange auf die fazenda 'aufpaßte', (nur aufs Land...)

Dies war wohl die falsche Geste, denn genau dieser Typ verklagte ihn dann auf Nachzahlung von Gehalt. Er glaubte wohl, der dono schwimme jetzt im Geld.

Das Gericht gab ihm Recht und ihm standen nochmals 3000 R$ zu (die ersten gab er vor nie erhalten zu haben).

Der alte 'fazendeiro' hatte aber außer einem fusca nichts, so wurde dieser gepfändet und versteigert.

Wir haben die Hälfte des Auktionspreises bezahlt und so den fusca für den sogro gerettet. Neue Zulassung erfolgte auf einen Freund.


Interessant ist, dass ich auch bei anderen 'minifazendeiros' , die arme Leute auf ihrem Land leben liessen, immer die Meinung hörte, nie mehr werde man diesen Fehler machen. Lieber mit ein wenig Geld helfen, aber niemals nie nie nie mehr jemanden auf dem eigenen Land erdulden.

Vielleicht hat jemand eigene Erfahrungen gemacht ???
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Beitragvon Mazzaropi » Do 27. Apr 2006, 14:01

patecuco hat geschrieben:Schicksal einer minifazenda in schnellfassung

Durch den plano REAL hat der fazendeiro seine Ersparnisse eingebüßt,

mit Wechsel des Bürgermeisters den Job im Schlachthof verloren,

durch Alter und Krankheit nicht in der Lage die Arbeiter auf der fazenda zu kontrollieren,

kein Geld um zu investieren (z.B. in Aufzucht )

zeigt Entgegenkommen, die Arbeiter in den Häusern auf der fazenda kostenlos wohnen zu lassen, da es keine Arbeit mehr gibt-gibts auch kein Geld, die Arbeiter wissen ja auch nicht wohin.

die Bewohner können für den Eigenbedarf anpflanzen

als nach Jahren die fazenda endlich einen Käufer findet, reicht das Geld gerade um die Schulden zu bezahlen und ein paar R$ für ein kleines Haus in der Stadt, das vermietet wird und die Rente aufbessern soll

Der letzte Arbeiter bekommt 3000 R$ Abschlagszahlung, da er lange auf die fazenda 'aufpaßte', (nur aufs Land...)

Dies war wohl die falsche Geste, denn genau dieser Typ verklagte ihn dann auf Nachzahlung von Gehalt. Er glaubte wohl, der dono schwimme jetzt im Geld.

Das Gericht gab ihm Recht und ihm standen nochmals 3000 R$ zu (die ersten gab er vor nie erhalten zu haben).

Der alte 'fazendeiro' hatte aber außer einem fusca nichts, so wurde dieser gepfändet und versteigert.

Wir haben die Hälfte des Auktionspreises bezahlt und so den fusca für den sogro gerettet. Neue Zulassung erfolgte auf einen Freund.


Interessant ist, dass ich auch bei anderen 'minifazendeiros' , die arme Leute auf ihrem Land leben liessen, immer die Meinung hörte, nie mehr werde man diesen Fehler machen. Lieber mit ein wenig Geld helfen, aber niemals nie nie nie mehr jemanden auf dem eigenen Land erdulden.

Vielleicht hat jemand eigene Erfahrungen gemacht ???


Ja ja die tolle bras. Gesetzgebung, im Zweifel für den Arbeitnehmer egal ob der AG überhaupt in der Lage ist die Forderungen zu erfüllen :!:

Das gleich passiert auch ganz schnell, wenn man seine Empregada ohne CTPS arbeiten lässt. Zu Anfang ist es OK das es keine "Carteira assinada" gibt und nach etwa 6 Monaten wird dann der Partão/Partoã verklagt. Ist natürlich klar das dem Arbeitnehmer immer Recht gegeben wird. Ist ja auch alles rechtens. :twisted:
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Sitio/Fazenda

Beitragvon Jacare » Do 27. Apr 2006, 14:13

Wie gesagt, ich will nicht jedes Jahr Urlaub auf Fernando de Noronha
machen können. Das überlasse ich anderen. Ich habe einfache An-
sprüche und will einfach nur leben. Ob es sich am Ende überhaupt
nicht lohnt, muß man eben rausfinden. Auf jeden Fall essen muß
auch ein Brasilianer und die meisten Brasilianer die ich kenne,
haben null Interesse, bzw. keine Zeit im eigenen Garten was
anzubauen. Was "Patecuco" angeht scheint sich mein Grundsatz
doch immer wieder zu bewahrheiten: trau´keinem Brasilianer
wenn es um finanzielle Dinge geht. :evil:
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Beitragvon Severino » Do 27. Apr 2006, 14:53

