Erfahrungen mit Ärzten und Kliniken in Brasilien

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Erfahrungen mit Ärzten und Kliniken in Brasilien

Beitragvon Itacare » Do 11. Sep 2014, 13:46

paoamerelo hat geschrieben:
moni2510 hat geschrieben:Falls es mal wieder kein Ramipril gibt, dann probier ich das eventuell aus. Das dauert ja wieder 3-6 Monate.


ich senke meinen Blutdruck auf natürlicher weise nämlich mit Knoblauch. :idea:


ich mit Hopfentee :mrgreen:
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
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Re: Erfahrungen mit Ärzten und Kliniken in Brasilien

Beitragvon pedrinho2405 » Do 11. Sep 2014, 13:52

Hallo Leute,

kann da cabof nur zustimmen was Deutschland angeht. Zuerst wird alles immer erstmal abgelehnt, weil die genau wissen, es gibt viele, die das dann einfach so hinnehmen.

Ich mußte 2 Kuren beantragen und beide wurden erstmal abgelehnt. Hab dann Widerspruch eingelegt und das Sozialgericht erwähnt, knapp 4 Wochen später war das dann genehmigt.

Genau so war es mit meiner frühen Rente. Erstmal abgelehnt und nach Widerspruch war es ein jahrelanger Kampf.
Man darf sich hier in Deutschland nur nicht alles bieten lassen und sollte für seine Interessen einstehen, dann klappt das auch. In Brasilien habe ich null Ahnung damit, für mich persönlich, war das Land schon immer besser wie jede Kur.

Liebe Grüße
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Re: Erfahrungen mit Ärzten und Kliniken in Brasilien

Beitragvon Trem Mineiro » Do 11. Sep 2014, 17:37

nun zur Fortsetzung....

Irgendwann wurde meine Frau krank, wie üblich sind wir ins Pronto Atendimento (auch Pronto Socoro)eines der besten bzw. teuersten Krankenhäuser (Marmor/Edelstahl/Glas) gegangen. Mit dem Plano Saude der Bradesco (es ging um meine Frau) muss man, auch dort anstehen. Aus der schlecht diagnostizierten Blasenentzündung ist dann nach 3 Tagen ein Krebstumor im Unterleib geworden. Dadurch konnten wir nicht mehr schnell nach D zurückfliegen sondern mussten und für eine Notoperation entscheiden. Diese wurde noch am gleichen Tag durchgeführt.

Heute wissen wir, dass in diesem Pronto Atendimento(Socoro) Ärzte der Tagesbereitschaft (Plantao) arbeiten, die auffällig jung sind, direkt von der UNI kommen, kaum Erfahrung haben und denen kein erfahrener, gutsituierter Brasilianer seine Frau für eine Operation anvertrauen würde. Diese Ärzte sind für das Tagesgeschäft zuständig, sind schlecht bezahlt (damals so um die 3.000 Reais/Monat) und sind nur dort um so schnell wie möglich ihre eigene Praxis/Mini-Klinik aufzumachen.
Der erfahrene, gutsituierte Brasilianer wird sofort einen Spezialisten aus dem dem Krankenhaus angeschlossenen Ärztehaus hinzuziehen oder einen ihm persönlich oder empfohlenen Arzt, der dann die Diagnose überprüft und dann meist selber operiert. Klar, dass dieser Arzt meist nicht vom Plano Saude der Bradesco bezahlt wird, aber vielleicht kennt er einen guten der es vielleicht macht.

Wir haben ahnungslos dem Ärzte-Team des Plantao vertraut, die dann alles getan haben was man nicht sollte. Erst mal bei der Operation einen toten Teil des Darms drin gelassen, nach dem Kollaps meiner Frau dann zu viel Darm rausgeschnitten, dass man später den künstlichen Ausgang nicht richtig legen konnte und noch schlimmer, dass man später den Darm nicht mehr mit dem natürlichen Ausgang verbinden konnte. Allerdings wurde uns 5 Monate erzählt, dass man das alles wieder hinbekäme. Zum Schuss meinte man, das meine Frau erst mal nach D zurückgehen sollte, da würde man das sicher machen können.
Der behandelnde Arzt, der aber auch schon eine Mini-Krebsklinik hatte, hat die Chemo-Therapie meiner Frau so lange rausgezögert, bis meine Frau als "en alto" entlassen wurde und er die Chemo in seiner Klinik machen konnte. Klar als Krankenhausarzt hat er nix bekommen, nur sein Gehalt, in seiner Klinik hat ihm das pro Chemo ca. 6.000 Reais gebracht.

