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 Betreff des Beitrags: Chaos auf den Flughäfen Brasiliens
BeitragVerfasst: 07 Dez 2006 06:44 
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Chaos auf den Flughäfen Brasiliens

Rio de Janeiro (dpa) - Ein seit Wochen anhaltendes Chaos auf den Flughäfen in Brasilien hat seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht: Wie die Zivilluftfahrtbehörde ANAC in Brasilia mitteilte, hatten gestern 37 Prozent aller Flüge Verspätungen von über einer Stunde. Außerdem seien 122 aller 1184 ursprünglich geplanten Flüge gestrichen worden. Ein Regierungssprecher erklärte, Staatspräsident Luiz Inácio Lula da Silva werde in Kürze ein Maßnahmenpaket zur Bekämpfung der Krise ankündigen. Die genauen Gründe für das Chaos sind noch unklar.

Donnerstag, 07.12.2006
http://www.newsclick.de/index.jsp/menui ... tle/Ticker



Gruss brasilmen Thomas
http://www.brasilmen.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Chaos auf den Flughäfen Brasiliens
BeitragVerfasst: 07 Dez 2006 12:15 
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brasilmen hat geschrieben:
Chaos auf den Flughäfen Brasiliens

Rio de Janeiro (dpa) - Ein seit Wochen anhaltendes Chaos auf den Flughäfen in Brasilien hat seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht: Wie die Zivilluftfahrtbehörde ANAC in Brasilia mitteilte, hatten gestern 37 Prozent aller Flüge Verspätungen von über einer Stunde. Außerdem seien 122 aller 1184 ursprünglich geplanten Flüge gestrichen worden. Ein Regierungssprecher erklärte, Staatspräsident Luiz Inácio Lula da Silva werde in Kürze ein Maßnahmenpaket zur Bekämpfung der Krise ankündigen. Die genauen Gründe für das Chaos sind noch unklar.

Donnerstag, 07.12.2006
http://www.newsclick.de/index.jsp/menui ... tle/Ticker


Sehr witzig, das hört sich so ähnlich an wie die Aktion "tapa burracos" ziemlich genau vor einem Jahr vor der Feriensaison hier. Da wurde mit viel Aufwand jedes noch so kleine Schlagloch mit Asfalt gefüllt. Nur wenige Wochen später löste sich der Asfalt wieder aus den Schlaglöchern, weil wie üblich alles überhastet gemacht wurde und die Strassen waren wieder so gut wie vorher.

Bin mal gespannt, wie Lula seine "schwarzen Löcher" im brasilianischen Luftraum stopfen will, oder wie er genug Fluglotsen kurzfristig unter Vertrag nehmen will, um die Löcher im Schichtplan zu füllen.

Es ist und war mir schon immer ein Rätsel, wie z.B. an einem Flughafen wie Guarulhos, an dem im Schnitt alle 5 Minuten (von mir grob geschätzt) eine Flugbewegung stattfindet, Verspätungen wegen Luftraumüberfüllung zu Stande kommen. In meinem Heimatstädtchen südlich von Frankfurt am Main können wir zu Peakzeiten im Minutentakt die Flieger von der Startbahn West hören, und von der gehen nur ca. die Hälfte der Starts ab. Und die Fluglotsen bekommen das relativ locker hin.

Unterm Strich: Sie werden es hier in Brasilien mal wieder nicht gebacken bekommen. Auch deshalb, weil sich mit Millionenausgaben zur Verbesserung der Flugsicherheit keine Wahl gewinnen lässt.

...SWK!



"Onde tudo que se planta cresce e o que mais floresce é o amor"


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 Betreff des Beitrags: Re: Chaos auf den Flughäfen Brasiliens
BeitragVerfasst: 07 Dez 2006 12:24 
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brasilmen hat geschrieben:
Die genauen Gründe für das Chaos sind noch unklar.



So unklar sind die Gründe nicht. Die Lotsen halten sich seit einigen Wochen lediglich an die internationale Richtline, dass ein Lotse gleichzeitig max. 14 Flugbewegungen "bearbeiten" darf.

Und der Grund für diese Maßnahme liegt auf der Hand: Der Zusammenstoß zwischen der GOL-Machine und der Legacy.


