Da bin ich

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Da bin ich

Beitragvon Dossic » So 20. Mai 2012, 17:36

Hallo zusammen!


Nach meinem ersten sehr kurzfristig geplantem Brasilienaufenthalt melde ich mich hier an, um mehr über das Leben in Brasilien und evtl. das Leben mit einer Brasilianerin zu erfahren bzw. mich auszutauschen.

Zu mir: Ich bin anfang 40, lebe in Trennung und komme aus dem Norden Deutschlands.

Wie, (anders gesagt, warum) ich nach Brasilien gekommen bin:
Ende letzen Jahres habe ich mich von meiner Frau getrennt. Während ich umgezogen bin, habe ich überlegt, wohinn ich denn mal, nun alleine, in den Urlaub fahren kann. Dänemark ist für mich als nun Einzelreisender nicht wirklich spannend...
Da mein leiblicher Vater sich vor 35 Jahren nach Brasilien abgesetzt hat, hatte ich dieses Land im Hinterkopf.
Anfang Februar habe ich mich dann im Internet nach einer neuen Partnerschaft umgesehen (auf einer deutschen Seite, im Umkreis meines Wohnortes). Gleich am ersten Abend sah ich in einer Mitteilung, dass mein Profil besucht wurde, ein nettes Gesicht (Avatar), langes blondes Haar, helle Haut.
Ich schaute mir das Profil an und war überrascht über den Wohnort Goiania, Brasilien....
Kurz darauf bekahm ich eine Nachricht von ihr, ein einfaches "Hallo". Sie hat ihrerseits gesehen, dass ich ihr Profil besucht habe.
Aus dieser ersten Nachricht wurde ein mehrstündiges "Gespräch" per Nachrichtenfunktion. Die Verständigung zwischen uns läuft über Englisch, da mein Portugiesisch nach einer Woche VHS Grundkurs natürlich nicht reicht. Ich tu mich da richtig schwer mit der Sprache.
Daraus hat sich nach 6 Wochen "Videochat" meine erste dreiwöchige Brasilienreise ergeben, auf der ich meinen Vater und natürlich "meine" Jacqueline getroffen habe.
Das war ein richtiger Kulturschock...
Jacqueline hat mir "Ihr" Brasilien, fernab des Tourismus "für Ausländer" gezeigt und auch gleich deutlich gemacht, dass sie nicht aus dem Land weg möchte. Sie hat eine Europareise gemacht und die Deutschen als sehr "kühl" kennengelehrnt. Meine anfänglichen Bedenken, dass sie nur eine Möglichkeit sucht nach Europa zu kommen konnte ich gleich vergessen, sie hat dort ein sehr gutes Leben und ist finanziell unabhängig.
Nun bin ich nicht nur von ihr sehr angetan, auch das Land und die Menschen dort finde ich reizvoll.
Jetzt kreisen meine Gedanken immer öfter über das Thema Auswandern. Wenn wir uns weiterhinn so gut verstehen (weitere Besuche in beide Richtungen sind geplant), könnte ich mir ein Leben dort gut vorstellen.
Ich hoffe, dass ich als Elektriker-Meister dort etwas aufbauen könnte.
So, genug gequasselt, jetzt hoffe ich auf Fragen, Anregungen und Warnungen...

Gruß
Christian
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Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Re: Da bin ich

Beitragvon brunosuiza » Mo 21. Mai 2012, 04:23

christian, christian, du bist erst 40j. und willst auswandern wegen einer brasi, wieviel geld hast du den auf der bank, weiss das auch deine "freundin" , wieviel geld musst du noch bezahlen für deine ex. , mit oder ohne kinder, ich glaube kaum dass du dich wohl fühlst in goiania, denn man hat nicht soviele möglichkeiten etwas zu unternehmen in der freizeit, und wenn du meinst du könntest so einfach arbeiten da unten, unabhängig von der intelligenz und praxis, du musst auch noch mitarbeiter einstellen, vielleicht weisst du auch nicht dass die ausbildung und die qualität hier im mittleren westen schlecht ist, ich an deiner stelle würde mal ferien machen da unten, und mal vieles kritisch hinterfragen, vor allem geld, betrug, korrupt, keine praxis alle machen es ungefähr gleich schlecht, qualität, du als elektriker mit besserer ausbildung, = grosse umstellung, bis du zu einem auftrag kommst, musst du beziehungen schaffen - ohne portugisiesch - die verstehen dich nicht - und sie dich nicht - die leben einfach so in den tag hinein, wie ist es mit KK, kennst du die preise , man wird ueberall uebers ohr gehauen, da GIBT ES KEINE VERTRÄGE WIE IN DER BRD, und vieles wird noch von hand gemacht, wie zement, beton und andere artikel, alles rostet schon vor inbetrieb nahme, ich als rentner (früher rechtsanwalt) muss mich nicht mehr um solche probleme kümmern, ich kann dir nur raten, kontrolliere alles, ja alles, fahr mal hin, schau wie die familie lebt wie sie umgeht mit den kohlen - alles auf kredit - wenn man geld hat (freundin von dir) , wird vieles verschenkt, du kannst ja selber ausrechnen wenn die leute so zwischen 600 und 2000real pro monat verdienen, was alles kann passieren und in die hosen geht, willst du noch mehr wissen dann schreibe mir gruss bruno aus anapolis/goias
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Re: Da bin ich

