Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Beitragvon Lourenco » Mo 16. Mai 2016, 14:35

Hallo zusammen!

Nachdem ich mich eine Weile im Internet nach Informationen zu verschiedenen Themen umgeschaut habe, die mit dem Auswandern nach Brasilien zu tun haben, habe ich mich hier angemeldet und wollte erst einmal "Hallo" sagen :)

Natürlich wollte ich mich auch hier gerne ein wenig mehr zu den verschiedenen Punkten informieren, die ich beachten sollte und muss, wenn ich den großen Schritt wage.
Es sind zwar noch ca 2 Jahre, aber man kann ja nicht früh genug anfangen, sich zu informieren, so ein Vorhaben sollte man ja nun wirklich nicht "mal eben" zwischen Tür und Angel angehen wenn es nur noch wenige Wochen bis zum Termin sind.

Ich beabsichtige, mich in ca 2 Jahren zur Ruhe zu setzen und nach Brasilien zu gehen (Ende dieses Jahres soll in Brasilien geheiratet werden, hier werde ich mich im entsprechenden Unterforum noch ein wenig schlauer machen und dort wohl noch einmal zum Thema melden :D )

Mir geht es derzeit vor allem um den bürokratischen Ablauf und die Verhinderung der Doppelbesteuerung meines Ruhegehalts.
Ich bin Beamter und es zeichnet sich ab, dass ich vor Erreichen der Altersgrenze wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand gehen werde.
Die Pension würde dann ja auf mein deutsches Girokonto überwiesen und in Deutschland versteuert.
Nach allem was ich gelesen habe stellt sich mir die Frage, wie ich eine Doppelbesteuerung verhindern kann.
Macht es Sinn, von dem Gehaltskonto per Dauerauftrag einen Teil des Geldes auf ein Konto wie zB die DKB oder Comdirect zu überweisen um dann die entsprechende Kreditkarte (die ja, wie ich es verstanden habe eine Debit-Karte ist?) und einen Teil dann mit Transferwise auf ein brasilianisches Konto zu schicken?
Da mein Ruhegehalt ja bereits in DE versteuert wurde, möchte ich es natürlich nicht noch einmal in Brasilien versteuern.

Meine private Krankenversicherung würde ich erst einmal durch einen Anwartschaftsvertrag ruhen lassen, damit ich bei einer Rückkehr nach Deutschland wieder einsteigen kann.
Bisher sieht es ja so aus, als wenn ich nur für ungefähr 3 Jahre in den Ruhestand versetzt werde und dann wieder "reaktiviert" werde.

Ich werde meine Wohnung hier auflösen und mich bei meinen Eltern in der Wohnung anmelden. Dies wäre auch mein Anlaufpunkt bei einer Rückkehr da ich dann von dort aus bei einer Wiederindienststellung (ist das ein Wort?) meine Arbeit wieder aufnehmen werde und auf Wohnungssuche begeben werde.

Meine zukünftige Frau wird in Brasilien arbeiten, dieses Einkommen dürfte den deutschen Staat ja nicht interessieren, nehme ich an? Immerhin hat sie nur die brasilianische Staatsangehörigkeit. Da ich im Ausland ja sowieso der Steuerklasse I unterliege, ob verheiratet oder nicht besteht ja nicht die Möglichkeit des Splittings.

Muss ich für den Erwerb einer Permanência im Rahmen der Familienzusammenführung ebenfalls ein Einkommen in gleicher Höhe nachweisen wie bei einem Dauervisum für Ruheständler? Ich weiss, dass meine Ehefrau eine Verpflichtungserklärung (Termo de Responsabilidade) unterschreiben muss, allerdings ist ihr Einkommen derzeit recht gering, da sie im Moment nur über einen Aushilfsjob verfügt, den Großteil des Lebensunterhaltes werden wir aus meinem Ruhegehalt bestreiten. Den Vordruck zur Verpflichtungserklärung habe ich mir einmal angeschaut, dort konnte ich nicht sehen, dass ihr Einkommen nachgewiesen werden muss oder überprüft wird.

Eventuell würde ich auch im Ruhestand in Brasilien eine selbständige Tätigkeit ausführen wollen (voraussichtlich im Bereich "Kunsthandwerk", da "Bar eröffnen" doch ein wenig zu sehr Klischee ist :lol: ). Einkommen aus dieser Tätigkeit wäre natürlich in Brasilien steuerpflichtig, doch müsste dieses Einkommen auch in Deutschland versteuert werden, wenn ich dort zwar eine Meldeadresse bei den Eltern habe, meinen steuerpflichtigen Wohnsitz jedoch in Brasilien habe? (Auf das Theme "Meldung von Nebeneinkünften bei Bezug von Ruhegehalt" möchte ich erst einmal nicht eingehen :oops: )

Das soll es erst einmal gewesen sein mit den Fragen in meinem ersten Post, ich glaube in den nächsten Wochen/Monaten/Jahren werde ich noch eine Menge weiterer Fragen haben, vor allem, wenn es dann langsam in die "heisse Phase" geht :)