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 Betreff des Beitrags: Re: Chaos auf den Flughäfen Brasiliens
BeitragVerfasst: 07 Dez 2006 12:27 
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seitenwandkletterer hat geschrieben:
Es ist und war mir schon immer ein Rätsel, wie z.B. an einem Flughafen wie Guarulhos, an dem im Schnitt alle 5 Minuten (von mir grob geschätzt) eine Flugbewegung stattfindet, Verspätungen wegen Luftraumüberfüllung zu Stande kommen. In meinem Heimatstädtchen südlich von Frankfurt am Main können wir zu Peakzeiten im Minutentakt die Flieger von der Startbahn West hören, und von der gehen nur ca. die Hälfte der Starts ab. Und die Fluglotsen bekommen das relativ locker hin.


...SWK!


Die bekommen das u.a. deswegen hin, weil sie mit modernem Gerät ausgestattet und gut ausgebildet sind, und außerdem zu 100% auch gut Englisch sprechen. Entsprechend sind Fluglotsen in Deutschland auch sehr gut bezahlt, ganz im Gegensatz zu Brasilien.


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BeitragVerfasst: 07 Dez 2006 12:51 
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Yepp, irgendwo stand geschrieben, daß die meistens Lotsen aus dem militärischen Bereich kommen und daher auch kümmerlich bezahlt werden.

Da können Richtern oder Zollbeamten 5000-6000R$ und mehr im Monat in den Arsch geblasen werden, aber bei den Fluglotsen geht es anscheinend nicht :roll:

Die Straßen-Flickschusterei finde ich auch immer herrlich. Nach wievielen Jahren Flickerei sind die Kosten eigentlich genau so hoch wie die einer vernünftigen Straße von Anfang an?

Mal sehen wie (und wann) TM in Belo aufschlägt...

Bis zum 27.12. haben sie ja noch Zeit es zu bessern :twisted:



Beleeeza


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 Betreff des Beitrags: Chaos auf den Flughäfen Brasiliens
BeitragVerfasst: 07 Dez 2006 15:32 
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Rio de Janeiro. DPA/baz. Ein seit Wochen anhaltendes Chaos auf den Flughäfen in Brasilien hat am Mittwoch seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht: Wie die Zivilluftfahrtbehörde ANAC in Brasilia mitteilte, hatte 37 Prozent aller Flüge Verspätungen von über einer Stunde. Ausserdem seien 122 aller 1184 ursprünglich für Mittwoch geplanten Flüge gestrichen worden. Ein Sprecher der Regierung erklärte unterdessen nach einer Krisensitzung in Brasilia, Staatspräsident Luiz Inácio Lula da Silva werde in Kürze ein Massnahmenpaket zur Bekämpfung der Krise im Luftverkehrsbereich ankündigen.

Nach Medienberichten gab es auch am Mittwoch heftige Proteste der Passagiere. Besonders schlimm sei die Situation auf den Flughäfen in der Wirtschaftsmetropole Sao Paulo, in der Hauptstadt Brasilia und in Rio de Janeiro gewesen. In Brasilia hätten sich die Passagiere zusammengetan und mit Trillerpfeifen protestiert. Menschen in den langen Warteschlangen seien ohnmächtig geworden. Am späten Abend (Ortszeit) habe sich die Situation aber weitgehend normalisiert, hiess es.

Die genauen Gründe für das Chaos wurden von den Behörden bislang nicht ermittelt. Bekannt ist, dass die Fluglotsen zum Teil "Dienst nach Vorschrift" verrichten. Sie wollen damit bereits seit Wochen auf ihre angeblich prekäre Arbeitssituation aufmerksam machen. Zudem hatte eine Panne im Kommunikationssystem des Kontrollturms in Brasilia am Dienstagabend drei Flughäfen völlig lahm gelegt. Der Oberst der Luftwaffe, Franco Ferreira, sprach von "Sabotage". Es sei unmöglich, dass alle Frequenzen auf einmal ausfallen.

Laut Medien wollen die Fluglotsen verhindern, dass ihr Berufsstand für das Flugzeugunglück von Ende September verantwortlich gemacht wird. Eine Boeing der brasilianischen Gesellschaft Gol war nach einem Zusammenstoss mit einer kleineren Maschine über dem Urwald abgestürzt. 154 Menschen kamen ums Leben. Die US-Piloten der kleineren Maschine, denen nach dem Zusammenstoss eine Notlandung gelungen war, erhielten am Dienstag, mehr als zwei Monate nach dem Unfall, erstmals die Genehmigung zum Verlassen des südamerikanischen Landes. Die Amerikaner stehen im Verdacht, das schlimmste Flugzeugunglück in der Geschichte Brasiliens mitverschuldet zu haben.
http://www.baz.ch/news/index.cfm?Object ... D7AE2949B3



