Energiewende in Brasilien?

Alles über Brasilien aus der internationalen Presse (Beiträge bitte max. anreissen, unbedingt die Quelle verlinken sowie ein eigenes kurzes Statement abgeben).

Re: Energiewende in Brasilien?

Beitragvon Cheesytom » Mo 16. Sep 2013, 17:56

cabof hat geschrieben:Umsiedlung, Vertreibung der Índios (sehr traurig) zT auch mit Ausrottung der Staemme verbunden...

und hierzu der Vergleich aus dem rheinischen Braunkohlerevier... zT alte, marode Ortschaften wo
Greise an ihrem Kotten haengen,
auch traurig, menschlich gesehen, aber die bekommen neue Ansiedlungen und es wird einiges bewegt in dieser Gegend.


Genauso wie bei Umsiedlungen von Indianern. Die bekommen Wohnraum, Schulen, Gesundheitsposten, etc..
cabof hat geschrieben:damit meine ich Gegenden die ueberhaupt noch keinen Strom haben....


Die wist Du nicht so schnell finden:

O PLPT foi lançado em novembro de 2003 com o desafio de acabar com a exclusão elétrica no país. A meta era levar energia elétrica para mais de 10 milhões de pessoas do meio rural até o ano de 2008, tendo sido atingida em maio de 2009 e em 2010 já soma-se mais de 12 milhões de beneficiados, ultrapassando as metas iniciais.


https://pt.wikipedia.org/wiki/Luz_para_Todos
Gruss aus Maceió, Alagoas
Thomas
Benutzeravatar
Cheesytom
 
Beiträge: 1312
Registriert: So 28. Jan 2007, 13:23
Bedankt: 776 mal
Danke erhalten: 292 mal in 219 Posts

Folgende User haben sich bei Cheesytom bedankt:
frankieb66

Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Re: Energiewende in Brasilien?

Beitragvon Brazil53 » Mo 16. Sep 2013, 18:12

Was willst Du mir damit sagen? Fliegst du nicht im Flugzeug? Fährst Du kein Auto? Dein Strom kommt aus der Steckdose, wie der Strom für pseudosaubere Elektoautos (ist ja auch wieder so ein Hype hier in D)? Sei doch froh, dass es (noch) Leute wie mich mit Technikverständnis gibt, sonst wäre dein, mein, und das Leben vieler anderer, wesentlich "ärmer" oder zumindest wesentlich eingeschränkter ...


Letze Antwort, weil Diskussionen mit verblendeten Fortschritts und Wachstumsgläubigen mir nichts bringen. Natürlich darfst du eine Meinung haben, aber die Art und Weise wie du alles verdammst, was nicht dein rechtes Weltbild passt, das gefällt mir nicht.
Ich vergleiche nicht indigene Einwohner mit Anwohnern im Kohletagebau. Was für ein kaltschnäuziger Vergleich.

Eines ist mir bewusst, dass der Fortschritt nur einigen wenigen dient, die nur nach Macht und Geld jagen. Das sind die da ganz oben, welche dir auch das Gehirn vernebeln. Und dieses gnadenlose Streben nach Wachstum und Macht wird letztendlich die Menschheit in sehr kurzer Zeit auslöschen.
Ich glaube nur Tatsachen, die ich selbst verdreht habe
Benutzeravatar
Brazil53
 
Beiträge: 2950
Registriert: Mi 15. Apr 2009, 17:13
Bedankt: 1005 mal
Danke erhalten: 1764 mal in 1024 Posts

Re: Energiewende in Brasilien?

Beitragvon cabof » Mo 16. Sep 2013, 18:30

Já, bin beileibe kein Kenner der Indioszene, hatte aber vor 4 Jahren mal die Gelegenheit, an der FUNAI vorbei ein ¨umgesiedeltes¨ Indio Dorf zu besuchen... Gegend: Tokantins rueber zur Ilha Bananal
kein Turi-Indio-Dorf. Paulo hiess der Chef, der mich kostenlos rumfuehrte und gebrochen portg. sprach. Es gab 3 Steinbauten: die Schule, eine oeffentliche Toilette sowie ein Gesundheitsposten. Er war nicht sehr angetan von diesen Sachen, wurde denen aufs Auge gedrueckt. Ich wurde in seine Huette eingeladen und war angenehm ueberrascht von der Kuehle im Inneren. Draussen war es so heiss, das die Huehner gekochte Eier legten..... Scherz.

