Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Beitragvon Reviersport » Fr 20. Mai 2016, 15:26

angrense hat geschrieben:[

ps: ich frage mich zudem wo diese ölaugen das geld für markenklamotten hernehmen? steuergelder? #-o


kann deine Frau ja dann im Integrationskurs fragen, wenn sie neben den anderen neuen Mitbürgern sitzt.
Lass dich nicht mit Idioten ein...
Sie ziehen dich schnell auf das gleiche Niveau und schlagen dich aufgrund längerer Erfahrung
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Re: Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Beitragvon GatoBahia » Fr 20. Mai 2016, 15:41

angrense hat geschrieben:
Regina15 hat geschrieben:
angrense hat geschrieben:da sachste watt..... ich gestern mit meiner heißen brasileira zur AB um ihren aufenthaltstitel abzuholen.... mussten 2 stunden warten, da der wartebereich voller arabisch kotzender ölaugen war.
das eigentliche abholen dauerte nur 3 minuten!

Welch rassistischer Beitrag. Pfui Deivel.


heul doch! der islam passt halt nicht zu deutschland! =D>

ps: ich frage mich zudem wo diese ölaugen das geld für markenklamotten hernehmen? steuergelder? #-o


Hab gar nicht gedacht das die Lumpensäcke in den sich die verhüllen von Louis Vuitton sind :shock:

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Re: Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Beitragvon angrense » Fr 20. Mai 2016, 18:04

Reviersport hat geschrieben:
angrense hat geschrieben:[

ps: ich frage mich zudem wo diese ölaugen das geld für markenklamotten hernehmen? steuergelder? #-o


kann deine Frau ja dann im Integrationskurs fragen, wenn sie neben den anderen neuen Mitbürgern sitzt.


denkst du vollhorst ernsthaft ich setze meine frau zu den moslemischen antänzern und angrapscher?
du hast doch nicht alle latten am zaun!
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Re: Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Beitragvon angrense » Fr 20. Mai 2016, 18:07

GatoBahia hat geschrieben:
angrense hat geschrieben:
Regina15 hat geschrieben:
angrense hat geschrieben:da sachste watt..... ich gestern mit meiner heißen brasileira zur AB um ihren aufenthaltstitel abzuholen.... mussten 2 stunden warten, da der wartebereich voller arabisch kotzender ölaugen war.
das eigentliche abholen dauerte nur 3 minuten!

Welch rassistischer Beitrag. Pfui Deivel.


heul doch! der islam passt halt nicht zu deutschland! =D>

ps: ich frage mich zudem wo diese ölaugen das geld für markenklamotten hernehmen? steuergelder? #-o


Hab gar nicht gedacht das die Lumpensäcke in den sich die verhüllen von Louis Vuitton sind :shock:

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lumpensäcke? reden wir hier vom gleichen deutschland? also ich hab an denen nur neue, moderne klamotten gesehen inklusive adidas und nike sneakers....ich konnte keine armut feststellen, wie z.b. in brasilien! [-X
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Re: Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Beitragvon GatoBahia » Fr 20. Mai 2016, 18:43

angrense hat geschrieben:
GatoBahia hat geschrieben:
angrense hat geschrieben:
. . .

heul doch! der islam passt halt nicht zu deutschland! =D>

ps: ich frage mich zudem wo diese ölaugen das geld für markenklamotten hernehmen? steuergelder? #-o


Hab gar nicht gedacht das die Lumpensäcke in den sich die verhüllen von Louis Vuitton sind :shock:

Gato :lol:


lumpensäcke? reden wir hier vom gleichen deutschland? also ich hab an denen nur neue, moderne klamotten gesehen inklusive adidas und nike sneakers....ich konnte keine armut feststellen, wie z.b. in brasilien! [-X


Trifft auf die schwarzen Syrer zu die wir jetzt haben, die Muslima laufen bei uns in Lumpensäcken nach Art einer Burka rum :idea:

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Re: Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Beitragvon Saelzer » Fr 20. Mai 2016, 20:19

angrense hat geschrieben:ps: ich frage mich zudem wo diese ölaugen das geld für markenklamotten hernehmen? steuergelder? #-o
Könnte damit zu tun haben, dass nicht jeder Flüchtling aus Syrien arm war, bzw. arm ist oder ins deutsche Sozialsystem will. Um jedoch in Deutschland leben, bzw. sich in Deutschland aufhalten zu dürfen müssen sie halt durch die deutsche Bürokratie und verstopfen da gelegentlich die schlecht organisierten Flure. Schon mal darüber nachgedacht wovon die ihre Schlepper bezahlen können? Oder gibt es hier Leute, die glauben, dass das auch der deutsche Staat bezahlt? ;)

Gerade in diesem Forum wundert es mich schon, dass es jemand seltsam empfindet, wenn Leute versuchen das Maximum aus ihrer Situation herauszuholen.
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Re: Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Beitragvon Saelzer » Fr 20. Mai 2016, 20:30

GatoBahia hat geschrieben:Oi, bei einem Aufenthalt von mehr als sechs Monaten im Jahr im Ausland geht der deutsche Staat davon aus das dein Lebensmittelpunkt (unabhängig vom gemedeten Hauptwohnsitz) im Ausland liegt. Wird in deinem Fall wohl keine Probleme machen ist aber z.B. steuerlich relevant!
Dem ist leider nicht so! :(

Erstens meldet der deutsche Staat keine "Beitragszahler" von sich aus ab. Da muss man schon selbst zum FA gehen und nachweisen, dass man nicht mehr in Deutschland steuerpflichtig ist.

Zweitens exsitiert zwischen Deutschland und Brasilien kein Doppelbesteuerungsabkommen mehr, d.h. wer sowohl in Brasilien, als auch in Deutschland steuerpflichtig ist, wird in beiden Ländern mit seinem Welteinkommen herangezogen: http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/Internationales_Steuerrecht/Staatenbezogene_Informationen/Laender_A_Z/Brasilien/2005-04-07-Brasilien-Abkommen-DBA-Kuendigung.html;jsessionid=80104613ECD5489EB98A93546E1FD834

Drittens empfehle ich einen Blick in dieses Papier, selbst wenn das mehr nur auf das Arbeitsrecht ausgerichtet ist: http://www.roedl.de:10006/de-DE/de/medien/publikationen/broschueren/Documents/Arbeitsrecht-Brasilien-Roedl-Partner.pdf
Rödl, Seite 26 hat geschrieben:Der deutsche Fiskus richtet sich nach dem sogenannten „Pantoffelprinzip“, d.h. man ist immer dann in Deutschland steuerpflichtig, wenn man dort buchstäblich ein Paar Pantoffeln stehen hat – genauer gesagt einen, wenn auch nur zeitweise genutzten, Wohnsitz unterhält. Je nachdem, ob in der Konstellation die brasilianische Steuerpflicht (siehe oben je nach Aufenthaltsdauer) und die deutsche zusammenfallen, sind alle Welteinkünfte jeweils in beiden Ländern und damit an sich doppelt zu versteuern.

Eine Doppelbesteuerung mit allen Konsequenzen wird zwar durch das von beiden Ländern anerkannte Gegenseitigkeitsprinzip vermieden, d.h. in Brasilien gezahlte Steuern kann man sich in Deutschland anrechnen lassen und umgekehrt ...


In Konsequenz bedeutet es, dass der jeweils höchste Steuersatz effektiv wirkt und gegebenenfalls Steuern, die es nur in dem einen Land gibt, im anderen nicht zum Abzug gebracht werden können. Über die Kosten welche es verursacht sowohl in Deutschland als auch in Brasilien einen Steuerberater bezahlen zu müssen will ich mal gar nicht eingehen. ;)

Das "Pantoffelprinzip" wird auch unterstellt, wenn davon ausgegangen werden kann, dass der Aufenthalt von Anfang an nicht auf Dauer angelegt sein könnte. Das wäre zu bejahen für den Fall, dass eine (wie sagtest Du noch so schön?) "Wiederindienststellung" wahrscheinlich ist.

