Gepaeck bei TAP- wieviel Kg eigentlich?

Fragen zur Gesetzeslage in Brasilien, Einwanderungs-, Einfuhr- und Zollbestimmungen sowie Steuerfragen

Re: Gepaeck bei TAP- wieviel Kg eigentlich?

Beitragvon cabof » Di 8. Jan 2013, 16:12

Antiageging - das ist in der Tat mehrfaches Pesch - da scheint es wohl jemand auf Deine Koffer abgesehen zu haben, - wünsche Dir viel Glück bei der Klärung. Wir sind mal gespannt wie das ausgeht...
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Re: Gepaeck bei TAP- wieviel Kg eigentlich?

Beitragvon zagaroma » Mi 9. Jan 2013, 16:40

frankieb66 hat geschrieben:HIER! :lol: ... 2x32 kg Freigepäck gilt derzeit für die TAP auf der Strecke Europa-BRA. Gilt auch für Codesharingflüge, z.B. mit der TAM oder Lufthansa, aber natürlich NICHT für seperat gebuchte Zubringer- oder Anschlußflüge.

PS: Entgegen dem Mainstream hier im Forum ist die TAP überpünktlich und auch "kompliziertes" Gepäck mit sogar unterschiedlichem Rooting auf der gleichen Buchung kommt vollständig und unbeschädigt an.


Ganz genau, das ist auch meine Erfahrung. Seit 5 Jahren fliege ich 3 x im Jahr Recife-Lissabon-Rom, immer nur TAP und immer 2 x 32 kg. Null problema, nix zu meckern! :D
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Re: Gepaeck bei TAP- wieviel Kg eigentlich?

Beitragvon Frankfurter » Do 10. Jan 2013, 09:05

Ich verstehe nicht ganz, wieso immer die Fluglinie für das Gepäck verantwortlich gemacht wird. Fakt: das Gepäck wird am Schalter abgegeben. Dann ist es der Betreiber des Flughafens, der alles Gepäck intern bearbeitet. Befördert es an den Flieger der Gesellschaft. Da hat weder TAM, TAP, XYZ seine Leute im Spiel .

Der Flieger landet, und dann sind am Ziel wieder Leute des Flughafens, die sich um die Koffer "kümmern". Als Passagier hat man jedoch einen Anspruch eben nur an die Fluggesellschaft, die dann - intern - sich an den Betreiber des Flughafens wendet ( oder auch nicht ).

Und wenn nun ein Koffer beschädigt ist, falsch verladen wird usw. , dann ist es der Betreiber bez. die Mitarbeiter des jeweiligen Flughafens, nicht die Fluggesellschaft :!: :?: ... oder sehe ich da etwas falsch.
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Re: Gepaeck bei TAP- wieviel Kg eigentlich?

Beitragvon BRASILIANT » Do 10. Jan 2013, 18:30

Frankfurter hat geschrieben:Ich verstehe nicht ganz, wieso immer die Fluglinie für das Gepäck verantwortlich gemacht wird. ....


Ganz einfach weil der Kunde (Passagier) einen Vertrag mit der AIRLINE abschliesst und nicht mit dem/den Flughafenbetreiber(n).

Den Airlines wäre es auch lieber wenn sie diese Sachen auf die Flughafenbetreiber abschieben könnten. Dann kannst Du als Fluggast bei einem beschädigten Koffer oder fehlenden Gegenständen nämlich von Hinz zu Kunz laufen und keiner will´s gewesen oder zuständig sein.
Stell Dir vor Du fliegts von FRA via LIS nach CNF, der Koffer wird in FRA aufgegeben und erst in CNF siehst Du ihn wieder, bzw. das was davon übrig ist. Dann wirst Du von FRA über LIS nach CNF durchgereicht, kein ist zuständig, keine wird Entschädigung zahlen! [-X

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Re: Gepaeck bei TAP- wieviel Kg eigentlich?