Das mit der Stromversorgung mag wohl richtig sein, aber trotzdem gibt es noch Gehoefte und Povoados
die man vergessen hat. Etwas ausserhalb von Caxambu MG sind meine Bekannten noch ohne Strom.
Cabof
Du hast keine Chance - aber nutze sie
Benutzeravatar
cabof
 
Beiträge: 9738
Registriert: Di 24. Jul 2007, 16:24
Wohnort: 4000 m Luftlinie vom ältesten Bahnhof Deutschland`s entfernt
Bedankt: 1385 mal
Danke erhalten: 1443 mal in 1212 Posts

Folgende User haben sich bei cabof bedankt:
Cheesytom

Re: Energiewende in Brasilien?

Beitragvon frankieb66 » Mo 16. Sep 2013, 18:42

Brazil53 hat geschrieben:Letze Antwort, weil Diskussionen mit verblendeten Fortschritts und Wachstumsgläubigen mir nichts bringen. Natürlich darfst du eine Meinung haben, aber die Art und Weise wie du alles verdammst, was nicht dein rechtes Weltbild passt, das gefällt mir nicht.

Ebenfalls letzte Antwort.

Ich habe absolut kein rechtes Weldbild, sondern denke ausbildungsbedingt pragmatisch technologisch/technisch. Und was verdamme ich? Verdamme ich Windenergie in D weil ich der Meinung bin dass die Politik bzw. Konzerne erstmal für Kabel sorgen sollten bzw. müssen bevor sie subventionierte Windräder aufstellt? Und was ist an meiner Meinung rechts dass PV ein Hirngespinst ist, das nur aufgrund der massiven Subvention (übrigens von unten nach üben, also gar nicht "links") funktioniert? Und was ist an meiner Meinung rechts, dass ich es für falsch halte dass selbst im supergrün regierten BW kein Pumpspeicherkraftwerk gebaut werden kann? Um dich zu beruhigen: solche Fälle gibts im schwarzen BY auch! Da rege ich mich genauso drüber auf! Energiewende blabla ... umsetzen wills niemand ... hauptsächlich ganz weit weg, offshore in der Nordsee ohne Kabel, da hat man dann auch keinen Ärger mit den Kabeln und muss sich auch keine Gedanken machen den zeitweise überflüssigen "Ökostrom" noch teurer zu "entsorgen" ...

Brazil53 hat geschrieben:Ich vergleiche nicht indigene Einwohner mit Anwohnern im Kohletagebau. Was für ein kaltschnäuziger Vergleich.


Was ist an dem Vergleich falsch oder gar "kaltschnäuzig"? Indios (Ureinwohner) wollen doch auch IPhones und sonstigen IShit, und werden diesbezüglich sogar von Google etc. angefüttert ... und was soll an einer Zwangsumsiedung vom Braunkohlebergbau Betroffener weniger schlimm sein als als bei den Indios (außer dass die Betroffenen in D evtl. "weicher" fallen)? Jeder verliert seine Heimat, hier wie dort ... aber es ist ja nicht so dass das ohne jegliche Kompensation erfolgt ... ebenfalls hier wie dort ...

Brazil53 hat geschrieben:Eines ist mir bewusst, dass der Fortschritt nur einigen wenigen dient, die nur nach Macht und Geld jagen. Das sind die da ganz oben, welche dir auch das Gehirn vernebeln. Und dieses gnadenlose Streben nach Wachstum und Macht wird letztendlich die Menschheit in sehr kurzer Zeit auslöschen.

Ja, aber sich dann beschweren wenn es in einigen Regionen keinen Fortschritt gibt, weil es z.B. keinen oder nur zeitweise Strom gibt ... nicht mal in Schulen ...
Benutzeravatar
frankieb66
 
Beiträge: 2976
Registriert: Mo 2. Mär 2009, 11:36
Bedankt: 955 mal
Danke erhalten: 825 mal in 606 Posts

Re: Energiewende in Brasilien?

Beitragvon amazonasklaus » Mo 16. Sep 2013, 19:02

Die Abschaltung der Atomkraftwerke in Deutschland nach dem Unglück in Japan war sicher aus vielerlei Hinsicht eine unsinnige Entscheidung. Wurden die deutschen Kraftwerke als Folge des Vorfalls in Japan unsicherer? Oder schafft man sich einen Wettbewerbsvorteil, indem man eine günstige Energiequelle durch eine teurere ersetzt? Aus politischer Sicht war die Entscheidung wohl richtig, weil die Akzeptanz in der Gesellschaft nicht mehr gegeben ist.

In Brasilien nehme ich eine energiepolitische Debatte in der Gesellschaft überhaupt nicht wahr. Zwar gilt Wasserkraft gemeinhin als besonders günstig, trotzdem sind die brasilianischen Strompreise im internationalen Vergleich sehr hoch - ein wesentlicher Wettbewerbsnachteil für die einheimische Industrie. Der breiten Bevölkerung scheint's jedoch egal zu sein, auf welche Art Strom gewonnen wird. Hauptsache, es gibt welchen.