Sicher, meine Frau wäre auch bei einer anderen Behandlung wahrscheinlich recht schnell gestorben, aber sie hätte längst nicht so Leiden brauchen.

Und das ganze war kein Problem des Geldes, die Bradsesco hat für 6 Monate Krankheit ca. 300-350.000 Reais ausgegeben, ich nochmal ca. 50.000. Zum Beispiel dauert die Untersuchung der Gewebeproben im Bradesco Labor 1 Woche, im Privat-Labor, das der Arzt empfohlen hat gegen Aufpreis von 500 Reais 12-24 Stunden.
Hier sieht man, wer sich im brasilianischen System nicht auskennt, bekommt auch für viel Geld nur schlechte Leistung.

Dazu wurde auf Druck der Bradesco meine Frau nach 6 Wochen Intensivstation und ca. 3 Monaten Station dauernd für "Gesund" erklärt und sollte entlassen werden. Nur durch Intervention eines guten Lieferanten, der Aktionär (Quota) des Krankenhauses war, blieb meine Frau so lange. Viele Plano Saudes haben z.B. ein Limit bei der Dauer in der UTI, nach 10 oder 12 Tagen ist da Schluss, entweder die horrenden Kosten Zahlen oder raus.

Meine Buchhalterin hat in so einer Situation durch Komplikationen bei einer Fehlgeburt in 4 Wochen ihre Eigentumswohnung und ihr Auto verloren.

Klar, man kann da sagen, das ist meckern auf hohem Niveau. Ich hab mir da früher in Brasilien keine Gedanken gemacht, weil ich nie wirklich krank war, kein Unfall, keine Verletzungen und für Kleinigkeiten halt Privatpatient, wo es auf die Qualität nicht so ankam, da war mir wichtiger dass der Arzt Englisch oder Deutsch konnte.
Aber jetzt im fortgeschrittenen Alter bin ich da vorsichtiger.......und auch deshalb wieder in Deutschland.

Gruß
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Re: Erfahrungen mit Ärzten und Kliniken in Brasilien

Beitragvon pedrinho2405 » Do 11. Sep 2014, 18:27

Hallo Trem,

als erstes mal tut es mir sehr Leid um Deine Frau, mein Beileid.

Es ist immer wieder traurig, dass man solche Dinge im Leben durchmachen muß. Aufrgund Deiner Erlebnisse ist Deine Entscheidung, das Alter hier in Deutschland zu verbringen absolut nachzuvollziehen.

Ich bin In brasilien sehr gut mit einem Ehepaar befreundet, das auch ein sehr gutes Leben dort führen kann ( Er arbeitet bei einer Bank, sie hat einen eigenen Supermarkt und einige Häuser die vermietet sind ) Eines Tages ruft sie mich heulend an, das ihre Mutter von einem Motorradfahrer beim überqueren der Straße voll am Kopf erwischt wurde vom Helm des Fahrers. Die Mutter kam sofort in ein privates Krankenhaus, Verdacht, Blutungen im Gehirn)

Sie mußte vom privaten in eine öffentliches KKH verlegt werden, weil im öffentlichen ein Gerät für eine CT vorhanden war. Nur das Gerät war kaputt. Jetzt mußte die Tochter erstmal einen Monteur rufen und die Reparatur bezahlen das überhaupt ein CT gemacht werden konnte. Natürlich mußte sie auch das Ersatzteil bezahlen, Kostenpunkt ein paar tausend Reais. Diagnose lebensgefährliche Gehirnblutungen. Sie mußte sofort operiert werden, Kosten 50 000 Reais. Nach der Operation fiel die Mutter dann ins Koma und die Ärzte operierten nach weiteren Untersuchungen nocheinmal. Nochmal über 30 000 Reais. Letztendlich ist die Mutter dann nach ca. 4 Wochen doch gestorben. Die Tochter hat dann im Endeffekt etwas an die 120 000 Reais für alles zusammen bezahlt.
Mußte dafür auch ein Haus verkaufen, um das alles bezahlen zu können.

