Einstellungskriterien für Putzfrauen (Faxi´s)

Allgemeine Fragen & Tipps über alles, was dem Gringo in Brasilien passieren kann

Beitragvon Gast » So 23. Okt 2005, 00:00

Bagi hat geschrieben:Aber bei einem deutschen jungen und mittellosen Familienvater, der im Hinterland von Brasilien wohnt sieht es selbst bei größter Bescheidenheit schon anderes aus. :cry:


Jaja, diese jungen, deutschen Familienväter, die sich in das Abenteuer des Lebens stürzen. Nix zu fressen, aber sich wohl fühlen. Was soll man dazu noch sagen?

Der Optimist ist meist genauso im Irrtum wie der Pessimist,
aber er ist glücklicher dabei.

Karl Neff


Ein Optimist ist jemand, der genau weiß, wie traurig die Welt sein kann,
während ein Pessimist täglich neu zu dieser Erkenntnis gelangt.

Peter Ustinov


Bis dann, Dietmar
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Beitragvon Lasagnemutti » Mo 24. Okt 2005, 11:30

:lol: Also was ich auch nicht mag, sind Leute, die ständig erwähnen müßen, dass sie glücklich sind.
Ist das so eine Art Selbstpushung???? hmmm...("Tschakar, du schaffst es" etc...)

Soll ich jetzt auch noch so ein witziges Sätzchen reimen? Ein Optimist muß sich nicht ständig erinnern, optimistisch zu sein!!!

Aber ansonsten, nix für ungut Dietmar. Entschuldige, ich hatte wohl im Eifer des Gefechts (zu schnell gelesen) das ganze wohl falscher und unsympatischer verstanden, als es eigentlich war.

Also viel Spaß noch hier!
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Beitragvon Gast » Mo 24. Okt 2005, 12:53

@lasagnemutti

Entschuldigung angenommen.
Nein, bitte keine weiteren Sprüche texten.
Ich hatte halt das Gefühl, dass ich meine Entscheidung, hier ohne soziale Absicherung leben zu wollen, mal rechtfertigen müsste.
Und da hast du vollkommen Recht, da braucht man manchmal das berühmte "Tschaka". In D gibt es ja dafür die entsprechenden Ämter :lol:
Und Spass habe ich hier allemal.

Liebe Grüsse, Dietmar
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Beitragvon Jess_BP » Mo 24. Okt 2005, 19:48

ich wollte eigentlich am freitag noch zurück schreiben aber ich konnte leider nicht weil mein dreimonate alter sohn den zwergenaufstand veranstaltet hat :D .

also lemi im moment ist mein mann für unser lebensunterhalt zuständig, da ich mich um die kids kümmere. er arbeitet für ein mittelständiges deutsch- brasilianisches unternehmen ( kein typischer auslands entsändeter ).

ja und vinhedense im prinzip muss ich dir in vielen sachen recht geben. aber ein forum nur für brasil lebende find ich persöhnlich auch nicht so gut. weil ich denke das auch in deutschland lebende gerne die erfahrungen die man hier sammelt lesen, da gebe ich wieder digdigger recht. hat ja schließlich nicht jeder die einstellung das brasil nur aus strand, caipi und samba besteht.

und zum thema ober-mittel oder unterschicht möchte ich nur eins sagen. egal aus welcher schicht man kommt, solange man noch herz hat und menschlich ist sollte man eigentlich jeden respetieren, es gibt immer solche und solche. ich bin halt nur der meinung man ist nichts besseres weil man mehr hat, wichtig ist wie man ist !!!


liebe grüße aus brasil

jess
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Beitragvon thomas » Do 18. Mai 2006, 11:49

Um noch mal zurück zum Thema zu kommen: es gibt ja auch in Deutschland importierte Faxis. Für mich kommt sowas nicht in Frage, da unser Haushalt hier zu klein ist. Letzte Woche hatte ich aber mal einen ohne Aufenthaltsgenehmigung hier in Berlin lebenden schwulen Brasilianer, der gerade aus seinem Tellerwäscherjob rausgeschmissen wurde, für eine Frühjahrsputzaktion da. Der arme Kerl kann echt arbeiten, dass muss man ihm lassen. Dabei hatte er in Brasilien Philosophie studiert. Er kam nach Deutschland, weil er es aufgrund der Schwulenfeindlichkeit nicht mehr aushielt (und sicherlich auch die Philosophenjobs selten sind).
Gestern schickte er meiner Frau eine SMS, dass ihm ein deutscher Freund einen Heiratsantrag gemacht hätte.. womit er endlich eine Arbeitsgenehmigung bekommt und versuchen kann bessere Arbeit zu finden.
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Beitragvon W124 » Do 18. Mai 2006, 18:10

Tschaka ist bei uns eigentlich mehr so Tschaka - Tschaka!
abraços
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