por que hat geschrieben:
Nachtrag:
In WINDOWS (unter Start, Programme, Zubehör, Eingabehilfen, Bildschirmtastatur) gibt es eine "virtuelle" Tastatur, mit der man (und Frau) die Passwörter und PIN's usw. eintippen kann.
Wieder 2 % mehr Sicherheit....
neeeeeeeeeeeeee, die bietet keine Sicherheit, da sie im Endefekt das gleiche Signal sendet wie die Tastatur.
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hab jetzt nicht alles Seiten gelesen, aber es ist klar, dass man nur 100% sicher ist wenn man sein eigenes BS ladet. wenn man nicht die Adressen manuell eingibt sondern Faforiten benutzt (die hat man dann schon aufm USB-Stick gespeichert) kann auch der Hard-ware-keylogger nichts mit den passwörtern anfangen. Alias, man gibt passwörter sowieso nicht mehr manuell ein, wozu gibt es Passwordmanager? Für Windows z.B. "Roboform", aber es gibt auch z.B. "Sxipper", ein Add-on für Firefox. (mit den Teilen ist man eigentlich auch schon 99% sicher, auch auf dem fremdem BS)
Und hier der ultimative Tip fürs BS für den Stick: Mit folgender Software kann man sich fast jedes Linux mit ein par klicks auf den usb-Stick installieren:
http://unetbootin.sourceforge.net/Ich empfehle Ubuntu bzw. Kubuntu weil sehr Anfängerfreundlich, aber das ist gschmackssache.
Wer den Stick aber zu hause auch an den Windows-PC anschliesst, muss sich noch nen Virusscanner raufhauen (auf den Stick), denn Linux braucht den nicht. Ne Extra Firewall braucht Linux auch nicht, da in Linux es standart ist das alle Ports gesperrt sind.