Febre amarela. Ein Problem no Brasil?

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Re: Febre amarela. Ein Problem no Brasil?

Beitragvon cabof » Di 23. Jan 2018, 10:25

Neben den Mücken gibt es Bakterien, Viren, Bazillen die auch bekämpft werden müssen. Die Palette ist riesig und es wird nur geforscht wo man sich hinterher ein gutes Geschäft von verspricht. Da lobe ich mir Robert Koch, der mit einfachsten Mitteln (kein high-tec) erfolgreich geforscht hat. Lang ist`s her. Kommt gesund über die Woche.
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Re: Febre amarela. Ein Problem no Brasil?

Beitragvon BeHarry » Di 23. Jan 2018, 11:12

Hallorin hat geschrieben:
moni2510 hat geschrieben:Wenn die Mücken erstmal in USA und Mitteleuropa so richtig heimisch werden, dann bekommen wir auch ganz schnell Impfungen gegen Dengue, Zika und co. :evil:

Es gibt in Deutschland auch nur sehr wenig Forschung zu dem Thema (wozu denn auch, reicht doch bestimmt, wenn man sich damit befasst, wenn's soweit ist :roll: )
...


Warum soll Deutschland alle Forschungen dieser Erde übernehmen, oder stemmen ?
Gibt doch noch 160-180 andere Nationen auf diesem Planeten, welche rund 99,8% der Gesamtbevölkerung stellen ?

Warum machen das nicht Uganda, Cote d'Ivoire, Bangladaesh, Kirgisitan, oder Brasilien ?'
Warten die alle auf den Messias aus dem Robert-Koch Institut ?
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Re: Febre amarela. Ein Problem no Brasil?

Beitragvon GatoBahia » Di 23. Jan 2018, 11:37

cabof hat geschrieben:Neben den Mücken gibt es Bakterien, Viren, Bazillen die auch bekämpft werden müssen. Die Palette ist riesig und es wird nur geforscht wo man sich hinterher ein gutes Geschäft von verspricht. Da lobe ich mir Robert Koch, der mit einfachsten Mitteln (kein high-tec) erfolgreich geforscht hat. Lang ist`s her. Kommt gesund über die Woche.

Wenn du jetz eine richtig deutsche Antwort darauf willst. Sauberkeit, Reinlichkeit und Hygiene :idea: Das fängt bei den Toiletten an und wenn man nur will kann man auch Sümpfe trockenlegen :shock:
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Re: Febre amarela. Ein Problem no Brasil?

Beitragvon Hallorin » Di 23. Jan 2018, 13:06

BeHarry hat geschrieben:Warum soll Deutschland alle Forschungen dieser Erde übernehmen, oder stemmen ?
Gibt doch noch 160-180 andere Nationen auf diesem Planeten, welche rund 99,8% der Gesamtbevölkerung stellen ?

Warum machen das nicht Uganda, Cote d'Ivoire, Bangladaesh, Kirgisitan, oder Brasilien ?'
Warten die alle auf den Messias aus dem Robert-Koch Institut ?


Deswegen:

moni2510 hat geschrieben:Wenn die Mücken erstmal in USA und Mitteleuropa so richtig heimisch werden, dann bekommen wir auch ganz schnell Impfungen gegen Dengue, Zika und co. :evil:


Hier geht es überhaupt nicht um die von dir genannten Länder, sondern um die Folgen, die uns in Mitteleuropa in mittlerer Zukunft treffen könnten. Weil sich einige dieser Mückenarten eben auch in den Norden verbreiten. Es ist schon mal nicht verkehrt, zu wissen, welche Arten sich mittlerweile in Deutschland angesiedelt haben.

Ich empfehle, dazu nochmal den Link anzuschauen - der führt nämlich zu einer Seite, die sich mit "Mückenatlas - DEUTSCHLAND kartiert die Stechmücken" betitelt.
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Re: Febre amarela. Ein Problem no Brasil?

