Diskussion Venezuela - Chavez

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Re: Diskussion Venezuela - Chavez

Beitragvon Slater01 » Fr 19. Aug 2011, 16:49

Ich muss wieder mal den Besserwisser spielen. Aber wenn so ein Spast aus der linksautonomen Ecke wie unser Schwarzer Kater daherkommt und seine naiven Weisheiten von sich gib, da brennt es mir einfach unter den Nägeln, wobei ich auf die Folgediskussion gar nicht eingehen möchte.
Also du Chavez und Karl Marx Verehrer, meine Freundin kommt aus Caracas und gehört zur dortigen Oberschicht. Seit Chavez an der Macht ist, und man merke, dies ist ein Sozialistisches/Kommunistisches Merkmal, hat er nicht aufgehört wichtige Posten Mitgliedern seiner Familie oder seinen Freunden zuzuschanzen, damit auch wirklich alle von seinem Umfeld was von seiner super Revolution haben. Denn wie immer bei solchen Sozialistischen/Kommunistischen Programmen handelt es sich in Wirklichkeit um nichts anderes als eine Verarsche des Volkes hoch drei!
Ich bin kein grosser Fan des Kapitalismus, aber in Venezuela funktioniert nichts, aber auch überhaupt rein gar nichts mehr! Das einzige was diesen Trottel bisher gerettet hat, sind die Oelreserven. Allerdings ist er sogar zu blöd um aus dem Oel was zu machen, da er die Oelindustrie kurzerhand verstaatlicht hat, haben die meisten Spezialisten der Oelindustrie das Land verlassen. Das führte dazu, dass die ganzen Installationen kaum noch unterhalten werden, was wiederum dazu geführt hat, dass Venezuela nur noch einen Bruchteil des Oel fördert, was es eigentlich fördern könnte. Das wiederum führte dazu, dass Chavez den Inlandbenzinpreis, welcher immer schon extrem billig war, inzwischen subventioniert, damit er nicht völlig explodiert. Den, wenn der Bezinpreis weiter steigt, kann sich das Volk kein Benzin mehr leisten. Und wenn sich das Volk kein Benzin mehr leisten kann, wird die Wirtschaft komplett zusammen brechen. Dies wiederum bedeutet Massenarbeitlosigekeit, wodurch die Stimmung im Land kippen würde und es zu einer Konterrevolution kommen würde. Und deshalb ist Chavez mit Venezuela in einem Teufelskreis. Qualifiziertes Personal um Oel zu fördern hat er verscheucht, deshalb sinkt die Fördermenge ständig, weshalb der Staat immer weniger Geld einnimmt, welches von drei Dinge aufgefressen wird. Gratis Gesundheitsleistungen für alle (sein Hauptwahlversprechen, was sich der Staat aber eigentlich gar nicht leisten kann), Benzin subventionieren UND sich selber möglichst viel zuschanzen. Deshalb bleibt nichts mehr übrig, um etwas gegen die extrem wachsende Kriminalität zu tun oder etwa, Gott bewahre, in die Infrastruktur zu investieren, denn die bricht wohl eher früher als später komplett zusammen.
Und noch eine kleine Anektote. Meine Freundin besass eine Villa in Lagunita bei Hatillo (wenn du dich ein wenig auskennst, da wohnen die Reichen...), welche sie verkaufen wollte, da sie die Nase voll hatte, von einem Land wo sich der Staat überall einmischt und alles verstaatlicht, im Gegenzug aber zu einem der korumpiertesten Regierungen der Welt wurde, welche die eigene Wirtschaft regelrecht vernichtet und der Kriminalität freien Lauf lässt. Aufgrund der politischen Lage wollte das Haus, dass einen erheblichen Wert hat, allerdings niemand kaufen. Bis, ja bis ein Cousin von Chavez das Haus sah. Dieser erklärte meiner Ex, er kaufe das Haus, cash, brauche aber etwas Zeit, um das Geld zu besorgen (um es aus der Staatskasse zu bezahlen). Das hat er zwar nicht direkt so gesagt, aber aufgrund der Zahlungsmodalitäten die er vorschlug, war es offensichtlich. Meine Freundin weigerte sich allerdings, da sie erstens Dollars wollte, da der Bolivar fast stündlich an Wert verliert und zweitens das Geld auf ein Auslandkonto wollte, da Chavez vor Jahren schon ein Gesetz erlassen hat, welches Devisentranfer ins Ausland verbietet. Da entgegnete der Cousin deines Vorzeigesozialisten, kein Problem, er müsse das Ganze nur noch organisieren und absegnen lassen. Dazu wollte er eine Offerte, auf welcher das Haus knapp doppelt so teuer ist, wie der vereinbarte Verkaufspreis. Der Grund ist relativ einfach. Der Cousin von deinem Helden überwies die Summe auf der Offerte unter irgend einem Vorwand vom Staathaushalt auf ein Konto in Panama, von welchem er die vereinbarte Summe für das Haus auf das Konto meiner Freundin überwies und den Rest auf eines seiner Konten. Damit erhielt er zu einem Wahnsinnspreis ein vom Staat subventioniertes obergeiles Haus, weil die Häuser da drüben aufgrund der Politik von Chavez täglich an Wert verlieren, und obendrein noch eine ebenfalls vom Staat subventionierte siebenstellige Summe für die Inneneinrichtung. Das zog sich zwar etwas hin, aber einen Monat später war das Haus in der Hand eines neuen Besitzers, bezahlt mit Geld vom Staat auf ein Konto in Panama. Also wenn das nicht Sozialismus in Reinkultur ist?! Viva la revolution!
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Re: Diskussion Venezuela - Chavez