Oi Jacare
Willst Du nun in Brasilien was suchen um den Lebensunterhalt dort zu verdienen oder nur um in den Ferien ein bisschen auszuspannen und wenn Du weg bist, dann soll sich dort jemand um alles kümmern? Die Chacara meines Bekannten hat R$ 680.000 gekostet. Sie ist sehr gross, hat 6 Häuser, einen Swimmingpool usw. Fest-Angestellte hat er zwei. Den Rest macht er mit Tagelöhnern. Wenn er hier ist, kümmert sich seine Frau dort um alles. Für meine Verhältnisse würde das was er erwirtschaftet ausreichen. Ich brauche keinen Swimmingpool, Klimananlage, Ferrari usw.
Andererseits kommst Du mit dem Anbau im Hinterhof von irgendwelchem Gemüse sowieso auf keinen grünen Zweig. Deshalb lassen es die meisten Brasilianer gleich bleiben.
Falls Du Angestellte hast - unbedingt mit der Carteira do Trabalho arbeiten lassen und die Sozialabgaben zahlen. Es ist in Brasilien momentan sehr populär von den Empregadas (und auch anderen) sonst Mal schnell zur Juiz zu gehen.
Ansonsten ist es so, wie Takeo zu Anfang geschrieben hat. Es gibt sicherlich bessere Investitionsmöglichkeiten in Brasilien als eine Chacara. Dort ist das Leben aber sicher sehr gemütlich - wenn man es sich leisten kann.....
P.S. Chacaras gibt es übrigens schon ab ca. R$ 150.000 Dann ist halt kein Pool da und die Häuser sind dann auch ein bisschen einfacher. Land hast Du jedenfalls immer genug dabei. Die Bewirtschaftung läuft dort aber so wie hier nach dem Krieg. Viel Handarbeit und viele Arbeiter....
paz e amor
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Chacara

Beitragvon Jacare » Fr 28. Apr 2006, 08:02

Also eigentlich habe ich mir das so gedacht. Meine Frau näht und ver-
kauft die Kleidung und ich bewirtschafte die Chacara zum 1. für die
Eigenversorgung und zum 2. um noch etwas Geld zusätzlich zu ver-
dienen. Ich kenne auch dieses Modell. Man hat eine Chacara mit
Swimmingpool und vermietet sie an Wochenenden an Leute für
Geburtstagsfeiern, Hochzeiten, etc. oder man baut ein Gästehaus
an und nimmt zum Beispiel Leute an Karneval für einen Kurzurlaub
auf. Die meisten Leute wollen ja am Wochenende raus aus der
Großstadt und ab in die Natur. Aber beides ist nichts für mich.
Ich will eigentlich nur in Ruhe mein Land bestellen und die Ernte
verkaufen. Aber ich bin offen zum Beispiel in Richtung Kinder-
garten auf dem Lande bzw. Lehrgänge für Kinder/Schüler im Garten-
bau. Es gibt so viele Möglichkeiten wenn man eigenes Land hat.
Wie gesagt, reich will ich nicht werden. Ich will nur leben können.
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Beitragvon patecuco » Fr 28. Apr 2006, 08:31

@Jacare

kenne einen CH-BR der nach seiner Pensionierung nach BR zurückging. Zuerst kaufte er nur ein Haus mit Garten, dann eine Kuh, als sich die Möglichkeit ergab Land zu kaufen, leihte er sich das Geld von seinen Kindern. Nach und nach baute er einen Stall etc. und hat heute 70 Milchkühe. Da er schon etwas alt und schwach wurde, lernte er einen Jungen aus dem Ort ein, der ihm helfen kann. In der Zwischenzeit will ein Enkel aus der CH den Hof übernehmen und in BR leben.

Rückschläge und Schwierigkeiten gab es auch.
So behauptete ein Nachbar , dass ein Stück Land ihm gehöre, obwohl rechtmäßig gekauft und eingetragen. Jahrelang drohte er damit, er werde jede Kuh erschiessen, die dort auf 'seinem' Land grase. Jahre später akzeptierte er die Eigentumsverhältnisse dann endlich, so dass das Land genutzt werden konnte. Ein anderes Mal wurde nachts alles Vieh aus dem Stall gestohlen und abtransportiert. Die Polizei meinte nur, er solle froh sein, daß er geschlafen habe, sonst wäre er jetzt evtl. tot.

Ach ja finanziell reichte die minifazenda lange nicht zum leben, aber er hat noch eine Pension aus 20 Jahren Arbeit in der CH.

Er wohnt an der Grenze zu Uruguay, hat ein Wetter vergleichbar mit Europa, also nicht diese Trockenheit wie im sertao.
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Beitragvon thomas » Fr 28. Apr 2006, 10:02

Hallo Jacare,

schreib doch mal ein bisschen mehr über Dich.. es gibt viele Varianten in Brasilien und es hängt auch davon ab, ob Du weiter in D abgesichert bist, Deinem Alter und Pioniergeist sicherlich auch irgendwo, bist Du Landwirt etc.pp.

Mit Landwirtschaft auf industriellem Niveau wird im Übrigen einiges Geld verdient, auch wenn die letzten Jahre dort sehr hart waren.

Thomas
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Beitragvon Takeo » Fr 28. Apr 2006, 15:10

thomas hat geschrieben:Mit Landwirtschaft auf industriellem Niveau wird im Übrigen einiges Geld verdient, auch wenn die letzten Jahre dort sehr hart waren.


