Ein paar mal geblitzt worden... teuer, teuer

Fragen zur Gesetzeslage in Brasilien, Einwanderungs-, Einfuhr- und Zollbestimmungen sowie Steuerfragen

Re: Ein paar mal geblitzt worden... teuer, teuer

Beitragvon donesteban » Sa 11. Apr 2009, 20:41

cabof, ja genau. Das wollte ich weiter oben ja auch implizit wissen. Irgendwo hat doch auch mal jemand geschrieben, dass er nicht einmal die cash bezahlte Kaution zurückbekommen hätte, sondern die wollte der Vermieter auch noch ein paar Wochen einbehalten.

Stell Dir vor, Du gibst deinen Mietwagen ab und am nächsten Tag geht Dein Flieger zurück. Was kann man da noch machen. Gar nix. Egal was das Gesetz sagt.

Ich denke, man kann sich nur beim Ausleihen vergewissern, dass man dann den Blanko-Zettel zurück bekommt und hoffen, dass die es wirklich machen. Oder vielleicht mal Visa fragen, ob man über das Datieren einen solchen Blanko-Zettel zeitlich begrenzen kann.
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Re: Ein paar mal geblitzt worden... teuer, teuer

Beitragvon cabof » Sa 11. Apr 2009, 21:08

Übrigens gibt es jetzt auch ganz neue Lichtschranken-Anlagen in Europa, die man aus dem fahrenden Auto erst aus 3 Meter-Entfernung erkennen kann. Für jegliches Bremsen ist es zu spät und Radarwarner können sie gar nicht erkennen

Mich hat`s jetzt in 2 Tagen 3 x erwischt - ab sofort pappe ich mir vorne ein brasil. Nummernschild drauf...

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Re: Ein paar mal geblitzt worden... teuer, teuer

Beitragvon BrasilJaneiro » Sa 11. Apr 2009, 22:22

cabof hat geschrieben:
Tartaruga2 hat geschrieben:Ich lasse mir immer den Kautionsscheck bei der Fahrzeugrückgabe aushändigen.....
und der wird dann auch direkt vernichtet


Ich habe noch nie einen Wagen mit Kreditkarte geliehen, daher meine Frage: und was wenn.... der
Laden den blanko unterschriebenen Beleg nicht rausrückt - zB mit dem Hinweis: es könnte ja noch
ein Strafzettel kommen etc. etc. Welche handhabe hat man dann, besonders im Ausland i.E. Brasilien?


1. Auto immer ueber den ADAC buchen
2. In Brasilien vorher fragen
3. In Brasilien bei der Rueckgabe zurueckfordern

Ich habe immer ueber den ADAC gebucht. Autovermieter war dann am Flughafen SP Localiza. Den blanko unterschriebenen Beleg gab es immer ohne Nachfrage zurueck. Ob es an meine brasilianische Staatsbuergerschaft und CNH lag, kann ich nur vermuten.
Da koennte ja jeder Supermarkt einen Blankoscheck verlangen, in dem sie behaupten, dass erst alles bezahlt ist, wenn der Einkauf irgendwann auf die richtige Preiskalkulation geprueft worden ist.
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Re: Ein paar mal geblitzt worden... teuer, teuer

Beitragvon Itacare » So 12. Apr 2009, 06:53

Auch nach der letzten Anmietung (3 Wochen) bekam ich den Blankobeleg anstandslos zurück. Lag vielleicht daran, dass ich die brasilianische Adresse der Verwandtschaft angab?

Zudem meinte der Vermieter, der Beleg sei ohnehin nicht mehr gültig, der gelte nur 2 Wochen und er hätte vergessen ihn zu verlängern??

In Deutschland gibt es bei Rotlicht- und Alkoholverstößen sowie bei Geschwindigkeitsübertretungen nur die Fahrerhaftung. Der Halter kann hier gar nicht belangt werden, er wird nur befragt wer gefahren ist. Für den Rest, z.B. Parkverstöße, abgelaufener TÜV, technischer Zustand etc. haftet der Halter.

Wie ist da die Gesetzeslage in Brasilien, wer weiß was? Denke das ist schon mal interessant, das bis in die Details zu beleuchten, kommt ja scheinbar öfters vor…….
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Re: Ein paar mal geblitzt worden... teuer, teuer

Beitragvon Tuxaua » So 12. Apr 2009, 14:52

Hier gibt es die "Fahrzeughaftung", die multas gehen auf's Fahrzeug, welches damit, zumindest offiziell, unverkäuflich wird.
Die Punkte (ähnlich wie in Deutschland) können vom eingetragenen Fahrzeugeigentümer übernommen werden oder von eine andere Person mit CNH "outet" sich.
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Re: Ein paar mal geblitzt worden... teuer, teuer

Beitragvon BrasilJaneiro » So 12. Apr 2009, 17:04

Itacare hat geschrieben:Auch nach der letzten Anmietung (3 Wochen) bekam ich den Blankobeleg anstandslos zurück. Lag vielleicht daran, dass ich die brasilianische Adresse der Verwandtschaft angab?