Beitragvon Westig » Fr 19. Aug 2011, 17:37

Was Slater01 da hautnah berichtet, hat mit "ich muss mal wieder den Besserwisser spielen" überhaupt nichts zu tun. Derartige Beispiele kann man immer wieder hören, von Betroffenen, und von Kennern der Situation, die ihr Haus, oder ihre Eigentumswohnung, oder ihr importiertes Mittel- oder Luxusklasse-Kfz in Caracas verkaufen wollen und ähnliches berichten, wenn ein Regierungsfunktionär oder ein Vertrauter des Chavez-Zirkels da angebissen hat und Kaufinteresse zeigt.

Im Übrigen: dass der Schwarze Kater seit einiger Zeit - spätestens seit dem lächerlichen und abqualifizierenden Angriff auf Takeo - nichts mehr zu sagen hat, war vorausgesagt worden. Solche Typen verschwinden in der Regel ziemlich rasch aus diesem und aus anderen Foren, wenn ihnen die Luft ausgegangen ist und wenn sie weder über sachliche Argumente noch über eigene genaue Ortskenntnis oder eigene Erfahrungen zum Thema verfügen. Dann kommen sie am Ende, wie der eigenartige Schwarze Kater, noch schnell mit Geschichten von der angeblichen Penis-Grösse oder nicht des Kontrahenten, machen sich wichtig mit genauer Kenntnis von regierungsnahen Jägern zur Bekämpfung einer "Plage afrikanischer Antilopen auf Kuba", oder faseln von 450-Dollar-Erlebnissen in Strip-Clubs in Kiev, oder an anderen ehemals zahlreichen Stellen, von den Qualitäten der intellektuellen brasilianischen Ehefrau, oder anderswo und ebenfalls ziemlich langlebig - wenn auch unterhaltend - vom notwendigen sonntäglichen Kirchgang alldieweil es da so schöne jungfräuliche Krippenspielerinnen gibt, und so weiter.

Alles nichts Neues, und alles schon da gewesen.

So darf man wetten, dass der Schwarze Kater den von Slater01 treffend beschriebenen Vorgängen über die Machenschaften venezolanischer Regierungs-Vasallen nichts konkretes entgegenbringen wird. Und da seine abenteuerlichen Erlebnisberichte aus anderen Teilen der Welt langweilig geworden sind, hat er sich vielleicht verzogen. Nun denn. Und wenn Venezuela das Thema bleiben soll und Chavez: dann doch lieber solche prägnanten und selbst erlebten oder belegten Meinungen wie die von slater01.
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Re: Diskussion Venezuela - Chavez

Beitragvon Goethe » Fr 19. Aug 2011, 18:21

Also, ich habe mich hier jetzt angemeldet, da ich zufällig auf diese Diskussion gestossen bin und sie sehr einseitig finde.

Erstmal folgendes: Ich kenne Venezuela aus eigener Anschauung (habe das Land zweimal bereist), meine Eindrücke waren widersprüchlich und ich bin keineswegs ein 100%iger "Chavez-Fan".

Aber: Man sollte auch mal anerkennen, was Hugo Chavez in den letzten dreizehn Jahren geleistet hat!

Es ist Hugo Chavez und seiner Regierung zunächst mal gelungen eine politische und wirtschaftliche Allianz mehrerer Staaten Lateinamerikas zu schmieden, dies allein ist eine grosse Leistung. In Lateinamerika schaut nämlich traditionell jeder Staat zunächst auf sich selbst, es gab bis vor kurzem noch nicht einmal im Ansatz eine zwischenstaatliche Integration.

