Ich selbst in einem anderen Brasilienforum hat geschrieben:
Hallo,
Mir ist vor einiger Zeit Chico Buarque, Budapeste, in die Hände geraten. Ich habe in dem Erzähler José Costa eine autobiographische Figur gesehen, und das Buch trieft vor Selbstüberschätzung und Narzismus. Damit ist für mich ein Idol gestorben! Ich habe es nicht bis zur Hälfte geschafft, obwohl das Portugiesisch leicht lesbar ist.
Auch ein Sprachgenie schafft es nicht in so kurzer Zeit eine Sprache zu lernen, das er die Kompetenz eines Muttersprachlers hat. Leider ist das Buch ins Deutsche übersetzt worden. Es hätte eigentlich nur ins Ungarische übersetzt gehört, damit der komplette Unsinn entlarvt würde.
Trotzdem wird der Roman in allen Rezensionen hochgelobt. Liege ich etwa so falsch?
Viele Grüße,
Bequimao
http://brasil-web.de/forum/20156-brasilien-literatur-romane.htmlUnd zum MST: Seit 1997 hat sich so viel verändert, daß jeder sich ein Bild gemacht haben kann. Auch in Deutschland wird inzwischen entgegen Takeos Meinung äußerst kontrovers diskutiert.
Viele Grüße
Bequimão