Ein paae Tips

Allgemeine Fragen & Tipps über alles, was dem Gringo in Brasilien passieren kann

Ein paae Tips

Beitragvon Männlein » Sa 10. Jan 2009, 23:40

für den Brasiland Erstbesucher .Die , die schon öfters hier waren oder hier permanent leben stöhnen jetzt bestimmt . Alles alte Hüte wissen wir doch .
Ich dagegen glaube aber das es Leutchen gibt die nicht alle den Brasiegoismus und die fehlende Diziplin kennen und die auch nicht in 14 Tagen Urlaub damit umzugehen lernen .
Anlaß war heute ein beinahe Unfall auf einem Zebrastreifen .Betroffen davon wären gewesen eine
Oma mit zwei Enkelkindern die auf der anderen Strassenseite zu dem Papa und der Mama der Kinder wollten .

Ja die Kids in dem Buggy hatten das Radio auf voller Lautstärke und hinten im Buggy saßen vier der Halbstarken und gröhlten durch die Gegend . Die zwei Beifahrer teilten sich wohl die Flasche Dreher und die hinten hatten Bierdosen aus denen sie tranken und der Fahrer ja den schätze ich höchstens auf 14-15 Jahre. Die Oma mit ihren Enkeln war mitten auf dem Zebrastreifen . Und nicht vom Fahrer einkalkuliert . Ja warum muß den gerade jetzt die Alte mit den Kindern über die Strasse ?. Hätte ich nicht aus Leibeskräften .He ihr Idioten und das Kosewort für dunkelhäutige gebrüllt . Die hätten die Oma mit den Kindern glatt überfahren . Die Oma mußte ins Krankenhaus sie hatte eindeutig einen Schock .Die Leutchen waren Deutsche schon zweimal in Brasilen aber halt nur im Süden . Dies war der erste Besuch im Armenhaus Brasiliens und wäre beinahe für einen Teil der Familie der letzte gewesen .
Der Papa war saumäßig böse und hatte den Fahrer schon am Hals . Ich konnte den Mann vor einem großen Fehler bewaren . Wenn der zugeschlagen hätte wäre die Familie warscheinlich ohne ihn nach Hause geflogen .
Anschließend haben wir uns über die sehr hohe Diziplin der Brasis im Strassenverkehr und im Leben unterhalten .
Über das stundenlange Blockieren der Überholspur besser als das Holländer jemals konnten . Über das Fahren gegen den Verkehrsfluß ob mit Fahrrädern ,mit Eselskarren , mit Motorrädern oder mit der Schubkarre auf der Schnellstrasse . Rote Ampeln sind halt dafür da das man sie nicht oder oftmals nicht beachtet . Geparkt wird generell vor Hofeinfahrten oder mit eingeschalteter Warnblinkanlage in zweiter Reihe . Kommt dir ein Brasi mit dem Auto entgegen und hat ein Hindernis auf seiner Seite . Verdammt noch mal da wird sich dran vorbei gequetscht auf Teufel komm raus . Nachts wird generell mit eingeschalteten Nebelscheinwerfern die hier auch in Verbindung mit dem Vollicht funktionieren gefahren . Und Abblenden warum das denn .
Und wir können nun so weiter machen .Ich bin mir aber sicher für alles das gibt es eine Erklärung von Brsilienkennern warum das so sein muß .
Die Oma und die Kinder hätten garantiert keine Erklärung akzeptiert . Und ich akzeptiere solch ein Verhalten auch nicht

Bis denne und neulich
Männlein
.
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Re: Ein paae Tips

Beitragvon Westig » So 11. Jan 2009, 05:36

Männlein der Beitrag ist gut, hilfreich und gibt sicherlich forschen Brasilientouristen zu denken die da meinen alles müsse so sein im Straßenverkehr wie zuhause.

Und die meisten Brasilien-Insider wissen wahrscheinlich auch nicht warum das alles so sein muss wie es ist, auch wenn sie es kaum zugeben. Und warum Brasilien zu den Ländern weltweit mit der höchsten Verkehrsopferrate gehört. Und sanfte Erklärungen von wegen das ist halt so helfen da nicht weiter.

