Garnichts oder nur wenig ist wie es sein soll

Allgemeine Fragen & Tipps über alles, was dem Gringo in Brasilien passieren kann

Re: Garnichts oder nur wenig ist wie es sein soll

Beitragvon Brazil53 » Do 13. Aug 2009, 15:13

Zitat Brazil53
Jede Medaille hat zwei Seiten. Die Freiheit ist auch immer die Freiheit der anderen. Jedes Land hat das Recht auf die eigene Identität. Ich finde es immer müßig sich als Ausländer über alles möglich im „Wunschland“ aufzuregen.


Hallo...., das ist meine Meinung, wenn Du eine andere hast, dann ist das dein gutes Recht.

Zitat Brasil53
Viele reisen oder wohnen doch in einem „Entwicklungsland“ weil es sich noch nicht wie die eigene Heimat „entwickelt“ hat. Man genießt die Möglichkeiten und möchte nicht in das „geordnete“ Land zurück.
Hat sich ein „Entwicklungsland“ einmal „entwickelt“, dann wäre es dort wie zu Hause.

Hallo
Auch hier irrst du gewaltig
Nur eine Frage was ist gemeint " Mit man genießt die Möglichkeiten "und möchte nicht in das geordnete Land zurück
Glaubst du eine Schiesserei auf offener Strasse könnte man geniessen oder vieleicht das Umbügeln von Personen auf dem Zebrastreifen .


Es ist Deine Meinung, dass ich mich irre. Wie begründest Du deine Meinung. Schreiben kann jeder, dass es ein Irrtum ist.

Übrigens, wenn ich freiwillig nach Brasilien reise, dann weiß ich, dass ich in eine Schießerei kommen kann. Das muss ich schon in Kauf nehmen. Ich habe auch da schon meine Erfahrung. Ich muss schon abwegen, ob ich an die Nordsee fahre oder nach Rio.

Das ist meine Meinung. Jeder darf eine andere haben!!!

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Re: Garnichts oder nur wenig ist wie es sein soll

Beitragvon Männlein » Do 13. Aug 2009, 17:53

Zitat Brazil53
Übrigens, wenn ich freiwillig nach Brasilien reise, dann weiß ich, dass ich in eine Schießerei kommen kann. Das muss ich schon in Kauf nehmen. Ich habe auch da schon meine Erfahrung. Ich muss schon abwegen, ob ich an die Nordsee fahre oder nach Rio.

Das ist meine Meinung. Jeder darf eine andere haben!!!

Brazil

Hallo

Du irrst schon wieder . Ich habe nichts von Urlaubserlebnissen geschrieben . Sondern von der Realität in 12 Jahren permanentem Leben hier durfte ich erleben das vier Menschen in meiner unmittelbaren Nähe den Gang über den Jordan angetretten haben . Deine Pfründe der brasilien Erfahrung dürften wohl mehr oder weniger vom Suff und Sex bestimmte Aufenthalten / Urlauben hier sein .
Ist meine Meinung .Gelle
.
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Re: Garnichts oder nur wenig ist wie es sein soll

Beitragvon Brazil53 » Do 13. Aug 2009, 18:04

Deine Pfründe der brasilien Erfahrung dürften wohl mehr oder weniger vom Suff und Sex bestimmte Aufenthalten / Urlauben hier sein .


Vielen Dank Männlein, ich bin immer sehr dankbar wenn ich etwas von intelligenten Menschen lese. Besonders, wenn sie persönlich werden.


Übrigens, scheinst Du ja in einer sehr ruhigen Gegend zu wohnen. 4 Morde in 12 Jahren, das ist nun wirklich nichts beunruhigendes.

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Re: Garnichts oder nur wenig ist wie es sein soll

Beitragvon Totinho » Do 13. Aug 2009, 21:50

Leute, hier gehts aber ab jetzt.
Männlein, kümmere dich um Deine Pumpe und fahr nicht mehr mit dem Auto. Ist echt zu gefährlich. Zuhause hast Du Dein Kleindeutschland, draussen lauern überall Gefahren. Am besten im Bett bleiben und von allem nichts mitbekommen.
Die Brasilianer sind alle dumm und böse, es fällt einem gestandenem deutschen schon schwer dabei ruhig zu bleiben.............
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Re: Garnichts oder nur wenig ist wie es sein soll

Beitragvon hualan » Fr 14. Aug 2009, 00:38

Wenn die Meinung eines Expats interessiert, der ein paar Fleckchen von Mutter Erde gesehen hat und nunmehr auch schon 2 Jahre in dem Lande der Brasilianer weilt:

Ich habe noch niemals ein Volk erlebt, dass sich durch soviel Faulheit, Beratungsresistenz und Lernunwilligkeit auszeichnet!
Das Arbeiten mit diesen Menschen ist um vielfaches schwerer als z. B. mit Europäern, meine 30 km tägliche Autofahrt zur Arbeit ein tatsächliches Vabanque-Spiel auf Leben und Tod, behördliche oder geschäftliche Kontakte eine reine Katastrophe.