Beitragvon Dossic » Mo 21. Mai 2012, 05:33

Hallo Bruno!

ich war jetzt drei Wochen dort und habe bei ihr gewohnt (Sie ist übrigends auch Rechtsanwältin).
Wir sind dort ein wenig "herumgefahren", Goiás Velho, Caldas Novas / Rio Quente, Pirenópolis...
Was ich in den Hotels und Apart-Hotels an Elektrik gesehen habe..... ich weis was Du mit der
Qualität meinst. Der Wahnsinn war ein el. beheizter Duschkopf, der über eine offene Lüsterklemme
angeschlossen war...
Ganz Blauäugig bin ich nicht, und ich denke sie auch nicht. Bevor ich dort ein neues Leben anfange,
würde ich versuchen (wenn mein Arbeitgeber es mitmacht) 6-12 Monate Auszeit zu nehemen und mir dort
alles genau anzuschauen.
Kinder habe ich nicht, und meine Ex verdient in etwa wie ich, sodass ich "gut" aus der Ehe herauskomme.
Geld habe ich ein wenig sparen können. Wenn ich bei ihr wohnen kann würde ich 2 Jahre leben können.
Wie meine "Kleine" mit ihrem Geld umgeht... wenn sie mir nichts vorgespielt hat, lebt sie sehr gut von
der Vermietung einiger Wohnungen und Geschäftsgebäude, arbeiten muss sie (mit Ende 40) nicht mehr.
Das sie und ihre Familie nicht ärmlich leben habe ich gesehen.
Ein Geschäft könnte ich zusammen mit ihrer großen Tochter aufbauen, sie hatte vorher aufgrund des
Bauboomes in der Stadt schon die Idee ein Handel und "service" für Elektromaterial aufzubauen, hatt jedoch keine Ahnung
von der Materie. Z.Zt. Arbeitet Sie (die Tochter) in der Verwaltung eines kleinen Herstellers für Putzmittel... ganz was anderes...
Du sagst mann kann in der Stadt nicht viel unternehemen, ich denke zumindest in den ersten Jahren werde ich kaum Zeit haben etwas zu unternehemen...

@ Moderator: Das Thema passt hier nicht wirklich in den Briefkasten. Ist ein Verschieben möglich? Sonnst fange ich nocheinmal woanders an.

So, nu muss ich zur Arbeit...

Schöne Grüße aus dem kalten Deutschland

Christian
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Re: Da bin ich

Beitragvon Alexsander » Mo 21. Mai 2012, 09:03

Hi, ich kann Deinen Wunsch gut verstehen.

Wenn ich in Deiner Lage wäre, würde ich zunächst in Deutschland klar Schiff machen, die Sprache richtig lernen und eine begrenzete Zeit zur Probe dort leben.

Brasilien ist def. kein Einwanderungsland sondern ein Auswanderungsland. Viele hier wollen gerne auswandern.

Mit einem Investorenvisum (600Ts.Reais Investition oder 150Ts. +10 Arbeitsplätze), kann man sich eine legale Aufenthaltserlaubnis beschaffen (visto permanente). Leider gibt es auch seit 2006 kein Doppelbesteuerungsabkommen mehr.

Natürlich kann man auch heiraten und das visto zu bekommen (Allerdings bist Du ja getrennt lebend). Selbst dann muss man aber Einkommen, Wohnraum usw. nachweisen um ein visto zu bekommen.

Mein Vorredner hat schon sehr gut die Praktiken des Arbeistmarktes dargestellt... Das kann ich nur bestätigen.

