Erhöhter Motorisierungsgrad in Brasilien gefährdet Klimaziel

Alles über Brasilien aus der internationalen Presse (Beiträge bitte max. anreissen, unbedingt die Quelle verlinken sowie ein eigenes kurzes Statement abgeben).

Erhöhter Motorisierungsgrad in Brasilien gefährdet Klimaziel

Beitragvon Berlincopa » So 13. Okt 2013, 13:52

Obwohl eine starke Verringerung der Rodungen im Amazonasgebiet den CO2-Ausstoß in Brasilien in den letzten Jahren stark sinken ließ, führt die immense Zunahme an motorisierten Fahrzeugen in den letzten 20 Jahren wohl doch wieder zu einem Anstieg, die selbstgesetzten Klimaziele sind somit in Gefahr.
http://www.ipsnews.net/2013/10/brazil-in-reverse/
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Re: Erhöhter Motorisierungsgrad in Brasilien gefährdet Klima

Beitragvon frankieb66 » So 13. Okt 2013, 15:15

Berlincopa hat geschrieben:Obwohl eine starke Verringerung der Rodungen im Amazonasgebiet den CO2-Ausstoß in Brasilien in den letzten Jahren stark sinken ließ, führt die immense Zunahme an motorisierten Fahrzeugen in den letzten 20 Jahren wohl doch wieder zu einem Anstieg, die selbstgesetzten Klimaziele sind somit in Gefahr.
http://www.ipsnews.net/2013/10/brazil-in-reverse/

Ich finde das super =D> Ein klarer Indikator dass es vielen Brasilianern mittlerweile, entgegen oft verbreiteter Propagandalügen, durchaus besser geht. Ich gönne jedem Brasilianer sein eigenes Auto.

Noch ein paar Fakten (u.a. http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Kohlenstoffdioxidemittenten, http://de.statista.com/statistik/daten/studie/73263/umfrage/co2-emissionen-aus-energetischer-nutzung-pro-kopf-in-den-g20-staaten/): Deutschland hat 2011 bei nur 82 Mio. EW ca. 802 Mio. Tonnen CO2 erzeugt, also knapp 10 Tonnen pro Kopf. Brasilien hingegen bei damals ca. 200 Mio. EW ca. 481 Mio. Tonnen CO2, was in etwa 2,4 Tonnen pro Kopf entsprechen. In Brasilien wird trotz nationaler und internationaler Widerstände weiterhin auf Wasserkraft gesetzt, das rückständige Deutschland setzt seit geraumer Zeit wieder auf fossile CO2-Schleudern (z.B. Gas-, Kohle-, und Braunkohlekraftwerke) weil aus ideologischen Gründen die AKWs abgeschaltet wurden und werden und das obwohl mögliche Alternativen noch nicht mal in den Kinderschuhen stecken, und seis nur weil Kabel fehlen ...

Wie kann jemand (aus D, Politiker, Propagandajournaille) so anmaßend sein mit dem Finger auf ein Land zu zeigen (in diesem Fall Brasilien), in dem der Pro-Kopf-CO2-Ausstoß 4-Mal geringer ist als vor der eigenen Haustüre? Kritik an den Oberenergieverschwendern Australien, USA, Kanada etc. (die Golfstaaten hab ich bewußt nicht erwähnt weil es dort zu wenig Einwoher bzw. Industrie gibt um einen realistischen Vergleich zu ziehen) halte ich durchaus für angemessen, aber Deutschlabd soll ertmal seine Hausaufgaben machen und erst dann klugscheixxen ...

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Re: Erhöhter Motorisierungsgrad in Brasilien gefährdet Klima

Beitragvon zagaroma » So 13. Okt 2013, 16:03

Ja, die vielen Autos. Und dann wird auch noch die Viehzucht beschuldigt, weil die Kühe furzen.

