Deutscher Sextourismus in Brasilien

Alles über Brasilien aus der internationalen Presse (Beiträge bitte max. anreissen, unbedingt die Quelle verlinken sowie ein eigenes kurzes Statement abgeben).

Re: Deutscher Sextourismus in Brasilien

Beitragvon Almöhi » Do 17. Mär 2011, 17:37

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Re: Deutscher Sextourismus in Brasilien

Beitragvon dimaew » Do 17. Mär 2011, 18:13

Almöhi hat geschrieben:http://www.forumsd.com.br/phpBB/viewforum.php?f=145



:D :D :D Deutschland ist allerdings nicht dabei, wenn ich es nicht übersehen habe.
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt (chin. Sprichwort)
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Re: Deutscher Sextourismus in Brasilien

Beitragvon tinto » Do 17. Mär 2011, 22:31

Takeo hat geschrieben:
tinto hat geschrieben:Bergwandern gehen kaum Brasilianer, warum sollten es dann Touristen tun, die das auch im Schwarzwald tun können?

Ich selbst war abseits der Pfade unterwegs und kann sagen, dass man es schaffen kann den ganzen Tag keinen menschen zu treffen. Keinen Touristen, aber natürlich auch keinen Brasilianer. ...... :-)


... egal, deutsche Touristen ...sollten aber zumindest mal registrieren, dass Brasilien mehr als nur ein PUFF ist, ....

Hach, takeo, Du lässt Dich immer so schön provozieren.

Also, okay, Möglichkeiten gibt es schon, die wohl auch genutzt werden:

http://www.esperanza-tours.de/reisen/br ... ndern.html

http://www.wandern.de/reisen/Amerika/Brasilien/

http://www.brazadv.de/

http://www.aventuradobrasil.de/page.asp ... 85A6AF1A2C

http://www.followus-erlebnisreisen.de/a ... metropolen

Nur mal so als Tipp für alle, die aus der Bamboobar gerade umbuchen müssen.

Und vielleicht lernen dann auch die brasilianischen Medien und die deutschen Residenten, dass nicht alle deutschen Reisebüros Puffreisen anbieten und nicht alle deutschen Touristen in einen Puff wollen.
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Re: Deutscher Sextourismus in Brasilien

Beitragvon BenHH » Fr 18. Mär 2011, 20:22

Moin,

das ist doch alles völlig überzogen. Ich kenne Gegenden auf der Welt da gibt es mehr Sextourismus als in Brasilien oder Thailand. Nur sind diese Gegenden nicht so exotisch und es wird deswegen auch nicht mit erhobenen Zeigefinger drüber berichtet. Selbst in Kabul/Afghanistan gibt es eine riesige Rotlichtszene.

Das was ich in Recife erlebt habe kann ich auch, auf der Reeperbahn und Umgebung erleben, also halb so schlimm. Die Frauen versuchen Geld zuverdienen und die Männer suchen Spass. Solange das ohne Gewalt abgeht, ist doch alles i.O.

Gruß

Ben
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Re: Deutscher Sextourismus in Brasilien

Beitragvon cabof » Fr 18. Mär 2011, 22:39

Jau, fahr mal über die Grenze nach Polen oder Tschechien... da quält sich der Verkehr über Straßenstriche und
Rotlichtdörfern - und beim Vietnamesen kannste gleich die Rolex kaufen... als Mitbringsel für das Mädel.
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Re: Deutscher Sextourismus in Brasilien

Beitragvon Westig » Sa 19. Mär 2011, 03:46

BrasilJaneiro hat geschrieben:
Gäbe es diese Hürde nicht, dann müssten sich viele Ausländer nicht mit untergebildeten brasilianischen Frauen befassen.


Na so was! Also bleibt vielen Ausländern wegen der bürokratischen Hürden nichts anderes, als sich mit "ungebildeten" brasilianischen Frauen zu befassen, noch dazu vor allem mit solchen, die wegen der bürokratischen Hürden (??) womöglich nur in Nachtbars, am Straßenstrich oder am Strand zu finden sind, weil andere für viele Ausländer wohl wegen bürokratischer Hürden nicht in Frage kommen? Das ist Schwachsinn.