Viel Glück und berichte mal wie es weitergeht
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Re: Da bin ich

Beitragvon swisstraveller » Mo 21. Mai 2012, 12:21

Ich lebe erst seit 5 Monaten hier in Brasilien/Tocantins, kann dem Post von Brunosuizo nur beipflichten. Es ist hier nicht so einfach, wie ich gedacht habe. Obwohl ich schon mehrere Male, diverse Monate hier verbracht habe und auch ziemlich gut Portugiesisch spreche, ist es doch etwas anderes, sich tagtäglich vor allem mit den Handwerkern beim Hausbau herumzuschlagen. Hier treffen Kulturen aufeinander und es braucht schon Geduld, Kontrolle vor Ort und viele Gespräche, damit die Leute verstehen, dass man halt einfach auch qualitativ etwas anderes möchte, als sie sich bisher gewohnt sind.
Mens sana in corpore sano!!
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Re: Da bin ich

Beitragvon frankieb66 » Mo 21. Mai 2012, 13:07

swisstraveller hat geschrieben:... ist es doch etwas anderes, sich tagtäglich vor allem mit den Handwerkern beim Hausbau herumzuschlagen. Hier treffen Kulturen aufeinander und es braucht schon Geduld, Kontrolle vor Ort und viele Gespräche, damit die Leute verstehen, dass man halt einfach auch qualitativ etwas anderes möchte, als sie sich bisher gewohnt sind.

das stimmt nur eingeschränkt. In Brasilien (wahrscheinlich auch in Tocantins) kann man sehr wohl auch qualitativ hochwertige Arbeitsausführung bekommen. Die hat dann allerdings auch ihren Preis. Wer aber zum Preis des CUB* (in TO derzeit zwischen 340 und 540€ pro m²) dt. Standard erwartet, wird natürlich maßlos enttäuscht werden. Was ich aber jedem nur dringenst anraten kann (und zwar egal welcher Baustandard letztendlich zugrunde gelegt wird), ist persönlich vor Ort die Kontrolle zu übernehmen.

Frankie


CUB Tocantins - Novembro/2011 - R$/m² (=aktuelle Werte)

Projeto R$/m²
R1-B 924,61
R1-N 1.090,82
R1-A 1.348,07
PP-4B 851,66
PP-4N 1.046,39
R8-B 813,80
R8-N 902,93
R8-A 1.104,43
R16-N 872,27
R16-A 1.162,04
RP1Q 901,46

Legenda:

R1(Residencial 1 pavimento)
R8(8 pavimentos)
R16(16 pavimentos)
PP4(Projeto padrão)
B(Baixo) - N(Normal) - A(Alto Padrão)
PIS(Projeto de interesse social)
RP1Q(Residencial popular de 1 quarto)
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Re: Da bin ich

Beitragvon ptrludwig » Mo 21. Mai 2012, 13:10

Ich würde sagen mach es, mit 40 ist man im besten Alter ein neues Leben zu beginnen. Ein Visum kannst du über deinen Vater beantragen, der kann dir auch bei deinen ersten Schritten helfen. Mach dich nicht von einer Frau abhängig.
Handwerk hat goldenen Boden, damit kannst du auch in Brasilien dein Geld verdienen. Die meisten die hier gescheitert sind haben etwas versucht, was sie noch nie im Leben getan haben.
Ich lebe jetzt seit 8 Jahren in Brasilien, bin nicht reich, aber ich bin hier glücklich. Der Anfang war sehr schwer, trotzdem habe ich meinen Entschluss hier zu leben nie bereut.
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Re: Da bin ich

Beitragvon Fudêncio » Mo 21. Mai 2012, 20:31

ptrludwig hat geschrieben:.... Ein Visum kannst du über deinen Vater beantragen, der kann dir auch bei deinen ersten Schritten helfen. .....


Wieso denn das ? Arbeitet der Vater inzwischen bei der Polícia Federal? :roll:

Da er ja selber geschrieben hat das der Vater sich vor 35 Jahren ABGESETZT hat, glaube ich kaum das da noch/wieder Kontakt besteht. Ganz zu schweigen davon in wie weit das bzgl. Visum hilfreich sein soll !?!?!? :shock:
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Re: Da bin ich

Beitragvon BrasilJaneiro » Mo 21. Mai 2012, 23:41

Dossic hat geschrieben:Hallo zusammen!


Nach meinem ersten sehr kurzfristig geplantem Brasilienaufenthalt melde ich mich hier an, um mehr über das Leben in Brasilien und evtl. das Leben mit einer Brasilianerin zu erfahren bzw. mich auszutauschen.

Zu mir: Ich bin anfang 40, lebe in Trennung und komme aus dem Norden Deutschlands.