Was ist denn zum Beispiel dran an dem geheimen Geo-Engeneering der Amerikaner? Da gibt es das Projekt HAARP (googeln!), riesige Antennenanlagen in Alaska, Russland, Indien, Peru, Australien, Norwegen und Schweden, die seit 10 Jahren (!) Hochfrequenzwellen in die oberste Atmosphäre schicken, um diese zu erwärmen. Jetzt, wo das Publikum darauf aufmerksam wird, sollen die Anlagan angeblich aus Kostengründen geschlossen worden sein, aber was haben sie angerichtet?

haarp.jpg
haarp.jpg (20.21 KiB) 1036-mal betrachtet


http://www.zeitenschrift.com/news/short-haarp.ihtml

Und was ist mit dem magnetischen Polsprung der Erde? Die Sonne macht das alle 11 Jahre, dieses Phänomen ist bekannt und wird seit langem beobachtet (von den Stereo A und B Satelliten der Nasa), man weiss genau, wie das aussieht. Die Magnetfelder über den beiden Polen vermischen sich zuerst und wechseln dann ihre Position. Die Erde macht das sehr selten, nur alle 350.000 Jahre. Das letzte Mal ist angeblich über 700.000 Jahre her und es ist überfällig.

Nun gibt es aktuelle Messungen, die eine starke Abschwächung der Magnetfelder der Erde bestätigen. Über dem Südatlantik angeblich 15 % in den letzten 2 Jahren. Das bedeutet, dass die Strahlen der Sonne uns verstärkt treffen und das Klima sich dramatisch verändert. Hier eine Doku.

http://youtu.be/Tol58BKxg7Y

Alles unsere eigene Schuld? Hmmmmm.....

Und hatten wir nicht gerade zwei extrem kalte Winter und eine allegemeine Abkühlung der Erde?
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Re: Erhöhter Motorisierungsgrad in Brasilien gefährdet Klima

Beitragvon Itacare » Mo 14. Okt 2013, 08:52



Naja... es mag ja noch ganz einfach sein, n paar Antennen irgendwo zu verstecken. Bei den ca. 100 Atomkraftwerken oder 8 Itaipu´s, die man für die 100 Milliarden Watt bräuchte, wäre es sicher n wenig schwieriger....
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Re: Erhöhter Motorisierungsgrad in Brasilien gefährdet Klima

Beitragvon Fudêncio » Mo 14. Okt 2013, 13:09

Berlincopa hat geschrieben:Obwohl eine starke Verringerung der Rodungen im Amazonasgebiet den CO2-Ausstoß in Brasilien in den letzten Jahren stark sinken ließ, führt die immense Zunahme an motorisierten Fahrzeugen in den letzten 20 Jahren wohl doch wieder zu einem Anstieg, die selbstgesetzten Klimaziele sind somit in Gefahr.
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#-o

Die bösen Brasilianer machen unser Klima kaputt !!! :evil:

Das gleich dürfte auch für die USA, China, oder Indien gelten, wo ja auch immer mehr Autos auf die Strassen kommen. =D>
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Re: Erhöhter Motorisierungsgrad in Brasilien gefährdet Klima

Beitragvon Berlincopa » Mo 14. Okt 2013, 13:24

frankieb66 hat geschrieben:
Berlincopa hat geschrieben:Obwohl eine starke Verringerung der Rodungen im Amazonasgebiet den CO2-Ausstoß in Brasilien in den letzten Jahren stark sinken ließ, führt die immense Zunahme an motorisierten Fahrzeugen in den letzten 20 Jahren wohl doch wieder zu einem Anstieg, die selbstgesetzten Klimaziele sind somit in Gefahr.
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Ich finde das super =D> Ein klarer Indikator dass es vielen Brasilianern mittlerweile, entgegen oft verbreiteter Propagandalügen, durchaus besser geht. Ich gönne jedem Brasilianer sein eigenes Auto.

Auch ich gönne jedem Brasilianer sein Auto. Noch mehr würde ich jedem Brasilianer auch gönnen, daß er nicht 4 Stunden täglich mit Pendeln verbringen muß. Ein intelligentes Verkehrskonzept für die Metropolen wäre mal ein richtig dickes Brett, welches Gouverneure, Bürgermeister und Planungsbehörden anfangen sollten zu bohren. Man könnte sich Ideen holen z.B. aus New York, Paris, London, Berlin. Neben einem Ausbau der Straße und des ÖPNV sollte man sich auch die neuen Trends im Bereich Car-Sharing, E-Bikes etc. anschauen

Wie kann jemand (aus D, Politiker, Propagandajournaille) so anmaßend sein mit dem Finger auf ein Land zu zeigen (in diesem Fall Brasilien), in dem der Pro-Kopf-CO2-Ausstoß 4-Mal geringer ist als vor der eigenen Haustüre? Kritik an den Oberenergieverschwendern Australien, USA, Kanada etc. (die Golfstaaten hab ich bewußt nicht erwähnt weil es dort zu wenig Einwoher bzw. Industrie gibt um einen realistischen Vergleich zu ziehen) halte ich durchaus für angemessen, aber Deutschlabd soll ertmal seine Hausaufgaben machen und erst dann klugscheixxen ...

