Christentum in Brasilien

Allgemeine Fragen & Tipps über alles, was dem Gringo in Brasilien passieren kann

Re: Christentum in Brasilien

Beitragvon Tuxaua » Mo 21. Sep 2009, 20:44

Hier noch ein schöner und zeitloser Text, vor 165 Jahren geschrieben:

Sie sang das alte Entsagungslied,
Das Eiapopeia vom Himmel,
Womit man einlullt, wenn es greint,
Das Volk, den großen Lümmel.

Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,
Ich kenn auch die Herren Verfasser;
Ich weiß, sie tranken heimlich Wein
Und predigten öffentlich Wasser.

Ein neues Lied, ein besseres Lied,
O Freunde, will ich euch dichten!
Wir wollen hier auf Erden schon
Das Himmelreich errichten.

Wir wollen auf Erden glücklich sein,
Und wollen nicht mehr darben;
Verschlemmen soll nicht der faule Bauch,
Was fleißige Hände erwarben.


Heinrich Heine: Deutschland. Ein Wintermärchen
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Re: Christentum in Brasilien

Beitragvon rwschuster » Mo 21. Sep 2009, 22:42

Elsass hat geschrieben:Gott ist tot!
Lasst euch nicht ins Bockshorn jagen.
Hier und jetzt wird gelebt. Es gibt kein Paradies.

also so gehts auch nicht. Als gläubiger buddistischer Atheist, der schon 2 mal im Koma (einmal 5 Tage, nach einer Flutwelle, und einmal 3 Tage nach einem Lungenemfisem) war und sich von aussen betrachten durfte:

unser Geist zieht nur um wenn das Auto nicht mehr richtig funktioniert. Sterben und weg und die ganze Qual vergessen geht leider nicht
Das Problem ist dass wir zu "Lebzeiten" nur 4% unserer Gehirnkapazität nutzen.
Irgendwo in Tibet werden wohl ein paar Hinweise vergraben sein, ist wahrscheinlich besser für uns nicht zuviel zu wissen
Wenn man die Bibel vor 1000 Jahren nicht so verhunzt hätte wüssten wir mehr, oder hat Jesus nix geschrieben, Analfabeth war er jedenfalls keiner aber ein gsunder Atheist war er schon.
Prost Mahlzeit, Sachen gibts dies garnicht gibt
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Re: Christentum in Brasilien

Beitragvon Takeo » Di 22. Sep 2009, 01:56

... und Judas war Agnostiker. DAS sind die wahren Geheimnisse des Christentums.
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Re: Christentum in Brasilien

Beitragvon littlebee » Di 22. Sep 2009, 20:28

Takeo hat geschrieben:
littlebee hat geschrieben:
Takeo hat geschrieben:
amarelina hat geschrieben: religionen dienen in der hauptsache dazu, menschen zu manipulieren, sie dumm und klein zu halten und macht über sie auszuüben.

Daraus muss ich philosophisch streng logisch folgern, dass Du MaterialistIn bist?


Ich sehe zwar keinen zwingenden Grund, daraus zu folgern, dass man mit dieser Aussage ergo "nur" noch MaterialistIn sein kann aber vielleicht habe ich bei den ganzen philosophischem Is-mussen (Materialismus, Naturalismus, Idealismus, Atheismus etc.) auch den Überblick verloren :mrgreen:


Es gibt eigentlich nur zwei Philosophische Grundstroemungen:
Materialisten und Idealisten; Erstere glauben die Idee ist Resulta der Materie, Letzere glauben, Materie ist Resultat der Idee.

Bedenklich finde ich nur, dass das Wort GOTT in Deutschland `out` ist, wie eine Mode... Wenn man das Wort GOTT durch das Wort `Idee` oder gar `Universum`ersetzt macht ploetzilch alles viel mehr Sinn: Das Universum schuf die Welt in sieben Tagen... Im Anfang war das Wort, und das Wort war beim Universum, und das Universum war das Wort etc... ich koennt mich nur wieder darueber aufregen, dass die meisten sog. Atheisten nur kurz und vollmundig mal eben behaupten Atheisten zu sein, ohne den blassesten Schimmer von Philosophie, Physik, Relativitaet oder gar Quantenphysik zu haben... von Relativitaet oder Quantenphysik habe ich zwar auch nicht viel Ahnung, aber immerhin genug, um das Wort Atheist lieber etwas vorsichtiger zu gebrauchen!


