Frage zur Immobilienfinazierung in BRA

Tipps zum Erwerb, Verkauf, Vermietung von Häusern, Wohnungen oder Grundstücken in Brasilien (KEINE IMMOBILIEN-ANGEBOTE) sowie Infos zu Bau, Umbau, Ausbau und Renovierung

Re: Frage zur Immobilienfinazierung in BRA

Beitragvon Colono » Mo 23. Nov 2015, 11:13

moni2510 hat geschrieben: Schnäppchen gibt es nicht, wenn es zu bilig im Vergleich zu anderen Immobilien in der gleichen Lage ist, dann ist IMMER etwas faul.


Kurzer Einwand.

Die Beweggrūnde des Fragestellers nach Brasilien auszuwandern sind mir nicht fremd.
Ich selber wohne hier seit rund 15 Jahren. Habe schon das ein oder andere Bauprojekt durchgezogen. Unter anderen auf einer der teuersten Meilen Brasiliens. Man kann hier durchaus Schnäppchen machen, muss lediglich mit offenen Augen durchs Leben gehen und sich Zeit lassen. Da Brasilien unterschiedlicher nicht sein kann, sollte man bevor man sich niederlässt, erst mal das Land ausgiebig bereisen. Es ist nicht richtig dass man ūberall erst mal von korrupten Beamten zur Kasse gebeten wird. Zumindest weder ich noch meine brasilianische Ehefrau haben bisher im Nordosten oder im Sūden unsere Bombontūte aufmachen mūssen. Das ist nur erforderlich wenn man sich nicht an die Vorschriften halten will. In Deutschland bleibt dir diese Möglichkeit im kleineren Stil jedoch verwehrt. Da bleibt dir gerade noch die Wand.

Ich wūnsche dem Fragesteller gutes gelingen und stehe fūr detailierte Fragen zur Verfūgung.
Zuletzt geändert von Colono am Mo 23. Nov 2015, 11:39, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Frage zur Immobilienfinazierung in BRA

Beitragvon moni2510 » Mo 23. Nov 2015, 11:27

Bonbontüte find ich gut. Ich habe auch keine Bestechung gebraucht, um den Hauskauf abzuwickeln. Dauert halt alles nur seine Zeit, gut Ding will halt Weile haben. Natürlich kann man verhandeln und suchen. Mein Haus habe ich selbstverständlich auch nicht zum erstgenannten Preis gekauft. Für den ganzen Papierkram hatte ich eine Anwältin, das würde ich auch heute nicht allein machen wollen. Auch wenn ich es jetzt vielleicht könnte.

Ich bleibe dabei, wenn ein Haus in einer Wohngegend deutlich unter dem ortstüblichen Preis lisgt, dann ist was faul.Das kann man aber schnell rausfinden und dann entscheiden, ob man sich drauf einläßt mit allen Konsequenzen oder die Finger davon läßt
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Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich es hier aufschreibe.
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Re: Frage zur Immobilienfinazierung in BRA

Beitragvon Karmapa » Mo 23. Nov 2015, 11:30

Hallo Freedie,

zu deinem Entschluss kann ich dir nur gratulieren und wünsche euch viel Erfolg.
Es wird hier viel über gescheiterte Existenzen welche es in Brasilien nicht geschafft haben berichtet.
Ich habe nur einen Bekannten erlebt, der wegen Drogenproblemen unter die Räder gekommen ist.
Wir leben in São Paulo und ich kann nur von Deutschen berichten die sich erfolgreich niedergelassen haben.
Die Rückschläge gab es fast immer wegen Beziehungsproblemen und Ehescheidung.
Ein Fall von Entführung und Raub ist mir bekannt.
Die Bürokratie arbeitet hier gegen Dich aber die Zeit für Dich.
Ich habe einen Freund der mit seiner Familie aus Aleppo in Syrien abgehauen ist und eine mittelständige Druckerei zurückgelassen hat.
Wir haben uns den Markt hier in SP angesehen denn er will noch einmal mit Digitaldruck anfangen.
Selbst wenn du Kapital einbringen kannst, ist es im Moment nicht ratsam ein "Geschäft" zu starten.
Zumindest nicht in den Bereichen wo das Geld von einem Topf in den anderen wandert.
Als Neuling in diese bereits bestehenden Verbindungen einzudringen ist Wahnsinn.
Fora Cunha !
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Re: Frage zur Immobilienfinazierung in BRA

Beitragvon frankieb66 » Mo 23. Nov 2015, 13:21

Ola Moni,
moni2510 hat geschrieben:mit 100.000 R$ kannste eventuell irgendwie im Hinterland vom Hinterland noch nen Blumentopf gewinnen, in den Ballungsräumen sicher nicht.

mit 100 kR$ kann man sicherlich keine Immobilie kaufen, aber glaub mir, wenn du z.B. 100 k in LCA oder LCI angelegt hast und drohst die Bank zu wechseln ( wg. anderer aergerlicher Dinge wie ueberhoehte Kontofuehrungsgebuehren und/oder Spesen), magst du gar nicht glauben wie tief selbst der Filialleiter vor dir buckelt und dir Sonderkonditionen einraeumt ...

