Ein kleines Hotel am Strand oder Deutsche Lebensträume in Br

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Beitragvon mikelo » So 22. Apr 2007, 00:49

Diter_Rio hat geschrieben:jetzt habt ihr alle so getan, als ob ich behauptet haette, ich verstuende den artikel von christine wollowski nicht.

mir ist doch nur aufgefallen, dass michael jetzt, im april des jahres 2007, ploetzlich einen artikel hervorzieht, den C.W. bereits im november letzten jahres veroeffentlicht hat.

und da hab ich nichts weiter getan, als zu fragen, was ER (nicht C.W.) uns damit sagen will.

naja, ein ganz klein wenig geantwortet hat er ja, danke, michael:
mikelo hat geschrieben:ich finde sie sehr interessant----nicht alle, aber unter anderem eben diesen, weil er meine beobachtungen und erfahrungen deckt.


oi, dieter. ein forum lebt doch von postings. nicht alle sind immer geistreich. hier gibt es viele user---und dementsprechend verschiedenene meinungen. denke wir haben uns verstanden---wuensche schoenes wochenende.
habe gerade entdeckt, dass ich ja noch 2 bierchen im kuehlschrank habe.
meine frau denkt halt an alles. also> prost.
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Re: Ein kleines Hotel am Strand oder Deutsche Lebensträume i

Beitragvon Tudacudaduda » So 22. Apr 2007, 08:03

mikelo hat geschrieben:Wir Deutschen haben nicht gerade den Ruf, das phantasievollste Volk der Welt zu sein.


Der Einwurf ist zwar etwas off-topic, aber ich frage mich, woher solche Gerüchte kommen. Die Deutschen haben heutzutage ein Talent, sich selbst immer kleiner zu machen, als sie tatsächlich sind. Erst neulich war im Spiegel zu lesen: "Nach Anzahl der bei der Weltorganisation für geistiges Eigentum in Genf eingereichten internationalen Patente rangiert Deutschland mit 17.000 hinter Japan (27.000) und den USA (50.000)."

An innovativen (d.h. phantasievollen) Ideen mangelt es in Deutschland also beileibe nicht, die großartigen Improvisierer aus Brasilien kriegen da nur sehr, sehr wenig auf die Reihe. Problem ist nur, daß in Deutschland - anders als in den USA oder Japan - viele der Ideen nicht in reife Produkte umgesetzt werden. "Jedes vierte Patent in Deutschland wird gar nicht erst auf den Markt gebracht, wie eine Umfrage des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) unter 2600 Betrieben ergab. Zahllose Prototypen verstauben in den Regalen, weil sie nach Auffassung ihrer Schöpfer "noch nicht reif für den Markt sind", oder weil schlicht das nötige Eigenkapital fehlt, um eine Idee weiterzuentwickeln und zu vermarkten."

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,475407,00.html

Auch nicht uninteressant ist dieser Artikel über das Zukunftslabor Fraunhofer-Gesellschaft:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,475948,00.html

Um zum Thema zurückzukommen: Vielleicht gehen die phanatsievolleren Deutschen einfach in Länder, wo man mit ihren Ideen mehr anfangen kann als in Brasilien, bzw. in andere Regionen Brasiliens. Der Nordosten Brasiliens zieht wegen seines Images (auch wenn das Image eher eine Art Patchwork aus Klischees ist, die nur bedingt etwas mit den Realitäten zu tun haben) in der Mehrzahl eben nur bestimmte Deutsche an. Aber in Brasilien gibt es ein deutliches Nord-Süd-Gefälle. Wollowski lebt im Nordosten, wo sie durchaus vornehmlich auf den von ihr geschilderten deutschen Typus treffen mag. In São Paulo, Belo Horizonte, Florinaópolis etc. würde sie indes sehr viel mehr Deutsche kennenlernen können, die in ganz anderen Branchen arbeiten.
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Re: Ein kleines Hotel am Strand oder Deutsche Lebensträume i

Beitragvon Diter_Rio » So 22. Apr 2007, 10:51

Tudacudaduda hat geschrieben:Der Einwurf ist zwar etwas off-topic, aber ich frage mich, woher solche Gerüchte kommen.


da muss ich meinerseits fragen: wieso off topic? nein, da hast du doch genau zum kern des ganzen wichtige - und richtige - dinge gesagt, die, im uebrigen, auch voranbringen.

das problem(chen) ist jetzt nur, dass die von dir aufgegriffene aussage ja gar nicht von michael stammt, weil er eben nur einen artikel von C.W. in das hiesige forum gebeamt hat (und inzwischen auch, wenn auch ein bisschen knapp, gesagt hat, warum).

eigentlich verdient es dein leserbrief, dort zu stehen, wo er eher hingehoert, naemlich unter dem artikel von Christine Wollowski selbst.

ich koennte ja jetzt dort, bei ihr, unter ihrem artikel als kommentar einen hinweis auf den hiesigen thread anbringen. da wuerde sich christine bestimmt freuen.

aber eigentlich steht ausgerechnet mir das ja am wenigsten zu, da ich ja bislang zum thema selbst bislang nichts beigetragen habe, weder dort noch hier.

