Eure positive Erfahrung als Ihr ausgewandert seid

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Beitragvon morammarom » Fr 15. Sep 2006, 01:57

:oops: sorry! falscher thread....
ich sollte schlafen gehen!
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Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Beitragvon Severino » Fr 15. Sep 2006, 12:19

Sehr schöne Diskussion hier. Geht schon fast ein bisschen in Richtung "Der Sinn des Lebens"...
Ich denke es ist auch klar geworden, dass es sehr sehr schwierig ist in Brasilien als Deutscher was auf die Beine zu stellen. Der brasilianische Alltag, den ja die Touristen gar nicht kennen, ist eben im Vergleich zum deutschen Alltag schon sehr hart.
Dazu kommt, dass ein Brasilianer eigentlich in seine Schicht hineingeboren wird. Der Europäer hat da von seiten der Ausbildung ganz andere Möglichkeiten. Ein Arbeitersohn kann durchaus Arzt werden. Sowas geht in Brasilien nicht. Der Sohn wird so mit 14 wohl mithelfen müssen den Lebensunterhalt zu verdienen. Es ist kein Geld da für eine "gute" Ausbildung.
Doch auch in der Unterschicht gibt es Brasilianer, die durchaus versuchen etwas zu machen und sich nicht aufgeben. Häufig sind das aber einfache Dinge, eben das was möglich ist.
Als Beispiel hier eine Bekannte von mir. Sie ist mit einem Portugiesen verheiratet. Der arbeitet in Portugal auf dem Bau. Das Geld, dass er verdient reicht aber nicht, um sich den Traum vom eigenen Häuschen in Brasilien zu erfüllen. Deshalb hat sie einen alten Brasilia und einen Grill gekauft. Nun verkauft sie an verschiedenen Standorten churrasco. NAch Abzug der Kosten bleibt ihr so ziemlich genau das Geld für die Monatsrate des lote übrig. Nächsten Monat hat sie es geschafft, dann brauchts tijolos, arreia und cimento....
Ihre Schwester hat ein Kind von einem Schweizer. Die kriegt jeden Monat genug Geld. Deshalb schläft sie bis mittags. Danach geht es shoppen. Ist die Kohle verprasst, muss man halt wieder beim Papa betteln. Weder Haus noch Auto sind bezahlt. Sie macht sich keine Gedanken. Es geht schon irgendwie....
Und zurück zum Thema:
Der Portugiese wird auswandern und beide arbeiten an einer gemeinsamen Zukunft. Der Schweizer wird wohl niemals nach Brasilien auswandern. Er hat ja noch seine Frau hier......
paz e amor
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GELD

Beitragvon Gunni » Fr 15. Sep 2006, 13:06

Sehe gerade, daß sich die letzten postings alle mehr oder weniger um's Geld drehen und den VERGLEICH Brasilien - Europa. - Natürlich hat jeder von euch recht, da es um den "point of view" geht....

Meines Erachtens liegt der Fehler darin, einen DIREKTEN VERGLEICH anzustellen - sprich 1000 Euro müßen 3000 R$ sein oder umgekehrt.

Habe selbst lange Zeit selbst so gerechnet - aber heute verwende ich in der Industrie ein anderes Beispiel, das zum AHA-Effekt führt :wink:

Vielleicht sollte man ja so ansetzen !

BEISPIEL:

Du hast 2 einfache Arbeiter - sagen wir mal 2 Mechaniker - der eine lebt in Brasilien - der andere lebt in Deutschland - keiner weiß etwas vom Leben des anderen und jeder lebt so, wie es in seinem Land "üblich" ist.

Natürlich haben beide auch landestypische Gehälter - sagen wir, der brasilianische Schlosser bekommt ca. 300 Euro Brutto, der deutsche Schlosser 3000 Euro Brutto.

Beide haben die gleichen Wünsche und Ziele - eine Familie mit 2 Kindern, ein eigenes Haus und ein schönes Grundstück, ein Auto, eine gute Schulausbildung...etc...

Beide sind gezwungen, für Ihre Wünsche zu arbeiten, diese teilweise zu finanzieren und LEBENSZEIT dafür aufzubringen.

