Fragen zur Aufenhaltsgenehmigung

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Fragen zur Aufenhaltsgenehmigung

Beitragvon Bukowski8 » Mi 22. Feb 2012, 10:41

Hallo an alle,

nach dem letzten Schrecken auf dem Brasilianischem Konsulat in Barcelona, wo mir mitgeteilt wurde, dass man in Brasilien nun eine Einladung von einem Brasilianer benoetigt, sowie genuegent bargeld(170 Real)pro Tag, um einreisen zu duerfe, spiele ich nun mit dem Gedaken, meine Permanecia zu beantragen, da meine Frau Brasilianerin ist.

Nun die Frage,
Kann ich eine Permanencia haben, ohne in Brasilien zu leben?
Wie funktioniert das mit den Steuern?, ich lebe in Spanien und zahle auch hier meine Steuern.

Waere schoen mal Komentare zu hoeren, danke

Charles
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Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Re: Fragen zur Aufenhaltsgenehmigung

Beitragvon cabof » Mi 22. Feb 2012, 11:58

Hallo Charles, da scheint sich ja ein richtiger Krieg zwischen ESP und BR zu entwickeln...

Frage: Bist Du Spanier? Ansonsten dürften die Modalitäten nicht zutreffen (noch nicht).

Man muß nicht permanent in Brasilien leben, wenn Du die Ausländerkarte hast, dann genügt

es alle 2 Jahre mal in Brasilien zu sein, wird durch den Stempel im Pass belegt, resp. heute

auch bei der PF im Computer.
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Du hast keine Chance - aber nutze sie
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Re: Fragen zur Aufenhaltsgenehmigung

Beitragvon piterpea » Mi 22. Feb 2012, 12:10

nun ja....

http://www.brasilbcn.org/index.php?option=com_content&view=article&id=183%3Avisado-de-turista&catid=23%3Avisados&Itemid=42&lang=br

Visado de Turista
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Leer las instrucciones con la debida atención

AVISO IMPORTANTE

Entrada de turistas españoles en Brasil

Las autoridades de control migratorio, del Departamento de Policía Federal, en Brasil, pasarán a exigir a los turistas españoles, a partir del día 2 de Abril, los siguientes requisitos para su entrada en territorio brasileño:

a)Pasaporte válido;

b)Billete aéreo de ida y vuelta (debe constar la fecha de salida de Brasil)

c)Comprobación de medios económicos suficientes para manutención durante el periodo de permanencia en Brasil. Esta cantidad debe corresponder por lo menos a RS$ 170 (ciento setenta reales) diarios que será comprobada por ejemplo, mediante presentación de la tarjeta de crédito y su último extracto, con la finalidad de verificar su límite.

d)Documento comprobatorio de pago de la reserva en el hotel o;

e)Caso de hospedaje en residencia particular, carta de invitación expedida en nombre del extranjero, por persona residente en la ciudad brasileña de destino, informando el plazo que permanecerá el turista español.

La carta obligatoriamente deberá tener la firma del declarante legalizada en notario (“cartório”) brasileño.

Se aconseja además, que el turista sea portador de seguro de salud-hospitalización y/o repatriación, que tenga validad en Brasil para cualquier eventualidad.



Brasilien geht nun nach dem Muster vor "wie Du mir, so ich dir" - ein saublödes Land für meine Begriffe... sorry, wenn sich jemand jetzt beleidigt fühlt, das muss aber gesagt werden.

Die Brasilianer sind ohne Auflagen über Jahre in die EU eingereist, vor allem Spanien und Portugal, haben haufenweise Delikte begangen - Prostitution, Dokumentenfälschung, Raub, Betrug, usw. und jetzt beschweren die sich, daß man sie nicht mehr haben will - und das einzige, was der brasilianische Staat dazu zu sagen hat, ist es Auflagen für Spanier in Brasilien zu machen - Idioten!

Ich rede hier auch aus persönlicher Erfahrung - auch wenn ich den ein paar ehrlichen Brasis, die in BR leben und nicht her kommen, unrecht tue, aber BR ist ein Verbrecher & Mafialand und nichts weiter... 90% der Brasis, die nach Spanien gekommen sind, fallen in die erwähnten Kategorien - bitte jetzt nichts schön reden, das ist so.