Beitragvon cabof » Di 23. Jan 2018, 14:13

Wenn du jetzt eine richtig deutsche Antwort darauf willst. Sauberkeit, Reinlichkeit und Hygiene :idea: Das fängt bei den Toiletten an und wenn man nur will kann man auch Sümpfe trockenlegen

Musste ja kommen.... von unserem Saubermann ..... aber wo Du Recht hast - hast Du Recht. Ursache und Wirkung. Zum Glück spielt unser Klima für uns... kann
sich aber auch ändern wenn die Stechmücken im Winterfell daherkommen.
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Re: Febre amarela. Ein Problem no Brasil?

Beitragvon Itacare » Di 23. Jan 2018, 14:27

Sümpfe trocken legen. Leute, ihr macht mir Spaß. Taiga, Tundra, Ränder aller Gewässer, jahreszeitlich bedingte Überschwemmungsgebiete. Da seid ihr mal mit min. 20 % der Landfläche bzw. min. 30 Mio. km/2 dabei.
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Re: Febre amarela. Ein Problem no Brasil?

Beitragvon GatoBahia » Di 23. Jan 2018, 14:40

Itacare hat geschrieben:Sümpfe trocken legen. Leute, ihr macht mir Spaß. Taiga, Tundra, Ränder aller Gewässer, jahreszeitlich bedingte Überschwemmungsgebiete. Da seid ihr mal mit min. 20 % der Landfläche bzw. min. 30 Mio. km/2 dabei.

Die ganzen Schlammtümpel in Städten und Siedlungen wäre ja schon mal ein Anfang :idea:
Eine Kanalisation wäre dabei evt. auch ziemlich hilfreich =D> [-o< #-o Und Kläranlagen :shock:
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Re: Febre amarela. Ein Problem no Brasil?

Beitragvon Itacare » Di 23. Jan 2018, 17:34

GatoBahia hat geschrieben:
Itacare hat geschrieben:Sümpfe trocken legen. Leute, ihr macht mir Spaß. Taiga, Tundra, Ränder aller Gewässer, jahreszeitlich bedingte Überschwemmungsgebiete. Da seid ihr mal mit min. 20 % der Landfläche bzw. min. 30 Mio. km/2 dabei.

Die ganzen Schlammtümpel in Städten und Siedlungen wäre ja schon mal ein Anfang :idea:
Eine Kanalisation wäre dabei evt. auch ziemlich hilfreich =D> [-o< #-o Und Kläranlagen :shock:


Eher rottest Du die Menschheit aus als die Mücken. Die haben ungefähr 1000 x so viel Überlebenserfahrung wie wir.
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Re: Febre amarela. Ein Problem no Brasil?

Beitragvon GatoBahia » Di 23. Jan 2018, 18:00

Itacare hat geschrieben:
GatoBahia hat geschrieben:
Itacare hat geschrieben:Sümpfe trocken legen. Leute, ihr macht mir Spaß. Taiga, Tundra, Ränder aller Gewässer, jahreszeitlich bedingte Überschwemmungsgebiete. Da seid ihr mal mit min. 20 % der Landfläche bzw. min. 30 Mio. km/2 dabei.

Die ganzen Schlammtümpel in Städten und Siedlungen wäre ja schon mal ein Anfang :idea:
Eine Kanalisation wäre dabei evt. auch ziemlich hilfreich =D> [-o< #-o Und Kläranlagen :shock:


Eher rottest Du die Menschheit aus als die Mücken. Die haben ungefähr 1000 x so viel Überlebenserfahrung wie wir.

Einfach erst mal die Brutplätze in der Nähe menschlicher Ansiedlungen nehmen, denn das Zeug braucht stehendes warmes Wasser für Eier und Larven [-X Ja das ist schon gemacht wurden :idea:
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Re: Febre amarela. Ein Problem no Brasil?

Beitragvon cabof » Di 23. Jan 2018, 20:12

Ich kann mir vorstellen, das die Chemieriesen wenig Interesse an der Impfstoff-Forschung haben - warum? Die verkaufen lieber ihre Mückensprays, billig in der Herstellung und versprechen Riesengewinne. Sage ich mal so.
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