Vergleichst du nun über die ZEIT und nicht das GELD, so braucht der Brasilianer mit seinem deutlich geringeren Einkommen etwa 10 bis 12 Jahre, um SEINE Ziele zu erreichen - der deutsche Arbeiter dagegen 20 bis 25 Jahre :!: :!:

Würde also heisen, 300 Euro in Brasilien sind etwa soviel wie 6000 Euro in Deutschland um seine Ziele zu erreichen.....oder der brasilianische Arbeiter ist etwa doppelt so "reich" :!:

Der Vergleich hinkt natürlich - denn der Brasilianer ist mit einer "Fusca" zufrieden, kann die ganze Woche von Reis mit Bohnen leben, braucht kein Gästezimmer und Blick auf's Meer von seinem Haus und will auch nicht 3 mal im Jahr einen 2 Wochen Auslandsurlaub machen oder mit Designerklamotten durch die Gegend laufen und immer den neuesten Flachbildschirm im Wohnzimmer haben.

Das Problem, das ich sehe, ist, daß die Leute von AUSWANDERN sprechen, weil sie es BESSER haben wollen - Ihr Leben dann aber nicht dem Land ANPASSEN wollen oder können.

Ein "bischen" anpassen wollen sich natürlich alle - der gute Wille soll ja gezeigt werden - nur beim bisher erreichten will man ja auch keine Abstriche machen wollen :wink: .

Da aber ein Land sicherlich nicht daran interessiert ist, den typischen Lebensstandard eines (sagen wir mal) Ölscheichs aufrecht zu erhalten, kannst du auch nicht erwarten, dein europäisches Gehalt (oder noch mehr) dort weiter zu bekommen..... bzw. selbst wenn man bereit ist, Abstriche zu machen, so will man nicht ganz auf Annehmlichkeiten verzichten wollen, die man ja schon kennt.... und schon ist man im Dilemma :lol:

...denn diese Annehmlichkeiten sind dann deutlich teurer da "importiert"

Noch schlimmer wird es, wenn man dann zwischen 2 Ländern hin- und her springt und denkt, mit dem Geld des einen Landes was in dem anderen Land zu machen.....das funktioniert vielleicht bei Bill Gates, aber nicht unbedingt bei Otto-Normalbürger.

Ich denke, ein Geldvergleich über ZEIT kommt dem ganzen viel näher, als es ein Börsenkurs je kommen würde. Oder wie seht ihr das ? :wink:
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Beitragvon Severino » Fr 15. Sep 2006, 13:34

BRAVO
Genau so ist es. Und wenn Du in der Wunschliste das Eigenheim drinlässt, dann muss ein Schweizer dafür 100 Jahre arbeiten....
Oder auf deutsch: In der Schweiz hätte ich keine Chance auf ein Eigenheim. In Brasilien aber schon. Aber auch hier sind es natürlich wieder Äpfel und Birnen die man vergleicht. Denn einerseits gibt es ja in der Schweiz Vorschriften, wie z.B. Luftschutzkeller, feuerpolizeiliche Auflagen und natürlich Standards. Die Gemeinde würde wohl kaum ein Haus nach brasilianischer Bauart akzeptieren....
Vergleichst du nun über die ZEIT und nicht das GELD, so braucht der Brasilianer mit seinem deutlich geringeren Einkommen etwa 10 bis 12 Jahre, um SEINE Ziele zu erreichen - der deutsche Arbeiter dagegen 20 bis 25 Jahre
Interessant ist hier auch immer den Preis und die Arbeitszeit für einen Hamburger bei McDonalds ranzuziehen. Habe ich aber gestern schon irgendwo geschrieben.....
Das Problem, das ich sehe, ist, daß die Leute von AUSWANDERN sprechen, weil sie es BESSER haben wollen - Ihr Leben dann aber nicht dem Land ANPASSEN wollen oder können.
Wobei die meisten BESSER mit Geld gleichsetzen und dann ist es grad doppelt falsch. Verlangen wir von den Ausländern hier nicht auch ANPASSUNG? In Brasilien sind wir die Ausländer. Und Anpassung heisst ja nicht gleich nur noch Feijao com Arroz essen....
Noch schlimmer wird es, wenn man dann zwischen 2 Ländern hin- und her springt...
oder diese ständig miteinander vergleicht. Wer Auswandern will, der muss die Vergangenheit vergessen. In Brasilien sind halt einige Sachen anders, als wir es gewohnt waren. Aber das können wir nicht ändern und damit muss ich es akzeptieren.
Und nun bin ich gespannt auf weitere Positive und auch Negatrive Meinungen zum Thema Auswandern...
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Beitragvon Jacare » Fr 15. Sep 2006, 13:36