Frankie
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Re: Frage zur Immobilienfinazierung in BRA

Beitragvon moni2510 » Mo 23. Nov 2015, 14:43

frankieb66 hat geschrieben:Ola Moni,
moni2510 hat geschrieben:mit 100.000 R$ kannste eventuell irgendwie im Hinterland vom Hinterland noch nen Blumentopf gewinnen, in den Ballungsräumen sicher nicht.

mit 100 kR$ kann man sicherlich keine Immobilie kaufen, aber glaub mir, wenn du z.B. 100 k in LCA oder LCI angelegt hast und drohst die Bank zu wechseln ( wg. anderer aergerlicher Dinge wie ueberhoehte Kontofuehrungsgebuehren und/oder Spesen), magst du gar nicht glauben wie tief selbst der Filialleiter vor dir buckelt und dir Sonderkonditionen einraeumt ...

Frankie


du kannst mir glauben NEIN... ich spreche aus Erfahrung :twisted: Ich stehe kurz vor einem Bankenwechsel
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Re: Frage zur Immobilienfinazierung in BRA

Beitragvon amazonasklaus » Mo 23. Nov 2015, 16:04

Freedie hat geschrieben:Der Hauptgrund : Das Wetter (das wären schon 80%)

Nebengründe :
a.) Deutschlands Bürokratie mit dem ewigen "Das geht nicht" - egal was man will.
b.) Meine Frau bekommt hier in D nur Drecksjobs
c.) Die Situation, dass man als Gewerbetreibender in D schon fast den "Freiwild-Status"
hat - ausser Kohle abdrücken, bis man schwarz wird, läuft hier doch nichts.
Hinzu kommen dümmliche Zwangsmitgliedschaften in sinnfreien Organisationen (IHK, BG, GEZ usw.)


Scheinst ja ein lustiger Geselle zu sein. Wenn Du dir bei den Nebengründen in Brasilien Verbesserungen erhofft, dann liegt bei deinem Hauptgrund wohl zugrunde, dass es Dir in Deutschland zu heiss ist und Du meinst in Ceará wäre es kühler.

Was die Steuersituation angeht, da hat Brasilien eine sehr hohe Steuerquote bei hohem Schwund bei der Verwendung der Mittel. Weitere Steuererhöhungen kommen auch gerade, weil uns die Dilma-Regierung ein riesiges Defizit eingebrockt hat, 2015 etwa 10% vom BIP.
"Em Portugal, de onde eu acabei de vir, o desemprego beira 20%, ou seja, um em cada quatro portugueses estão desempregados." -- Dilma Rousseff
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Re: Frage zur Immobilienfinazierung in BRA

Beitragvon Colono » Mo 23. Nov 2015, 20:22

amazonasklaus hat geschrieben:Was die Steuersituation angeht, da hat Brasilien eine sehr hohe Steuerquote bei hohem Schwund bei der Verwendung der Mittel.


Man muss schon ziemlich unter der Fuchtel stehen um sich von Mutti annähernd die Hälfte seines Verdienstes abnehmen zu lassen. Was bleibt da einem anderes ūbrig als sich mit einer Brasileira zusammen aus dem Staub zu machen. Da bekommt man wenigstens was dafūr. Ein bisschen Eigennutz sollte man sich schon gönnen.

Liebste Mutti sorg dich nicht um mich. Bin gut versorgt und komm zurecht.
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Re: Frage zur Immobilienfinazierung in BRA

Beitragvon Freedie » Di 24. Nov 2015, 21:08

Ralfou hat geschrieben:Das liegt daran, dass die Liste derer, die blauäugig nach BR ausgewandert sind, bzw. im Forum entsprechende Anfragen stellen, sehr groß ist. Viele scheitern - aber auch nicht alle. Und an den etwas rauhen Tonfall wirst Du Dich hier wohl gewöhnen müssen - ob der jetzt angemessen ist oder nicht sei mal dahin gestellt.