Wenn man solche Dinge dann immer mal wieder hört, kommt man klar ins grübeln.

:(
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Re: Erfahrungen mit Ärzten und Kliniken in Brasilien

Beitragvon zagaroma » Do 11. Sep 2014, 18:29

Oi Trem, tut mir echt leid für Deine Frau.

Solche Geschichten höre ich ständig. Rumfeilschen mit den Versicherungen wegen der Genehmigungen zur Behandlung, monatelang. Inkompetente Behandlungen, und wenn es kompliziert ist, findet man schon gar keinen Arzt, der die Operation ausführen will. Ja, genau: bei plano de saude können die Ärzte sich einfach weigern, Patienten anzunehmen, ob die sterben, interessiert keinen. Eine Freundin von mir mit einem gefährlichen Problem hat zwei Jahre gewartet, bis ein Arzt gefunden war, der zustimmte, sie zu operieren, und der war in São Paulo. Dann hat die Versicherung sich geweigert, die Reise von Recife zu bezahlen.... ein Trauerspiel.

Nee, und dafür 1200/1500 R$ im Monat bezahlen? Wir sind mit den öffentlichen Krankenhäusern bis jetzt überraschend gut gefahren und kompetent behandelt worden (toi, toi, toi) und kleine Sachen kann man ziemlich billig privat behandeln lassen.
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Re: Erfahrungen mit Ärzten und Kliniken in Brasilien

Beitragvon zagaroma » Do 11. Sep 2014, 18:33

pedrinho2405 hat geschrieben:
Die Tochter hat dann im Endeffekt etwas an die 120 000 Reais für alles zusammen bezahlt.
Mußte dafür auch ein Haus verkaufen, um das alles bezahlen zu können.

:(


Siehste, wäre die Mutter als SUS-Patientin gleich in das öffentliche Krankenhaus gebracht worden, hätte sie garnichts bezahlen müssen. Das ist die Ironie dieser Situation.
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Re: Erfahrungen mit Ärzten und Kliniken in Brasilien

Beitragvon pedrinho2405 » Do 11. Sep 2014, 19:08

Hallo Zagaroma,

ja hast absolut Recht so traurig es auch ist. Was auch noch erschreckend war, das öffentliche KKH hatte das Gerät, um die CT zu machen, aber die Ärzte konnten das Gerät nicht bedienen. Bedient haben es die Ärzte aus dem privaten KKH, das zwar kein Gerät hat, aber Leute die es bedienen können. Das sind solche Dinge, wo man als Deutscher nur den Kopf schütteln kann.

Wenn man ein solches hin und her noch net mitgemacht hat, kann man das selber kaum glauben.

Trem,

darf ich noch kurz fragen, wo Du deine Fraus hast beerdigen lassen ?, möchte nicht geschmacklos sein, aber ich denke dass das auch eine sehr schwere Entscheidung sein kann und mit Sicherheit auch für Dich war.

Liebe Grüße
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Re: Erfahrungen mit Ärzten und Kliniken in Brasilien

Beitragvon Trem Mineiro » Do 11. Sep 2014, 20:20

Oi Pedrinho

Dazu gab's ja grade einen anderen Thread. siehe hier: beitrag198475.html#p198475

Ich hab die Urne nur auf Wunsch meiner Tochter nach Deutschland überführt. Heute muss ich sie immer anschubsen, damit sie sich zweimal im Jahr um's Grab kümmert. Brasilianer beerdigen und dann ist die Sache für sie erledigt.