Zudem meinte der Vermieter, der Beleg sei ohnehin nicht mehr gültig, der gelte nur 2 Wochen und er hätte vergessen ihn zu verlängern??

In Deutschland gibt es bei Rotlicht- und Alkoholverstößen sowie bei Geschwindigkeitsübertretungen nur die Fahrerhaftung. Der Halter kann hier gar nicht belangt werden, er wird nur befragt wer gefahren ist. Für den Rest, z.B. Parkverstöße, abgelaufener TÜV, technischer Zustand etc. haftet der Halter.

Wie ist da die Gesetzeslage in Brasilien, wer weiß was? Denke das ist schon mal interessant, das bis in die Details zu beleuchten, kommt ja scheinbar öfters vor…….


Der Fahrzeughalter haftet nur, wenn er das Fahrzeug an eine Person weitergibt, die nicht im Besitz eines gueltigen Fuehrerscheins ist. Schweres Vergehen!
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Re: Ein paar mal geblitzt worden... teuer, teuer

Beitragvon tinto » So 12. Apr 2009, 20:55

BrasilJaneiro hat geschrieben:
Itacare hat geschrieben:Auch nach der letzten Anmietung (3 Wochen) bekam ich den Blankobeleg anstandslos zurück. Lag vielleicht daran, dass ich die brasilianische Adresse der Verwandtschaft angab?

Zudem meinte der Vermieter, der Beleg sei ohnehin nicht mehr gültig, der gelte nur 2 Wochen und er hätte vergessen ihn zu verlängern??

In Deutschland gibt es bei Rotlicht- und Alkoholverstößen sowie bei Geschwindigkeitsübertretungen nur die Fahrerhaftung. Der Halter kann hier gar nicht belangt werden, er wird nur befragt wer gefahren ist. Für den Rest, z.B. Parkverstöße, abgelaufener TÜV, technischer Zustand etc. haftet der Halter.

Wie ist da die Gesetzeslage in Brasilien, wer weiß was? Denke das ist schon mal interessant, das bis in die Details zu beleuchten, kommt ja scheinbar öfters vor…….


Der Fahrzeughalter haftet nur, wenn er das Fahrzeug an eine Person weitergibt, die nicht im Besitz eines gueltigen Fuehrerscheins ist. Schweres Vergehen!


Ist das so? Oder haftet, wie grad oben noch geschrieben, der Halter auch für sämtliche Verkehrsvergehen, wenn der Fahrer nicht bekannt ist?


However. Für Brasilien und Deutschland gleichermaßen stellt sich auch mal die Frage nach der Sinnhaftigkeit von Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Dort, woe eine bestimmte Geschwindigkeit so gefährlich ist, dass man sie nicht mehr sicher fahren kann, da gehört sie verboten und auch zum Schutz von Kindern, Fußgängern, insbesondere innerorts gehört sie gedrosselt und die Einhaltung sollte überwacht werden. Da bin ich auch der Meinung das grobe Verstöße geahndet werden.

Aber ärgerlich sind mittlerweile zunehmenden Geschwindigkeitsbeschränkungen auf freier Strecke nebst der Überwachung, die als Wegelagerei empfunden wird. Weiß nicht, ob das in Brasilien auch so ist. Z

um Beispiel in Deutschland auf der A 1, bei Münster gibt es auf zig Kilometern eine Begrenzung auf 80 Km/h (wegen Straßenschäden, idR Frostschäden mit kleineren Abplatzungen auf der oberen Schicht) und keiner hält sich dran. Fast 70% aller Autofahrer fahren sogar mindestens 100, fast die Hälfte sogar so um die 120 Km/h. Und man wird dann immer noch bedrängt von Autos, die noch deutlich schneller fahren.

So ist es mir heute ergangen, als ein Wagen trotz eines zügigen Überholmannövers volles rohr herangebrettert kommt (ich schätze so mit um die 140 Sachen), so dicht auffuhr, dass Lichter und Nummernschild hinten nicht mehr erkennbar waren. Beim Einscheren versuchte er mich von der Bahn zu drängen und setzte schon zum rasanten Überholen an, als ich die Bahn verkehrsbdingt weder frei machen konnte noch zum Fahbahnwechsel geblinkt hatte. Unwillkürlich musste ich daran denken, dass bei einer ähnlich gefählichen Situation eine Frau mit ihrem Kleinkind dann im Graben gelandet ist und beide starben.