Wenn Du z.B. als Ziel ein Heim oder eine Eigentumswohnung in BR definierst kommt der Vergleich mit 10-15 Jahren (ohne Eigenkapital) für einen Brasilianer hin. Ich müßte locker in D über 20 Jahre (ohne EK) dafür schufften. Für ein Haus ohne jeglichen Schnickschnack wohlgemerkt.
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Beitragvon Severino » Fr 15. Sep 2006, 13:43

Für ein Haus ohne jeglichen Schnickschnack wohlgemerkt.

Hat der Brasilianer an seinem Haus aber auch nicht.... Un es ist doch schön, wenn man mit Euronen oder Fränkli in Brasilien ein HAus bauen will. Da reichen dann schon ein/zwei Jahre. Somit geht der Punkt Haus eindeutig an Brasilien.
Bei Auto bin ich da schon nicht mehr so sicher, denn der Unterhalt ist für einen Brasilianer sehr teuer. Daher haben viele auch nur irgendeinen alten VW Brasilia oder Fusca.
Der Punkt Ausbildung geht jedoch klar an Deutschland. Denn die Ausbildung in Brasilien lässt zu wünschen übrig, bzw. wenn man das Niveau steigern will, dann wird es sehr sehr teuer.
Zum Thema Rente/Krankheit/Vorsorge usw. kann man wohl von einem Entwicklungsland nix erwarten. Aber da muss jeder selbst definieren, was in sein Paket, das er zum Leben braucht reingehört.....
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Beitragvon Gunni » Fr 15. Sep 2006, 14:09

Ich müßte locker in D über 20 Jahre (ohne EK) dafür schufften. Für ein Haus ohne jeglichen Schnickschnack wohlgemerkt.


Wir sind schon wieder beim übergreifen - nicht mit DEUTSCHEM Geld BRASILIANISCHE Häuser bauen, sondern mit einheimischem Geld. :lol:

Logisch, kannste für 20000 Euro in Brasilien was anderes hinstellen als bspw. in Deutschland, wo du dafür nicht mal ne Garage bekommst - aber so meinte ich das nicht :lol: - du wirst ja auch nicht das gleiche wie in Deutschland verdienen.

Alles hat einen bestimmten WERT - auch in Brasilien - du könntest auch in Deutschland für 20000 Euro was bekommen, aber das würde dir in 5 Jahren zusammenbrechen, hätte keine Zentralheizung, keine schallisolierten Fenster, keinen Keller, keine Erdung, billige Abwasserrohre, schlechten Zement etc..etc..etc..

Heißt also, daß deine Bude in Brasilien, die du dir für 20k leisten könntest eben halt auch nur diesen Wert hat - würdest du dir hingegen ein absolut identisches Haus, wie es in Deutschland üblich ist, in Brasilien hinstellen, so wäre es DORT NOCH TEURER als hier :!: :!:

Was mich wundert ist immer wieder die Frage, wieso man in Länder geht, wo doch alles "soviel besser" ist, wobei man doch genau diese Dinge im Herkunftsland am meisten kritisiert oder ablehnt dann dort wieder hat....

...oder wärst du in Deutschland mit einem 20k-Haus zufrieden :?:

(ist ungefähr so, wie die Typen, die sich in Brasilien am Strand mit Frauen abgeben, die du auch in Deutschland am Hauptbahnhof oder in einer Kneipe finden könntest - vögeln noch am gleichen Abend mit eingeschlossen - sorry den Ausdruck :wink: - in Deutschland aber als "minderwertig" dargestellt werden und genau von den gleichen Leuten dann in Brasilien als "hochwertig" wobei sich doch eigentlich nichts ändert....)
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Wenn die Spinne Langeweile

Beitragvon bruzundanga » Fr 15. Sep 2006, 15:06

giftig grau die Wand hochkriecht
wenns blank und frisch gebohnert riecht.

Geld
Altersversorgung
leicht gewürzt mit dem Sinn des Lebens
das ganze mit viel süsssaurem Senf dargereicht.

Ach ja, die positiven Erfahrungen.