Beitragvon Antiaging » Do 10. Jan 2013, 18:42

Du biat mir mit der Antwort vorgekommen.
Die Vertragspartner ist die Airline und der Passagier. Wenn die Airlines dann Probleme haben mit Handling Gesellschaften ist es dann ganz klare deren Problem.
BRASILIANT hat geschrieben:
Frankfurter hat geschrieben:Ich verstehe nicht ganz, wieso immer die Fluglinie für das Gepäck verantwortlich gemacht wird. ....


Ganz einfach weil der Kunde (Passagier) einen Vertrag mit der AIRLINE abschliesst und nicht mit dem/den Flughafenbetreiber(n).

Den Airlines wäre es auch lieber wenn sie diese Sachen auf die Flughafenbetreiber abschieben könnten. Dann kannst Du als Fluggast bei einem beschädigten Koffer oder fehlenden Gegenständen nämlich von Hinz zu Kunz laufen und keiner will´s gewesen oder zuständig sein.
Stell Dir vor Du fliegts von FRA via LIS nach CNF, der Koffer wird in FRA aufgegeben und erst in CNF siehst Du ihn wieder, bzw. das was davon übrig ist. Dann wirst Du von FRA über LIS nach CNF durchgereicht, kein ist zuständig, keine wird Entschädigung zahlen! [-X

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Re: Gepaeck bei TAP- wieviel Kg eigentlich?

Beitragvon Trem Mineiro » Do 10. Jan 2013, 19:36

Und ist es so wie es heute ist besser?.

Bei deinem Beförderungs-Vertrag (IATA- Standard - International Air Transport Association - auch Flug-Mafia genannt ) ist genau geregelt was die Airline dir zu ersetzen hat: X-US$ pro kg Gepäck was der einzelne Reisende insgesamt mitführt. Das sind also 32+32+8 = 72 kg x 20 US$(? - weis die heute gültige Zahl nicht mehr genau, weil lächerlich gering)Wenn du dann 3 teure Samsonite Koffer hast, kostet dich schon ein Koffer 300 US$, der Rest geht für Rasierapparat und dein Parfüm drauf.

Und das alles mit der Begründung, die du selber gerade geliefert hast. Es ist im Reiseverlauf nie festzustellen, wer nun in Frankfurt, Lissabon, Rio, Belo- Horizonte geschlammt hat. Die LH oder TAP Frau am Counter, der jeweilige Flughafenbetreiber oder dessen Service-Sub-Unternehmer. Und deshalb gibt es diese Pauschal-Entschädigung, die m.E. viel zu gering ist.

Insofern sieht die TAP auch dem (jedem) Prozess gelassen entgegen, da ist alles schon geregelt, auch wenn es dir (und auch mir) nicht gefällt. Vor Gericht gibt es da nix, ich glaube dir auch erst, wenn du mir die Gerichtsentscheidung für deinen Fall mit Fall-Nr. etc. ins Forum stellst, dass du was erreicht hast. Alles andere wäre gegen jede Erfahrung eines Geschäfts-Vielfliegers.
Meine Firma hat da vor 50 Jahren die Konsequenzen gezogen und alle reisenden Mitarbeiter sind mit einer Firmen-Reiseversicherung ausgestattet, die Gepäck heute mit 12.000 Euro pro Reise versichert.

Nichts desto trotz sollte dieser Missstand in den Blick der Öffentlichkeit gerückt werden. Du hattest ja am 15 Dezember 2012 einen Kreuzzug gegen die TAP angekündigt. Ich hatte in der folgenden Zeit mal die internationalen Medien , die Portugiesischen und Brasilianischen natürlich auch, intensiev verfolgt, hab aber nichts gefunden. Auch der Aktienkurs der TAP hat sich nicht schlagartig geändert. Kannst du mal einen Link zum Schauplatz des Medienkrieges einstellen, damit wir mal den aktuellen Stand verfolgen können.

Gott sei Dank gibt es aber noch eine Hoffnung. Die EU ist dabei die Fluggastrechte für Reisen von- und nach Europa weiter zu stärken. Es ist wohl auch geplant, für verlorenes Gepäck eine Entschädigungsregelung wie bei der Verspätung einzuführen, um die lächerlichen IATA-Bedingungen aus dem letzten Jahrhundert aufzupeppen.

