Hallo,
da würde der Alteigentümer sich seine Eier abbeissen

, wenn er eine saftige Schweinerechnung seiner BRADESCO N° 237 sieht! Sprich er wundert und meckert sich über die höheren Gebühren der Bank für die Gutschrift der rd. 145.000 Reais, die er zahlen muss. Die Mutter meiner Gasttochter sagte, dass meine Frau nur die in Deutschland fälligen Gebühren (hier 200 Euro) für die Überweisung zahlt und die Gebühren für die Gutschrift und anderen werden nur in Brasilien gezahlt, die werden vom Alteigentümer gezahlt. Diese werden wohl saftig sein, wenn du sagst, dass die BRADESCO sich dumm daran verdient!

Dass Banken gerne abzocken, ist das uns nicht neu! Nicht nur in Brasilien, auch in Deutschland und in der EU. Siehe 200 Euro für die Auslandsüberweisung eines hohen Betrags über 12.500 Euro, hier 57.000 Euro. Und auch siehe 30 Euro für jede Auslandsüberweisung, auch für kleine Beträge von unter 30 Euro!
Der US-Dollar wird immer weicher und inflationärer, es besteht keine Golddeckung des US-Dollars mehr und der US-Dollar ist aufgeblasen, auch durch Immobilienblasen und Hedge-Fonds in den USA, es ist nur noch eine Frage von wenigen Jahren, dass der US-Dollar zusammenbrechen könnte und die Immobilienblasen platzen könnten. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die brasilianische Regierung sich überlegen könnte, den US-Dollar als Zweitwährung abzuschaffen und vielleicht den Euro als Zweitwährung einführen, so dass der Euro direkt in Reais umgetauscht werden könnte. Künftig tausche ich keine US-Dollar mehr ein, nehme nur noch Euros nach Brasilien mit und tausche sie direkt in Reais um, das ist billiger und zu einem besseren Kurs. Das riet mir sogar auch die Mutter meiner Gasttochter.
72 Std. ? Das funktioniert wohl nur bei Beträgen von unter 12.500 Euro bzw. unter 10.000 Reais! Weil hohe Beträge erst mal durch Kontrollen und Anfragen beim Empfänger und evtl. auch beim Absender des Geldes laufen. Die Bundesbank muss auch die Ausfuhr von 57.000 Euro genehmigen, ein Genehmigungsverfahren.
Gruss
Bananajoe