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 Betreff des Beitrags: Ende der Fernbeziehung in Sicht - und viele Fragen dazu
BeitragVerfasst: 13 Mär 2007 14:31 
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Registriert: 08 Mär 2007 15:19
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Hallo,

ich spiele sehr ernsthaft mit dem Gedanken, Anfang nächsten Jahres zu meinem Freund nach Brasilien zu ziehen. Dass ich damit vor einige Probleme gestellt sein werde, ist mir mehr als klar. Jetzt habe ich aber schon so viele negative Dinge in diesem Forum gelesen, dass ich mir ernsthaft Sorgen mache, ob ich total naiv bin zu glauben, dass das gut gehen kann.

Um mal was zu unserem Hintergrund zu sagen: ich kenne meinen Freund seit über 2 Jahren, wir waren eineinhalb Jahre lang Mitbewohner in den USA und sind jetzt seit ca. 1 Jahr zusammen. Er hat letztes Jahr angefangen, an einer staatlichen Universität zu unterrichten und lebt jetzt in einer kleinen Stadt, die ca. 3-4 Stunden entfernt ist von Belo Horizonte. Mit seinem Job ist sein Einkommen auf jeden Fall gesichert, und mit dem Durchschnittseinkommen verglichen, kommt er ganz sicher nicht schlecht weg und kann (und will) auch für mich sorgen.

Zu mir ist zu sagen, dass ich ein Diplom in Psychologie und einen Master in Intercultural Relations habe. Mein Englisch ist, durch den zweijährigen Aufenthalt in den USA bedingt, recht gut. Mein Deutsch hoffentlich auch, da Muttersprache :wink: Portugiesisch kann ich nur sehr wenig, halt das, was ich für die beiden Besuche bei meinem Freund gelernt habe. Ich würde es natürlich noch lernen, bevor ich nach Brasilien gehe, um mich zumindest irgendwie verständlich machen zu können. Ich war zwar immer nur für drei Wochen in Brasilien, aber ich glaube schon, dass ich dort glücklich werden könnte. Wissen kann man das natürlich nicht, so richtig lernt man eine Kultur ja erst nach einer gewissen Weile kennen. Ganz blauäugig gehe ich natürlich da nicht rein, ich weiß, dass es vor allem in den ersten Monaten ganz schön schwierig werden wird – für uns beide. Was mir aber am meisten Sorgen macht, sind die folgenden Dinge:

Ich möchte unbedingt arbeiten. Den ganzen Tag darauf zu warten, dass mein Freund heimkommt, und das in einer unbekannten Kleinstadt, würde die Beziehung gleich killen. Außerdem möchte ich mich nicht total ins berufliche Abseits manövrieren, falls es mit uns doch nicht klappen sollte und ich wieder zurück nach Deutschland muss (womit wir nicht rechnen, was ja aber passieren kann). Deutsche Firmen gibt es in dem Ort ganz sicher nicht. Jetzt spiele ich mit verschiedenen Gedanken und habe einige Fragen:

    - Wie schwierig wird es denn werden, ein Arbeitsvisum für Brasilien zu bekommen, ohne dass ich gleich dafür heiraten muss?
    - Ich bin am überlegen, mich selbständig zu machen, wobei das in dem kleinen Ort (ca. 60.000 Einwohner), in dem mein Freund lebt, ganz schön schwierig werden wird. Hat jemand Erfahrungen mit Selbständigkeit bzw. mit „Telearbeit“? (Ich würde in dem Falle wohl für irgendwelche Organisationen von zu Hause aus arbeiten, falls da ein Unternehmen mitmacht…)
    - Kennt sich jemand damit aus, wie man es in Brasilien anstellen kann zu promovieren?
    - Kennt sich jemand mit Entwicklungshilfe aus und weiß, ob und wie man da an Projekte bzw. Organisationen herankommen kann?
    - Einige Leute hatten erwähnt, dass es schon viel zu viele Sprachlehrer in Brasilien gibt. Was ist denn da dran? Weiß jemand, ob man bestimmte Zertifikate benötigt, um Deutsch- oder Englischunterricht zu geben?
    - Fallen euch sonst noch irgendwelche Möglichkeiten ein, was ich tun könnte? (außer Hausfrau zu werden und Däumchen zu drehen...)