Aber - und das ist ein großes Aber - ich habe noch nirgendwo ein so kinderliebes, aufgeschlossenes und meist sehr freundliches Volk getroffen, das ohne grosses Trara geduldig über Sprachschwierigkeiten hinweg sieht (ok, das meist, wenn ein Geldverdienen dahinter steht).

Beide o. a. Paragraphen gelten natürlich nur für die paar Menschen, mit denen ich persönlich konfrontiert wurde, aber diese sollten, abgesehen vielleicht von der reinen Oberschicht und der Gangsterebene, sofern das nicht das Gleiche ist, einen eingermassen repräsentativen Querschnitt durch den Rest der Bevölkerung darstellen.

Nachdem mir nun zum wiederholten Male eine Vertragsverlängerung "aufgebrummt" wurde, trat man inoffiziell an mich heran, um einmal auszuloten, wo meine (realistische) finanzielle obere Schmerzgrenze für eine "unbegrenzte" Verweildauer liegen würde.
Ich gebe zu, ich wusste es nicht. Selbst, wenn man mein Gehalt verdoppeln oder verdreifachen würde, ich bliebe nicht.

Warum? Nun, eine gute Frage.
Es ist wahrscheinlich diese enorm große Dummheit in der Bevölkerung, der allerdings die sonst damit eingehende Bauernschläue völlig abgeht. Dazu kommt diese bis zur Lebensgefährdung hingehende Respektlosigkeit gegenüber anderen.
Beide Mankos sind hier völlig wertfrei gegenüber dem eigentlichen Menschen, sondern dem versagenden Bildungssystem und der absolut fehlenden Vorbildfunktion der Eltern/Erwachsenen zu sehen.

stanley hat geschrieben:Ich bin seit April hier und habe mich nur deswegen entschieden, weil mein 2-jähriger Sohn, auf Wunsch meiner Frau, ganz nahe bei seiner schwerkranken Oma aufwachsen soll. [...]

Das sind Aussagen, die mich immer wieder völlig verwirren.
Warum tust du dir selber so etwas an, wenn es dir augenscheinlich nicht passt? Ist die brasilianische weibliche Versuchung soviel größer als im Rest der Welt?

Ich bin mit einer Thai verheiratet und wir haben inzwischen 5jährige Zwillinge zusammen. Alle leben wir hier für einen begrenzten Zeitraum in BR.
Ich kann mir gar kein Argument vorstellen, mit dem meine Frau ins Felde ziehen könnte, um mich zu überzeugen, dass wir einige Jahre in TH verbringen müssen, dass unsere Kinder neben den ebenfalls dort existierenden Oma und Opa, sowie ihren Ur-Pedants aufwachsen sollen.

Was hat dich zu diesem Schritt wirklich bewegt?
Gruß, Hualan
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Re: Garnichts oder nur wenig ist wie es sein soll

Beitragvon Männlein » Fr 14. Aug 2009, 01:50

Totinho hat geschrieben:Leute, hier gehts aber ab jetzt.
Männlein, kümmere dich um Deine Pumpe und fahr nicht mehr mit dem Auto. Ist echt zu gefährlich. Zuhause hast Du Dein Kleindeutschland, draussen lauern überall Gefahren. Am besten im Bett bleiben und von allem nichts mitbekommen.
Die Brasilianer sind alle dumm und böse, es fällt einem gestandenem deutschen schon schwer dabei ruhig zu bleiben.............


Hallo

Was geht es dich den an was ich denke oder schreibe oder um was ich mich kümmern soll nach deiner Meinung . Kümmere dich um deinen Mist dann hast du warscheinlich reichlich genug zu tun
Ist nur meine Meinung kannst das auch anders sehen wenn du möchtest
.
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Re: Garnichts oder nur wenig ist wie es sein soll

Beitragvon Westig » Fr 14. Aug 2009, 15:17

hualan hat geschrieben:Wenn die Meinung eines Expats interessiert, der ein paar Fleckchen von Mutter Erde gesehen hat und nunmehr auch schon 2 Jahre in dem Lande der Brasilianer weilt:

Ich habe noch niemals ein Volk erlebt, dass sich durch soviel Faulheit, Beratungsresistenz und Lernunwilligkeit auszeichnet!
Das Arbeiten mit diesen Menschen ist um vielfaches schwerer als z. B. mit Europäern, meine 30 km tägliche Autofahrt zur Arbeit ein tatsächliches Vabanque-Spiel auf Leben und Tod, behördliche oder geschäftliche Kontakte eine reine Katastrophe.