Viele Brasilianier sind im großstädtischen Verkehr agressiv und arrogant, und ziehen auch schon mal die Pistole wenn man meint Recht zu haben. Zumindest schreien sie einen manchmal oder auch öfter an. Und im Landesinnern passiert oft genau das was Du beschreibst. Ein uralter VW mit einem alten Mann mit breitkrempigem Hut am Steuer der zwischen Gravata und Caruaru auf sechzig Kilometer Fernstrasse mit 40 fährt und dem es scheißegal ist, dass hinter ihm sich die Autos auf 10 Kilometer stauen, und dass beim Überholen auf der riskanten Strecke etliche Unfälle passierten. Er kommt überhaupt nicht auf den Gedanken (und selbst wenn, er tut es dennoch nicht) mal rechts ran zu fahren und die Schlange vorbeiziehen zu lassen. Selbst erlebt. Zig mal.

Verhaltensmuster im lateinamerikanischen Straßenverkehr und die entsprechenden Folgen, da gibt es unzählige Studien und ebenso viele Versuche, das zu ändern. Eigentlich insgesamt mit wenig Erfolg. Peru hat mit etwas mehr als 1 Million Vierradfahrzeugen weitaus mehr Verkehrstote als jedes Land Lateinamerikas. Und in Lima Autofahren, oder in Mexico, da ist Recife im Vergleich eine sanfte Spielwiese.

Vielleicht ist Bogotá ein ganz gutes alternatives Beispiel: unter dem damaligen und von vielen für total verrückt erklärten Oberbürgermeister Antanas Mockus (der ist Künstler, Musiker, Avantgard-Maler) gelang es, mit Hilfe von 20.000 jugendlichen Freiwilligen an allen Kreuzungen der Stadt binnen eines Jahre die Verkehrsopferrate um 62 % zu senken.

In Deutschland geht die Zahl der Verkehrstoten trotz ständig wachsenden KfZ-Aufkommens jedes Jahr zurück. Das schlimmste was einem dort, in den Niederlanden, in Belgien und wo auch immer passieren kann, ist jemanden auf einem Zebrastreifen anzufahren. Da hilft es auch nicht, "filinho de papai" oder "Voce sabe com quem está falando?" zu sein.

In Brasilien ist man, wie Männlein zutreffend schreibt, seines Lebens nirgendwo sicher. Schon gar nicht im Straßenverkehr. Und schon gar nicht auf einem Zebrastreifen.
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Re: Ein paae Tips

Beitragvon Itacare » So 11. Jan 2009, 11:23

@ Westig

Meiner Erfahrung nach trifft das nur auf größere und mittlere Städte nebst näherer Umgebung zu. Anscheinend fördert das ewige Stop and Go die Agressivität. Da wird um jeden Millimeter gekämpft als gäbe es Punkte für die Formel 1.

Anders auf dem Land. Fahr mal die 116 Rio-Bahia. Langsame Autos (meist aufgrund schlechten Zustandes, vor allem Stoßdämpfer) machen bereitwillig Platz, Lkw oder Omnibusse zeigen durch Blinken an ob überholen möglich ist oder nicht. Da fahre ich 10 x lieber als auf jeder Autobahn oder Bundesstraße in D.
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Re: Ein paae Tips

Beitragvon Westig » So 11. Jan 2009, 18:55

Lieber auf Fernstraßen im brasilianischen Landesinnern als auf jeder deutschen Bundes- oder Autobahn?

Na so was. Da schauen wir mal, wie und wann Du auf der BR zwischen Recife und Salvador erstbehandelt wirst, wenn Du in einen Unfall mit Personenschaden verwickelt bist. Oder gar auf den Landstraßen im Nordosten. Mal einen Unfall in der Nähe der pernambucanischen Provinzstadt Palmares haben, mit Verletzten. Und dann Vergleiche ziehen zu dem Sicherheits-System auf deutschen Bundesstraßen und Autobahnen. Und der nachfolgenden Behandlung. Und Rehabilitation, und Leistungen, Kostenübernahme, etc.