Ich fahr gerne schnell, wo es erlaubt ist auch gern 200 Km/h, aber ich bin nicht bereit, nur für eine Geschwindigkeit meinen Führerschein zu opfern, auch nicht bei sinnlosen Geschwindigkeitsbegrenzungen. Da kann man ja etwas schneller fahren, allerdings: Das muss einen doch verwundern, wie manche Leute so drauf sind, wenn sie sowohl bei mit dem Nötigen, dem abdrängen, der Unterschreitung des Mindestabstands und vor allem auch noch mit der darauffolgenden Geschwindigkeit ihren Führerschein riskieren.
[-X

Naja, ich hab mir die Nummer nicht gemerkt und werde auch niemanden anzeigen. Ich weiß auch nicht, auf der einen Seite kann ich die Schnellfahrer gut verstehen, aber auf der anderen Seite, was macht man mit so unberechtigten Geschwindigkeitsbegrenzungen, außer sie einigermaßen einzuhalten? Der Verkehrsfluss zeigt ja, dass man unproblematisch schneller fahren kann, wenn die bahn frei ist. Die Straßenschäden sind nur auf der rechten Fahbahn und dort auch nur am äußerst rechten Rand, an der Seitenbegrenzungslinie, noch dazu auch nur in größeren Abständen. Links fährt dagegen m.E. sowieso sicher auch weit jenseits der 100 Km/h, da gibt es diese Schäden ja auch nicht.

....ich bin ratlos...keine Ahnung, ob ihr das Gefühl auch kennt?
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Schöne Grüße,
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Re: Ein paar mal geblitzt worden... teuer, teuer

Beitragvon cabof » So 12. Apr 2009, 21:18

Sinnlos... doppelt sinnlos: in unserem Ort sind nur 30 erlaubt, im Nachbarort fährt man mit 30 rein, dann
für ein paar Meter sind wieder 50 erlaubt und dann wieder 30.... zum schreien.
Cabof
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Re: Ein paar mal geblitzt worden... teuer, teuer

Beitragvon Tuxaua » So 12. Apr 2009, 21:20

tinto hat geschrieben:....ich bin ratlos...keine Ahnung, ob ihr das Gefühl auch kennt?
Schau mal bei motor-talk in der Rubrik "KFZ-Sicherheit", da gibt es einen Fred mit 26052 Beiträgen (kein Schreibfehler, Stand heute) zu deinen Zweifeln.
Viel Spaß bei der Lektüre! :wink:
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Re: Ein paar mal geblitzt worden... teuer, teuer

Beitragvon BrasilJaneiro » Mo 13. Apr 2009, 02:50

tinto hat geschrieben:
BrasilJaneiro hat geschrieben:
Itacare hat geschrieben:Auch nach der letzten Anmietung (3 Wochen) bekam ich den Blankobeleg anstandslos zurück. Lag vielleicht daran, dass ich die brasilianische Adresse der Verwandtschaft angab?

Zudem meinte der Vermieter, der Beleg sei ohnehin nicht mehr gültig, der gelte nur 2 Wochen und er hätte vergessen ihn zu verlängern??

In Deutschland gibt es bei Rotlicht- und Alkoholverstößen sowie bei Geschwindigkeitsübertretungen nur die Fahrerhaftung. Der Halter kann hier gar nicht belangt werden, er wird nur befragt wer gefahren ist. Für den Rest, z.B. Parkverstöße, abgelaufener TÜV, technischer Zustand etc. haftet der Halter.

Wie ist da die Gesetzeslage in Brasilien, wer weiß was? Denke das ist schon mal interessant, das bis in die Details zu beleuchten, kommt ja scheinbar öfters vor…….


Der Fahrzeughalter haftet nur, wenn er das Fahrzeug an eine Person weitergibt, die nicht im Besitz eines gueltigen Fuehrerscheins ist. Schweres Vergehen!


