deutscher Bäcker und/oder Metzger in Ceara

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Re: deutscher Bäcker und/oder Metzger in Ceara

Beitragvon herrfranz » Mi 30. Jan 2013, 20:40

cabof hat geschrieben: "Echte" Brötchen werden nur noch in wenigen DDR Bäckereien gebacken, der Rest ist Industriekacke.


Na ja, ich hab ja nicht das geringste über für Linkssysteme, aber ihr Bröte können sich die Mc Ducks samt ihren "Hamburger Bouletten" auf den fetten Bauch hauen, da ist mir das Stalinistische Komissbrot auch lieber. Na ja ich mach mirs selber wenn mein Bäcker hier nicht mehr mitkommt oder keine Zeit hat, muss halt bis um 4 Uhr Nachmittags fertig sein, weil da schiebt er in den Ofen ein und im Backrohr geht das ja nicht




Da
ich keine Zähne mehr habe, pürirere ich mein Frühstück....

ich esse nur Montilla, der ist leichter zu kauen wie Breili ausm Altersheim
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Re: deutscher Bäcker und/oder Metzger in Ceara

Beitragvon cabof » Mi 30. Jan 2013, 20:47

Herr Franz, Sie sind ein glücklicher Mensch..... ich muß mittlerweile meine Nahrung per Schnabeltasse zu mir nehmen, Kölsch intravenös.
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Re: deutscher Bäcker und/oder Metzger in Ceara

Beitragvon herrfranz » Mi 30. Jan 2013, 20:56

cabof hat geschrieben:Herr Franz, Sie sind ein glücklicher Mensch..... ich muß mittlerweile meine Nahrung per Schnabeltasse zu mir nehmen, Kölsch intravenös.


na sowas, sogar zum saufen bist du zu faul, das muss ich mal probieren mit Montilla, aber zu Hause, im Krankenhaus wollt die Schwester nicht ums Verrecken Cachaça in meine Infusionssäckchen einfüllen. Sch#$%% crentes [-X
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Re: deutscher Bäcker und/oder Metzger in Ceara

Beitragvon cabof » Mi 30. Jan 2013, 21:19

Ja, als SUS Patient darfst Du nicht zu viel erwarten....
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Re: deutscher Bäcker und/oder Metzger in Ceara

Beitragvon herrfranz » Mi 30. Jan 2013, 21:23

cabof hat geschrieben:Ja, als SUS Patient darfst Du nicht zu viel erwarten....

Ich hätt den Schnaps ja selber bezahlt :oops:
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Re: deutscher Bäcker und/oder Metzger in Ceara

Beitragvon BrasilJaneiro » Mi 30. Jan 2013, 22:48

Itacare hat geschrieben:In München, Stand vor ca. 10 Jahren, gab´s nur noch 30 echte Bäckereien. Heute vermutlich noch weniger. Wenn man da bei einem durch die Türe tritt, ein altvertrauter Geruch aus der Jugendzeit, läuft einem das Wasser im Mund zusammen.
Mir jedenfalls. Denn die sind keinesfalls überlaufen! Die Bäcker klagen darüber, dass die Leute heute den Geschmack von echten Semmeln etc. schon gar nicht mehr kennen und die Kaufhausware, die vermutlich in einer Papierfabrik erfunden wurde, bevorzugen.
In Brasilien esse ich ehrlich gesagt ständig Semmeln die besser sind als die deutsche Massenware. Aber auch dort gibt es unterschiedliche Qualitäten. Aber die meisten schauen nur auf den Preis.
Mit Qualität und Geschmack kann man sicher diejenigen, denen noch Geschmacksnerven verblieben sind überzeugen, aber der Markt ist begrenzt und der Prozess langwierig.


[quote von Elsass] » 30 Jan 2013 06:52

in D. machen noch die wenigsten alles selbst in der Baeckerei.
Der Backshop kauft Backlinge im Grosshandel und backt nur noch auf. Ist viel wirtschaftlicher und weniger stressig. Backlinge gibts in allen Qualitaetsstufen.
Die Qualitaet ist oft besser als bei echten Baeckern. Man muss auch nicht so frueh aufstehen.
Wenns nicht so extrem kompliziert waere, wuerde ich den Import von Backlingen empfehlen.
Der Bedarf nach besserer Qualitaet bzw ein bisschen Abwechslung besteht durchaus. In grossen Staedten koennte das Geschaft klappen.[/quote]