Die Umsiedlung von "paar Índios" als lächerliches Detail hinzustellen und damit abzutun, dass anderswo auch schon mal Leute umgesiedelt wurden, zeugt meines Erachtens von einer indiskutablen Menschenverachtung.
"Em Portugal, de onde eu acabei de vir, o desemprego beira 20%, ou seja, um em cada quatro portugueses estão desempregados." -- Dilma Rousseff
Benutzeravatar
amazonasklaus
 
Beiträge: 2688
Registriert: So 27. Jan 2008, 15:12
Bedankt: 229 mal
Danke erhalten: 729 mal in 571 Posts

Folgende User haben sich bei amazonasklaus bedankt:
cabof

Re: Energiewende in Brasilien?

Beitragvon Cheesytom » Mo 16. Sep 2013, 23:12

amazonasklaus hat geschrieben:Die Abschaltung der Atomkraftwerke in Deutschland nach dem Unglück in Japan war sicher aus vielerlei Hinsicht eine unsinnige Entscheidung. Wurden die deutschen Kraftwerke als Folge des Vorfalls in Japan unsicherer? Oder schafft man sich einen Wettbewerbsvorteil, indem man eine günstige Energiequelle durch eine teurere ersetzt? Aus politischer Sicht war die Entscheidung wohl richtig, weil die Akzeptanz in der Gesellschaft nicht mehr gegeben ist.


Das Energie aus Windenergie schon bald billiger sein wird als Atomstrom trifft selbst zu, wenn eine solche Argumentation schlichtweg die Kosten für ein Endlager unterschlägt. In Brasilien ist das schon Fakt, mit Kosten von ca. R$ 0,11/Kwh. In Bezug auf die Sonnenenergie bin ich für Deutschland gespaltener Meinung. Es gibt sicher geeignetere Orte, wo sie ökonomisch sinnvoller eingesetzt wäre. Hat mich auch immer geärgert, dass Hollands Tomaten substituiert werden, während die aus Griechenland, Italien, Spanien, Portugal, Südfrankreich, etc. nicht nur schlichtweg besser schmecken.

amazonasklaus hat geschrieben:Die Umsiedlung von "paar Índios" als lächerliches Detail hinzustellen und damit abzutun, dass anderswo auch schon mal Leute umgesiedelt wurden, zeugt meines Erachtens von einer indiskutablen Menschenverachtung.


Das sehe ich anders. Die Umsiedlung auch von Índios dient in diesem Beispiel Brasiliens Energieversorgung zu sichern, meiner Meinung nach sehr ökologisch und ökonomisch.
Gruss aus Maceió, Alagoas
Thomas
Benutzeravatar
Cheesytom
 
Beiträge: 1312
Registriert: So 28. Jan 2007, 13:23
Bedankt: 776 mal
Danke erhalten: 292 mal in 219 Posts

Re: Energiewende in Brasilien?

Beitragvon cabof » Di 17. Sep 2013, 13:53

Ich spreche jedes Thema an, Energieversorgung ist den Leuten ein Fremdwort, Hauptsache Strom fliesst und woher der kommt, keine Ahnung, am Wochenende liefen alle TV`s und in jedem Zimmer die Klimaanlage... mir straeubten die Haare... bin kein Gruener aber habe ein finanzielles Limit was Energiekosten (in DE) betrifft. 300 Euros Abschlag pro Monat sagt wohl alles. Ich bin hier hin- und hergerissen, Nchteil wenn man nicht nur als Hotel-Turi reist. Moechte mich jetzt noch schlaumachen was mit all den Muellbergen passiert... augenscheinlich noch keine Muellverbrennungsanlage (mit gleichzeitiger Energiegewinnung) gesehen....
Cabof
Du hast keine Chance - aber nutze sie
Benutzeravatar
cabof
 
Beiträge: 9738
Registriert: Di 24. Jul 2007, 16:24
Wohnort: 4000 m Luftlinie vom ältesten Bahnhof Deutschland`s entfernt
Bedankt: 1385 mal
Danke erhalten: 1443 mal in 1212 Posts

Re: Energiewende in Brasilien?

Beitragvon Brazil53 » Di 17. Sep 2013, 14:30

cabof hat geschrieben: Moechte mich jetzt noch schlaumachen was mit all den Muellbergen passiert... augenscheinlich noch keine Muellverbrennungsanlage (mit gleichzeitiger Energiegewinnung) gesehen....