(seitens des parallel-blogs ist uebrigens ein hinweis erfolgt, und zwar schon im november; dort: http://brasil-web.de/forum/showthread.p ... 2post60592. aber noch ist ja nichts zu spaet, Tudacudaduda, meine ich jedenfalls mal, oder waere hier eher michael am zuge?)
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Beitragvon Takeo » So 22. Apr 2007, 12:56

Das grosse Problem ist meineserachtens genau das, was ich Euch so oft durch 'die Blume' vermitteln will: Es gibt zwei Arten in Brasilien zu leben.
1.) Aussteigen und nach einer 'pseudobrasilianischen Art' sich der Sonne und dem einfachen Leben hingeben, oder 2.) einfach genau so weiterleben, wie man es anderswo auch getan hätte, will heissen, sich nicht einer 'pseudobrasilianischen Lebensart' hingeben, - die es abgesehen davon auf diese Weise ja garnicht so gibt wie man sich es vorstellte - sondern weiterhin seine Kultur, seine Wünsche, sein Leben zu leben und aktiv zu gestalten. Wenn man sich in Brasilien umsieht, und alle Ausländer betrachtet, die einer normalen Arbeit, also mit all seinen Tücken wie Arbeitszeiten, Deadlines, 'Stress', Vereinbarungen, Termine etc etc etc ansieht, sind die in der Regel nicht unzufriedener als anderswo auch, aber doch ziemlich 'normal' ausgefüllt. Und wenn man umgekehrt alle ausländischen 'Pousadaausteiger' betrachtet, führen die ein Leben, welches sie letztendlich auch auf Sylt oder in irgendwelchen Mitteleuropäischen Urlaubsburgen auch hätten haben können.

Brasilien ist und bleibt ein interessantes und abenteuerliches Land zum leben, aber man sollte eben wissen was man wirklich will: zum Aussteigen muss man nicht unbedingt nach Brasilien und wer in Brasilien lebt muss nicht unbendingt aussteigen.
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Beitragvon Neto » So 22. Apr 2007, 13:19

vielleicht etwas kleinlich,
aber den Begriff ´Aussteiger´ finde ich bescheuert.
Ich steige vom Zug aus,
ich steige vom Auto aus,
ich steige beim Pokerspiel aus,
aber ich steige nicht aus einem Land,
um in einem anderem Land einzusteigen.

Auswandern ist noch unglücklicher formuliert.
Ich kenne Niemanden, der ausgewandert ist,
immer ging´s per Auto, Zug, Schiff oder Flieger.

Allerdings habe ich auch keine Altenative im Wortschatz.

Mich traf der Kulturschock, als ich in jungen Jahren von meinem
oberbayrischem Städtchen nach Berlin ausgewandert bin.
Der Hammer traf mich allerdings 7 Jahre später,
bei der Rückwanderung in´s Städtchen.
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Re: Ein kleines Hotel am Strand oder Deutsche Lebensträume i

Beitragvon mikelo » So 22. Apr 2007, 15:34

Diter_Rio hat geschrieben:oder waere hier eher michael am zuge?)
oi, dieter,
ich bin mit frau wollowski des oefteren in kontakt--schon aus dem grunde, weil ich einige ihrer postings hier veroeffentliche.
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Beitragvon dietmar » So 22. Apr 2007, 15:45

Kinners, heute verlagert man seinen Lebensmittelpunkt.

Als nicht von Auswandern oder Aussteigen sprechen, sondern von LMPV*! :D

Und diese LMPV wirkt aber auf den LMPV'ler. Unter gegebenen Umständen fängt er an zu saufen, wird kreativer, familiärer, sportlicher, abzockerischer, was auch immen - entsprechend seines Umfeldes. Man ändert sich. Zum guten oder zum schlechten. Kenne keinen LMPV'ler, der gleich geblieben wäre. Ist ja nichts schlimmes, nur eine Tatsache.

Jaja, die Deutschen! Hehe. Statt was neues zu erfinden, sucht man es sich irgendwo und lässt es sich schützen. Zum Beispiel RAPADURA® .... aber was reg ich mich, es ist schliesslich Sonntag ....


*Lebensmittelpunktverlagerung
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Beitragvon mikelo » So 22. Apr 2007, 15:51

brasilblog hat geschrieben: aber was reg ich mich, es ist schliesslich Sonntag ....





deswegen gehts jetzt an den strand. in diesem sinne: schoenen tag noch :givemebeer: :titanic:
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Beitragvon O_Periquito » Sa 28. Apr 2007, 03:02

oi gente
ich bin ja erst seit kurzen mitglied dieses forums und bin auch nur rein zufällig auf dieses forum gestossen weil ich etwas über google im internet gesucht habe.

was mir eigentlich hier extrem aufgefallen ist, das die meisten die hier schreiben und in brasilien jetzt wohnen oder nach brasilien, vielleicht kann man auch übersiedeln sagen, wollen, sehr oft nur die gastronomie, das heisst ein kleines hotel - pousada oder etwas in dieser richtung machen wollen.
das ist natürlich sicher erst einmal der einfachste aber auch der unsicherste weg für einen start ins neue leben.
stellst dir koch oder köchin ein, einige kellner, einen churrasqueiro und fertig ist das geschäft. viel brauchst du dir erst mal mit dem essen nicht einfallen zu lassen, machst buffet und espeto und fertig ist die laube.
aber es gibt hier schon zig restaurants, pousadas churrasquerias usw. und die konkurrenz ist gross.