Da ist die "Bolivarianische Allianz für Amerika" und der Versuch eine gemeinsame Währung (nämlich den Sucre) für Lateinamerika einzuführen, ein zweifellos fortschrittlicher Ansatz für eine neue Form der internationalen Zusammenarbeit.

Die von "Slater01" beschriebene Korruption ist tragisch, aber in Lateinamerika Alltag, nun gerade der Venezolanischen Regierung vorzuwerfen ihr Land sei korrupt halte ich für unfair, diesen Vorwurf kann man an jedes Land Lateinamerikas richten.

Richtig ist, dass Chávez einen militärischem bzw. hierarchischen Führungsstil hat (der ihm aber zum Teil auch durch die extrem aggressive Opposition aufgezwungen wird). Eventuell haben Chavez selbst und seine Mitstreiter noch nicht erkannt, dass dieser Führungsstil unvereinbar ist mit ihrem selbstverkündeten Ziel, eine demokratischere Regierungs- und Staatsform zu etablieren.

Eine echte Umgestaltung von Venezuela ist natürlich auch ein Langzeitprojekt und das lässt sich nicht über Nacht verwirklichen. Dazu braucht es nicht nur Jahre sondern Jahrzehnte.

Man sollte auch nicht vergessen, wie tief politisch gespalten Venezuela seit vielen Jahren ist, die dortige Opposition bzw. die alte Oberschicht sabotiert Chavez und seine Regierung wo sie nur kann, dies geht bis zum Einsatz von bewaffneten Terrorbanden. Dass dies natürlich nicht gerade zu einer wirtschaftlichen Stabilisierung beiträgt liegt auf der Hand. Trotzdem hat Chavez bislang sämtliche Wahlen klar gewonnen..und zwar mit Wahlergebnissen um die 60%.

So, das wären mal ein paar Contrapunkte von Goethe aus Weimar...
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Re: Diskussion Venezuela - Chavez

Beitragvon ptrludwig » Fr 19. Aug 2011, 23:20

@ goethe, sag mal bist du ein bezahlter Schreiber? Welche Reisen hast du in Venezuela gemacht? Informationsreisen, von der SED (jetzt Linke) organisiert? Venezuela steht kurz vor dem wirtschaftlichem Kollaps, was soll sich da noch entwickeln? Dein Hugo hat das Land in 13 Jahren ruiniert, das Gesetz des Sozialismus. Man kann nur den Kopf schütteln über Leute die immer noch an diese Gesellschaftsform glauben.
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Re: Diskussion Venezuela - Chavez

Beitragvon Westig » Sa 20. Aug 2011, 02:21

Goethe hat geschrieben:Also, ich habe mich hier jetzt angemeldet, da ich zufällig auf diese Diskussion gestossen bin und sie sehr einseitig finde.

Erstmal folgendes: Ich kenne Venezuela aus eigener Anschauung (habe das Land zweimal bereist), meine Eindrücke waren widersprüchlich und ich bin keineswegs ein 100%iger "Chavez-Fan".

.................


Trotzdem hat Chavez bislang sämtliche Wahlen klar gewonnen..und zwar mit Wahlergebnissen um die 60%.

So, das wären mal ein paar Contrapunkte von Goethe aus Weimar...


_________________________

Nun ja. Demokratische Wahlen. Das beginn schon damit, zu analysieren, wie Hugo Chavez auf demokratische Weise an die Macht gekommmen ist.

Und was die 60 % positiver Stimmen seit 13 Jahren und in diversen Wahlen angeht:

Bei den demokratischen Volkskammerwahlen in der damaligen DDR hatte die SED von 1954 bis 1990 ununterbrochen mehr als doppelt so viele Stimmen wie die wichtigste "Oppositionspartei". Und von 1955 an bis zum bitteren Ende stimmten über all die Jahre durchschnittlich 99,86 % der Wähler mit einem klaren "JA". Demokratisch.

So weit wird in Bälde der Demokrat Chavez auch kommen. Oder auch nicht. Der Herr Goethe hat hingegen teiweise Recht: es gibt in den 13 Jahren einige positive Veränderungen, bei der Grundbildung, bei Infrastruktur, auch im Gesundheitswesen. Aber angesichts der Unsummen, die das Land durch Erdoel erbrachte und nach wie vor hereinbringt, ist jedes Elendsviertel in Caracas eine Schande, und jedes verkehrsferne arme Dorf im Hinterland ebenso. Und der Reichtum des Chavez-Clan und der seiner politischen Vasallen noch viel mehr. Und so weiter. In 13 ununterbrochenen Regierungsjahren hätte sich das Gesicht des Landes von Grund auf und insgesamt und positiv verändern können. Allein es fehlte an politischem Willen der politisch Herrschenden. Nicht an Instrumenten, Mitteln, noch an Geld.
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Re: Diskussion Venezuela - Chavez