Auch als Tourist und ohne jede bürokratische Hürde kann man als Ausländer Durchschnitts-Brasilianerinnen kennen lernen, die was von sich halten, und die nicht auf den ersten Blick an den Gringo-Geldbeutel denken. Das hat doch mit bürokratischen Hürden nichts zu tun, und schon gar nicht mit "gebildeten oder ungebildeten" Brasilianerinnen.

Sondern ausschließlich mit dem, was der arme von bürokratischen brasilianischen Hürden so belastete Ausländer wirklich in Brasilien sucht (und sich erkaufen will).

In diesem Forum gibt es etliche Mitglieder, die ihre brasilianischen Frauen zwar mit einigen behördlichen Hürden geehelicht haben und mit denen sie über viele Jahre glücklich sind, diese aber wegen bürokratischer Hürden nicht in irgendwelchen zweifelhaften Schuppen kennen lernen mussten, sondern vielleicht an einer Hochschule, in einem Modegeschäft, in einer Behörde beim Ausstellen eines Führerscheins, in einer Bankfiliale, oder wer weiss sonstnoch wo.

Im Übrigen ist "untergebildet" oder "gebildet" verdammt relativ, und verdammt subjektiv.....
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Re: Deutscher Sextourismus in Brasilien

Beitragvon karlnapp » Sa 19. Mär 2011, 07:33

Auch als Tourist und ohne jede bürokratische Hürde kann man als Ausländer Durchschnitts-Brasilianerinnen kennen lernen, die was von sich halten, und die nicht auf den ersten Blick an den Gringo-Geldbeutel denken. Das hat doch mit bürokratischen Hürden nichts zu tun, und schon gar nicht mit "gebildeten oder ungebildeten" Brasilianerinnen.

Wenn sich ein deutscher Tourist partout in Brasilien sextouristisch vergnügen möchte, so bleibt diesem das unbenommen. Nur sollte er halt nachher nicht voller Stolz seinen Landsleuten seine käufliche Angebetete, als eine reine und tugendhafte Braut schildern.
Brasilienkenner könnte er damit zum verlegenen Schweigen zwingen.

Es sind jedoch längst nicht nur die Herren, die zum Aufwerten des Sexpartners neigen, die Damen der Schöpfung sind davon auch nicht ganz frei. So sahen wir Kollegen uns z.B. in einem zentralafrikanischen Land zum peinlichen Schweigen veranlasst, als unsre Kolleginnen plötzlich mit ihren "stadtbekannten" afrikanischen Märchenprinzen aufwarteten. Selbst als in einem Falle die Hochzeitsfeier abgebrochen werden musste, weil die Verwandten des Prinzen auf der Einhaltung seiner traditionellen Ehe mit einer Einheimischen bestanden, mussten wir betreten schweigen oder den Argumenten der verbündeten Kolleginnen beipflichten. Na ja, die deutsche Dame musste den Bräutigam mit einem hübschen Batzen Geld freikaufen, wie das in Afrika der Brauch ist, sonst hätte sie das Land vermutlich nicht lebend verlassen können. Irgendeinem verwunschenen afrikanischen Zauber wäre sie sonst bestimmt anheim gefallen.
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Re: Deutscher Sextourismus in Brasilien

Beitragvon tinto » So 20. Mär 2011, 11:27

cabof hat geschrieben:Jau, fahr mal über die Grenze nach Polen oder Tschechien... da quält sich der Verkehr über Straßenstriche und Rotlichtdörfern ....


Ja? Wo denn? Kannst du tatsächlich aus eigener Erfahrung bestätigen, dass das noch so ist?

Mal abgesehen davon, dass die Grenze in beide Seiten durchlässiger geworden ist, habe ich gehört, das Tschchien auch massiv mit Videoüberwachung und Überprüfungen das Problem eindämmen will.
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Re: Deutscher Sextourismus in Brasilien

Beitragvon cabof » Mo 21. Mär 2011, 09:05

2009 Bayerischer Wald, die Grenzübergänge nach Tschechien, gleich an den (billigen) Tankstellen standen sie
herum, in den Dörfern danach an den Häusern "rotes Licht" und wenn nicht, dann sind es Casinos etc.
2010 MeckPom nach Polen, in den Seitenstraßen ebenfals Häuser mit roten Leuchten
Ansonsten an den Grenzübergängen die Schwarzmärkte... da hört nämlich Europa auf...
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