Ganz konkret und bescheiden ein kleine:

Hier geniesse ich die Langeweile,
in Deutschland ist sie mir auf den Kopf gefallen.
(Für Witzbolde: keine bleibenden Schäden)

Tristes Trópicos versus Alemanha triste ( ou devo dizer Europa)

continuem e não percam o foco

Bruzundanga
In einen hohlen Kopf geht viel Wissen (Karl Kraus)
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Beitragvon Sauerkraut » Fr 15. Sep 2006, 15:33

Fuer spiessige Perfektionisten ist Brasilien sowieso nichts.
Brasilien ist vor allem etwas fuer Menschen die sich mit weniger Aufwand durchs Leben mogeln moechten.

Nichts ist unmoeglich, aber ohne Kapital nach Brasilien auszuwandern ist keine gute Idee.

Reden wir mal ueber Zahlen. Als ich 20 war, waren Betraege ueber 50000 Euro unvorstellbare, vielleicht nie erreichbare Summen.
Aber die Zeit vergeht und wenn man ein wenig das Geld zusammenhaelt (Planung) dann kommt auch was zusammen.
Ich bin mit 30 Jahren und damals 100000DM nach Brasilien. Nach einem halben Jahr hatte ich nur noch 65000DM.
War aber schlauer und habe mit diesem Geld ein Grundstueck gekauft und angefangen zu bauen. Dieses halbe Jahr habe ich gebraucht um rauszufinden wo und wie es in der Stadt wo ich heute noch Lebe abgeht.
Wer mit relativ wenig Geld kommt und einen Fehler macht, wie z. B. in der falschen Gegend investiert ist schnell wieder in Europa.
Das Grundstueck sollte fuer Geschaeft und Wohnungen tauglich sein. Es hat fuers Grundstueck gereicht und ca. 100m2 Geschaefts-u. Wohnflaeche. Wohnflaeche eigentlich nicht. Denn wir haben ein halbes Jahr in der Garage mit kleinem Bad gewohnt.
Um das Geld, was mit unserem Laden reinkam nicht fuer Miete platt zumachen.
Es wurde langsam aber kontinurirlich weitergebaut. Schon bald konnten wir vermieten.

Brasilien ist nicht das Traumland. Aber wer aus welchen Gruenden auch immer die Schnauze von Europa voll hat, sich nicht mehr krum legen will und mindestens 150000 Euro hat, ist Brasilien eine gute Alternative.
150000 Euro sind fuer viele unvorstellbare Summen. Aber mit dieser Summe ist es moeglich relativ sorgenlos auszusteigen.
Wer in Deutschland eine bezahlte Wohnung oder Haus hat, hat das Geld. Muss aber immernoch weiter schuften.
Fuer mich ist der groesste Luxus nicht mehr arbeiten zu muessen. Nur wer Geld verdient ohne arbeiten zu muessen ist wirklich frei. (Ein paar kleine Geschaefte nebenbei sind natuerlich verkraftbar und willkommen hehehehe und auch fuer besondere Wuensche wie Reisen, dickes Auto notwendig).
Das Geld in ein Gebaeude (Mietwohnungen) investiert und man ist frei. Aber nicht in Nordbrasilien. Sondern im zivilisierteren und finanzstaerkeren Suedbrasilien.
Serioese Wohnungsverwalter gibt es. Will heissen; der Investor kann wenn er das braucht in den Norden fluechten und die Fruechte der Armut geniessen. (die Schlampen von den Palmen schuetteln)
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Beitragvon Severino » Fr 15. Sep 2006, 16:26

Oi Sauerkraut,
Danke für die Zahlen. Endlich mal einer der Tacheles redet. Genauso habe ich es auch im Sinn.....Wohne zur Not auch im quintal, wenn ich das Geld von der Miete fürs Haus zum Leben brauche.....
Ich sehe ja auch immer mit wie wenig die Brasis durchkommen (müssen). Also: Schaffe, schaffe Häusle in Brasilien bauen. Wenns für drei/vier Häusle reicht, kannste von den Mieteinnahmen Deine Lebenskosten bestreiten. Noch ein paar Geschäfte nebenbei und Du kaufst nochmal ein Lote auf Abzahlung. Bis das abgezahlt ist kannst dort ja Geflügel züchten oder Rinder weiden....
Danach baust Du noch ein Häuschen und kannst dann endlich aus der Garage ausziehen....
Endlich ist leben wieder wichtiger als arbeiten... :lol:
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