Ja, aber sowas macht man ja nicht mal eben zum Aussteigen in ein ruhigereres Leben in Brasilien. Hier sprächen wir von Investitionen in Millionenhöhe, technischer Qualifikation und vollausgelasteten Arbeitseinsatz...

...ich mach ja auch nicht im Schwäbischen mal "so eben" eine Firma für ... Spezialmaschinenteile höchster Präzision auf, und frage vorher in einem "Schwarzwaldforum" wie denn so die Möglichkeiten eines kleinen Familienbetriebes wären.

Leute! Seid alle gewarnt: Landwirtschaft (in Brasilien) klingt vielleicht etwas romantisch - ist aber ein knallhartes Geschäft - ich habe schon viele "Aussteiger" ziemlich schnell voll enttäuscht und/oder vollkommen pleite das Handtuch werfen sehen...
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Beitragvon Kalle » Sa 29. Apr 2006, 04:07

Hallo,

ein Onkel meiner Frau hat bei Naviraí in Mato Grosso ca. 1.500 ha Land und bis zu 2.000 Kopf Vieh. Frueher in der "Engorda" phase war er sehr oft sooo Klamm, das die Familie von den Lehrerin Einkuenfte der Ehefrau leben musste. Heute mittlerweile auf die 80 Zugehend kann er von der Farm Gut leben, aber Grosse Spruenge sind nach wie vor nicht drin.
"A vida é uma peça de Teatro, que não permite ensaios. Por isso, cante, chore, dance, ria e viva intensamente antes que a cortina se feche e a peça termine sem aplausos."
(Charlie Chaplin)

Gruß,
Kalle
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Re: Chacara

Beitragvon Takeo » Sa 29. Apr 2006, 15:55

Jacare hat geschrieben:Ich will eigentlich nur in Ruhe mein Land bestellen und die Ernte
verkaufen.


Sowas gibt es nicht! Man bestellt nicht in "Ruhe" sein Land und verkauft seine Ernte. Die Realität sieht so aus: man versucht sein Land zu bestellen, kämft dabei gegen sämtliche Wetterwidrigkeiten wie Regen, Trockenheit, Wind Hagel... ja ja, auch in Brasilien, man rennt ständig hinter irgendwelchen Ersatzteilen für die Maschinen her, handelt dabei Fristen und Konditionen aus, Vorleistungsgüter fallen ja nicht vom Himmel ... wieder Fristen und Konditionen aushandeln... hoffen dass die Ersatzteile rechtzeitig ankommen... inzwischen hat das Wetter mal wieder eine Strich durch die Rechnung gemacht... ach ja, und weil man zwei Tage nicht auf dem Feld war, sind die Unkräuter geschossen und es haben die Pilze gewütet ... Massnahmen müssen ergriffen werden... wieder Fristen und Konditionen aushandeln... (ach ja, man bewirtschaftet ja biologisch... dann ist aber die Ernte gefährdet - anderes Thema!)... die Ersatzteile sind übrigens immer noch nicht da... was ist da jetzt schon wieder los? Inzwischen hat der Caseiro vielzuviel Diesel verbraten, warum bloss, was ist da schon wieder los? Inzwischen sind die Pflanzenschutzmittel geliefert worden, aber können nicht ausgebracht werden, denn der Regen will nicht aufhören und die Pilze wüten immerweiter ... die Ersatzteile sind übrigens immer noch nicht da ... Ach ja, inzwischen ruft ein Kunde an, um sich zu erkundigen wo die Ernte denn bleibt ... freundlich bleiben ... neue Fristen aushandeln, dabei muss man aber Abstriche an die Konditionen machen ... die Ersatzteile sind angekommen (leider plötzlich etwas teurer als vereinbart, weil von anderem Zulieferer - man hat ja schliesslich Druck gemacht... es hat aufgehört zu regnen, aber die teuren Pflanzenschutzmittel sind inzwischen untauglich geworden, weil die Unkräuter beim ganzen Regen gewachsen sind wie nie, und die Pilze haben sich so wohl gefühlt, dass sie das Zepter übernommen haben... Pflanzenschutzmittel zurückbringen ... Konditionen aushandeln ... der Caseiro hat wieder unheimlich viel Sprit gebraucht ... hat er etwa eine Nebenbeschäftigung mit der Camionete? ... Mal gucken wie es auf der Bank inzwischen so aussieht, die Ernte ist noch Monate entfernt... ... nach Monaten erntet man und hofft, dass die Ernte ja auch so ausfällt wie man es errechnet hat ... jetzt geht es erst richtig los: plötzlich wollen alle nur noch viel weniger zahlen als vorher erzählt: Standardargument: "as coisas mudaram um pouco - tá dificil!" ... freundlich bleiben, Konditionen aushandeln ... die Bank hat sich vielleicht auch schon gemeldet - oder man hat sich vielleicht schon bei der Bank gemeldet ... etc. etc. etc. etc.

So geht das - tag aus tag ein, jahr aus jahr ein.

Hört doch endlich mal auf von einem friedlichen leben in Landwirtschaft zu träumen!
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