Das sind natürlich alles noch ganz unspezifische Gedanken, aber irgendwo muss man ja anfangen…
Ich wäre euch auf jeden Fall für euren Input super dankbar!!

Kitumba


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BeitragVerfasst: 13 Mär 2007 15:27 
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Registriert: 07 Feb 2006 15:02
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Oi kitumba,
mach Dir Mal nicht soviele Gedanken wegen der negativen Regenbogenpresse hier im Forum. Du willst ja nicht nach Rio um als Drogendealer Karriere zu machen.....
Bei mir ist die Situation ähnlich. Die Mühler der Justiz mahlen und mahlen und mahlen und irgendwann sind auch bei mir alle Dokumente bereit. Dann werden wir nach Brasilien gehen. Daher habe ich mir natürlich auch schon so meine Gedanken gemacht und mahe sie noch....
Ich will und kann natürlich auch nicht zuhause rumsitzen und nichts tun. Zum Glück kenne ich aber schon sehr viele Leute, sodass es immer irgendwo was zu tun gibt. Als Angestellter, oder in meinem heutigen Job dort was zu machen ist jedoch ziemlich aussichtslos. Das ginge nur in der Region Sao Paulo. Da will ich aber nicht hin. Ich mag mein Goias.
Ausserdem sind die Möglichkeiten sehr beschränkt. Ebenso die Arbeitsbedingungen. Da bin ich lieber mein eigener Herr. So arbeitet auch der Grossteil der Bevölkerung hier. Man eröffnet eine Micro-Empresa und verkauft den täglichen Bedarf für die Nachbarschaft. Ich habe mich da ein wenig umgeschaut, was denn noch so fehlt vor Ort und dabei festgestellt, dass es quasi keinen "Elektro-Laden" gibt. Nur im Zentrum. Das könnte also eine Möglichkeit sein. Gebaut wird ja hier überall. Zement bekommt man an jeder Ecke - aber ein Stück Kabel? Auch Barzinhos gibt es mehr als genug. Genauso wie Lanchonetes usw. Klar ich könnte auch eine Pousada eröffnen und in Richtung Ökotourismus was machen. Aber ich bin ja nicht blöd, denn das ist weder der richtige Ort noch der richtige Zeitpunkt dafür. Die Touris wollen alle Strand und Meer (eigentlich ja auch zum Glück).
Aber auch Angebote für Telemarketing und "Avon-Beraterin" kommen immer wieder ins Haus, denn alle wissen, dass ich/wir ja was arbeiten wollen/müssen...
Zum Glück ist ja Brasilien das Land des jeitinho. Irgendwie geht es immer.....



paz e amor
Severino


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 Betreff des Beitrags: Re: Ende der Fernbeziehung in Sicht - und viele Fragen dazu
BeitragVerfasst: 13 Mär 2007 16:53 
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kitumba hat geschrieben:
- Wie schwierig wird es denn werden, ein Arbeitsvisum für Brasilien zu bekommen, ohne dass ich gleich dafür heiraten muss?

Sehr schwierig, auf Deinem Gebiet praktisch unmöglich.
Möglichkeit 1: Frag Deinen Freund ob es in seiner Stadt ein Hilfswerk o.ä. gibt, bei dem Du ein Praktikum machen kannst. Dafür kriegst Du ev. ein Visum.
Möglichkeit 2: Mach einen Sprachkurs. (Dafür müsstest Du Dich aber wahrscheinlich auch hier in Belo Horizonte umschauen.) 3-4 Stunden Weg ist aber wohl ein bisschen viel. Für Sprachkurse kriegst Du idR problemlos ein Studentenvisum.

Bei beiden Möglichkeiten darfst Du selbstverständlich keiner bezahlten Arbeit nachgehen.

kitumba hat geschrieben:
- Ich bin am überlegen, mich selbständig zu machen

Dafür müsstest Du mindestens 50'000 USD investieren, um an ein Visum (und damit an eine Arbeitserlaubnis) zu kommen. Dazu gab es schon mehrere Threads hier im Forum, -> Suchfunktion.

kitumba hat geschrieben:
- Einige Leute hatten erwähnt, dass es schon viel zu viele Sprachlehrer in Brasilien gibt. Was ist denn da dran? Weiß jemand, ob man bestimmte Zertifikate benötigt, um Deutsch- oder Englischunterricht zu geben?