Ist das so? Oder haftet, wie grad oben noch geschrieben, der Halter auch für sämtliche Verkehrsvergehen, wenn der Fahrer nicht bekannt ist?Bis heute werden die Vergehen meistens erst abgerechnet wenn das Auto verkauft wird, das zahlt dann dummerweise der Kaeufer :mrgreen: Aber Vorsicht: Ein neues System ist in Anmarsch


However. Für Brasilien und Deutschland gleichermaßen stellt sich auch mal die Frage nach der Sinnhaftigkeit von Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Dort, woe eine bestimmte Geschwindigkeit so gefährlich ist, dass man sie nicht mehr sicher fahren kann, da gehört sie verboten und auch zum Schutz von Kindern, Fußgängern, insbesondere innerorts gehört sie gedrosselt und die Einhaltung sollte überwacht werden. Da bin ich auch der Meinung das grobe Verstöße geahndet werden.Nur es trifft immer die Falschen :evil:

Aber ärgerlich sind mittlerweile zunehmenden Geschwindigkeitsbeschränkungen auf freier Strecke nebst der Überwachung, die als Wegelagerei empfunden wird. Weiß nicht, ob das in Brasilien auch so ist. Brasilien hat viel dazugelerntZ

um Beispiel in Deutschland auf der A 1, bei Münster gibt es auf zig Kilometern eine Begrenzung auf 80 Km/h (wegen Straßenschäden, idR Frostschäden mit kleineren Abplatzungen auf der oberen Schicht) und keiner hält sich dran. Fast 70% aller Autofahrer fahren sogar mindestens 100, fast die Hälfte sogar so um die 120 Km/h. Und man wird dann immer noch bedrängt von Autos, die noch deutlich schneller fahren. Da muss ich mich aber fragen, warum die Strassen so schlecht sind, wo doch der Staat die KFZ-Steuer extra dafuer bestimmt hat

So ist es mir heute ergangen, als ein Wagen trotz eines zügigen Überholmannövers volles rohr herangebrettert kommt (ich schätze so mit um die 140 Sachen), so dicht auffuhr, dass Lichter und Nummernschild hinten nicht mehr erkennbar waren. Beim Einscheren versuchte er mich von der Bahn zu drängen und setzte schon zum rasanten Überholen an, als ich die Bahn verkehrsbdingt weder frei machen konnte noch zum Fahbahnwechsel geblinkt hatte. Unwillkürlich musste ich daran denken, dass bei einer ähnlich gefählichen Situation eine Frau mit ihrem Kleinkind dann im Graben gelandet ist und beide starben. Fuehrerscheinentzug fuer immer, dann hoert das auf

Ich fahr gerne schnell, wo es erlaubt ist auch gern 200 Km/h, aber ich bin nicht bereit, nur für eine Geschwindigkeit meinen Führerschein zu opfern, auch nicht bei sinnlosen Geschwindigkeitsbegrenzungen. Da kann man ja etwas schneller fahren, allerdings: Das muss einen doch verwundern, wie manche Leute so drauf sind, wenn sie sowohl bei mit dem Nötigen, dem abdrängen, der Unterschreitung des Mindestabstands und vor allem auch noch mit der darauffolgenden Geschwindigkeit ihren Führerschein riskieren.
[-X Nicht das Schnellfahren sollte als grobes Vergehen geahndet werden, sondern vorsaetzliche Noetigung im Strassenverkehr. Wer hat Schuld: Die Frau die mit Tempo 80 die linke Fahrbahn bewusst blockiert oder der "Raser" der mit 200 Sachen seine Termine einhalten muss und ein sicherer Fahrer ist

Naja, ich hab mir die Nummer nicht gemerkt und werde auch niemanden anzeigen. Ich weiß auch nicht, auf der einen Seite kann ich die Schnellfahrer gut verstehen, aber auf der anderen Seite, was macht man mit so unberechtigten Geschwindigkeitsbegrenzungen, außer sie einigermaßen einzuhalten? Der Verkehrsfluss zeigt ja, dass man unproblematisch schneller fahren kann, wenn die bahn frei ist. Die Straßenschäden sind nur auf der rechten Fahbahn und dort auch nur am äußerst rechten Rand, an der Seitenbegrenzungslinie, noch dazu auch nur in größeren Abständen. Links fährt dagegen m.E. sowieso sicher auch weit jenseits der 100 Km/h, da gibt es diese Schäden ja auch nicht.

....ich bin ratlos...keine Ahnung, ob ihr das Gefühl auch kennt?

1. Endlich Autobahnmaut fuer Auslaender in Deutschland einfuehren
2. Totale Videoueberwachung, damit die Richtigen gefasst werden
3. Lombadas auf deutschen Strassen einfuehren (Wohngebiete, gefaehrliche Strassen und Kurven etc
4. Preise einfuehren. Wer unfallfrei und ohne Strafzettel 5 Jahre bleibt erhaelt seine gesamten gezahlten Lohnsteuer/Einkommensteuer zurueck :mrgreen:
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