Der Tod eines jungen Fußballers hat die Sicherheitsbedenken vor Beginn der Panamerica-Spiele in Brasilien verstärkt.
Bei einer Schießerei zwischen Polizisten und Drogenhändlern wurde der Jugendliche am Donnerstagabend in Rio getötet, wie die Beamten mitteilten. Er sei versehentlich in die Schusslinie geraten, erklärte eine Sprecherin.
Der Tod des 16-Jährigen, der nicht an den Spielen beteiligt war, schürt neue Sorgen über die Sicherheit des 17-tägigen Sportereignisses, das am Freitag beginnt. Rund 5.500 Athleten aus Nord- und Südamerika nehmen daran teil, mehr als 800.000 Touristen werden zum Auftakt der Veranstaltung in Rio de Janeiro erwartet.
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