es gibt so viele verschiedene bereiche wo man einen start wagen kann.
bist du von beruf ein gelernter mechaniker der sich mit gefrier - und Kühlkammer auskennt bei lkw's, diese warten pflegen und auch reparieren kann, dann kannst du dir eine gutgehende firma aufbauen. wir fahren unsere lkw's zig km um sie bei einer kompetenten firma wieder in ordnung bringen zu lassen. der hersteller war ein stümper und alle anderen die sich daran versucht haben auch. du findest niemanden mit einer fundierten grundausbildung für solche dinge.

in são paulo haben sich japaner darauf spezialisiert schon fertig geputztes und geschnittenes gemüse an die restaurants zu liefern, weil diese keine zeit mehr haben für solche vorarbeiten und die löhne dafür auch dort zu hoch sind. die auftragsbücher sind voll und sie könnten noch zig kunden mehr haben, aber sie schaffen es nicht mehr.

in unserer ecke hat eine frau damit angefangen einzugsgummi zu produzierten weil es den nicht zu kaufen gab. sie hat mit einer gebrauchten importierten maschine angefangen und hat mittlerweile noch 10 stck importiert und ihre auftragsbücher sind voll.


nur der bundesstaat sc hättes letzes jahr ca. 30 - 40% mehr exportieren können, aber es ging nicht weil keine leercontainer vorhanden waren.

eine ebenfalls eingewandeerte familie hatte hier mit der herstellung von kühlschränken und gefriertruhen angefangen. erst war es eine ganz kleine firma, jetzt gehört sie mit zu den führenden produzenten in unserem bundesstaat.

ein bekannter hat mit einer kleinen schraubenfirma angefangen, jetzt exportiert er seine schrauben in die ganze welt.

es gibt hier noch zig marktlücken, man muss nur mit offenen augen durch brasilien gehen.

ein simples beispiel:
wir haben ganz krampfhaft für einen kunden einen zirkel gesucht wo man gummi mit anreisen kann um danach die gummiplatten(kreise) auszuschneiden, hier kennt keiner so etwas.
ist ein beispiel von vielen.

hamburger, cheesburger, hot dog als fast food und die entsprechenden sossen. sadia hat jetzt angefangen so etwas zu produzieren.
der bedarf ist gross aber im mercado nicht zu kaufen.

gefrorene torten, wie coppenrath & wiese, alles sehr teuer und fast nicht zu bekommen.

Apfelmus, kennt kein brasilianer, wird nur importiert. alle unsere bekannten essen es sehr gern wenn meine mutter es hier selbst macht.

Quarkherstellung: ich kenne bis jetzt nur einen hersteller und der stellt davon nur ganz einfachen Quark her.
ich denke so etwas würde in der bächerein einen guten absatz finden, da es hier ja nur den krümligen tröchen krams zu kaufen gibt und die nata extra. macht schon etliche arbeit um das zeugs für quarkkuchen aufzubereiten.( gewürzter quark und süsser quark, sind hier noch böhmische dörfer)
wenn ich mich anstrenge fallen mir noch zig beispiele mehr ein.

ich gehe aber davon aus das die einwanderer die ich hier anspreche nicht zu denen gehören die hier nur AUSSTEIGER sind und sich nur für die brasil. schönheiten interessieren.

ich rede von denen die mit etwas startkapital im gepäck sich hier eine neue existenz aufbauen wollen und nicht krampfhaft versuchen einen job zu finden, sondern auch arbeiststellen schaffen wollen für die einheimischen hier.
lg O periquito
Zuletzt geändert von O_Periquito am Sa 28. Apr 2007, 15:36, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon O_Periquito » Sa 28. Apr 2007, 03:41

habe mir mal auf die schnelle ein paar geschichten von frau wollowski durchgelesen und bezweifele so den wahrheutsgehalt von manchen dingen was sie da schreibt. kann natürlich auch zum teil ihre künstlerische freiheit sein was sie da zum besten gibt.

wir leben in einer ecke wo sehr viel deutsch gesprochen wird. in den ganzen 10 jahren sind wir noch nicht einmal auf die gaskammern von adolf hitler angesprochen worden, geschweige denn auf einer geburtstagsfeier oder etwas ähnlichen. da haben die brasilianer etwas anderes zu tun als über adolf hitler nachzudenken, da wollen sie feiern.
nun weiss man ja nicht in welchen speziellen brasilianischen intellektuellen kreisen sie verkehrt.

also ich muss sagen ihre geschichten lesen sich schon recht merkwürdig an und würden bestimmt nicht in meine private bibliothek aufgenommen werden. man muss sich wirklich konzentrieren um das zu verstehen was sie schreibt und dann gelingt es einen immer noch nicht ganz, geht zumindestens mir so. :?
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