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 Betreff des Beitrags: Brasilien: Chaos im Flugverkehr wegen Streiks
BeitragVerfasst: 08 Dez 2006 14:59 
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Brasilien: Chaos im Flugverkehr wegen Streiks
Urlauber, die in Brasilien mit dem Flugzeug reisen, müssen derzeit jede Menge Geduld haben. Denn bereits seit einigen Wochen herrscht auf brasilianischen Airports das absolute Chaos. Grund sind Streiks der Fluglotsen.
Flugreisende in Brasilien müssen sich vor allem im Inlandsverkehr auf Verspätungen einstellen. Der Grund: Seit einigen Wochen herrscht auf brasilianischen Airports der Ausnahmezustand. Dies berichtet Travel One Morning News. Hintergrund sei der Absturz eines Flugzeuges Ende September. Bei der Ursachenforschung seien die Fluglotsen in die Schusslinie geraten. Seitdem gebe es Streiks für bessere Arbeitsbedingungen und "Dienst nach Vorschrift".
http://www.sunshine-news.de/index.php?s ... &kat_id=42



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BeitragVerfasst: 11 Dez 2006 12:38 
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Ist TM immer noch in SP am Flughafen? :mrgreen:  :-)br



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BeitragVerfasst: 11 Dez 2006 12:40 
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Pilotos adotarão no Brasil regra de vôo usada na África

ALENCAR IZIDORO da Folha de S.Paulo

A crise no controle de vôo do Brasil já levou duas companhias da Europa a tomar a decisão de alertar seus pilotos sobre as "dúvidas de segurança no espaço aéreo" do país e a orientá-los sobre novas medidas para minimizar os riscos --uma delas muito freqüente na África.

A informação é de Christoph Gilgen, 45, representante da Ifatca (federação internacional dos controladores de tráfego aéreo, que reúne mais de 50 mil profissionais em 125 países) na Suíça e que acompanha de perto a situação brasileira --esteve na equipe da entidade destacada para falar com as autoridades aeronáuticas de Brasília logo depois do acidente da Gol.

Gilgen afirma que uma das companhias repassou os alertas no mês passado e a segunda avisou que os formalizará nos próximos dias. Ele se nega a revelar os nomes das empresas sob a alegação de que elas tomaram decisões certas e, mesmo assim, poderiam ter suas imagens afetadas pela falta de compreensão dos passageiros.

"Eles podem dizer: "Se estão duvidando, por que estão voando?'", diz Gilgen, para quem o controle de vôo no Brasil está "sob suspeita", mas não a ponto de a Ifatca declarar a região como "perigosa" --embora a entidade tenha discutido "seriamente" essa possibilidade.

"Essa idéia de declarar perigoso era forte demais. Então cada companhia está procurando medidas mais suaves para dar uma certa segurança aos pilotos, que estão preocupados." A orientação das duas empresas da Europa é que seus pilotos procurem se distanciar lateralmente do centro das aerovias --numa rodovia, seria como se afastar da faixa central e trafegar perto do acostamento.

Os sistemas automáticos dos aviões já programam as viagens nessa linha central da aerovia. O distanciamento sugerido visa assegurar que, além da separação vertical, haja outra horizontal no caso de algum problema de altitude, semelhante ao que houve no choque do Legacy com a aeronave da Gol.

A estratégia é bastante comum na África, segundo Gilgen e Ronaldo Jenkins, coordenador de segurança de vôo do Snea (sindicato das empresas aéreas) no Brasil. Jenkins diz que a medida também passou a ser discutida entre as companhias nacionais a partir do acidente que deixou 154 mortos.

Leia abaixo trechos da entrevista por telefone de Gilgen, que trabalha com controle aéreo há 25 anos e já morou um ano no Brasil na década passada --a mulher dele é brasileira:

FOLHA - Como a crise do tráfego aéreo brasileiro é vista na Europa?
CHRISTOPH GILGEN - O Brasil é longe da Europa. O público, sem contar especialistas, como controladores e pilotos, não sabe de muita coisa. O que é mais preocupante é a discussão entre os profissionais e sobretudo nas companhias aéreas. Uma delas, aqui da Europa, já alertou os pilotos sobre as dúvidas de segurança do espaço aéreo brasileiro e deu ordens para que eles adotem várias medidas para haver mais segurança.