Aber - und das ist ein großes Aber - ich habe noch nirgendwo ein so kinderliebes, aufgeschlossenes und meist sehr freundliches Volk getroffen, das ohne grosses Trara geduldig über Sprachschwierigkeiten hinweg sieht (ok, das meist, wenn ein Geldverdienen dahinter steht).

Beide o. a. Paragraphen gelten natürlich nur für die paar Menschen, mit denen ich persönlich konfrontiert wurde, aber diese sollten, abgesehen vielleicht von der reinen Oberschicht und der Gangsterebene, sofern das nicht das Gleiche ist, einen eingermassen repräsentativen Querschnitt durch den Rest der Bevölkerung darstellen.

Nachdem mir nun zum wiederholten Male eine Vertragsverlängerung "aufgebrummt" wurde, trat man inoffiziell an mich heran, um einmal auszuloten, wo meine (realistische) finanzielle obere Schmerzgrenze für eine "unbegrenzte" Verweildauer liegen würde.
Ich gebe zu, ich wusste es nicht. Selbst, wenn man mein Gehalt verdoppeln oder verdreifachen würde, ich bliebe nicht.

Warum? Nun, eine gute Frage.
Es ist wahrscheinlich diese enorm große Dummheit in der Bevölkerung, der allerdings die sonst damit eingehende Bauernschläue völlig abgeht. Dazu kommt diese bis zur Lebensgefährdung hingehende Respektlosigkeit gegenüber anderen.
Beide Mankos sind hier völlig wertfrei gegenüber dem eigentlichen Menschen, sondern dem versagenden Bildungssystem und der absolut fehlenden Vorbildfunktion der Eltern/Erwachsenen zu sehen".

________________________

Da koennte man nun seitenlang antworten und sich mit dieser recht hoffnungslosen und insgesamt tristen Brasilien-Einstellung auseinandersetzen.
Und sicherlich kommt diese Meinung weiter oben nicht aus "eurozentrischer Sicht des Haengematten-Touristen der von Morenas traeumt", sondern dieser Mensch scheint sich ernsthaft mit Brasilien auseinanderzusetzen. Auf der anderen Seite: subjektiv ist nicht gleich objektiv.

Ob es andere Voelker der Welt gibt, die sich durch "soviel Faulheit, Beratungsunwilligkeit und Lernresitenz auszeichnen wie die Brasilianer", da liegt er sicherlich falsch. "Die Brasilianer" sind nicht faul (mal in den Sertao gehen, wo es oft jahrelang keine Niederschlaege gibt, und wo Millionen Nordestinos dennoch dem klaeglichen Boden soviel abringen, dass sie - einigermassen - ueberleben und auch leben koennen). Und hunderttausende Zuckerrohrschneider und Landarbeiter sind auch nicht faul, und Taxifahrer nicht, noch Busfahrer, die 14 Stunden am Steuer sitzen, und auch nicht Millionen von Kleingewerbetreibenden im informellen Sektor. Und Millionen von Hausangestellten, die oft mehr als 12 Stunden taeglich und in der Regel fuer Hungerlohn arbeiten.

Und was Beratungs- und Lernresistenz angeht: mal nach Argentinien oder nach Mexico gehen und dort beraten und / oder lehren. Da erfaehrt man / frau, was schnoddrige lateinamerikanische Arroganz ist. Oder in Mittelamerika, wo Laender wie die Hinterhoefe der winzigen Oberschicht behandelt wurden und werden.

In Brasilien sind die meisten Menschen lernwillig, lernfaehig, auch tolerant was Innovations- und Leistungsdruck angeht.

Und ob "die Brasilianer / Brasilianerinnen die kinderfreundlichsten Menschen der Welt sind", mag denn doch sehr stark bezweifelt werden. Sehr viele Kinder werden getreten und geschlagen und haben hart zu arbeiten. Ganz abgesehen von denen, die von ihren Familien abgestossen und im Wortsinn in die Gosse geschickt werden. Kinderschutzbuende wuerden sich die Haare raufen. Und das wenige, was an Kinderschutz geschieht, wird zumeist aus dem Ausland mit- oder voll finanziert, und von einigen vergleichsweise wenigen rein brasilianischen Stiftungen, wie die der "rede Globo", der Xuxa, und einiger anderer die man an den Fingern von zwei Haenden abzaehlen kann.