Gibt es wirklich Fortschritte?
Die Müllhalden im Bundesstaat Rio de Janeiro werden bald der Vergangenheit angehören. Bis 2014 will die Regierung alle Halden schließen, die umweltgefährdend sind und unzureichenden Schutz für die Bevölkerung bieten.


http://www.brasilnews.de/rio-de-janeiro-schafft-als-erster-staat-muellhalden-ab-96158/

Die größte Müllhalde ist 2012 geschlossen worden. Die Halde lag bei Jardim Gramacho etwa 20 km nördlich von Rio in der Gemeinde Duque de Caxias an der Autobahn Richtung Norden in die Berge von Petropolis
und Teresopolis.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-05/fs-muellhalde-rio-de-janeiro-2

Mit einer feierlichen Zeremonie wurde jetzt die letzte illegale Müllkippe an der Guanabara, die von Guapimirim im Stadtteil Baixada Fluminense “deaktiviert”. Der Umweltstaatssekretär der Bundesstaates, Carlos Minc, und seine Entourage staunten allerdings nicht schlecht als während der Zeremonie noch Lastwagen vorfuhren und ungerührt Müll abluden.



http://soweit-das-auge-reicht.blogspot.de/2012/09/rio-de-janeiro-befreit-guanabara-von.html

Die Müllkippen sollen Sortierstationen weichen.

Ab dem 1.Juli herrscht in Rio de Janeiro eine verschärfte städtische Bestimmung, die es den Leuten verbietet, Müll auf den Boden zu werfen.......
......Für kleine Mengen, ungefähr von der Größe einer Blechdose, beträgt das Bußgeld R$ 157 (derzeit ca. 55 Euro). Bis zu einem Kubikmeter (m³) steigt der Wert auf R$ 392, darüber hinaus R$ 980. Bei großen Mengen und Ablagerungen erreicht der Betrag R$ 3000.....


http://www.rio2013.com/de/neuigkeiten/detalhes/2532/muell-auf-den-boden-werfen-wird-in-rio-ab-juli-teuer
Ich glaube nur Tatsachen, die ich selbst verdreht habe
Benutzeravatar
Brazil53
 
Beiträge: 2950
Registriert: Mi 15. Apr 2009, 17:13
Bedankt: 1005 mal
Danke erhalten: 1764 mal in 1024 Posts

Folgende User haben sich bei Brazil53 bedankt:
Cheesytom, frankieb66

Re: Energiewende in Brasilien?

Beitragvon Cheesytom » Di 17. Sep 2013, 15:11

Vor ca. 3 Jahren haben sie es endlich, nach jahrelangem Streit geschafft, die Hauptmüllkippe im Stadteil São Jorge zu schliessen und eine neue Anlage gebaut, die für 30 Jahre geplant ist.

Dort arbeitet eine Cooperative, die aus dem Müll Wiederverwendbares aussortiert. Früher war deren Arbeit nicht organisiert und viele Kinder mussten ihren Eltern helfen, statt in die Schule zu gehen.

Brasilien hat übrigens weltweit die höchste Recyclingraten bei Aluminium, allerdings hapert es bei anderen Materialien.

http://veja.abril.com.br/idade/exclusivo/perguntas_respostas/reciclagem/
Gruss aus Maceió, Alagoas
Thomas
Benutzeravatar
Cheesytom
 
Beiträge: 1312
Registriert: So 28. Jan 2007, 13:23
Bedankt: 776 mal
Danke erhalten: 292 mal in 219 Posts

Re: Energiewende in Brasilien?

Beitragvon cabof » Di 17. Sep 2013, 15:16

Soweit ich Weiss, findet eine * Vorsortierung ¨ statt, die Porteiros verkaufen Plastik und Papier weiter, - damit stehen diese auf Augenhoehe mit DE Minderbemittelten die nach Pfandflaschen in den Abfalleimern suchen... alles sehr traurig.

Habe Zeit, werde mich mal bei der Abfallentsorgung erkundigen. Touristenprogramm!Gefuehlt sehe ich mehr Abfall in BR als in DE - die Muellabfuhr kommt taeglich, in Koeln wochenweise.
Cabof
Du hast keine Chance - aber nutze sie
Benutzeravatar
cabof
 
Beiträge: 9738
Registriert: Di 24. Jul 2007, 16:24
Wohnort: 4000 m Luftlinie vom ältesten Bahnhof Deutschland`s entfernt
Bedankt: 1385 mal
Danke erhalten: 1443 mal in 1212 Posts

VorherigeNächste

Zurück zu Presse: Aktuelle Mitteilungen

 


Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Berechtigungen in diesem Forum

Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

fabalista Logo

Persönlicher Bereich

Anmelden

Empfehlung

Wortübersetzer

Deutsch/Portugiesisch - Übersetzer in Kooperation mit Transdept

Neu im IAP PortalNetwork

Please enable / Bitte aktiviere JavaScript!
Veuillez activer / Por favor activa el Javascript![ ? ]