Eure Karriere in Sao Paulo

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Eure Karriere in Sao Paulo

Beitragvon Trem Mineiro » Sa 19. Okt 2013, 04:16

Damit wenigstens eine vernünftige Antwort zum Thread kommt.
Ich bin im Rahmen eines Großprojektes, das ein wenig hakte, für einen längeren Zeitraum nach Brasilien gekommen und hab dann das Projekt wieder auf den richtigen Weg gebracht. Hatte dabei Zeit, die Chancen des brasilianischen Marktes zu erkennen und hier einige große Aufträge zu akquirieren. Da führte in der Konsequenz dazu, das wir beschlossen, hier in Brasilien eine Tochtergesellschaft eines deutschen Anlagenbauers zu gründen,als deren Leiter ich bestimmt wurde. Allerdings in BH, nicht SP, was aber ehr leichter ist.
Natürlich muss man dazu ein paar Qualifikationen mitbringen, ich war zu der Zeit schon Verkaufschef in unserem Laden und 20 Jahre durch die Welt gereist, spreche leidlich 3 Sprachen und hatte nebenbei in der Projektzeit vor Ort auch halbwegs portugiesisch gelernt. GF in Brasilien ist dann schon kein so großer Karriere-Sprung mehr. Dazu hat die Muttergesellschaft sich bei der Firmengründung nicht knauserig gezeigt sondern ehr geklotzt.
Nach 13 Jahren erfolgreicher Arbeit bin ich dann hier in Brasilien in Rente (bzw. Altersteilzeit) gegangen und bin(damit die Geschichte rund ist) inzwischen mit einer Brasilianerin verheiratet. Trotz meiner Liebe zu Brasilien und Frau gehen wir jetzt als Rentner wieder zurück nach Deutschland. Meine Frau trägt das voll mit, auch sie hat dort als Pharmazeutin bessere Berufschancen. Letztendlich ist aus dem Traumland Brasilien nur noch die interessante Arbeit und die Landschaft/Wetter als Positiv-Faktor übrig geblieben. Jetzt, wo das Argument Arbeit weg ist bleiben nur noch das schlechte Gesundheitssystem, die mangelnde Sicherheit, der Dreck, der Lärm und die Verkehrsstaus übrig. Dagegen steht nur noch das Wetter.

Brasilien ist inzwischen sehr teuer, aber keine Angst, ich könnte mir Brasilien auch weiterhin leisten. Nur sehe ich nicht ein, warum ich hier alles teuer bezahlen soll und dafür keine Gegenleistung bekomme. Da lebe ich in Deutschland billiger, ruhiger, sicherer, sauberer und hab das bessere Gesundheitssystem, was grade im Alter wichtig ist, wenn die Wehwehchen losgehen. Von dem eingesparten Geld kann ich mir locker 3 Monate Brasilien (oder den Rest der Welt) leisten, aber als Urlauber am Strand und nicht als Resident mit all seinen Nachteilen. Und 12 Monate am Strand würde ich auch nicht aushalten. Ich brauche da Abwechslung.

Die Anforderungen für eine Karriere in Brasilien sind sehr hoch, mindestens eine akademische technische Ausbildung und spezielle Berufserfahrung. Mit meiner Erfahrung als GF mit brasilianischen und deutschen Mitarbeitern und mit brasilianischen Firmen würde ich nicht als Angestellter in eine Brasilianische Firma gehen. Viele positive Attribute, die dem deutschen Arbeitnehmer zugeschrieben werden sind da ehr in einem brasilianischen Umfeld hinderlich.

Brasilien war eine schöne Erfahrung, beruflich eine angenehme Zeit aber jetzt ist es Zeit wieder in die erste Welt zurückzukehren, dass hab ich mir verdient.

Gruß
Trem Mineiro

PS: sieht so aus, dass sich der TE grade verabschiedet hat, na vielleicht schaut er nochmal rein.
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Re: Eure Karriere in Sao Paulo