Hallo Takeo,
ich gönne Dir und mir jetzt mal den Spaß und antworte :wink:
Vielen Dank für den Grundkurs in Philosophie!

Ob Gott in DE out ist? Ich weiß es nicht- wenn wir darüber sprechen, dass die "traditionellen" Kirchen in DE rückläufige Mitgliederzahlen verzeichen: einverstanden. :wink:

Falls Dein Zitat sich wirklich auf meine Aussage bezieht:
Ich bezeichne mich selber nicht als Atheistin aber ich verweigere mich jeglicher "Staatskirche".

Das Thema hieß ja nun eigentlich Christentum in Brasilien deshalb wüsste ich von den residentes und Brasilienkennern eigentlich auch viel lieber, wie sie das Christentum in Brasilien wahrnehmen.
Und ob Christentum für Euch mit Kirche gleichgestellt ist etc... :?: :?: :?:

Also: jetzt mal Butter bei die Fische :wink:

Grüße,
lb
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Re: Christentum in Brasilien

Beitragvon hualan » Mi 23. Sep 2009, 11:28

littlebee hat geschrieben:[...]
Das Thema hieß ja nun eigentlich Christentum in Brasilien deshalb wüsste ich von den residentes und Brasilienkennern eigentlich auch viel lieber, wie sie das Christentum in Brasilien wahrnehmen.[...]

In unserem 5000 Seelendorf gibt es zwar auch einen ganzen Haufen von diesen "Versammlungsorten", aber nur ein Gebäude, was den Namen "Kirche" auch zu Recht trägt.
Als standhafte Vertreterin des einzig wahren Glaubens, des römisch-katholischen, natürlich, trutzt sie den Anfeindungen der besagten Konkurrenz.

Bis auf das Glocken-Geläut und dass es hin und wieder zu speziellen Feiertagen Prozessionen gibt, nehme ich sie gar nicht richtig wahr.
Auch werden wir von irgendwelchen religiösen Bittstellern weitestgehend verschont; da habe ich D wesentlich aufdringlicher in Erinnerung. Besonders an solchen Tagen wie den 6. Januar, an dem ich die "Königssinger" fast schon gewaltsam daran hindern musste, meine Hauswand mit Kreide zu beschmieren.

Das, was mir am meisten auffällt, sind die Autoaufkleber mit den religiösen Sprüchen, die hier an 90% der Fahrzeuge kleben.
Na klar, wenn der Herrgott lenkt, kann man ihm auch die Schuld dafür geben, dass man gerade sturzzugedröhnt mit seinem Kombi eine alte Frau totgefahren hat.

Absolut passend zu der Tatsache, dass die brasilianische Mentalität Entscheidungen und Verantwortungen fürchtet.
Gruß, Hualan
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Re: Christentum in Brasilien

Beitragvon Viva Floripa » Fr 25. Sep 2009, 15:23

amarelina hat geschrieben:ich lasse mich einfach von nichts und niemandem gängeln und bis jetzt sind mir noch keine betbrüder oder -schwestern begegnet, die genau das nicht tun....

ich lasse diese leute in ruhe und will von ihnen in ruhe gelassen werden.....

amarelina


littlebee hat geschrieben:PS: Ich bin somit wohl auch bekennende Pragmatikerin- mit Kirche habe ich nichts am Hut, bei der Religion bin ich mir noch nicht sicher. Gegen Menschen die mir ungefragt/ungewollt was aufschwatzen wollen, habe ich per se was.


Und ich meine – Toleranz gegenüber anderen, also ganz im Sinne von amarelinha und littlebee, seine eigene Religion oder Ethik zu leben und die Ethik und Religion anderer gelten zu lassen ohne die Polemik, so wie das hier unter dem Deckmäntelchen der Christlichkeit geschieht:


BeHarry hat geschrieben:In Europa finde ich, sind die Atheisten manchmal wirklich unangenehm aufdringlich.
Könnten doch einfach die Christen machen lassen, ohne sich immer einmischen zu müssen, oder?