#-o #-o #-o

mal sehen, wann Auflagen für die Deutschen kommen.... LOL
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Re: Fragen zur Aufenhaltsgenehmigung

Beitragvon Alexsander » Mi 22. Feb 2012, 13:23

Hallo,

man bekommt die Permanencia nicht ohne in Brasilien zu "leben". Zum Zeitpunkt der Antragsstellung muss man glaubhaft machen, dass man den Lebensmittelpunkt in Brasilien hat oder haben wird. Deswegen kommt ja auch die PF vorbei und kontrolliert die Schränke usw. Wenn man danach " ein Permanente" ist, dann kann man Brasilien verlassen und muss innerhalb von 2 Jahren mindestens einen Tag anwesend sein, um den Status nicht zu verlieren.

Zur Steuer: Für Deutsche greift leider kein Doppelbesteuerungsabkommen; für Spanien müsste man nachfragen.
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Re: Fragen zur Aufenhaltsgenehmigung

Beitragvon frankieb66 » Mi 22. Feb 2012, 13:37

piterpea hat geschrieben:Ich rede hier auch aus persönlicher Erfahrung - auch wenn ich den ein paar ehrlichen Brasis, die in BR leben und nicht her kommen, unrecht tue, aber BR ist ein Verbrecher & Mafialand und nichts weiter... 90% der Brasis,

DIE ICH KENNE (diesen Nebensatz hast Du vergessen zu schreiben)
piterpea hat geschrieben:die nach Spanien gekommen sind, fallen in die erwähnten Kategorien - bitte jetzt nichts schön reden, das ist so.


#-o #-o #-o

Du scheinst ja einen tollen Umgang zu pflegen und genau die Brasilianer zu kennen, die kein Land einreisen lassen möchte, weder Spanien, noch Deutschland. Ein "Normalbrasilianer" hat auch bei der Einreise nach Spanien keinerlei Probleme, wieso sollte er denn Probleme bekommen? Ein Normaltourist hat sowohl die notwendigen $$$$ (sonst könnte er ja gar nicht reisen, was will er dann dort?), als auch i.d.R. schon ein Hotel reserviert und natürlich eine Reise-KV. Das gilt auch für Spanier, die nach BR reisen.

Abgesehen davon finde ich den Umgang mit Reisefreizügigkeit nach dem "wie Du mir, so ich Dir"-Prinzip genau richtig.

Frankie
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Re: Fragen zur Aufenhaltsgenehmigung

Beitragvon piterpea » Mi 22. Feb 2012, 13:39

Man ziehe sich noch das hier rein:

http://www.brasilbcn.org/index.php?option=com_content&view=article&id=90&Itemid=93&lang=br

Man zeige mir noch ein anderes Konsulat, das solche FAQ für seine Bürger hat... das spanische in BR? Nein! Das deutsche in BR? Nein! Das spanische in Deutschland? Auch nein... usw...

wer also sagt ich übertreibe oder sage etwas falsches, der ist entweder ein verdammter Lügner, oder ein dummer Ignorant!

Man beachte... "HÄUFIGE FRAGEN" - häufig nachgefragt im Konsulat, was passiert, wenn man als Brasilianer mit gefälschten Papieren erwischt wird usw... mann mann mann #-o #-o #-o #-o

aber vielleicht sollten die Brasilianer erstmal lesen lernen......... :mrgreen:


Perguntas Frequentes
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Assistência a Brasileiros
Procuração Pública

ASSISTÊNCIA A BRASILEIROS

DETENÇÃO, DEPORTAÇÃO

1. O que acontece em caso de detenção pela Polícia em razão de situação imigratória irregular?

A Imigração espanhola pode tomar as seguintes medidas:

a) No caso de denegaçäo de entrada na fronteira

- remoção do detido (reembarque para o Brasil), condicionada à disponibilidade de vagas em vôos comerciais

Atençao: O brasileiro detido na fronteira tem direito a assistência gratuita de intérprete e advogado. ( é obrigatória a comunicação da referida detenção ao Consulado brasileiro)

b) detenção de brasileiro no território espanhol em situação irregular, baseado nos seguintes motivos:

- Passaporte sem o carimbo de entrada

- permanecência no país por um prazo superior a 90 dias, na condição de turista

Em ambas hipóteses, o brasileiro é detido e em alguns casos ,colocado à disposição judicial e ao mesmo tempo, notificado da abertura de um expediente de expulsão:

liberação do detido e retenção de seu passaporte, sob fiança e mediante obrigação de comparecer semanalmente à delegacia ou ao Juizado.