Wo gibt es an jeder Ecke, wie etwa in Bruessel, Kinderkrippen, Kinderschutzraeume, die grossteils von Freiwilligen mitbetreut werden? Und Kinderferien und Kindercamps fuer nicht nur wenige betuchte Kinder? Mal vom brasilianischen Haushaltsbudget und von dem der wichtigsten Staedte ableiten, was effektiv fuer Kinder - Kindergesundheit, Kindergrundbildung, ausserschlulische Massnahmen - eingestellt ist. Lebensqualitaet fuer Kinder, nicht nur fuer die der gehobenen Mittel- und Oberschicht in Sao Paulo oder in Rio, sondern fuer die mehr als 60 % der Armen....und der mehr als 40 % sozial ausgegrenzter im brasilianischen Norden / Nordosten.

Wenn Brasilien das kinderfreundlichste Land der Welt waere, kaemen nicht mehr als 50.000 Heranwachsende und Jugendliche in weniger als 10 Jahren durch Gewalt um. Da ist Brasilien Weltrekordhalter. Wie auch bei anderen sozialen Disparitaeten.

Nun kann man auch darueber diskutieren, was unter "Kinderfreundlichkeit" zu verstehen ist. Auch da gehen die Meinungen der Experten auseinander. Auch hier im Forum.
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Re: Garnichts oder nur wenig ist wie es sein soll

Beitragvon Elsass » Fr 14. Aug 2009, 16:12

hualan hat geschrieben:Nachdem mir nun zum wiederholten Male eine Vertragsverlängerung "aufgebrummt" wurde . . .

Hoer ich da nicht ein bisschen Frust raus, dass du nicht aus Brasilien bzw deinem Arbeitsverhaeltnis raus kommst?
Daher kommt wohl die etwas uebertriebene Darstellung der "Brasilianer".
Aber du koenntest ja auch z.B. in Saudi-Arabien zum Wohnen und Arbeiten verdammt sein. Denk da nur mal kurz drueber nach, wie es deiner Thai-Frau dort gehen wuerde.

Ich seh Brasilien nicht so extrem, und habe bis jetzt auch keine schlechten Erfahrungen gemacht mit den Leuten. Trotzdem halte ich mir die Hintertuer nach D oder Europa immer offen.
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Re: Garnichts oder nur wenig ist wie es sein soll

Beitragvon hualan » Fr 14. Aug 2009, 18:47

Westig hat geschrieben:[...] Auf der anderen Seite: subjektiv ist nicht gleich objektiv. [...]

Damit hast du Recht, aber leider sind objektive eigene Meinungen noch nicht erfunden :roll: .

Ich hätte es vielleicht einmal stilistisch hervorheben müssen, aber ich versuchte ausdrücklich das Zitierte zu betonen.
hualan hat geschrieben:[...] Beide o. a. Paragraphen gelten natürlich nur für die paar Menschen, mit denen ich persönlich konfrontiert wurde [...]

Was interessieren mich hunderttausende von fleissigen Maniokbauern, wenn ich mich persönlich mit ca. 50 Brasilianern "abquälen" muss, die mich regelmässig zur Verzweifelung bringen?
Oder inwieweit wird meine Einstellung zur Kinderfreundlichkeit beeinflusst durch die Tatsache, dass irgendwo ausserhalb meines Wirkungskreises Kinder misshandelt werden?

Ich zähle die Kriterien auf, die mir persönlich ins Auge fallen, mit denen ich konfrontiert werde.
Was anderswo wahrscheinlich anders ist, kann doch nicht meine hiesige Entscheidung beeinflussen.
Gruß, Hualan
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Re: Garnichts oder nur wenig ist wie es sein soll

Beitragvon hualan » Fr 14. Aug 2009, 18:54

Elsass hat geschrieben:Hoer ich da nicht ein bisschen Frust raus, dass du nicht aus Brasilien bzw deinem Arbeitsverhaeltnis raus kommst?
[...]
Das ist für mich eine überraschende, aber auch, um ehrlich zu sein, ein recht treffende Analyse.
Ich hätte zwar jederzeit ablehnen können, aber der Reiz des sicheren schnöden Mammons über einen überschaubaren Zeitraum war nunmal da.

[...]
Aber du koenntest ja auch z.B. in Saudi-Arabien zum Wohnen und Arbeiten verdammt sein. Denk da nur mal kurz drueber nach, wie es deiner Thai-Frau dort gehen wuerde.
[...]
Ich war schon in Dubai. Mit Frau und Kindern würde ich das niemals tun.
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