Die Bezeichnung „Atheist“ war lange Zeit eine Fremdbezeichnung und fand als Kampfbegriff polemische Verwendung. http://de.wikipedia.org/wiki/Atheismus


BeHarry hat geschrieben:Aber es gibt doch auch Atheisten Kampagne, sogar Busse schicken sie in Deutschland rum.
Mir passiert es auch immer wieder, das radikale Heiden versuchen einen zum Ketzern versuchen zu verführen.
Sind manchmal echt penetrant.

Das wünschen sich zumindest Philipp Möller und sechs weitere Personen.
Von den Verkehrbetrieben in Berlin hieß es, dass sie unsere Kampagne nicht auf ihren Bussen zulassen werden", sagte Philipp Möller
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 80,00.html
(Glücklicherweise besitze ich die Stärke, mich nicht gegen meinen Willen verführen zu lassen – am wenigsten von so sieben lächerlichen Figuren im Kasperletheater)


BeHarry hat geschrieben: Aber ich helfe gerne anders.
Manchmal reichen doch wenig Sachen.

Z.B. bei Pennern in der Stadt, die kriegen von mir fast nie was (landet ja sowieso in der Flasche), dafür unterhalte ich mich manchmal mit denen.

Selbstbestimmtheit bezieht sich dabei auf das Ausmaß, in dem Menschen über ihre Handlungen selbst frei entscheiden. Grundlage für die Entwicklung der Theorie ist die Annahme von drei psychischen Grundbedürfnissen und der angeborenen Tendenz, diese zu befriedigen, um so persönliche Entwicklung und psychisches Wohlbefinden zu erreichen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstbest ... Motivation
(Betonung auf „Psychischem Wohlbefinden“ – ich gönne auch dem sozial Schwachen Alkohol und Nikotin)


BeHarry hat geschrieben:habt ihr das in Berlin mitbekommen, wo so n Dutzend Ahteisten sich bei Psychoanalythiker mit Drogen zugeschmissen hat, um ihre Lebensprobleme zu bewältigen? (2 sind tot).
Sowas passiert leider immer wieder.
Glauben hilft einem schon, dass es nicht soweit kommt.
Hilft in vielen Lebenssituationen weiter. Atheisten müssen dann zum Arzt.


Oft waren die eigenen klassischen Drogen eine bessere Alternative zu dem Rauschmittel Alkohol. Beispiele für solche christliche Kirchen und Gemeinschaften sind u.a.: Äthiopisch – Koptische Kirche (Gebrauch von Hanf), American Native Church (Mittel – und Südamerika, Gebrauch von Peyote), Santo – Daime – Kult und Uniao do Vegetal (Südamerika, Gebrauch von Ayahuasca), Bwiti – Kult (Afrika, Gebrauch von Iboga), römisch - katholische Gemeinden in Samoa (Gebrauch von Kava Kava), Rastafari – Religion (Jamaika, Gebrauch von Hanf).
Zu Beginn der Sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts gab es unter den Menschen, die ihre spirituelle Erfahrungen mit Hilfe von psychedelischen Drogen vertiefen wollten, nicht wenige Christen. Theologen und Theologiestudenten experimentierten unter religiösem Blickwinkel mit LSD oder Psilocybinpilzen.
http://www.boell-thueringen.de/drogenku ... entum.html
(Atheisten zum Arzt! – Vorschlag für die Krankenkassen, einen Atheistenzuschlag zu erheben)

BeHarry hat geschrieben:Also bleibt nur noch eine Zielgruppe für diesen Scharlatan: Atheisten und sonstige Verwirrte (einschl. der 0.2%)

Das Ziel menschlichen Handelns
Im Mittelpunkt teleologischer Ethiken steht die Frage, was ich mit meiner Handlung letztlich bezwecke, welches Ziel ich mit ihr verfolge. Der Begriff „Ziel“ (finis, telos; siehe Teleologie) ist hier insbesondere als „letztes Ziel“ oder „Endziel“ zu verstehen, von dem all mein Handeln bestimmt wird.
de.wikipedia.org/wiki/Ethik
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Re: Christentum in Brasilien