Ansonsten ist das alles schon 9 Jahre her und Geschichte. Ich bin zwischenzeitlich wieder verheiratet, diesmal mit einer Brasilianerin. Und die ist Pharmazeutin und greift sich echt an den Kopf, als ich erzählt habe, wie es damals so mit meiner Frau gelaufen ist. Ahnungslose Touristen halt und z.T. von Brasilianern umgeben, die mit ihrem Standard-Plano-Saude oder ganz ohne solche Verhältnisse einfach hinnehmen.
Meine jetzige Frau kennt das System bestens und kennt auch die Krankennhäuser und Ärzte, zu denen man gehen muss, aber sie kennt auch die Risiken. Derzeit geht es der Oma in BH nicht gut.....die war immer selbstständig und ist heute auf's SUS angewiesen. Und da kommt man als Alter schnell in die Kategorie "austherapiert". Da hilft nur ab und zu nach einem billigen Flug nach Brasilien schauen.

Man kann das brasilianische Gesundheits-System schlecht bewerten. ES hängt sehr von Einzelschicksalen ab, an wen oder in welches Krankenhaus man gerät, ob der Krankenwagen grade noch Benzin hat oder ob grade die Schwiegermutter des Bürgermeisters damit zum Friseur gefahren wird. Und Brasilien ist halt 3 Welt oder manchmal schlimmer, aber wahrscheinlich besser als Angola oder Mozambique, wo auch mal Portugiesen das Heil gebracht haben.

Gruß
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Re: Erfahrungen mit Ärzten und Kliniken in Brasilien

Beitragvon Colono » Fr 12. Sep 2014, 00:41

Trem Mineiro hat geschrieben:
....Derzeit geht es der Oma in BH nicht gut.....die war immer selbstständig und ist heute auf's SUS angewiesen. Und da kommt man als Alter schnell in die Kategorie "austherapiert". Da hilft nur ab und zu nach einem billigen Flug nach Brasilien schauen.

Oma krank, ob es sich hier nicht um eine typisch brasilianische Ausrede handelt?
Wenn ein Brasilianer etwas nicht mitmachen möchte, wird einfach mal ein Familienmitglied erkranken. Holzauge sei wachsam. Möglicherweise ist in deinem Fall der schwarz rot goldene Lack vorzeitig ab. "Erste Welt" ist nicht so leicht verdaulich. Kulturschock sage ich da nur. War vor Jahren so bei meiner Schwägerin, Akademikerin damals mit einem D verheiratet und zwecks Familienzusammenfūhrung vorūbergehend nach Bayern gezogen. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende war damals ihre Devise. Obwohl heutzutage mit einem B verheiratet spricht meine Schwägerin immer noch gut Deutsch.

Boa sorte.
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Re: Erfahrungen mit Ärzten und Kliniken in Brasilien

Beitragvon cabof » Do 20. Nov 2014, 23:31

Leute, ich halte mich meist zurück mit privaten Angelegenheiten.... aber heute wurmt es mich gewaltig, hatte eine Diskussion mit BR`s
über die "Sozialpolitik" Brasiliens... himmeln Lula und Dilma an, Bolsa Familia e Casa etc. -
Mein Schwiegervater mußte am letzten Samstag zur Notfallambulanz, die Schwere der Krankheit wurde nicht festgestellt, wieder nach
Hause geschickt, Sonntag verschlimmerte sich sein Zustand - die Familie hat um 3 Ecken und mit Vitamin B für Montag eine Einweisung ins Spital geschafft - einigermassen behandelt, heute sollte er in ein anderes KH gebracht werden... lest hier: er hatte den ganzen Tag
auf eine fahrbare Krankenbahre gewartet, war nicht vorrätig, die Betten scheinen keine Rollen/Räder zu haben, am frühen Abend dann doch
bis zum Krankenwagen transportiert.... wie der Zufall es will, meine Mutter habe ich heute ins KH fahren müssen, Notfallambulanz, keine
5 Minuten und sie wurde untersucht und gleich dabehalten, 2-Bett-Zimmer, keine 10 Min. Röntgenwartezeit - kötzel was BR angeht - das fehlende Geld (Steuereinnahmen und gerechte Verteilung) sind wohl bei den Milliarden Petrobras versickert.
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