Andererseits überlegt meine Verlobte auch, erst einmal mit ihrem Sohn aus erster Ehe nach Deutschland zu kommen und hier mit mir zu leben und nach einem Deutschkurs zu arbeiten (dafür sollten dann ihre Abschlüsse in Deutschland erst anerkannt werden). In dem Fall würde ich mich natürlich gegen eine Versetzung in den Ruhestand wehren, meine spätere Pension wäre höher und wir könnten als Doppelverdienerhaushalt erst noch mehr Rücklagen bilden. :)

Was würdet ihr mir empfehlen zum Thema Ruhegehaltsbezug in Brasilien oder wäre die Option 2, Frau und Kind leben erst einmal hier bis zu einem späteren Ruhestand ratsamer?
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Re: Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Beitragvon cabof » Mi 18. Mai 2016, 07:54

Hallo Lourenco - Deine Fragen habe ich in beiden Foren schon mehrmals gestellt (betrifft mich persönlich aber nicht) - die, die es betrifft und Ahnung haben halten sich bedeckt, da kommt nichts.

Dein Grundgedanke ist absolut korrekt. Deutsche Meldeadresse und die Rente auf ein deutsches Konto überweisen. Da Du nicht mit einem Rentnervisum rüber machst
geht es den brasil. Staat einen Scheixx an welche Einkünfte Du im Ausland hast. Frau arbeitet und davon lebt ihr. Punkt. Deine deutsche Rente würde ich nur per
Karte am Automaten ziehen - resp. auch die Kreditkarte einsetzen und gut ist`s. Krankenversicherung ruhen lassen, resp. wenn diese auch im Ausland (BR) greift einfach weiterzahlen, dann hast Du im Notfalle einen besseren Status bei der Versorgung in Brasilien. Wie es rechtlich aussieht - den Lebensmittelpunkt nach BR verlegen... DE beibehalten usw. - dazu kann ich nichts sagen, musste mal 200 Euronen locker machen und eine Erstberatung bei einem Fachanwalt einholen.

Vielleicht gibt es für Deinen Fall konkrete Aussagen im Forum, rechtssicherheit aber nicht. Jeder Fall ist anders gelagert.
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Re: Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Beitragvon MESSENGER08 » Mi 18. Mai 2016, 15:46

Lourenco hat geschrieben:Meine zukünftige Frau wird in Brasilien arbeiten, dieses Einkommen dürfte den deutschen Staat ja nicht interessieren, nehme ich an? Immerhin hat sie nur die brasilianische Staatsangehörigkeit. Da ich im Ausland ja sowieso der Steuerklasse I


Dein Vorteil ist das Du ja die Aufenthaltserlaubnis (Permanência) für BRA aufgrund der Ehe beantragen wirst und nicht als Rentner, vermutlich erreichst Du dafür auch gar nicht das Mindestalter.

Wenn sich da nicht gross was geändert hat, dann reicht es aus wenn Deine Frau diesen TERMO DE RESPONSABILIDADE, der ja nur ein kleiner Absatz auf dem Antrag der Permanência ist, unterschreiben. Die PF wird noch nicht mal einen Einkommensnachweis oder Gehaltsabrechnungen von ihr verlangen. Denn die interessiert es nicht wie oder woher sie Dich finanziell unterhält wenn es mal nötig sein sollte.

Von daher sehe ich da keine Probleme ! Sobald ihr die Heiratsurkunde habt, kannst Du den Antrag für die Permanência online ausfüllen, Termin machen und die benötigten Unterlagen zusammen tragen. Das Verfahren wurde in den letzten Jahren sehr vereinfacht und beschleunigt innerhalb von 3 bis 4 Monaten ist der Antrag durch und Du hast dann auch schon Deinen Ausländerausweis (CIE).

Alles Gute für die Hochzeit und viel Glück in Brasilien !

:cool:
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Re: Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Beitragvon GatoBahia » Mi 18. Mai 2016, 17:10

Oi, bei einem Aufenthalt von mehr als sechs Monaten im Jahr im Ausland geht der deutsche Staat davon aus das dein Lebensmittelpunkt (unabhängig vom gemedeten Hauptwohnsitz) im Ausland liegt. Wird in deinem Fall wohl keine Probleme machen ist aber z.B. steuerlich relevant!