Ich kenne hier in BH Ausländer, die schwarz als Sprachlehrer arbeiten, tellweise sogar in Schulen. Ich wurde selber auch schon angefragt. Mit 2 Jahren USA kannst Du übrigens besser Englisch als die meisten Englisch-Lehrer hier...



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BeitragVerfasst: 13 Mär 2007 18:11 
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Hallo Kitumba

Wie Severino schon gesagt hat würde ich mir über die vielen negativen Stimmen hier nicht all zu grosse Sorgen machen. Keine Situation ist gleich und jeder hat seine selbst in der Hand. Zudem glaube ich (so wie Du schreibst) dass Du mit beiden Beinen auf dem Boden stehst und Dir keine Illusionen machst. Ist schon mal eine gute Voraussetzung ...

Jedoch trotz allem, mein Rat an Dich: Brich nicht gleich alle Brücken zu Deiner Heimat ab. Mit einer offenen Hintertür geht man (oder eben Frau) auch ganz anders mit den Problemen vor Ort um. Das "ich muss" wird dann zu einem "ich kann" das Problem bewältigen was doch schon sehr viel Druck wegnimmt. Aber wem sag ich das, als dipl. Psychlogin ... :wink:

Eine Arbeitserlaubniss bekommst Du wie schon öfters erwähnt hier in Brasilien nur mit Heirat, Kindern oder viel Geld. Die beiden Ersten würde ich zum anfangen nicht empfehlen.

Selbständig machen mit einer Mehrheitsbeteiligung an der Firma kannst Du Dich nur mit einer Ltda. Ist jedoch nicht zu empfehlen da die Steuern meines Erachtens enorm hoch sind. Über den Daumen lieferst Du da an die 40% dem Staat ab. Dann gibt es noch die MicroImpresa. Der Nachteil ist, dass Du als Ausländer nicht beteiligst sein darfst.

Ich weiss zwar nicht wie es in Deiner Branche aussieht aber "Telearbeit" wie Du es nennst sehe ich als die beste Lösung. Ich praktiziere dies nun seit 1 1/2 Jahren. Der Vorteil: Du beziehst Dein Gehalt aus Europa was um ein vielfaches höher ist als was Du hier erwarten kannst. Es interessiert hier auch keinen was Du so tust und wenn es für eine ausländische Firma ist noch weniger. Auch nicht mit einem Touristenvisum welches Du für bis zu 6 Monate haben kannst. Dann machst Du für ein paar Wochen Ferien in der Heimat und kommst nochmals für 6 Monate. Funktioniert problemlos. Danach bist Du um ein Jahr an Erfahrung reicher und kannst nochmals über die Bücher gehen.

Grüsse aus S.M.A. GO
Pedro


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BeitragVerfasst: 13 Mär 2007 20:27 
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pedro_araguaia hat geschrieben:
mit einem Touristenvisum welches Du für bis zu 6 Monate haben kannst. Dann machst Du für ein paar Wochen Ferien in der Heimat und kommst nochmals für 6 Monate. Funktioniert problemlos.

Diese Auskunft ist nicht korrekt.
Nach 3 Monaten plus 3 Monaten Verlängerung darfst Du Brasilien als Tourist während mindestens 6 Monaten nicht mehr betreten. Wenn Du Glück hast wirst Du bei der Wiedereinreise nicht erwischt, aber Du bist dann auf jeden Fall illegal hier und Du könntest dann zB hier nicht heiraten, falls das Dein Wunsch sein sollte.

Richtig ist hingegen dass es optimal ist wenn Du ein europäisches Gehalt beziehst. Dann kannst Du auch mit einem Teilzeitpensum hier gut leben.

Wenn Du keine reguläre Aufenthaltsbewilligung hast kannst Du allerdings kein Bankkonto eröffnen. Das heisst dass Du dann jeweils nach BH fahren müsstest um mit Deiner Maestro/Cirrus Karte Geld von Deinem D/CH-Konto zu ziehen, da es in Deiner Kleinstadt wohl keine Cirrus-fähigen Bankomaten gibt.



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BeitragVerfasst: 13 Mär 2007 20:57 
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Brummelbärchen hat geschrieben:
pedro_araguaia hat geschrieben:
mit einem Touristenvisum welches Du für bis zu 6 Monate haben kannst. Dann machst Du für ein paar Wochen Ferien in der Heimat und kommst nochmals für 6 Monate. Funktioniert problemlos.