Beitragvon Colono » Sa 19. Okt 2013, 14:58

Trem Mineiro hat geschrieben:Damit wenigstens eine vernünftige Antwort zum Thread kommt.
Ich bin im Rahmen eines Großprojektes, das ein wenig hakte, für einen längeren Zeitraum nach Brasilien gekommen und hab dann das Projekt wieder auf den richtigen Weg gebracht. Hatte dabei Zeit, die Chancen des brasilianischen Marktes zu erkennen und hier einige große Aufträge zu akquirieren. Da führte in der Konsequenz dazu, das wir beschlossen, hier in Brasilien eine Tochtergesellschaft eines deutschen Anlagenbauers zu gründen,als deren Leiter ich bestimmt wurde. Allerdings in BH, nicht SP, was aber ehr leichter ist.
Natürlich muss man dazu ein paar Qualifikationen mitbringen, ich war zu der Zeit schon Verkaufschef in unserem Laden und 20 Jahre durch die Welt gereist, spreche leidlich 3 Sprachen und hatte nebenbei in der Projektzeit vor Ort auch halbwegs portugiesisch gelernt. GF in Brasilien ist dann schon kein so großer Karriere-Sprung mehr. Dazu hat die Muttergesellschaft sich bei der Firmengründung nicht knauserig gezeigt sondern ehr geklotzt.
Nach 13 Jahren erfolgreicher Arbeit bin ich dann hier in Brasilien in Rente (bzw. Altersteilzeit) gegangen und bin(damit die Geschichte rund ist) inzwischen mit einer Brasilianerin verheiratet. Trotz meiner Liebe zu Brasilien und Frau gehen wir jetzt als Rentner wieder zurück nach Deutschland. Meine Frau trägt das voll mit, auch sie hat dort als Pharmazeutin bessere Berufschancen. Letztendlich ist aus dem Traumland Brasilien nur noch die interessante Arbeit und die Landschaft/Wetter als Positiv-Faktor übrig geblieben. Jetzt, wo das Argument Arbeit weg ist bleiben nur noch das schlechte Gesundheitssystem, die mangelnde Sicherheit, der Dreck, der Lärm und die Verkehrsstaus übrig. Dagegen steht nur noch das Wetter.

Brasilien ist inzwischen sehr teuer, aber keine Angst, ich könnte mir Brasilien auch weiterhin leisten. Nur sehe ich nicht ein, warum ich hier alles teuer bezahlen soll und dafür keine Gegenleistung bekomme. Da lebe ich in Deutschland billiger, ruhiger, sicherer, sauberer und hab das bessere Gesundheitssystem, was grade im Alter wichtig ist, wenn die Wehwehchen losgehen. Von dem eingesparten Geld kann ich mir locker 3 Monate Brasilien (oder den Rest der Welt) leisten, aber als Urlauber am Strand und nicht als Resident mit all seinen Nachteilen. Und 12 Monate am Strand würde ich auch nicht aushalten. Ich brauche da Abwechslung.

Die Anforderungen für eine Karriere in Brasilien sind sehr hoch, mindestens eine akademische technische Ausbildung und spezielle Berufserfahrung. Mit meiner Erfahrung als GF mit brasilianischen und deutschen Mitarbeitern und mit brasilianischen Firmen würde ich nicht als Angestellter in eine Brasilianische Firma gehen. Viele positive Attribute, die dem deutschen Arbeitnehmer zugeschrieben werden sind da ehr in einem brasilianischen Umfeld hinderlich.

Brasilien war eine schöne Erfahrung, beruflich eine angenehme Zeit aber jetzt ist es Zeit wieder in die erste Welt zurückzukehren, dass hab ich mir verdient.

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Re: Eure Karriere in Sao Paulo

Beitragvon Paulisto » Di 22. Okt 2013, 01:30

Trem Mineiro hat geschrieben:Damit wenigstens eine vernünftige Antwort zum Thread kommt.
Ich bin im Rahmen eines Großprojektes, das ein wenig hakte, für einen längeren Zeitraum nach Brasilien gekommen und hab dann das Projekt wieder auf den richtigen Weg gebracht. Hatte dabei Zeit, die Chancen des brasilianischen Marktes zu erkennen und hier einige große Aufträge zu akquirieren. Da führte in der Konsequenz dazu, das wir beschlossen, hier in Brasilien eine Tochtergesellschaft eines deutschen Anlagenbauers zu gründen,als deren Leiter ich bestimmt wurde. Allerdings in BH, nicht SP, was aber ehr leichter ist.
Natürlich muss man dazu ein paar Qualifikationen mitbringen, ich war zu der Zeit schon Verkaufschef in unserem Laden und 20 Jahre durch die Welt gereist, spreche leidlich 3 Sprachen und hatte nebenbei in der Projektzeit vor Ort auch halbwegs portugiesisch gelernt. GF in Brasilien ist dann schon kein so großer Karriere-Sprung mehr. Dazu hat die Muttergesellschaft sich bei der Firmengründung nicht knauserig gezeigt sondern ehr geklotzt.
Nach 13 Jahren erfolgreicher Arbeit bin ich dann hier in Brasilien in Rente (bzw. Altersteilzeit) gegangen und bin(damit die Geschichte rund ist) inzwischen mit einer Brasilianerin verheiratet. Trotz meiner Liebe zu Brasilien und Frau gehen wir jetzt als Rentner wieder zurück nach Deutschland. Meine Frau trägt das voll mit, auch sie hat dort als Pharmazeutin bessere Berufschancen. Letztendlich ist aus dem Traumland Brasilien nur noch die interessante Arbeit und die Landschaft/Wetter als Positiv-Faktor übrig geblieben. Jetzt, wo das Argument Arbeit weg ist bleiben nur noch das schlechte Gesundheitssystem, die mangelnde Sicherheit, der Dreck, der Lärm und die Verkehrsstaus übrig. Dagegen steht nur noch das Wetter.

