in der Paralellwelt habe ich vor 2 Monaten Haue bezogen deswegen: folgend einige Komentare ohne Kommentar:
Wetten, gleich kommen sie gleich wieder und bellen: "selber Schuld... falsch verhalten... kann Dir in jeder Großstadt passieren, spielt sich alles nur in den Medien ab..."
Aber: hier herrscht Krieg. Auf eine andere Weise.
Trotzdem einen schönen Morgen wünscht
Ursinho
schon eine Topwerbung für Brasilien und natürlich für die " schönste Stadt " der Welt ganz ohne Zweifel . Motiviert so richtig zu einem Besuch Rios . Nach dem Motto Stadtrundfahrt mit garantiertem Überfall und Mordversuch wird hier kostenlos geboten .
Männlein
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Geschmacksache sprach der Affe und biß in das Stück Kernseife
Irren ist menschlich sagte der Hahn und stieg von der Ente und dann auf den Schwan .
noch mehr Morde
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ein paar Meldungen zum Thema, für alle Betroffenheitsfanatiker....
nicht alle von heute, aber immerhin
und man muss gar nicht nach Rio fahren, um live dabei zu sein
Proof: D-12-Rapper in Detroit erschossen
DeShaun Holton, seines Zeichens Rapper Hip Hop-Kollektivs D-12, wurde
heute Morgen beim Verlassen eines Detroiter Clubs erschossen.
Detroit (alc) - Als D-12-Gründer Proof alias DeShaun Holton heute früh
ins Hospital eingeliefert wurde, war er bereits tot. Ein Unbekannter
hatte den Rapper mit einem Kopfschuss niedergestreckt. Ausgerechnet
an der Eight Mile Road liegt der Triple C-Club, in dem DeShaun Holton
sein Leben aushauchte. Die Straße, die in Eminems gleichnamigem Film
eine Hauptrolle spielt, ist nun die Endstation im Leben von Proof,
wie sich der 32-Jährige mit Pseudonym nannte. Die näheren Umstände
der Gewalttat bleiben noch im Dunkeln.
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Quelle:
http://www.laut.de/vorlaut/news/200...01846/index.htmFrankreich: Aggressiver Rehbock erschossen
Nach mehreren Angriffen auf Laufsportler ist ein Rehbock in
Westfrankreich erschossen worden. "Er wollte nur spielen",
versuchte der Jägerverband das seltsame Verhalten des Tieres zu erklären.
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Quelle:
http://www.zeit.de/news/artikel/2006/08/10/70390.xmlMahmudija-Massaker
Vergewaltigt, erschossen und verbrannt
Vor einem US-Militärgericht werden erstmals die Details der Gräueltat von
fünf US-Soldaten an einem 14-Jährigen Mädchen im Irak bekannt.
Mehrfach vergewaltigt, erschossen und verbrannt: Abeer el Dschanabi ist einen
grausamen Tod gestorben. Das Mädchen aus Mahmudija, südlich von Bagdad, das am
19. August 15 Jahre alt geworden wäre, ist das Opfer einer der bisher grausamsten
Übergriffe von US-Soldaten auf irakische Zivilisten. Am Montag wurden vor
einem amerikanischen Militärgericht in Bagdad zum ersten Mal die Details
der Gräueltat bekannt.
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Quelle:
http://focus.msn.de/politik/ausland..._nid_33252.htmlRassismus: Erneut Mord an ausländischem Studenten
St.Petersburg. Am Freitag wurde in St.Petersburg ein Student aus Senegal
erschossen. Das am Tatort aufgefundene Jagdgewehr trug ein Hakenkreuz. Mit
dem Mord gewinnen die rechtsradikalen Ausfälle neue Brutalität.
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Quelle:
http://www.aktuell.ru/petersburg/st...nten_ 929.html
Minister in Somalia vor Moschee erschossen
Ein Minister der somalischen Übergangsregierung ist am Freitag von
Unbekannten erschossen worden. Der für Verfassungsfragen zuständige
Minister Abdallah Isaak Deerow war nach dem Freitagsgebet vor einer
Moschee in Baidoa tödlich getroffen worden. In der Stadt brachen
daraufhin schwere Unruhen aus. Hunderte wütender Menschen plünderten
Geschäfte und verbrannten Reifen.
