Ein paae Tips

Allgemeine Fragen & Tipps über alles, was dem Gringo in Brasilien passieren kann

Re: Ein paae Tips

Beitragvon Männlein » Mo 12. Jan 2009, 17:43

dimaew hat geschrieben:Nur weil das Thema "Zebrastreifen" schon ein paar Mal aufkam:
Der Zebrastreifen verpflichtet den Autofahrer ausschließlich in den BUndesstaaten Rio GRande do Sul und Santa Catarina zum Anhalten, wenn ihn (den Zebrastreifen) jemand betritt. In allen anderen Bundesstaaten ist der Zebrastreifen nichts weiter als ein paar weisse Streifen auf der Straße. Er verpflichtet weder den Autofahrer zum Anhalten noch den Fußgänger ihn zu benutzen.
Das soll wohl geändert werden; ich erinnere mich, irgendwo von einem solchen Gesetzes-Vorschlag gelesen zu haben. Im MOment ist es aber noch so.

Ich bin schon etliche zehntausend Kilometer auf brasilianischen Straßen gefahren, seit 1982. Es hat sich manches verbessert, was die Straßenqualität anbelangt. Aber es ist noch sehr viel zu tun. Das Thema Alkohol am Steuer war kurz nach Einführung der lei seca etwas besser, hat sich aber schon wieder verschlechtert nach meinem Eindruck. Fahre ich auf der Bundesstraße, die an unserer Firma vorbeiführt die vorgeschriebenen 110 km/h werde ich bergab immer wieder von LKWs überholt, mit Vorliebe von denen die Benzin transportieren. Und nachts braucht man immer noch einen Infrarotblick um die LKW oder Autos oder Fahrräder auf der Bundesstraße zu sehen, die ohne Licht unterwegs sind.


Hallo

Ja wenn diese Info mal korrekt ist . Ich habe von höchster Stelle der hießigen DETRAN aber eine andere Auskunft . Und auch das Verhalten der hießigen DETRAN ( "Politessen" ) widerspricht dem was du sagst Meister Dimaev . Die verstecken sich sogar hier hinter geparkten Autos und schreiben fleißig Strafzettel .

Bis dene und neulich
Männlein
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Re: Ein paae Tips

Beitragvon ptrludwig » Mo 12. Jan 2009, 18:02

Itacare hat geschrieben:
ptrludwig hat geschrieben:@ itacare was du da schilderst ist mir noch nie passiert, obwohl ich in Deutschland sehr viel gefahren bin (Bus, PKW, LKW). Beim überholen eines LKW wirst du rechts überholt und dann noch ausgebremst #-o .
Ein Auffahrunfall ist bei mir auch ein Unfall, also 50:1


Reden wir eben weiter, wenn Du auch die Mio auf dem Buckel hast. :lol:

Da hättest du früher aufstehen müssen, die Million hatte ich vor 29 Jahren hinter mir.
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Re: Ein paae Tips

Beitragvon Männlein » Mo 12. Jan 2009, 18:17

ptrludwig hat geschrieben:
Itacare hat geschrieben:
ptrludwig hat geschrieben:@ itacare was du da schilderst ist mir noch nie passiert, obwohl ich in Deutschland sehr viel gefahren bin (Bus, PKW, LKW). Beim überholen eines LKW wirst du rechts überholt und dann noch ausgebremst #-o .
Ein Auffahrunfall ist bei mir auch ein Unfall, also 50:1


Reden wir eben weiter, wenn Du auch die Mio auf dem Buckel hast. :lol:

Da hättest du früher aufstehen müssen, die Million hatte ich vor 29 Jahren hinter mir.


Hallo
@ ptrludwig
Ganz Recht ein Auffahrunfall ist auch ein Unfall und der kann sehrwohl auch selbstverschuldet sein .
Und eine Million km während eines Arbeitslebens wo ist da das Problem .Gut itacare sagt ohne Unfall
Aber eines ist doch wohl klar . Hier in Brasilanden wäre das nicht möglich gewesen . Wo im Strassenverkehr nach dem Motto " Das ist unser Schweinestall hier !&@*$#! wir hin wo wir wollen "
gefahren wird .