Wen genau außer vielleicht den Grünen meinst Du denn mit den Politikern, die mit dem Finger auf Brasilien zeigen? Und wer gehört zu der von Dir zitierten "Propaganajournaille"? Und was haben sie konkret geschrieben, das Dir mißfällt?

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Re: Erhöhter Motorisierungsgrad in Brasilien gefährdet Klima

Beitragvon zagaroma » Mo 14. Okt 2013, 15:21

Itacare hat geschrieben:


Naja... es mag ja noch ganz einfach sein, n paar Antennen irgendwo zu verstecken. Bei den ca. 100 Atomkraftwerken oder 8 Itaipu´s, die man für die 100 Milliarden Watt bräuchte, wäre es sicher n wenig schwieriger....


Itacare, von diesen Anlagen gibt es 7 Stück in der Welt, das macht 700 Milliarden Watt Hochfrequenzwellen, die in die Ionosphäre geschickt wurden, 10 Jahre lang. Die Bevölkerung hielt es wahrscheinlich für eine Kommunikationseinrichtung der jeweiligen Militärorganisationen, jeder Zugang abgesperrt. Antennen sehen nicht gefährlich aus. In Wahrheit war es ein internationales Experiment zur Beeinflussung des Klimas und wir haben keine Ahnung, was es ausgelöst hat.

Und neuerdings gibt es die Chem-Trails in Europa und USA: Flugzeuge, die künstliche Wolken erzeugen. Warum? Mit einem ziemlich giftigen Gemisch in den Abgasen, das später auf die Bevölkerung runterregnet. Soll das als Schutz dienen gegen die verstärkte Sonneneinstrahlung, verursacht durch den gerade stattfindenden magnetischen Polsprung der Erde? Man bekommt keine Antworten.

cemtr.1.jpg
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chemtr.2.jpg
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chemtrai.3.jpg
chemtrai.3.jpg (9.1 KiB) 862-mal betrachtet



Was das Klima betrifft, gehen Dinge vor, über die die Öffentlichkeit nicht informiert wird, das ist inzwischen ganz klar. Warum? Keine Ahnung, aber man kann die Diskussion einfach nicht mehr auf die Abgase der Autos und der Industrie beschränken, da sind viel mehr Faktoren im Spiel. Man kann das alles im Internet recherchieren, aber da es keine offiziellen Stellungnahmen gibt, bleiben mehr Fragen als Antworten.
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Re: Erhöhter Motorisierungsgrad in Brasilien gefährdet Klima

Beitragvon Itacare » Mo 14. Okt 2013, 15:50

Lies mal hier, wird Dich sicherlich beruhigen.

http://de.wikipedia.org/wiki/HAARP

Selbst wenn Deine Zahlen stimmen würden, wäre es nur ca. 1 Milliardstel von dem da

http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenstrahlung

und wenn wir das nicht hätten, würden wir jämmerlich erfrieren.

Das sind verschwindend kleine Experimente. Für größere fehlt schlicht und einfach die Energie.
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Re: Erhöhter Motorisierungsgrad in Brasilien gefährdet Klima

Beitragvon zagaroma » Mo 14. Okt 2013, 19:57

Alles fein, Itacare. Wikipedia ist nun ein öffentliches Lexikon, von den Internetusern erstellt, jeder kann dort einstellen was er will. Die Informationen sind auch nicht immer aktuell. Aber guck mal hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Polsprung#Pal.C3.A4omagnetismus_und_die_Umpolung_des_Erdmagnetfeldes

OK. Nun passiert Folgendes: in den USA wird gerade eine gigantische Militär-Übung im November vorbereitet. Canada, USA und Mexico mobilisieren das gesamte Militär seit dem 1. Oktober, angeblich zur Abwehr einer fiktiven Cyber-Attacke, die die Stromversorgung und die Kommunikationssysteme lahmlegen soll.