O brasileiro tem direito à assitencia gratuita de advogado e intérprete jurado



2. O que acontece em caso de detenção por posse, venda e/ou uso de documento ou visto falso?

As autoridades espanholas nestes casos serão sempre implacáveis.

O infrator será encaminhado à delegacia, que convocará a Polícia de Imigração, e estará sujeito a abertura de dois processos: Penal e administrativo ( expediente de expulsão).

Após a detenção o infrator é colocado à disposição da autoridade judicial, para que determine a liberação do detido ( neste caso, o passaporte fica retido, mediante a obrigação do comparecimento quinzenal ao juizado.

Caso o infrator seja condenado a uma pena de privação de liberdade inferior a 6 anos, pode se optar pelo ingresso na prisáo ou a substuituição da pena pela expulsão do país, (expulsão judicial).

Em caso de condenação superior a 6 anos, o condenado deverá cumprir na prisão a pena determinada pelo Juiz.

Após o seu cumprimento será deportado.

O infrator terá direito a assistência jurídica gratuita e, caso necessário, a intérprete.



3. Que tipo de assistência o Consulado-Geral pode prestar ao cidadão brasileiro detido por motivos policiais ou trabalhistas?

orientação de caráter genérico no que diz respeito aos direitos e deveres do brasileiro em território espanhol, uma vez que a legislação proíbe que se dê consultoria jurídica, de competência exclusiva de advogado.
esclarecimentos sobre os procedimentos policiais e legais usuais, como por exemplo o acesso a advogado e intérprete
intermediação de contatos (família, parentes e amigos) desde que a pedido do cidadão detido
no que se refere a questões trabalhistas, orientação para a necessidade de comunicar-se a situação de detenção ao empregador, o que evitará a aplicação de sanções disciplinares por eventuais atrasos ou ausências.

4. Pode o cidadão brasileiro detido comunicar-se com a família?

Em princípio sim, desde que as condições de lotação da delegacia o permitam e em se tratando de uma retenção administrativa e não de prisão carcerária.

Nas penitenciárias, o detido geralmente não pode receber ligações externas, nem mesmo da família. Somente os reclusos de longa pena e presos em "Centrais Penitenciárias" beneficiam de chamadas telefônicas .

Semanalmente, tem direito a uma visita, uma carta a critério da autoridade penitenciária, caso esteja condenado e se em caráter preventivo, dependerá da autorização da/o juiz/a.

Caso dispuser de dinheiro ao entrar no estabelecimento carcerário, pode ser-lhe liberada pequena soma, a ser usada na compra de cartão telefônico.

É recomendável que, ao ser detido, o cidadão contate imediatamente o Consulado-Geral em Barcelona, que, ciente da detenção, procurará informar-se junto à Polícia sobre suas circunstâncias e causas, e orientar o brasileiro quanto ao seu direito à Justiça gratuita e ao intérprete, entre outras coisas.

De acordo com o direito espanhol, o Consulado-Geral pode acompanhar o desenvolvimento da investigação, contanto que o acusado autorize por escrito seu advogado a repassar informações à Repartição consular. No entanto, o Consulado-Geral não poderá objectar, opinar ou propor durante as investigações levadas a cabo pela(o) juiza (Juiz) de 'instrução".

5. Como são as instalações das delegacias e centros de remoção da Imigração nos portos e aeroportos?

As instalações da Imigração consistem em salas modestas, monitoradas por oficial encarregado de atender às necessidades de alimentação (refeições leves e água) e de higiene do detido, desde que o detido manifeste verbalmente essa necessidade.

As delegacias apresentam instalações modestas e pouco confortáveis e são utilizadas na fase interrogatória do processo.

Alguns centros de remoção oferecem condições adequadas de higiene, alimentação, assistência médica, quartos geralmente individuais, banheiro e telefone no quarto ou no corredor. Outros locais são considerados , aos olhos da CEE, vetutos e inadequados.