Auf einer Fernstraße im brasilianischen Nordosten kann es Dir passieren, dass da 5 Meter fehlen, und kein Hinweisschild. Und bei Nacht eine vor sich hinflackernde Petroleumlampe, wenn überhaupt.
Mal schauen, wie Baustellenverkehr auf einer deutschen Autobahn oder auf einer Bundesstraße abgesichert ist. Und binnen 6 Minuten sind Feuerwehr und Technisches Hilfswerk mit schwerem Gerät zur Stelle und ADAC-Hubschrauber und wer weiß was noch.

Lieber auf brasilianischen Bundesstraßen fahren als auf deutschen? Der Vergleich ist natürlich nicht in Ordnung, und es ist müßig über Sicherheits- und Qualitäts-Standards zu diskutiereren, aber dennoch: Du meine Güte!

Da liegen keine Kontinente dazwischen oder Planeten, sondern ganze Milchstraßen.

Ganz zu schweigen von dem, was dann nach dem Unfall bei der polizeilichen Aufnahme und im Anschluss dann in der Rechtssprechung passiert. Da gibt es hier im Forum zig Beispiele, was in Brasilien passiert oder besser wie es (nicht) passiert. Im Vorfeld des Unfalls (z.B. Alkohol), beim Unfall, unmittelbar danach, bei der polizeilichen Aufnahme, beim Verfahren so es denn überhaupt eins gibt, etc. etc.

Eins meiner Beispiele hier (und das etlicher Autoren an anderer Stelle) war: Zusammengefahren auf einem Zebrastreifen....Oder kilometerlanger Stau und Unfälle wegen eines ignoranten autoritären Langsamfahrers.
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Re: Ein paae Tips

Beitragvon dimaew » So 11. Jan 2009, 19:33

Nur weil das Thema "Zebrastreifen" schon ein paar Mal aufkam:
Der Zebrastreifen verpflichtet den Autofahrer ausschließlich in den BUndesstaaten Rio GRande do Sul und Santa Catarina zum Anhalten, wenn ihn (den Zebrastreifen) jemand betritt. In allen anderen Bundesstaaten ist der Zebrastreifen nichts weiter als ein paar weisse Streifen auf der Straße. Er verpflichtet weder den Autofahrer zum Anhalten noch den Fußgänger ihn zu benutzen.
Das soll wohl geändert werden; ich erinnere mich, irgendwo von einem solchen Gesetzes-Vorschlag gelesen zu haben. Im MOment ist es aber noch so.

Ich bin schon etliche zehntausend Kilometer auf brasilianischen Straßen gefahren, seit 1982. Es hat sich manches verbessert, was die Straßenqualität anbelangt. Aber es ist noch sehr viel zu tun. Das Thema Alkohol am Steuer war kurz nach Einführung der lei seca etwas besser, hat sich aber schon wieder verschlechtert nach meinem Eindruck. Fahre ich auf der Bundesstraße, die an unserer Firma vorbeiführt die vorgeschriebenen 110 km/h werde ich bergab immer wieder von LKWs überholt, mit Vorliebe von denen die Benzin transportieren. Und nachts braucht man immer noch einen Infrarotblick um die LKW oder Autos oder Fahrräder auf der Bundesstraße zu sehen, die ohne Licht unterwegs sind.
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Re: Ein paae Tips

Beitragvon Itacare » So 11. Jan 2009, 20:30

Sag Westig fährst Du wie ein Großstadt-Brasilianer, oder was ist das Problem?
Versuch mal, auf einer deutschen Autobahn auf der linken Spur den Sicherheitsabstand einzuhalten. Da wirst Du von rechts überholt und ausgebremst dass die Socke raucht. Derzeit fahren wieder 20-30 Prozent bei bester Sicht mit Nebellicht.
In D / Europa habe ich über eine Mio. km hinter mir - unfallfrei. In B ca. 50 T km. Nur einmal fuhr mir an einer Kreuzung ein Bus leicht auf.

Auf den Straßenzustand egal wo muss man sich einstellen, Nachtfahrten in B vermeiden, Stoßdämpfer, Bremsen, Reifen müssen in Ordnung sein. Aber dies ist doch alles bekannt!

