Takeo hat geschrieben:
Careca hat geschrieben:
Und die TUM hat einen "eigenwilligen" Ruf ...
Ich kann Bayern München nicht ausstehen, aber das ist meine Sache... ...aber dass die TUM einen eigenwillgen Ruf hat, kann man sehr leicht nachlesen in einem Spiegelthema (war es 2004? 2005?) über Bildungsniveau Deutschland und Ranking der Universitäten... dort landente die TUM fast immer auf Platz 1... das ist bestimmt ein eigenwilliger Ruf!
QZ vom Januar 2006 hat geschrieben:
In einem internationalen Ranking, in dem die hundert weltbesten Universitäten ermittelt werden, hat die RWTH Aachen den Platz 28 belegt. Sie konnte sich damit im Vergleich zum Vorjahr um zehn Plätze verbessern. Von den deutschen Universitäten schnitten die Ingenieur- und Naturwissenschaften der RWTH mit diesem Ergebnis am besten ab. Das Ranking wird von der britischen Zeitschrift "The Times Higher Education Supplement" initiiert, die sich auf den bereich Bildungswesen spezialisiert hat.
Hm,
TAKEO, wo finde ich denn da die TMU?
Offenbar sieht es nur der SPIEGEL so. Aber du kannst dir mit solchen falschen Berichten ruhig den Bauch pinseln und weiterhin deinen Träumen hinterher hängen.
International heisst es aber schlichtweg und ergreifend
"What the fuck ist TMU?"
Soweit zu deinem Beleg, dass die TMU Spitze sein müsste.
Und du hast also auch in SP was gelernt? Hm? Und du kennst jemanden, der jemanden kennt, der den Regisseur von "Cidade de Deus" kennt? Und du hast mal gehört, dass CDD nicht in SP liegt? Und du denkst, dass die Situation in SPs Armenvierteln besser ist, als in dem Film CDD dort dargestellt? Du meinst, die Kämpfe der Drogenbanden, der struggle for life der Favela-Bewohner ist lediglich ein Fänomen von deinem RJ und sonst nirgendwo zu finden (ausser vielleicht noch in SP)?
Der Kampf (sinnbildlich und auch tätlich) der Bewohner in Favelas um ein besseres Leben ist doch der tagtägliche Fakt. Zwar ist CDD handlungsmässig künstlerisch verdichtet (denn der Zeitrahmen des Films ist ja nicht 124 Minuten sondern über zehn Jahre), aber der Kampf ums Leben und das Medieninteresse (siehe die Rolle des Protagonisten Buscape und am Schluss das Interview mit dem Globo-Reporter) sind Charakteristika im Leben der Leute einer Favela.
Ergo: Bleib du vielleicht in deinem Watte-Cerrado, Takeo.