Brasilien ist inzwischen sehr teuer, aber keine Angst, ich könnte mir Brasilien auch weiterhin leisten. Nur sehe ich nicht ein, warum ich hier alles teuer bezahlen soll und dafür keine Gegenleistung bekomme. Da lebe ich in Deutschland billiger, ruhiger, sicherer, sauberer und hab das bessere Gesundheitssystem, was grade im Alter wichtig ist, wenn die Wehwehchen losgehen. Von dem eingesparten Geld kann ich mir locker 3 Monate Brasilien (oder den Rest der Welt) leisten, aber als Urlauber am Strand und nicht als Resident mit all seinen Nachteilen. Und 12 Monate am Strand würde ich auch nicht aushalten. Ich brauche da Abwechslung.

Die Anforderungen für eine Karriere in Brasilien sind sehr hoch, mindestens eine akademische technische Ausbildung und spezielle Berufserfahrung. Mit meiner Erfahrung als GF mit brasilianischen und deutschen Mitarbeitern und mit brasilianischen Firmen würde ich nicht als Angestellter in eine Brasilianische Firma gehen. Viele positive Attribute, die dem deutschen Arbeitnehmer zugeschrieben werden sind da ehr in einem brasilianischen Umfeld hinderlich.

Brasilien war eine schöne Erfahrung, beruflich eine angenehme Zeit aber jetzt ist es Zeit wieder in die erste Welt zurückzukehren, dass hab ich mir verdient.

Gruß
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PS: sieht so aus, dass sich der TE grade verabschiedet hat, na vielleicht schaut er nochmal rein.


hallo trem mineiro, vielen dank fuer deinen ausfuehrlichen bericht; ich bin noch da und lese mit :) ... ich bin der meinung, dass man immer karriere machen kann, egal wo. sicherlich ist es ein wenig schwieriger als sonst, moechte man diese nicht in seinem heimatland machen, aus welchen gruenden auch immer; es kommt immer auf den (eigenen) anspruch an bzw. die arbeit an, die man machen moechte und kann. brasilien wuerde ich wie du auch nicht als mein traumland bezeichnen (deine genannten gruende teile ich), jedoch gibt es aus meiner sicht auch viele pro's fuer brasilien ausserhalb des beruflichen lebens und wetters (wie familie etc.), die jedoch rein subjektiv sind. mir fallen mindestens genauso viele gruende gegen einen wohnsitz in deutschland bzw. frankreich, wo wir seit sieben jahren leben, ein, um dort nicht zu leben. vieles haengt auch vom (familiaeren) umfeld ab; kennt man sich ein wenig in der welt aus es ist nicht abzusprechen, dass die deutschen im allgemeinen als wenig humorvoll und distanziert wirken. unser umfeld in brasilien ist das genaue gegenteil, welches ich in solch einer form noch nie vorher gekannt habe. ich fuehle mich in brasilien, SP, einfach wohler als in deutschland/frankreich; da nehme ich gerne in kauf, dass die negativen seiten manchmal erkennbar und zu spueren sind. LG paulisto :)
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Re: Eure Karriere in Sao Paulo

Beitragvon Trem Mineiro » Di 22. Okt 2013, 03:50

Oi Paulisto
schön, dass du noch da bist. Klar kann man überall Karriere machen. Ich finde nur, dass es in Brasilien halt schwieriger ist als anderswo. Ich hab ja auch nicht in Brasilien Karriere gemacht, sondern in D und bin dann aufgrund der positiven Umstände nach Brasilien gegangen und hab dort erfolgreich gearbeitet. Hätte das auch von D aus gemacht. Das wäre dann nur mit mehr Reiserei verbunden gewesen, die mir damals schon auf den Keks ging. Irgendwann helfen auch die roten Gepäckanhänger nicht mehr. Und klar, dass Wetter war besser.

Dazu sollte man im Kopf haben, dass derzeit Brasilien nicht grade ein Boomland ist. Aber wer es sich zutraut, soll es halt versuchen. Vielleicht gibt es dann irgendwann noch eine weiter Erfolgsstory.

Und in Brasilien kann man sicher auch leben, ohne Karriere zu machen. Karriere, was ist das schon?