Wenn Du in den letzten Kommentaren etwas mehr zwischen den Zeilen liest, findest Du da aber tatsächlich genügend interessante und detaillierte Hinweise. Wenn Du jetzt gezielt nachfragst, kriegst Du unter Umständen auch noch konstruktive Tipps zu folgenden Themen:

    Hürden beim Immobilienerwerb in BR
    Grundstückspreise
    Berufs- und Verdienstaussichten für Brasilianer und Gringos
    Der Weg in die Selbstständigkeit
    Bürokratie in BR
    Vergleich Lebensqualität D und BR

Wenn Du die Diskussion scheust, benutz halt mal die Suchfunktion, zu allen Themen gibt es hier genügend Beiträge. Ich persönlich zähle nicht zu den Unkenrufern, wie bereits erwähnt gibt es nicht nur gescheiterte, sondern auch erfolgreiche Gringos in Brasilien. Wer weiß, was in Dir steckt ;-). Trotzdem solltest Du Dich natürlich vorab gründlich informieren, und ehrlich gesagt klingen Deine Auswanderungsgründe schon etwas blauäugig. Kurz zusammengefasst:

    Die Bürokratie in BR ist mitnichten unkomplizierter als in D
    Einen einigermaßen gut bezahlen Job in BR zu finden ist auch für studierte Brasilianer echt nicht einfach, außerhalb von urbanen Zentrum fast unmöglich; ohne Studium sieht es entsprechend düsterer aus - es sei denn, man kommt mit einem SM freudestrahlend aus
    Sich offiziell selbstständig machen ist in BR auch nicht ohne
    Als Tourist machst Du längst nicht so einschneidende und damit lehrreiche Erfahrungen wie als Resident
    Das dauerhaft gleiche Wetter, dazu die frühe Dunkelheit liegen jetzt auch nicht jedem langfristig

Aber wie gesagt, da muss man jetzt schon auf den Einzelfall schauen, informier Dich halt und treffe dann die plausibelsten Entscheidungen. Tu Dir aber den Gefallen und geh da mit kühlem Kopf und wertfrei ran - wenn Du den Gegenwert Deines Hauses leichtfertig verzockst, wäre das wirklich bitter - und vermeidbar.

Viel Erfolg und Glück,

Ralfou


Das sind z.B. Beiträge mit denen ich echt arbeiten kann. Meine Auswanderungsgründe
gehörten eh eigentlich nicht zum Eingangsthema. Ich wollte nur die Fragen von Trem Mineiro
und Fuldi74 im Rahmen der ganz normalen Höflichkeit nicht unbeantwortet lassen.

Hätte ich geahnt, dass einige Leute diese Kurzfassung zum Anlass nehmen um ihr kleines
hässliches Kübelchen Hohn & Spott über mich auszugießen, dann hätte ich mir etwas mehr
Zeit genommen, um die Gründe näher zu spezifizieren.

Daher noch einmal detailliert:

Das Wetter in BRA ist für mich schon ein wesentlicher Faktor. Dazu muss ich sagen, dass
ich unter dem leide, was man im Allgemeinen als wetterbedingte Depressionen bzw. im
Volksmund auch als Winterdepressionen bezeichnet. Da mag der Eine oder Andere jetzt
vielleicht drüber lachen - wer allerdings jemals in irgendeiner Form an einer Depression
(gleich welcher Art) erkrankt ist/war, wird mir zustimmen, dass dieses ein fatales
Krankheitsbild mit einem ungeheueren Verlust an Lebensqualität darstellt.
Hinzu kommt, dass ich in Norddeutschland wohne, wo eine Herbst/Winterperiode mal
locker 6-7 Monate ausmacht. Dazwischen kann man sich dann an einem verregneten Sommer
erfreuen.

Die Tasache, dass diese Beschwerden in BRA von heute auf morgen komplett verschwunden waren,
hat mich 2011 erstmalig veranlasst, über das Auswandern nach BRA nachzudenken.

Halte ich auch für durchaus legitim : Wenn es mir irgendwo nicht passt, dann gibt es
2 Möglichkeiten : Abhauen oder das Ganze durchstehen. Mit Letzterem kann ich mich
allerdings eher nicht anfreunden. Insbesondere nicht, wenns zu Lasten der Gesundheit geht.

Ein zweiter, ganz wesentlicher Punkt (gehört eigentlich nicht zu den Nebengründen) ist,
dass meine Frau in D nicht gerade glücklich ist. Wie bereits beschrieben, stehen hier
für Sie nur Jobs zur Verfügung, bei dem Sie den Dreck von anderen Leuten wegmachen muss.
In BRA könnte Sie einen sehr guten und sicheren Arbeitsplatz in einem Hotel, welches
ein naher Verwandter leitet, bekommen. Mit guten Freundinnen siehts auch mau aus. Werden
ja viele kennen : Die hier am Ort ansässigen Brasilianerinnen sind sich alle nicht grün
und in sämtliche Windrichtungen zerstritten.