Beitragvon Takeo » Sa 20. Aug 2011, 18:04

Goethe hat geschrieben:Es ist Hugo Chavez und seiner Regierung zunächst mal gelungen eine politische und wirtschaftliche Allianz mehrerer Staaten Lateinamerikas zu schmieden, dies allein ist eine grosse Leistung. In Lateinamerika schaut nämlich traditionell jeder Staat zunächst auf sich selbst, es gab bis vor kurzem noch nicht einmal im Ansatz eine zwischenstaatliche Integration....


von welcher Allianz redest Du hier eigentlich? Die wohl stärkste Allianz ist Mercosul, die hat allerdings nichts mit Hugo Chavez zu tun, oder meinst Du etwa die politischen Techtelmechtel ultralinker Bankrottregierungen wie Venzuela, Peru und Bolivien, die keiner, nicht mal Brasilien und Chile ernst nehment? Beim letzten offiziellen Besuch nach Venezuela liess sich Brasiliens linke Staatschefin lieber krnk schreiben und schickte einen Vasallen... Hugo Chavez ist nämlich nicht gern gesehen in anderen linksgerichteten Regierungskreisen. Ist aber auch alles egal: seine Worte können noch so schön sein, sein eigentlich reicher Erdölstaat ist vollkommen bankrott und seinem Volk geht es beschissen, und seine totalitäre Führungsriege ist reich und machtgesichert.
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Re: Diskussion Venezuela - Chavez

Beitragvon Slater01 » Mo 22. Aug 2011, 11:54

Ich geb zu, bevor Chavez kam, war der Staat nicht weniger korrupt. Allerdings war das ja eines seiner Hauptwahlkampfthemen. Er sprach ja von Neuordnung, von nieder mit der Korruption, Gleichheit für alle usw.. Von Bekämpfung der Korruption kann aber überhaupt keine Rede sein. Im Gegenteil! Was tatsächlich stattfindet ist eine Umverteilung von Gütern und Besitztümern. Und zwar von den Reichen, die sich nicht in Reih und Glied einordnen, zu den Chavez Getreuen. Zudem ist das komplette System korrupt. Das erinnert schon lange nicht mehr an andere Südamerikanische Staaten sondern eher an Russland!
Und die Schuld an seinem agressiven Stil bei der Opposition zu suchen ist ja wohl kompletter Quatsch! Chavez kam durch einen unblutigen Militärputsch an die Macht. Es gibt darüber übrigens einen Dok-film, welcher von Parlamentsabgeordneten live gefilmt wurde. Jedenfalls führt er sein Land seither faktisch wie einen Militärstaat. Nur lässt er es nach aussen wie eine Demokratie aussehen.
Was die Wahlen betrifft, so sind mir die Resultate doch ein klein wenig rätselhaft! Ich will nicht abstreiten, dass Chavez gerade bei der armen Landbevölkerung durchaus Anhänger hat. Aber in Caracas scheint ihn kein Mensch zu wählen. Ich kenne doch inzwischen einige Menschen da drüben, aber niemanden, wirklich niemanden den ihn gewählt hätte! Es ist ja auch so, dass er für Wahlveranstaltungen oder Demos, massenweise Menschen vom Land herankarrt, die dann in Caracas für ihn demonstrieren und zuweilen auch schon mal plündern und Menschen angreifen, welche sich nicht so begeistert zeigen.
Was die Infrastruktur betrifft weiss ich nicht wo ihr gewesen seid? Die ist aber gelinde gesagt eine Schande! Vor allem wenn man sich das so verruchte Kolumbien ansieht, versteht man die Welt nicht mehr. Die sind Venezuela um Jahrzente voraus!
Und die Ahnungslosigkeit dieser Regierung in Wirtschaftsfragen ist schon erschreckend! Ist schon klar, Sozialismus = Verstaatlichung und Planwirtschaft. Aber eigentlich müsste auch diesen Schrumpfköpfen bewusst sein, dass jeder Staat der Welt Geld braucht um sich und seine Programme zu finanzieren. Wenn man dann aber praktisch die einzige Einnahmequelle, nämlich die Oelindustrie noch selber sabotiert, dann wird's richtig schwierig.
Deshalb, es sei mir verziehen, können mich auch seine bescheidenen Erfolge auf dem internationalen Parkett nicht mehr vom Stuhl hauen. Zumal wie es jemand anderes ja bereits erwähnt hat die Führungsrolle schon lange Brasilien übernommen haben und die haben mit Chavez eher weniger am Hut.
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