Gruß und viel Erfolg

Trem Mineiro
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Re: Eure Karriere in Sao Paulo

Beitragvon Paulisto » Mi 23. Okt 2013, 00:34

Trem Mineiro hat geschrieben:Oi Paulisto
schön, dass du noch da bist. Klar kann man überall Karriere machen. Ich finde nur, dass es in Brasilien halt schwieriger ist als anderswo. Ich hab ja auch nicht in Brasilien Karriere gemacht, sondern in D und bin dann aufgrund der positiven Umstände nach Brasilien gegangen und hab dort erfolgreich gearbeitet. Hätte das auch von D aus gemacht. Das wäre dann nur mit mehr Reiserei verbunden gewesen, die mir damals schon auf den Keks ging. Irgendwann helfen auch die roten Gepäckanhänger nicht mehr. Und klar, dass Wetter war besser.

Dazu sollte man im Kopf haben, dass derzeit Brasilien nicht grade ein Boomland ist. Aber wer es sich zutraut, soll es halt versuchen. Vielleicht gibt es dann irgendwann noch eine weiter Erfolgsstory.

Und in Brasilien kann man sicher auch leben, ohne Karriere zu machen. Karriere, was ist das schon?

Gruß und viel Erfolg

Trem Mineiro


oi trem mineiro, du sagst es ... karriere, was ist das schon? auch an dich viele gruesse und noch einmal vielen dank fuer deinen informativen beitrag. bjs paulisto.
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Re: Eure Karriere in Sao Paulo

Beitragvon bruno grenz » Do 24. Okt 2013, 21:44

Paulisto hat geschrieben:Mich würde interessieren ... Wie seid ihr an eure jetzige Tätigkeit in Brasilien gekommen?
cabof hat geschrieben:Da wird nicht viel an Antworten kommen, Expads, Rentner und der Rest lebt von den Ersparnissen oder Zuwendungen aus DE....

Inzwischen sind es 4 Seiten geworden, sind also doch nicht nur Rentner im BFN. :^o
Wie ich an meine Jobs in BRA kam? Nicht viel anders als in Dtland! Sprich Stellenbörsen, die HP´s der Firmen im Augen behalten, Eigeninitiative durch spontane Anrufe & Mails sowie viel Glück bei Bewerbungsgesprächen.
Für all diejenigen von Euch, die zur WM nach Brasilien fahren werden...
Hier findet Ihr das Buch über mein Leben im Endspielort Rio de Janeiro: http://brunogrenz.jimdo.com/mein-2-buch/
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Re: Eure Karriere in Sao Paulo

Beitragvon Paulisto » Fr 25. Okt 2013, 00:23

bruno grenz hat geschrieben:
Paulisto hat geschrieben:Mich würde interessieren ... Wie seid ihr an eure jetzige Tätigkeit in Brasilien gekommen?
cabof hat geschrieben:Da wird nicht viel an Antworten kommen, Expads, Rentner und der Rest lebt von den Ersparnissen oder Zuwendungen aus DE....

Inzwischen sind es 4 Seiten geworden, sind also doch nicht nur Rentner im BFN. :^o
Wie ich an meine Jobs in BRA kam? Nicht viel anders als in Dtland! Sprich Stellenbörsen, die HP´s der Firmen im Augen behalten, Eigeninitiative durch spontane Anrufe & Mails sowie viel Glück bei Bewerbungsgesprächen.


hi bruno, dann bist du also der bisherig einzige nicht-rentner der mir hier geantwortet hat? ;o) ... ich sondiere bereits ;o) ... lg paulisto.
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Re: Eure Karriere in Sao Paulo

Beitragvon Karmapa » Fr 25. Okt 2013, 08:19

Hallo,

ich lebe seit bald vier Jahren in SP.
Sehr mühsam ist es hier mit Bürokratie und allen Dingen des täglichen Lebens (wie Transport und Schulwesen).
Im Gegensatz zu D sind hier aber noch nicht alle beruflichen Felder erobert und abgesteckt.
Meine Familie in Brasilien und die Menschen in SP lassen in mir kein Heimweh nac D aufkommen.

Ich wünsche dir viel Glück in SP.

P.S. von einer Karriere hier kann ich leider noch nicht berichten!
Fora Cunha !
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Re: Eure Karriere in Sao Paulo

Beitragvon Paulisto » Fr 25. Okt 2013, 21:55

Karmapa hat geschrieben:Hallo,

ich lebe seit bald vier Jahren in SP.
Sehr mühsam ist es hier mit Bürokratie und allen Dingen des täglichen Lebens (wie Transport und Schulwesen).
Im Gegensatz zu D sind hier aber noch nicht alle beruflichen Felder erobert und abgesteckt.
Meine Familie in Brasilien und die Menschen in SP lassen in mir kein Heimweh nac D aufkommen.

Ich wünsche dir viel Glück in SP.

P.S. von einer Karriere hier kann ich leider noch nicht berichten!


hi karmapa, vielen dank fuer deine mitteilung. 'karriere machen' muss wie gesagt nicht unbedingt heissen 'beruflich karriere machen'. schoen, dass deine karriere bereits vier jahre und hoffentlich noch laenger andauert.

lg paulisto
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