Außer einem Gang zu einem versierten Steuerberater kann ich Dir momentan nichts weiter empfehlen! ;)
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Re: Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Beitragvon jorchinho » Fr 20. Mai 2016, 20:41

Regina15 hat geschrieben:
angrense hat geschrieben:da sachste watt..... ich gestern mit meiner heißen brasileira zur AB um ihren aufenthaltstitel abzuholen.... mussten 2 stunden warten, da der wartebereich voller arabisch kotzender ölaugen war.
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Aha, Rassist!!! Warum hat er dann eine brasilianische Frau und ein Kind mit ihr???? Du hast doch den Knall nicht gehört. Aber anscheinend lauerst du nur auf solche Aussagen, wie deine Beifallheischer auch.....geh mich wech...... [-X [-X [-X
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Re: Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Beitragvon jorchinho » Fr 20. Mai 2016, 20:48

Reviersport hat geschrieben:
angrense hat geschrieben:[

ps: ich frage mich zudem wo diese ölaugen das geld für markenklamotten hernehmen? steuergelder? #-o


kann deine Frau ja dann im Integrationskurs fragen, wenn sie neben den anderen neuen Mitbürgern sitzt.

Wie wäre es bei dir mal wieder mit nem Grundschulbesuch??? Alles nochmal auf Null stellen.......neue Mitbürger.......dir und deinen Kompanjons iss eh nicht mehr zu helfen.....Scheixxe auch noch wohlwollend schön reden......Hilfesuchende ok, aber nicht das überwiegende Dreckspack, was die Situation von Mami ausgenutzt hat....so blöd kann man doch gar nicht sein...oder doch? Bin ich auch mal wieder Rassist, weil ich die Augen offen habe auf meinen täglichen Touren und mich nicht in meiner Bude oder auf der Arbeit verstecke, sondern im Leben stehe??? Wiederhole mich ungerne, aber ihre Blümchenschwenker und Kuscheltierwerfer, Schönredner, auch ihr werdet die Quittung bekommen. Amen...... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Beitragvon Lourenco » Fr 20. Mai 2016, 21:03

Saelzer hat geschrieben:Das "Pantoffelprinzip" wird auch unterstellt, wenn davon ausgegangen werden kann, dass der Aufenthalt von Anfang an nicht auf Dauer angelegt sein könnte. Das wäre zu bejahen für den Fall, dass eine (wie sagtest Du noch so schön?) "Wiederindienststellung" wahrscheinlich ist.


Naja, die Wiederindienststellung wäre eine Sache die der Dienstherr anleiern müsste. Und dagegen könnte ich mich natürlich mit Händen und Füßen wehren, wenn ich es nicht möchte. Ich müsste halt nur alle 2 oder 3 Jahre in DE antanzen zur amtsärztlichen Untersuchung.
Und bei meiner gesundheitlichen Vorgeschichte könnte ich es gut durchdrücken, weiter dienstunfähig geschrieben zu werden.

Ich habe gelesen (ich weiß, es gibt so viele Meinungen im Internet wie es Webseiten gibt), dass eine Meldeadresse in DE nicht auch automatisch eine Steuerpflicht begründet, wenn der tatsächliche Lebensmittelpunkt ins Ausland verlegt worden ist.
Und wenn die Ehefrau und eventuell ein Adoptivsohn in Brasilien leben, dann zeigt dies, dass man seinen Lebensmittelpunkt nach Brasilien verlegt hat.

Die Frage zum Welteinkommen ist natürlich eine Sache die geklärt werden müsste. Für beide Staaten würde aber doch gelten "Was er nicht weiss macht ihn nicht heiss." Wenn meine Pension in Deutschland versteuert ist, ich aber nur mit Kreditkarte hantiere, dann bekommt der brasilianische Staat ja davon gar nichts mit. Ich weiss nicht, ob Brasilien meine Einkünfte nach DE melden würde/wird, aber das kann ich in den nächsten Jahren ja noch klären :)

Und wer weiss, vielleicht gibt es bis dahin ja wieder ein Abkommen :mrgreen:

Vielen Dank für die Infos!
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