Kurz: Wenn sich einige Erwartungen in BRA nicht erfüllen sollten (und das wird sicher so sein)
dann wird am Ende aber übrigbleiben : Das Wetter und die daraus resultierenden gesundheitlichen
Vorteile sowie die Tatsache, dass meine Frau auch wieder in der "alten Heimat" glücklich und
zufrieden sein wird.

Und dafür ist mir weder ein Weg zu weit noch ein Risiko zu groß.

Wie heisst es doch so schön: "Lieber ein unbekanntes Glück, als ein bekanntes Unglück"
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Folgende User haben sich bei Freedie bedankt:
angrense, jorchinho, Ralfou

Re: Frage zur Immobilienfinazierung in BRA

Beitragvon angrense » Di 24. Nov 2015, 21:19

Freedie hat geschrieben:
Das sind z.B. Beiträge mit denen ich echt arbeiten kann. Meine Auswanderungsgründe
gehörten eh eigentlich nicht zum Eingangsthema. Ich wollte nur die Fragen von Trem Mineiro
und Fuldi74 im Rahmen der ganz normalen Höflichkeit nicht unbeantwortet lassen.

Hätte ich geahnt, dass einige Leute diese Kurzfassung zum Anlass nehmen um ihr kleines
hässliches Kübelchen Hohn & Spott über mich auszugießen, dann hätte ich mir etwas mehr
Zeit genommen, um die Gründe näher zu spezifizieren.

Daher noch einmal detailliert:

Das Wetter in BRA ist für mich schon ein wesentlicher Faktor. Dazu muss ich sagen, dass
ich unter dem leide, was man im Allgemeinen als wetterbedingte Depressionen bzw. im
Volksmund auch als Winterdepressionen bezeichnet. Da mag der Eine oder Andere jetzt
vielleicht drüber lachen - wer allerdings jemals in irgendeiner Form an einer Depression
(gleich welcher Art) erkrankt ist/war, wird mir zustimmen, dass dieses ein fatales
Krankheitsbild mit einem ungeheueren Verlust an Lebensqualität darstellt.
Hinzu kommt, dass ich in Norddeutschland wohne, wo eine Herbst/Winterperiode mal
locker 6-7 Monate ausmacht. Dazwischen kann man sich dann an einem verregneten Sommer
erfreuen.

Die Tasache, dass diese Beschwerden in BRA von heute auf morgen komplett verschwunden waren,
hat mich 2011 erstmalig veranlasst, über das Auswandern nach BRA nachzudenken.

Halte ich auch für durchaus legitim : Wenn es mir irgendwo nicht passt, dann gibt es
2 Möglichkeiten : Abhauen oder das Ganze durchstehen. Mit Letzterem kann ich mich
allerdings eher nicht anfreunden. Insbesondere nicht, wenns zu Lasten der Gesundheit geht.

Ein zweiter, ganz wesentlicher Punkt (gehört eigentlich nicht zu den Nebengründen) ist,
dass meine Frau in D nicht gerade glücklich ist. Wie bereits beschrieben, stehen hier
für Sie nur Jobs zur Verfügung, bei dem Sie den Dreck von anderen Leuten wegmachen muss.
In BRA könnte Sie einen sehr guten und sicheren Arbeitsplatz in einem Hotel, welches
ein naher Verwandter leitet, bekommen. Mit guten Freundinnen siehts auch mau aus. Werden
ja viele kennen : Die hier am Ort ansässigen Brasilianerinnen sind sich alle nicht grün
und in sämtliche Windrichtungen zerstritten.

Kurz: Wenn sich einige Erwartungen in BRA nicht erfüllen sollten (und das wird sicher so sein)
dann wird am Ende aber übrigbleiben : Das Wetter und die daraus resultierenden gesundheitlichen
Vorteile sowie die Tatsache, dass meine Frau auch wieder in der "alten Heimat" glücklich und
zufrieden sein wird.

Und dafür ist mir weder ein Weg zu weit noch ein Risiko zu groß.

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ein versuch ist es wert.... wünsche dir alles gute und berichte mal! boa sorte.... :cool:
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Re: Frage zur Immobilienfinazierung in BRA

Beitragvon Itacare » Di 24. Nov 2015, 22:04

Viel Glück Freedie, wird schon klappen.
Wenn nicht, kannst immer noch nach Bayern kommen, wir sind näher am Äquator :mrgreen:
Zwar mehr Niederschlag, aber weniger Regentage.
Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist.
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