Das System Backshop würde auch in Brasilien funktionieren. Auch dort wird auf den Preis geachtet. Die Portugiesen, die 90 % der Bäckereien inne haben, sind aber zu bequem. Warum investieren, wenn es so auch funktioniert. Die jammern erst, wenn einer wie Kamps ihnen die Umsätze klaut. Es gibt in Australien und in den USA schon erfolgreiche Deutsche, die Rohlinge importieren. Ich hätte aber in Brasilien Angst. Wenn der Zoll keine Lust hat, dann lässt der deine Tiefkühlware vergammeln. Und Schadenersatz gibt es nicht. Bei Laugengebäck kann kurzfristiges antauen oder Zugluft schon Qualitätsminderung bedeuten. Oder sogar Verlust. Ich finde die Brötchen in Brasilien absolut in Ordnung. In SP hab ich schon bis auf Mohnbrötchen, Roggenbrötchen und Körnerbrötchen schon alles bekommen. Besser wäre eine Fabrik hochziehen und dann Backshops eröffnen. Wer da anfängt, wird mehr Milliarden machen als Kamps je in Deutschland gemacht hat. Aber wie gesagt, die es fachlich könnten haben entweder keine Knete oder sind faul. Deswegen wird sich der Portugiesische Bäcker weiter freuen.
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Re: deutscher Bäcker und/oder Metzger in Ceara

Beitragvon Itacare » Mi 30. Jan 2013, 23:47

BrasilJaneiro hat geschrieben:..........
Aber wie gesagt, die es fachlich könnten haben entweder keine Knete oder sind faul........


Oder wurden durch ständig neue Gesetze und Auflagen vergrault.
Gute Qualität hat ihren Preis, den viele, besonders im Interior, nicht bereit sind zu bezahlen.
Die Lösung? Vielleicht mehrere Qualitäten und Preisstufen anbieten. Ist aber auch wieder mit mehr Arbeit verbunden :(
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Re: deutscher Bäcker und/oder Metzger in Ceara

Beitragvon BrasilJaneiro » Do 31. Jan 2013, 00:53

Itacare hat geschrieben:
BrasilJaneiro hat geschrieben:..........
Aber wie gesagt, die es fachlich könnten haben entweder keine Knete oder sind faul........


Oder wurden durch ständig neue Gesetze und Auflagen vergrault.
Gute Qualität hat ihren Preis, den viele, besonders im Interior, nicht bereit sind zu bezahlen.
Die Lösung? Vielleicht mehrere Qualitäten und Preisstufen anbieten. Ist aber auch wieder mit mehr Arbeit verbunden :(


Einen guten Preis kannst du nur halten, wenn du die Logistik beherrschst. Brasilien ist wie Rußland. Einfach zu groß.
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Re: deutscher Bäcker und/oder Metzger in Ceara

Beitragvon zagaroma » Do 31. Jan 2013, 15:23

Hallo, ich habe da mal vor längerer Zeit eine dieser "Good bye Deutschland"-Sendungen gesehen und da ging es um einen deutschen Metzger, der sich in Fortaleza niedergelassen hat. Er stellt dort Wurstwaren her und verkauft sie u.a. aus dem Kofferraum jeden Freitag auf einem speziellen Markt in der Stadt, wo man ihn dann treffen kann.

Tut mir leid, das ist ziemlich vage, aber an mehr erinnere ich mich leider nicht mehr.
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Re: deutscher Bäcker und/oder Metzger in Ceara

Beitragvon BrasilJaneiro » Do 31. Jan 2013, 21:50

zagaroma hat geschrieben:Hallo, ich habe da mal vor längerer Zeit eine dieser "Good bye Deutschland"-Sendungen gesehen und da ging es um einen deutschen Metzger, der sich in Fortaleza niedergelassen hat. Er stellt dort Wurstwaren her und verkauft sie u.a. aus dem Kofferraum jeden Freitag auf einem speziellen Markt in der Stadt, wo man ihn dann treffen kann.

Tut mir leid, das ist ziemlich vage, aber an mehr erinnere ich mich leider nicht mehr.


Hab ich auch gesehen. Leider ist diese anfangs gute Sendung zur Doku-Soap verkommen. Deshalb glaube ich auch nicht unbedingt, dass in Fortaleza irgendwer deutsche Wurstwaren verkauft. Schon gar nicht erfolgreich an der Straße. Hier sollte wahrscheinlich nur übermittelt werden, dass man in Brasilien jeden Mist an der Straße verkaufen kann, so wie bei Mermi-Schmelz, wo es in Brasilien egal wäre ob die Küche sauber oder schmutzig ist, die Behörden keine Gesetze hätten und Rechnungen in den Papierkorb landen, weil eine Steuererklärung nicht nötig wäre. Hoffentlich hat diese Sendung (wurde letzte Woche wiederholt) kein Brasilianer gesehen. Sonst werden die bald sehen, welche hygienischen Vorschriften Brasilien hat. Dann wünschten sie sich wieder in Deutschland zu sein.
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