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Quelle:
http://www.n24.de/politik/ausland/?n2006072814342900002Afghanischer Polizist von britischen ISAF-Soldaten erschossen
Kabul (AP) Britische Soldaten der internationalen Afghanistan-Schutztruppe
ISAF haben am Dienstag einen afghanischen Polizisten erschossen. Der Mann
sei bewaffnet gewesen, habe aber Zivilkleidung getragen, teilte die NATO
mit. Die Soldaten hätten ihn daher für einen Aufständischen gehalten. Der
Vorfall habe sich ereignet, als die Patrouille ihren Stützpunkt in der
südafghanischen Provinz Helmand verlassen habe. Ein Sprecher des
Verteidigungsministeriums in London erklärte auf Anfrage, es habe sich um
britische Soldaten gehandelt.
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Quelle:
http://de.news.yahoo.com/08082006/1...menfassung.htmlWachmann bei Überfall auf Geldtransporter erschossen
Bei einem Überfall auf einen Geldtransporter in Berlin ist ein Wachmann
erschossen worden. Der 40-jährige Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes
habe mit einem Kollegen die Geldautomaten einer Sparkasse im Berliner
Stadtteil Hellersdorf auffüllen wollen, als sie vor der Bank von zwei
bis drei bewaffneten Räubern abgepasst wurden, teilte die Polizei mit.
Die Täter hätten sofort das Feuer eröffnet. Der Wachmann erlag noch vor
Ort seinen Verletzungen. Sein Kollege sowie ein weiterer Wachmann, der
im Geldtransporter gewartet hatte, blieben unverletzt.
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Quelle:
http://www.gmx.net/de/themen/nachri...91921HGupg.html__________________
Manu D.
Hab mich auch ganz gut gewehrt, 30 Jahre und ans Bein pinkelt mir keiner mehr, und wenns knallen soll haben wir hier immer noch den Huasca.
Mas o buraco etá mais em baixo.
Zitat:
Deine Auffassung von Recht ist unter aller Sau
Wer weiss schon was recht ist (scio nescio)
Sei auch nicht zu überheblich Männlein auch wenn du ein schöner Hund bist.
Als ein Tierarzt meinen Deutsch Drahthaar den ich aus Wien nach Manaus brachte, einschläferte (Er war vorher Humanmediziner) sagte er mir folgendes zu seinem Berufwechsel zum Veterinär:
A mais que eu conheço a raça humana, mais aprecio os animais
Nichts für ungut und
Platz.__________________
Prost
robertwolfgangschuster@hotmail.comHave her father translated what can be found about Italy, UK and Spain on the German foreign office site and then ask him, why he would be travelling there or anywhere else!
Italy:
Nach den Bombenattentaten in Madrid und London haben die italienischen Sicherheitsbehörden in allgemeiner Form vor terroristischen Anschlägen auch in Italien gewarnt und ihre Sicherheitsvorkehrungen verstärkt. Eine erhöhte Gefährdung, insbesondere durch islamistisch motivierten Terrorismus, kann nicht ausgeschlossen werden.
In den touristischen Zentren kommen Taschendiebstähle und Autoüberfälle recht häufig vor. Es wird daher zu entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen geraten.
UK:
Die britischen Behörden warnen vor der Möglichkeit terroristischer Anschläge im Vereinigten Königreich und haben daher Landsleute wie Reisende zu besonderer Wachsamkeit aufgerufen.
Die zuständigen Stellen haben in hohem Maße Vorsorge getroffen und die Bevölkerung in öffentlichen Erklärungen über ihre Sicherheitsvorkehrungen unterrichtet. Entsprechende Hinweise erfolgten zuletzt im Juli 2004 durch eine an alle Haushalte verteilte Broschüre "Preparing for Emergencies". Diese Broschüre ist auch im Internet erhältlich.
Auskünfte über Sicherheitsvorkehrungen können unter folgender Telefonnummer des Home Office erfragt werden: (0044)-870 000 1585.
Aktuelle Hinweise im Zusammenhang mit der Situation in Grossbritannien für Reisende nach und aus London, können Sie der Website der deutschen Botschaft in London
http://www.london.diplo.de entnehmen.
Spain:
Nach den Bombenattentaten des 11. März 2004 in Madrid haben die spanischen Sicherheitsbehörden ihre Sicherheitsvorkehrungen verstärkt. Weiterhin wird von einer erhöhten Gefährdung, insbesondere durch islamistisch motivierten Terrorismus ausgegangen.
Aber auch Anschläge der baskischen Terrororganisation ETA, die ihre Aktivitäten in Spanien unter anderem gegen Einrichtungen der Tourismusindustrie richtet, sind möglich. Nach vorheriger Warnung durch ETA waren in den Monaten bis März 2006 in verschiedenen spanischen Städten Sprengsätze explodiert. Am 22.3.2006 hat ETA einen "dauerhaften Waffenstillstand" verkündet.
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