Die Notalarm-Systeme werden jeden Tag getestet.

Die FEMA, amerikanische Zivilschutz-Organisation und Teil von Homeland-Security, hat alle Schutzräume in der Region III (Washington und Ostküste) aktiviert und zum 1. Oktober mit 50 Millionen USD in Medikamenten, Notfallverpflegung und 6 Millionen Baumwolldecken ausgestattet.
Die Hälfte meiner Familie wohnt in USA, die Informationen sind korrekt.

Info hier: http://youtu.be/j6zrKyz5Gzk und in vielen anderen Beiträgen.

Das alles kostet Milliarden und passiert nun gerade während die amerikanische Bundesregierung im shutdown ist. Warum?

Vielleicht deshalb: da kommt ein dicker Komet aus dem All angeflogen, Ison. Er ist gerade am Mars vorbei und steuert auf die Sonne zu. Am 28 November wird er sie erreichen und dann gibt es zwei Möglichkeiten: entweder er rotiert um die Sonne herum und fliegt wieder zurück ins Weltall, dahin wo er hergekommen ist. In diesem Fall werden wir zu Weihnachten ein schönes Schauspiel im Himmel haben, auf dem Rückweg würde er ziemlich nahe an der Erde vorbeifliegen (etwa 44 Mio Km)und soll heller zu sehen sein als der Vollmond. Alles gut.

Oder, die zweite Möglichkeit ist, dass er (wie die meisten Kometen) aus der Anziehungskraft der Sonne nicht mehr herauskommt und geradewegs hineinknallt. Das würde einen koronalen Massenauswurf der Sonne hervorrufen, einen sogenannten Sonnensturm grösserer Proportionen, der dann ein paar Tage später auf die Erde trifft. Nun ist unser schützendes Magnetfeld abgeschwächt und es könnte genau das passieren, wogegen die Amis sich gerade rüsten: ein Ausfall der Stromnetze und Kommunikationssysteme.

Wir kennen ja die Mentalität der Amerikaner: better safe than sorry.

Nachtigall, ick hör Dir trapsen, und ich bin bei weitem nicht die Einzige. Wenn die amerikanische Regierung diese Bedrohung so ernst nimmt, dass sie all diesen Katastrophenschutz und das gesamte Militär aktiviert zu einem Zeitpunkt politischer und ökonomischer Krise, dann muss ja wohl was dransein.

Nun muss man sagen, dieses ganze Szenarium ist nicht wirklich berechenbar. Selbst wenn es einen gewaltigen Sonnenstrum geben sollte, könnte der auch in die andere Richtung losgehen und die Erde gar nicht treffen. Man weiss auch nicht, wo er einschlagen würde, sollte er denn die Erde treffen. Kann sein in Sibirien oder in Europa. Hier in Brasilien. Es kommt darauf an, welcher Teil der Welt gerade der Sonne zugewandt ist, wo Nacht ist, sollte nix passieren. Aber Strom- und Kommunikationssysteme sind ziemlich weltweit vernetzt (Satelliten würden ausfallen), also würde es weitreichende Folgen haben. Und vielleicht wissen die Amis ja mehr darüber, als sie sagen?

Ich denke mal, am 28. November wissen wir alle mehr, und bis dahin kann man nur die Daumen drücken.

Sorry, das hat jetzt nur indirekt mit dem Klima zu tun, aber als Begleiterscheinung eines eventuellen Sonnensturm-Impaktes sieht man auch verstärkte Erdbeben- und Tsunami-Aktivitäten voraus.

Weihnachten 2013 mit Bethlehem-Stern oder ohne Strom, Fernsehen und Internet? Wir werden sehen.
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Re: Erhöhter Motorisierungsgrad in Brasilien gefährdet Klima

Beitragvon Berlincopa » Mo 14. Okt 2013, 20:07

Signora,
Sag mal, wurde Dein Profil gekapert oder hast Du irgendwelche seltsamen Pilze gegessen?
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