Schön, wenn was passiert ist Hilfe in D unbestritten besser organisiert. Deshalb muss ich aber meinen Fahrstil nichts ändern, der ist sowieso auf Sicherheit ausgelegt. Und ich brauche auch keine Zebrastreifen um zu erkennen dass ein Fußgänger die Straße überqueren will.
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Re: Ein paae Tips

Beitragvon ptrludwig » Mo 12. Jan 2009, 14:47

Itacare hat geschrieben:Sag Westig fährst Du wie ein Großstadt-Brasilianer, oder was ist das Problem?
Versuch mal, auf einer deutschen Autobahn auf der linken Spur den Sicherheitsabstand einzuhalten. Da wirst Du von rechts überholt und ausgebremst dass die Socke raucht. Derzeit fahren wieder 20-30 Prozent bei bester Sicht mit Nebellicht.
In D / Europa habe ich über eine Mio. km hinter mir - unfallfrei. In B ca. 50 T km. Nur einmal fuhr mir an einer Kreuzung ein Bus leicht auf.

Auf den Straßenzustand egal wo muss man sich einstellen, Nachtfahrten in B vermeiden, Stoßdämpfer, Bremsen, Reifen müssen in Ordnung sein. Aber dies ist doch alles bekannt!

Schön, wenn was passiert ist Hilfe in D unbestritten besser organisiert. Deshalb muss ich aber meinen Fahrstil nichts ändern, der ist sowieso auf Sicherheit ausgelegt. Und ich brauche auch keine Zebrastreifen um zu erkennen dass ein Fußgänger die Straße überqueren will.


Auf deutschen Autobahnen herrscht im Unterschied zu Brasilien Rechtsfahrgebot und wenn dich jemand rechts überholt dann hast du es warscheinlich nicht eingehalten.
Wenn ich eine Million mit 50000 vergleiche ist das Unfallrisiko in Brasilien 20 mal höher als in Deutschland. Schon gewaltiger Unterschied.
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Re: Ein paae Tips

Beitragvon Itacare » Mo 12. Jan 2009, 15:14

@ prtludwig
so schlau bin ich auch. Aber wenn ich links fahre um einen Lkw zu überholen und sich vor mir noch andere Kfz mit gleichem Ansinnen befinden, dann versuche ich eben einen vernünftigen Sicherheitsabstand einzuhalten. Der aber manche von denen die die Weisheit mit dem Löffel gefressen haben leider nicht interessiert.

Jedes Land birgt andere Gefahren, das wurde bezüglich B ja ausreichend diskutiert, nicht nur im Straßenverkehr. Da muss man sich darauf einstellen. Und dass B mit 8,5 Mio qkm von der Unfallversorgung her nicht wie 0,35 Mio qkm abgedeckt werden kann erfordert keine großartigen mathematischen Kenntnisse.

Und 1 Mio geteilt durch null führt zum gleichen Ergebnis wie 50 T geteilt durch null = unendlich. So lange wünsche ich mir noch unfallfreie Fahrt, und dazu kann ich ganz, ganz erheblich selbst beitragen.
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Re: Ein paae Tips

Beitragvon ptrludwig » Mo 12. Jan 2009, 17:09

@ itacare was du da schilderst ist mir noch nie passiert, obwohl ich in Deutschland sehr viel gefahren bin (Bus, PKW, LKW). Beim überholen eines LKW wirst du rechts überholt und dann noch ausgebremst #-o .
Ein Auffahrunfall ist bei mir auch ein Unfall, also 50:1
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Re: Ein paae Tips

Beitragvon Itacare » Mo 12. Jan 2009, 17:36

ptrludwig hat geschrieben:@ itacare was du da schilderst ist mir noch nie passiert, obwohl ich in Deutschland sehr viel gefahren bin (Bus, PKW, LKW). Beim überholen eines LKW wirst du rechts überholt und dann noch ausgebremst #-o .
Ein Auffahrunfall ist bei mir auch ein Unfall, also 50:1


Reden wir eben weiter, wenn Du auch die Mio auf dem Buckel hast. :lol:
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