Beitragvon BeHarry » Mo 28. Sep 2009, 11:54

Viva Floripa hat geschrieben:Und ich meine – Toleranz gegenüber anderen, also ganz im Sinne von amarelinha und littlebee, seine eigene Religion oder Ethik zu leben und die Ethik und Religion anderer gelten zu lassen ohne die Polemik, so wie das hier unter dem Deckmäntelchen der Christlichkeit geschieht:



Jepp, so tolerant, dass sie sich auf jedes Thema stürzen müssen, dass auch nur ein bisschen mit Glauben zu tun hat, um rumzunörgeln, und unbedingt loszuwerden, wie !&@*$#! sie doch alles finden !

Dagegen sind die Zeugen Jehovas ja schon fast Weisenkindern !
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Re: Christentum in Brasilien

Beitragvon littlebee » Di 29. Sep 2009, 18:39

BeHarry hat geschrieben:Jepp, so tolerant, dass sie sich auf jedes Thema stürzen müssen, dass auch nur ein bisschen mit Glauben zu tun hat, um rumzunörgeln, und unbedingt loszuwerden, wie !&@*$#! sie doch alles finden !
Dagegen sind die Zeugen Jehovas ja schon fast Weisenkindern !


Ich fasse mich mal kurz:

Hase, wer lesen kann, ist klar im Vorteil :wink:

Grüße,
lb

PS: Und ich Depp versuche auch noch, diesen Beitrag am Leben zu halten...

littlebee hat geschrieben:> Wie immer stellt sich bei der Diskussion Philosphie <-> Religion die Frage nach dem Ursprung und ob es nun die Philosophie mit ihrer Metaphysik oder die Religion für den Fragenden besser beantwortet, sei mal dahingestellt und vor allem jedem selbst überlassen. :wink:
> Wie m.E. hier schon ganz richtig erwähnt wurde, sollte man zwischen Religion(stheorie) und Kirche unterscheiden.
> Als (Achtung: nur Touristin!) habe ich diverse Kirche in Brasilien ganz unterschiedlich kennengelernt- "bestenfalls" war es die mir bekannte katholische Variante von büße und dir wird vergeben (verbunden mit "Mildtätigkeit" und "Nächstenliebe" und allem was dazu gehört), schlimmstenfalls war es die Variante mit büße und dir wird vergeben (verbunden mit ziemlich viel Geld auf der Ausgabenseite für die Gläubigen und auf der Einnahmenseite für die Initiatoren).
> Manch kleine Kirchengemeinde tut vor Ort sicherlich gutes und ebnet Wege, bietet Kontakte etc...
...verallgemeinern würde ich das so nicht :wink:
> Ob nun ohne die Religion (oder war hiermit die Religiösität oder kirchliche Präsenz gemeint?) Sitte/Werte/Moral verfallen?
> Das führt in diesem Thread sicherlich zu weit, deshalb wüsste ich gerne mal von Euch, ob Ihr Euch als religiös oder gläubig bezeichnet?
Wenn ja, was bedeutet das für Euch und wie setzt Ihr das um?
> PS: Ich bin somit wohl auch bekennende Pragmatikerin- mit Kirche habe ich nichts am Hut, bei der Religion bin ich mir noch nicht sicher. Gegen Menschen die mir ungefragt/ungewollt was aufschwatzen wollen, habe ich per se was.
> Ob Gott in DE out ist? Ich weiß es nicht- wenn wir darüber sprechen, dass die "traditionellen" Kirchen in DE rückläufige Mitgliederzahlen verzeichen: einverstanden. :wink:
> Ich bezeichne mich selber nicht als Atheistin aber ich verweigere mich jeglicher "Staatskirche".
> Das Thema hieß ja nun eigentlich Christentum in Brasilien deshalb wüsste ich von den residentes und Brasilienkennern eigentlich auch viel lieber, wie sie das Christentum in Brasilien wahrnehmen.
> Und ob Christentum für Euch mit Kirche gleichgestellt ist etc... :?: :?: :?:
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