Gegenmaßnahmen gegen Radargeräte

Allgemeine Fragen & Tipps über alles, was dem Gringo in Brasilien passieren kann

Beitragvon Trem Mineiro » Fr 23. Feb 2007, 19:11

Oi Gente
Im Gegensatz dazu fällt die Todesrate in D permanent, niedrigster Stand im letzten Jahr bei um die 5.000 Tote.
Und das, obwohl (wo es geht) mit immer schnelleren Autos auch ganz schön geblasen wird. Aber sicheres Gefährt, halbwegs Regeltreue und guter Ausbauzustand der Straßen in D bringen es halt.

Ich bin jetzt grade 12.000 km in Brasilien gefahren, so schlimm war es noch nie in den letzten 10 Jahren, dazu der viele Regen. Im Minas und Bahia sind zwar einige Hauptstraßen saniert worden (MG 40, 281 und BR 101) aber dafür zerfallen jetzt die übrigen Straßen. Und der Dauerregen der letzten Monate hat sein übriges getan. Gott sei dank hatte ich ein geländefähiges Auto mit gossen Rädern und nur einen Unfall.

Ich frage mich aber auch, wie ich zwischen 2 Schlaglöchern oder Quebra Molas auf über 110 km/h kommen soll (Porsche?)

Gruß

Manfred

PS: Mobile Radargeräte gibt es seit einigen Jahren nicht mehr und auf die Fixen wird vorher hingewiesen, jedenfalls in MG.
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Beitragvon Seebaer » Fr 23. Feb 2007, 19:36

Trem Mineiro hat geschrieben:Mobile Radargeräte gibt es seit einigen Jahren nicht mehr und auf die Fixen wird vorher hingewiesen, ...


Im Staate Rio wird sogar darauf hingewiesen wenn diese ausser Betrieb sind #-o , des oefteren gesehen auf der Strecke Rio - Cabo Frio.
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Beitragvon Moranguinho » Sa 24. Feb 2007, 08:04

Seebaer hat geschrieben:
Trem Mineiro hat geschrieben:Mobile Radargeräte gibt es seit einigen Jahren nicht mehr und auf die Fixen wird vorher hingewiesen, ...


Im Staate Rio wird sogar darauf hingewiesen wenn diese ausser Betrieb sind #-o , des oefteren gesehen auf der Strecke Rio - Cabo Frio.


In Curitiba hatte der Bürgermeisterkandidat versprochen, die Radarfallen zu kennzeichnen. Er hatte gewonnen, jetzt ist 100 Meter vor jeder Radarfalle eine dicke weisse Linie über die Straße gezogen...Man muss das nicht verstehen.
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Beitragvon patecuco » Sa 24. Feb 2007, 10:19

Moranguinho hat geschrieben: Um auf Nummer sicher zu gehen, muss man dann immer einige Km/h unter der Geschwindigkeitsbegrenzung fahren, was auch nicht so gerne gesehen wird... :wink:
Ich wünsche mir einen Limiter im Auto. Einfach auf die Geschwindigkeitsbegrenzung einstellen und gut ist. Leider gibt es das in Mietwagen selten.


Die grossen stationären Geschwindigkeitskontrollen sind oft auf 40km/h eingestellt, obwohl die zulässige Geschwindigkeit auf der Straße 60 oder sogar 80 ist. Es wird einfach kontrolliert ob man die Augen auf hat und diese Kontrollen respektiert. Zudem wird die gefahrene Geschwindigkeit angezeigt, gute Möglichkeit die Exaktheit des Tacho zu kontrollieren.
Meist fahren die Brasis dann mit 20 bis 30 durch die Kontrolle. Ein Tempomat bringt da gar nichts.

Lustig find ich immer die Verkehrszeichen wie:

motorista respeite a sinalização

oder

motorista acredita na sinalização
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Beitragvon Trem Mineiro » So 25. Feb 2007, 17:54

patecuco hat geschrieben:Lustig find ich immer die Verkehrszeichen wie:

motorista respeite a sinalização

oder

motorista acredita na sinalização


Noch schöner es, wenn man pauschal zu Gesachwindigskeitsreduzierung aufgefordert wirs, egal wie schnell man grade ist.

Aber das mit der"Signalisazao" ist nicht dumm gemacht. Sofern man die (gelben) Streifen auf der Straßenmitte noch erkennen kann, sind sie eine echte Hilfe, um bei Dunkelheit auf unbekanntem Terrain überholen zu können. Die Kennzeichnung ist zuverlässig und funktioniert, es sei denn der Gegenverkehr fährt ohne Licht. Das ist eine der wenigen Sachen, die man in D und anderswo übernehmen könnte.

Gruß

Manfred
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