6. Pode uma pessoa deportada da Espanha (após o esgotamento do respectivo processo judicial) ter sua entrada permitida no futuro?

Sim. O interessado deverá apresentar ao consulado espanhol pedido de revogação da ordem de deportação, cujo atendimento dependerá de decisão judicial. Caso o deportado retorne ao à Espanha antes da revogação da deportação, estará cometendo crime que o sujeitará a detenção para cumprir, em solo espanhol o restante da pena imposta antes da deportação.

Quando da deportação, o cidadão é informado , oficialmente, que não poderá retornar ao território espanhol. O prazo da proibição de entrada varia de 3 a 10 anos. Alguns paises da CEE estendem o prazo para 10 anos. Notar-se-á que uma vez havendo sua entrada impedida em território francês, o mesmo ocorrerá em outros paises do Espaço Schengen.
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Re: Fragen zur Aufenhaltsgenehmigung

Beitragvon piterpea » Mi 22. Feb 2012, 13:40

frankieb66 hat geschrieben:
Abgesehen davon finde ich den Umgang mit Reisefreizügigkeit nach dem "wie Du mir, so ich Dir"-Prinzip genau richtig.

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Du fällst somit in die Kategorie "Ignorant"...
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Re: Fragen zur Aufenhaltsgenehmigung

Beitragvon frankieb66 » Mi 22. Feb 2012, 14:02

piterpea hat geschrieben:Man beachte... "HÄUFIGE FRAGEN" - häufig nachgefragt im Konsulat, was passiert, wenn man als Brasilianer mit gefälschten Papieren erwischt wird usw... mann mann mann

naja, dann sollte Spanien seine Einreisekontrollen aber schnellstens optimieren, und da sind sie anscheindend gerade dran, da es in der Vergangenheit offensichtlich leichter via Spanien mit gefälschten Papieren einreisen zu können (als via andere Schengenstaaten), denn das was das Konsulat in den FAQ geschrieben hat gilt bekannterweise nicht nur für Spanien.
piterpea hat geschrieben:Quando da deportação, o cidadão é informado , oficialmente, que não poderá retornar ao território espanhol. O prazo da proibição de entrada varia de 3 a 10 anos. Alguns paises da CEE estendem o prazo para 10 anos. Notar-se-á que uma vez havendo sua entrada impedida em território francês, o mesmo ocorrerá em outros paises do Espaço Schengen.[/i]


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Re: Fragen zur Aufenhaltsgenehmigung

Beitragvon frankieb66 » Mi 22. Feb 2012, 15:56

piterpea hat geschrieben:
frankieb66 hat geschrieben:
Abgesehen davon finde ich den Umgang mit Reisefreizügigkeit nach dem "wie Du mir, so ich Dir"-Prinzip genau richtig.

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Du fällst somit in die Kategorie "Ignorant"...

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Re: Fragen zur Aufenhaltsgenehmigung

Beitragvon Bukowski8 » Mi 22. Feb 2012, 21:06

Erstmal danke fuer fuer die ernsten Antworten. Yu dem Rest sage ich erstmal nur, dass wir fallst alle fast ueberall auslander sind.
Um mal den Fall naeher yu erklaeren.
Ich bin deutscher, verheiratet mit einer brasilianerin und haben seit ubeer 20 Jahren legal in Spanien.
In Brasilien haben wir ueber die Jahre einige Imobilien gekauft, die auf den Namen meiner Frau laufen da ich kein CPF habe. Nun will ich meine Permanencia beantragen um all den Grenzscheiss yu vergessen. Ausserdem suche ich schon seit geraumer Zeit einen vernuemftigen Job in Br. Portugisisch spreche ich auch, da ich ueber 10 Jahre in einer portugisischen Firma Geschaeftsfuehrer war.
Ich persoenlich glaube, dass schon einfacher waere, die Permanencia zu haben, um einen gutbezahlten Job zu finden.
Aber vorher will ich mal klaeren, ob ich in der Uerbergangszeit Probleme haben kannt.
Wenn jemand mehr hieryu weiss, bitte mitteilen.
Danke im Voraus

Charles
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