FOLHA - Qual companhia?
GILGEN - Não posso dizer. É uma grande empresa européia que opera no Brasil.
A ordem foi dada faz duas semanas.

FOLHA - Que tipo de medida?
GILGEN - Por exemplo: um avião, em vez de ir na linha central [de uma aerovia], pode voar um pouco ao lado, algo que já reduz os riscos de colisão.

FOLHA - Ou seja, na altitude prevista, mas distante do centro?
GILGEN - Um quilômetro ao lado da linha central [da aerovia].

FOLHA - É um procedimento comum em outros lugares do mundo?
GILGEN - É muito comum na África, porque lá não há muito controle aéreo e os pilotos chegam a se autocontrolar. Há uma segunda companhia européia que fará a mesma coisa, declarando a região do espaço aéreo do Brasil como duvidosa e adotando essas medidas para reduzir o risco de colisão.

FOLHA - O sr. viajaria hoje de avião com tranqüilidade ao Brasil?
GILGEN - É uma pergunta difícil. Não vou responder... Vi muitos relatos de problemas de controladores no Brasil. Digamos que não viajaria despreocupado. Mas não posso excluir se houver necessidade familiar. Aí provavelmente iria viajar, mas, claro, com preocupação dentro do coração.
Ficaria bem mais despreocupado aqui na Europa, nos Estados Unidos ou na Ásia, onde há um bom padrão de controle aéreo. O Brasil, se arrumar seus problemas estruturais de equipamentos e controladores, daqui a dois ou três anos pode ter bom padrão.

FOLHA - O sr. considera que a situação do espaço aéreo brasileiro hoje está semelhante à da África?
GILGEN - A federação dos pilotos tem uma forma de declarar um espaço aéreo perigoso. Não acho que chegamos ao ponto de dizer que essa é a situação do Brasil. O espaço aéreo brasileiro está sob suspeita, com problemas graves, mas não ao ponto de ser declarado como perigoso e dizer que é um controle falido. Seria um estágio final.

FOLHA - Então no Brasil há mais infra-estrutura do que na África.
GILGEN - Sim, é bem melhor. No centro da África não há quase controle. Os pilotos lá têm que chamar e se autoseparar.

FOLHA - O sr. já viu outros casos de empresa recomendar aos pilotos...
GILGEN - A Ifatca também já declarou espaços inseguros.

FOLHA - Não no Brasil, certo?
GILGEN - Não. Estamos em contato com a federação dos pilotos. Chegou a se falar seriamente em declarar o espaço aéreo brasileiro inseguro, principalmente após o aquartelamento [dos controladores]. Não foi muito bem recebida na Europa e nos Estados Unidos a idéia de usar força militar. Mas a preocupação agora é mais de cansaço e dos equipamentos e procedimentos pouco confiáveis. Outro problema é a utilização de profissionais de outros lugares no Cindacta-1 [Brasília] com uma formação rápida de quatro, cinco dias.
Tenho 25 anos de experiência e digo que não ficaria nesse setor de Brasília [com falhas de cobertura de radar e de comunicação]. É um pesadelo para um controlador.

FOLHA - Existe risco de a Ifatca declarar a região brasileira insegura?
GILGEN - A não ser que haja uma catástrofe, acho difícil.

FOLHA - Há na Europa panes de comunicação como a de Brasília?
GILGEN - O sistema sempre pode falhar. Mas eu fui a Brasília e não vi um segundo rádio independente do outro. Disseram: "Falhas são muito raras".
Onde há humano sempre há erro. Aqui na Suíça temos a cultura de fazer relatórios. O controlador vai relatar tudo, não esconder. Em Genebra temos uns dez incidentes sérios por ano, quando a medida de separação entre os aviões foi infringida em mais de metade.

FOLHA - Houve aquela colisão na Europa em 2002 que ficou bastante conhecida pelo envolvimento do controle aéreo da Suíça.
GILGEN - Quando fui ao Brasil disse: "Aconteceram muitos erros com a gente em 2002, muitas falhas estruturais". Eu falo porque também aconteceu com a gente. Hoje acho que está tudo bem feito, aprendemos muito, mas houve mortos.

Eu tenho medo porque no Brasil, como militares, eles fazem de tudo para esconder.

http://www1.folha.uol.com.br/folha/cotidia...95u129225.shtml


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BeitragVerfasst: 22 Dez 2006 09:35 
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Hat sich das eigentlich mittlerweile ein wenig gebessert im Bereich SP-BH?



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