Bis denne und neulich
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Re: Ein paae Tips

Beitragvon Itacare » Mo 12. Jan 2009, 21:32

Ihr Schlaumeier. =D>
Ich kam ganz knapp hinter dem Vordermann zu stehen, weil MEIN Sicherheitsabstand gerade noch ausreichend bemessen war. Das war bei dem Bus hinter mir nicht der Fall. Sagt mir wo ihr rumfahrt damit meine Kinder und ich diese Gegenden meiden können! :mrgreen:
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Re: Ein paae Tips

Beitragvon Westig » Mo 12. Jan 2009, 22:17

"Sagt mir wo ihr rumfahrt damit wir die Gegend meiden können": Itacare, ich fahre zum Beispiel immer wieder ganz normal in Deutschland rum und da ist es in Berlin mir noch nie passiert oder in Wuppertal oder wer weiss wo, dass in der Innenstadt an einer vor der roten Ampel wartenden Autoschlange ein Wahnsinniger mit hoher Geschwindigkeit links vorbeizieht in der Hoffnung dass er dann der erste ist, wenn die Ampel auf Grün schaltet. In brasilianischen Großstädten im Nordosten ein beliebter Sport, vor allem wenn der junge Fahrer seine Braut im Wagen hat. So kam es bei mir zu einem schweren Unfall in Recife, weil ich dummerweise der erste in der Autoschlange war und er voll in meinen Wagen krachte. Im Seitenspiegel sah ich ihn heranbrausen. Aber seine Rechnung ging nicht ganz auf, die Ampel war noch nicht auf Grün. Und meine Rechnung war hoch, auch die der Klinik.

Oder - ebenfalls in Recife, an der berühmten Brücke Pina nach Boa Viagem, da gibt es eine langgezogene Kurve, und auf der Gegenfahrbahn kam spät abends mit 137 km/h (so stand es auf seinem Tacho den man Stunden nach dem Unfall sicherstellte) ein typischer Macho-Fahrer, kriegte im Wortsinn die Kurve nicht, zerschmetterte zunächst - was mir das Leben rettete - eine niedrige Betonabgrenzung (die man dort "gelo bahiano" nennt), und krachte voll in zwei Autos. Dummerweise war eins davon meins. Totalschaden. Die Polizei kam nach etwa 20 Minuten, zufällig ein Krankenwagen etwas früher. Und der Besitzer des anderen Autos war ein in ganz Recife bekannter chinesischer Millionär. Sein Playboy-Sohn fuhr das Auto, der war halbtot, während ich überlebte, auch weil ich den Gurt angelegt hatte. Zunächst in Recife und danach in Deutschland gab es dann wochenlang Reha.

Was meinst Du, wie das "rechtsstaatliche" Verfahren in diesem Fall ausging? Das waren zwei von Gottseidank nur drei Unfällen in 15 Jahren Recife, von denen meiner brasilianischen Verwandten ganz zu schweigen. Die fahren viel im Landesinnern herum an Stellen auf Bundes-und auf Landstrassen, die Itacare wahrscheinlich meiden würde. Weil da jeden Tag viel passiert und weil Pernambuco per capita ganz weit oben steht in Brasiliens Verkehrsopferstatistik.
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Re: Ein paae Tips

Beitragvon Itacare » Di 13. Jan 2009, 00:02

Geb Dir in allem recht, Westig. Und tut mir leid, dass es Dich erwischt hat, und auch noch gleich mehrmals und unschuldig. Gilt auch für alle anderen, denen ähnliches widerfahren ist.

Kenne selbst so Wahnsinnige, auch in der eigenen Verwandtschaft. Einer, ledig und jung (typisch?) sagte mal: „Eu gosto dirigir bebado. Porque perdo o medo“. Kann man sich nicht vorstellen. Aber dass ich zu dem nicht ins Auto steige, selbst wenn er stocknüchtern ist, sicher schon. Bei einem anderen Verwandten (verheiratet, 3 Kinder, typisch?) wiederum würde ich das zu jeder Tages- und Nachtzeit tun.