Gato :idea:
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Re: Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Beitragvon Regina15 » Mi 18. Mai 2016, 18:12

Lourenco hat geschrieben:Andererseits überlegt meine Verlobte auch, erst einmal mit ihrem Sohn aus erster Ehe nach Deutschland zu kommen und hier mit mir zu leben und nach einem Deutschkurs zu arbeiten (dafür sollten dann ihre Abschlüsse in Deutschland erst anerkannt werden). In dem Fall würde ich mich natürlich gegen eine Versetzung in den Ruhestand wehren, meine spätere Pension wäre höher und wir könnten als Doppelverdienerhaushalt erst noch mehr Rücklagen bilden

Wenn es dir gesundheitlich nicht gut geht, dann ist die Versetztung in den einstweiligen Ruhestand o.k., aber wenn es nicht nötig ist, würde ich es mir sehr überlegen und ausrechnen lassen wie hoch der finanzielle Verlust sein wird. Sollte deine Frau nach Deutschland wollen, dann lass sie doch für 3 bis 4 Wochen kommen und sich Deutschland angucken ob sie hier überhaupt leben könnten, besonders der Sohn. Hängt vom Alter ab und davon was er später machen möchte und wo leben.Brasilianische Abschlüsse werden in Deutschland kaum anerkannt! Da könntet ihr aber nachhaken, wenn sie dich besucht.
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Re: Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Beitragvon GatoBahia » Mi 18. Mai 2016, 18:44

Semi OT: Kennt denn jemand Brasileiros die in Deutschland glücklich geworden sind :?: Ich kann mir das nicht vorstellen für jemand der unter dem Kreuz des Südens geboren wurde :shock:

Gato :roll:
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Re: Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Beitragvon Regina15 » Mi 18. Mai 2016, 18:59

GatoBahia hat geschrieben:Semi OT: Kennt denn jemand Brasileiros die in Deutschland glücklich geworden sind :?: Ich kann mir das nicht vorstellen für jemand der unter dem Kreuz des Südens geboren wurde

Ja, kenne ich,sogar mehrere! Wollen alle nicht zurück, weil die Bedingungen hier besser sind. Ferienaufenthalte in Brasilien sind natürlcih klar, allerdings auch nicht jedes Jahr, da zu teuer.
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Re: Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Beitragvon Colono » Mi 18. Mai 2016, 21:54

Regina15 hat geschrieben:Ja, kenne ich,sogar mehrere! Wollen alle nicht zurück, weil die Bedingungen hier besser sind.

Ja die kenn ich in Brasilien auch, um beim Thema zu bleiben. -Und den Urlaub kann man sich sogar sparen. Wegen mir steht es jedem natuerlich frei in Deutschland zu bleiben. Wir haben ja schon 200 Millionen :mrgreen:
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Re: Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Beitragvon Lourenco » Do 19. Mai 2016, 00:01

Vielen Dank für die Rückmeldungen und den Input :)

Das mit dem deutschen Konto und der Kreditkarte werde ich im Hinterkopf behalten. Ich dachte nur an Geldtransfer auf ein gemeinsames Konto mit meiner zukünftigen für laufende Kosten wie Miete und so weiter.

Es ist gut zu wissen, dass eine Verpflichtungserklärung in Brasilien einfacher ist als hier in Deutschland. Die Bürokratie hier ist echt schlimm.

Zu den Abschlüssen meiner (dann) Frau: Sie ist ausgebildete Krankenschwester und wir hoffen, dass ihre Abschlüsse zumindest soweit anerkannt werden, dass sie in der Alten- und Krankenpflege tätig werden kann. Durch meinen Bruder und diverse andere Quellen weiss ich, dass in diesem Bereich ein Mangel besteht.
Deswegen die Hoffnung, dass ihre Krankenschwesterausbildung zumindest in soweit anerkannt wird und eventuell nur ein Deutschkurs und ein entsprechender Lehrgang notwendig sind.

Ich bin tatsächlich gesundheitlich angeschlagen, für einen Ruhestand in DE wäre das Ruhegehalt arg wenig. Aber in Brasilien könnten wir ganz gut damit leben, vor allem, wenn sie einen besseren Job findet. Ich weiss, derzeit ist es nicht so einfach in Brasilien, aber es kann sich in den nächsten Jahren ja noch ein wenig was tun mit der Wirtschaft (bitte nicht eine politische Diskussion über die derzeitige Lage in Brasilien damit anfangen :) )

Meine Verlobte kommt im Juni erst einmal für etwas über 2 Wochen nach DE, mal sehen, ob sie dann auch wieder schimpft mit "Frio", wenn es unter 25 Grad sind hehehehe
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Re: Ersten Gedanken und Fragen zur Auswanderung in 2018

Beitragvon Elsass » Do 19. Mai 2016, 00:03

Regina15 hat geschrieben:
GatoBahia hat geschrieben:Semi OT: Kennt denn jemand Brasileiros die in Deutschland glücklich geworden sind :?: Ich kann mir das nicht vorstellen für jemand der unter dem Kreuz des Südens geboren wurde

Ja, kenne ich,sogar mehrere! Wollen alle nicht zurück, weil die Bedingungen hier besser sind. Ferienaufenthalte in Brasilien sind natürlcih klar, allerdings auch nicht jedes Jahr, da zu teuer.

Ja, es gibt die verbohrten Besserwisser, da hat einer sogar eine eigene website aufgemacht, wo er angebliche Vorteile von D.-land auflistet. Die haben doch alle keine Ahnung [-X
http://www.brasileiraspelomundo.com/especial-dez-razoes-para-morar-na-alemanha-441310088
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