Wie, (anders gesagt, warum) ich nach Brasilien gekommen bin:
Ende letzen Jahres habe ich mich von meiner Frau getrennt. Während ich umgezogen bin, habe ich überlegt, wohinn ich denn mal, nun alleine, in den Urlaub fahren kann. Dänemark ist für mich als nun Einzelreisender nicht wirklich spannend...
Da mein leiblicher Vater sich vor 35 Jahren nach Brasilien abgesetzt hat, hatte ich dieses Land im Hinterkopf.
Anfang Februar habe ich mich dann im Internet nach einer neuen Partnerschaft umgesehen (auf einer deutschen Seite, im Umkreis meines Wohnortes). Gleich am ersten Abend sah ich in einer Mitteilung, dass mein Profil besucht wurde, ein nettes Gesicht (Avatar), langes blondes Haar, helle Haut.
Ich schaute mir das Profil an und war überrascht über den Wohnort Goiania, Brasilien....
Kurz darauf bekahm ich eine Nachricht von ihr, ein einfaches "Hallo". Sie hat ihrerseits gesehen, dass ich ihr Profil besucht habe.
Aus dieser ersten Nachricht wurde ein mehrstündiges "Gespräch" per Nachrichtenfunktion. Die Verständigung zwischen uns läuft über Englisch, da mein Portugiesisch nach einer Woche VHS Grundkurs natürlich nicht reicht. Ich tu mich da richtig schwer mit der Sprache.
Daraus hat sich nach 6 Wochen "Videochat" meine erste dreiwöchige Brasilienreise ergeben, auf der ich meinen Vater und natürlich "meine" Jacqueline getroffen habe.
Das war ein richtiger Kulturschock...
Jacqueline hat mir "Ihr" Brasilien, fernab des Tourismus "für Ausländer" gezeigt und auch gleich deutlich gemacht, dass sie nicht aus dem Land weg möchte. Sie hat eine Europareise gemacht und die Deutschen als sehr "kühl" kennengelehrnt. Meine anfänglichen Bedenken, dass sie nur eine Möglichkeit sucht nach Europa zu kommen konnte ich gleich vergessen, sie hat dort ein sehr gutes Leben und ist finanziell unabhängig.
Nun bin ich nicht nur von ihr sehr angetan, auch das Land und die Menschen dort finde ich reizvoll.
Jetzt kreisen meine Gedanken immer öfter über das Thema Auswandern. Wenn wir uns weiterhinn so gut verstehen (weitere Besuche in beide Richtungen sind geplant), könnte ich mir ein Leben dort gut vorstellen.
Ich hoffe, dass ich als Elektriker-Meister dort etwas aufbauen könnte.
So, genug gequasselt, jetzt hoffe ich auf Fragen, Anregungen und Warnungen...

Gruß
Christian


Wenn du was im !&@*$#! hast, dann mach es. Egal ob Geld vorhanden ist. Nimm dein Werkzeug mit und mach dich sofort selbstständig. Als Elektro-Meister erlebst du deinen zweiten Kulturschock aber das zeigt auch deine Chancen. Brasilianerinnen mögen es geheiratet zu werden. Das solltest du sofort nach Ankunft auch tun. Nicht nur wegen dem Visum. Du brauchst auch eine Person, die sich um dich kümmert und mit der du schneller die Sprache erlernen kannst. Übrigens richte dich auf täglich Reis und Bohnen ein. Ich kann das jeden Tag essen. Dazu brauche ich noch nicht mal Fleisch. Könnte darauf verzichten. Also alles Gute.
Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.
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Re: Da bin ich

Beitragvon Dossic » So 24. Jun 2012, 18:49

So, endlich melde ich mich mal wieder.

Ich habe unverbindlich in meiner Firma nachgefragt, ob ich mich Anfang nächsten Jahres freistellen lassen könnte.
Grundsätzlich ist es möglich! Also so wie es jetzt aussieht werde ich meine Kleine im Juli für drei Wochen sehen,
da kommt sie zu mir nach Deutschland :-)
Im Oktober werde ich wieder drei Wochen nach Goiania fliegen, und wenn es klappt lasse ich mich Anfang 2013
für 4 Monate freistellen und werde versuchen in Brasilien Fuß zu fassen.
Für mich klingt es nach einem guten Plan mit Rückfallebene, meiner Kleinen geht es allerdings nicht schnell genug,
wenn es nach ihr ginge hätte ich hier schon meinen Job gekündigt und währe auf dem Weg zu ihr...

Gruß
Christian
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