Gut, wenn ich in B unterwegs bin, dann derzeit noch als Tourist, kann also meine Strecken und Uhrzeiten, auch nach Witterung etc., auswählen und vorplanen. Nachts bei Regen nie, nachts ohne Regen nur kurze Strecken und wenn es sein muss, Rest ist o.k.

Gegen Fremdverschulden ist kein Kraut gewachsen; in B ist hier das Risiko offensichtlich nachts und vor allem an Wochenenden am höchsten. Meine Gegenmaßnahmen: siehe oben. Das Risiko des Eigenverschuldens kann und sollte man minimieren, und dazu muss man keinesfalls als Schleicher unterwegs sein. Ich fahre selbst gerne schnell, aber eben nur da wo es ohne Risiko möglich ist.

Andererseits, auf meinem täglichen 35 km Weg zur Arbeit, unter anderem Umgehungsstraße Münchner Flughafen, stehen insgesamt 7 Kreuze. Die Straße ist noch nicht so alt, und die Kreuze wurden nicht für die Igel und Hasen aufgestellt. Langgezogene, trotzdem unübersichtliche Kurven verleiten da manche zu Überholmanövern dass einem graust. Und wenn es brenzlig wird, geben weder der Überholte noch der Gegenverkehr auch nur einen Millimeter nach.

Da denke ich dann wieder mit Wehmut an die 116 durch Minas. Solltest Du mal fahren. Tagsüber und bei trockener Strasse natürlich.

Nix für ungut. Und wünsch Dir Du bleibst in Zukunft verschont.
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Re: Ein paae Tips

Beitragvon dimaew » Di 13. Jan 2009, 00:33

@Männlein: Hab ich da was verpasst? Bei uns in der gegend (und der BUndesstaat São Pulo ist normalerweise immer vorne dabei) hab ich noch keine Änderung gemerkt.

Gedächtniszitat aus einem Kommentar aus unserem Wochenblättchen zum Verkehrsverhalten der brasilianischen Landsleute: Da wird rechts überholt, an unübersichtlichen Stellen geparkt, nachts ohne Licht gefahren und Kreuzungen als Rotatório (Kreisel) benutzt. Und die Obrigkeit tut nichts.

Es ist also nicht so, dass es nur uns Deutschen auffällt, wie hier gefahren (und geparkt) wird. Aber genau wie in Deutschland wird nach der Obrigkeit gerufen, die mehr kontrollieren soll und mehr bestrafen soll, statt sich an die eigene Nase zu fassen.
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Re: Ein paae Tips

Beitragvon Männlein » Di 13. Jan 2009, 12:38

dimaew hat geschrieben:@Männlein: Hab ich da was verpasst? Bei uns in der gegend (und der BUndesstaat São Pulo ist normalerweise immer vorne dabei) hab ich noch keine Änderung gemerkt.

Gedächtniszitat aus einem Kommentar aus unserem Wochenblättchen zum Verkehrsverhalten der brasilianischen Landsleute: Da wird rechts überholt, an unübersichtlichen Stellen geparkt, nachts ohne Licht gefahren und Kreuzungen als Rotatório (Kreisel) benutzt. Und die Obrigkeit tut nichts.

Es ist also nicht so, dass es nur uns Deutschen auffällt, wie hier gefahren (und geparkt) wird. Aber genau wie in Deutschland wird nach der Obrigkeit gerufen, die mehr kontrollieren soll und mehr bestrafen soll, statt sich an die eigene Nase zu fassen.