Diese Auskunft ist nicht korrekt.

Stimmt, ist nicht korrekt. Genaugenommen darfst Du innerhalb von 12 Monaten (Start bei der ersten Einreise) für 3 Monate bleiben, kannst jedoch vor Ablauf der 3 Monate auf 6 Monate verlängern.

Tatsache ist jedoch, dass noch nie geprüft wurde wie lange ich schon in Bra war und bei Ankunft sein werde. Aber Brummelbärchen hat natürlich recht.


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BeitragVerfasst: 14 Mär 2007 18:04 
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Vielen Dank für eure Antworten, die haben mir auf jeden Fall schon mal sehr weitergeholfen! Mir wird zwar immer klarer, dass das mit dem Arbeiten nicht einfach wird, aber ganz so hoffnungs- und orientierungslos bin ich da nicht mehr. Auch wenn ich nicht gerade vorhabe, Drogendealer zu werden :D Und Kinder und Ehe müssen auch nicht gleich sein... Ich stimme auch total überein damit, dass ich meine Brücken hier in Deutschland nicht abbrechen sollte. Deshalb würde ich ja auch am liebsten eine Tätigkeit finden, die mich beruflich weiterbringen kann. Naja, oder die zumindest nicht das berufliche Aus für mich bedeutet, sollte ich wieder zurückkehren. Muss jetzt halt mal schauen, was es in dem Ort überhaupt für Möglichkeiten gibt. Danke auch für die Infos bezüglich Sprachschule und gemeinnütziger Institution/Hilfswerk - das würde ja sogar in meine Studienrichtung gehen! Und vielleicht kann man ja eine Möglichkeit auftun, neben der Freiwilligenarbeit noch ein bisschen Telearbeit für die Heimat zu machen...

Das mit den Banken ist gut zu wissen! Ich denke mal, das kann ich ganz gut mit meinem Freund geregelt kriegen. Wir würden wohl auch öfters mal nach BH fahren (heißt: ein, zwei mal im Monat), da dort seine Eltern und viele seiner Freund wohnen. Und auch, weil es dort sowas wie Kinos gibt :wink:

Man soll ja nicht alle Leute über einen Kamm scheren, aber was ist denn eure Erfahrung mit der Art und Weise der Brasilianer? Auch da habe ich viel Negatives gehört, aber die Leute, die ich bisher kennen gelernt habe, waren alle unglaublich nett und haben mich sehr herzlich aufgenommen. Und sich abgemüht, Englisch mit mir zu sprechen, die Armen, weil mein Portugiesisch doch noch sehr zu wünschen übrig lässt. Naja, die Arbeitskollegen meines Freundes scheinen ziemlich Macho-mäßig drauf zu sein und auch mal blöde Sprüche über Frauen loszulassen. Das geht selbst ihm total auf den Keks. Wird man denn als Frau tatsächlich als minderwertiges Wesen behandelt?? Und an den brasilianischen Umgang mit der Zeit muss man sich wohl auch erst mal gewöhnen - obwohl es auch mal sehr relaxend sein kann, wenn nicht immer alles Schlag auf Schlag gehen muss.

Ist es eigentlich eine typische Eigenschaft der Brasilianer, dass sie totale Chaoten sind, was Zeitmanagement angeht, oder ist das bloss bei meinem Freund so? :lol:


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BeitragVerfasst: 14 Mär 2007 19:37 
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wie deen telarbeit, kann mir das einer mal erläutern?


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BeitragVerfasst: 14 Mär 2007 19:56 
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Beiträge: 1028
Wohnort: Vila Velha-ES-Brasil
bin auch an einen Telearbeitsplatz interessiert. immer her damit


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BeitragVerfasst: 15 Mär 2007 00:20 
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Beiträge: 1509
Warum suchst Du Dir nicht ein Stipendium und promovierst dort an der Uni. Oder am besten promovierst Du als als externer Doktorand an einer dt. Uni mit Stipendium und gehst dann einfach rüber.

Hol Dir für beide Varianten ein Studentenvisum.

Alternativ zum Stipendium könntest Du noch schwarz jobben. So dramatisch ist das nicht. Ich nehme an, Du würdest das wahrscheinlich eh nicht zu lange machen, nach nem Jahr weiß man ja schon deutlich mehr über den anderen.

zum Stipendium: rio.daad.de


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