Hallo
@Dimaev
Ob du was verpasst hast kann ich nicht beurteilen . Tatsache ist das bei meinen beiden Prozessen der Zebrastreifen eine große Rolle gespielt hat . Er war nach Angaben der Gegnerseite nicht da . Stimmte aber nicht an den Strasenrändern noch gut erkennbar und in der Fahrbahnmitte abgefahren war aber da. Er war auch in den Unterlegen von DETRAN so eingezeichnet . Und der Richter hat auch geurteilt nach dem Motto " nicht Wissen schützt vor Strafe nicht "
Dann war voriges Jahr hier die große Kampagne von DETRAN bezüglich des Verhaltens am Zebrastreifen . Die zusammen mit einer verstärkten Kontrolle der hießigen DETRAN Knilche zu einer deutlichen Verbesserung geführt hat .
Vorher wurde man ja fast gelyncht wenn man angehalten hat um jemanden die Strasse queren zu lassen . Ich habe damals oft gebetet und tue es heute noch " Oh Herr wenn du das nächstemal die Tolereranz den Egoismus und das Wissen über die Welt ganz speziell hier in Brasilien neu verteilst dann überlege genau wo es ein Mehr und wo es ein Weniger geben sollte "

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Re: Ein paae Tips

Beitragvon dimaew » Di 13. Jan 2009, 13:41

Männlein, Du hast Recht!

Auszug aus dem CTB (Código de Tránsito Brasileiro, Lei 9.503 de 23 de Setembro de 1.997):

Art. 69. Para cruzar a pista de rolamento o pedestre tomará precauções de segurança, levando em conta, principalmente, a visibilidade, a distância e a velocidade dos veículos, utilizando sempre as faixas ou passagens a ele destinadas sempre que estas existirem numa distância de até cinqüenta metros dele, observadas as seguintes disposições:

I - onde não houver faixa ou passagem, o cruzamento da via deverá ser feito em sentido perpendicular ao de seu eixo;

II - para atravessar uma passagem sinalizada para pedestres ou delimitada por marcas sobre a pista:

a) onde houver foco de pedestres, obedecer às indicações das luzes;

b) onde não houver foco de pedestres, aguardar que o semáforo ou o agente de trânsito interrompa o fluxo de veículos;

III - nas interseções e em suas proximidades, onde não existam faixas de travessia, os pedestres devem atravessar a via na continuação da calçada, observadas as seguintes normas:

a) não deverão adentrar na pista sem antes se certificar de que podem fazê-lo sem obstruir o trânsito de veículos;

b) uma vez iniciada a travessia de uma pista, os pedestres não deverão aumentar o seu percurso, demorar-se ou parar sobre ela sem necessidade.

Art. 70. Os pedestres que estiverem atravessando a via sobre as faixas delimitadas para esse fim terão prioridade de passagem, exceto nos locais com sinalização semafórica, onde deverão ser respeitadas as disposições deste Código.

Parágrafo único. Nos locais em que houver sinalização semafórica de controle de passagem será dada preferência aos pedestres que não tenham concluído a travessia, mesmo em caso de mudança do semáforo liberando a passagem dos veículos.

Art. 71. O órgão ou entidade com circunscrição sobre a via manterá, obrigatoriamente, as faixas e passagens de pedestres em boas condições de visibilidade, higiene, segurança e sinalização.

Und jetzt frag mal in Deiner Bekanntschaft und Verwandtschaft rum, wie viele von denen diese Regelung kennen.
Hier bei uns ist die Chance, dass Dir jemand hinten drauf fährt, wenn Du am Zebrastreifen hälst immer noch ziemlich hoch.
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Re: Ein paae Tips

Beitragvon Antiaging » So 25. Jan 2009, 23:28

Meiner Erfahrung nach ist der Verkehr in Fortaleza vorbildlich. Zebrastreifen werden respektiert, Geschwindigkeit eingehalten, ich fahre gerne Auto in Fortaleza.
Bahia ist eine andere Welt und die Landstrassen---
Warum geht es in Fortaleza? Kontrollen, Kontrollen, Kontrollen. und Strafen.
Ich glaube nicht, wenn in Deutschland nicht so starke Kontrollen wären, das der Verkehr so laufen würde.
Leider braucht der Mensch Kontrollen.
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