Dir, Antiaging hoffe ich, dass der ganze Ärger deinem Antiaging-Prozess nicht ein paar weiter unerwünschte Gesichtsfalten zugefügt hat. Aber es ist richtig, sich Aufzuregen und sich nicht alles gefallen zu lassen. Wir alle sind da meistens viel zu lasch.

Gruß
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Re: Gepaeck bei TAP- wieviel Kg eigentlich?

Beitragvon Frankfurter » Fr 11. Jan 2013, 08:01

BRASILIANT hat geschrieben:
Frankfurter hat geschrieben:Ich verstehe nicht ganz, wieso immer die Fluglinie für das Gepäck verantwortlich gemacht wird. ....


Ganz einfach weil der Kunde (Passagier) einen Vertrag mit der AIRLINE abschliesst und nicht mit dem/den Flughafenbetreiber(n).

! =D>


Sorry... hatte mich nicht deutlich genug ausgedrückt :oops:

Hier wurde auf die Fluggesellschaft gehauen . Sinngemäß: Sch... Gesellschaft ![-o< . Nur was kann diese für das verschlampte Gepäck. Die "persönlich" können sich auf den Flughäfen kein anderes Handling aussuchen. ( Nur Druck auf den Flughafenbetreiber ausüben, wenn das mehr als durchschnittlich erfolgt ).

Rechtsanspruch Schadensersatz ist klar geregelt. OK. Nur was hilft dem Pax, wenn er ohne Koffer da steht, und er eine frische Unterhose möchte #-o
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Re: Gepaeck bei TAP- wieviel Kg eigentlich?

Beitragvon cabof » Sa 12. Jan 2013, 22:35

Soweit ich weiß, wenn der Koffer nicht da ist bekommt man eine Erstausstattung (nur auf Nachfrage und Bitten) und man kann sich mit
dem Nötigsten versorgen, das wird dann erstattet... es ist aber alles sehr schwammig und ich habe darauf verzichtet, meine Holde damals mit Iberia auch (hatte einen Minimalanspruch geltend gemacht, 20 Euros...) - das sollte ich mit Madrid "klären" schrieb mir
Iberia Deutschland... da sieht man wie sich die Airlines drehen und wenden und abblocken. Reisen ist ein va-banque Spiel. Auch den
Koffer privat, extra versichern.... die Versicherungen wollen Belege sehen, eidesstattliche Erklärungen, dann kommt der Zeitwert
und der ganze Aufwand.... es ist schon frustrierend. Was unserem Freund passiert ist - ALLE Koffer beschädigt und ausgeraubt... ist
Dein "Nachbar" oder "Bekannter" im Kofferbereich Flughafen beschäftigt? Ausgerechnet ALLE DEINE Koffer betroffen....? Ist schon sehr
eigenartig... PP - viel Glück mit der Erstattung.
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Re: Gepaeck bei TAP- wieviel Kg eigentlich?

Beitragvon Trem Mineiro » Sa 12. Jan 2013, 23:30

Oi Cabof
aber auch hier muss man sagen: Im realen Leben hat man einen durchsetzbaren Anspruch auf Haftung/Entschädigung, Schmerzensgeld etc. durch den Schädiger. Und den muss man halt ermitteln und dessen Tat nachweisen. Also reisen wir das nächte mal sitzen auf unserem Koffer.

Bei Flugreisen wandert der Koffer durch viele Hände, unterschiedliche Firmen. Es ist also nahezu unmöglich, den Verursacher festzustellen, auch müsste man im realen Leben diesen Verursacher dann auf Basis des Gesetzes am Tatort belangen/verklagen. Reales Leben ist halt so.

Damit der Flugreisende sich nicht dauernd totärgert, sinnlose Prozesse anstrengt und leer ausgehen würde haben sich die Fluggesellschaften aus reiner Menschen- und Kundenfreundlichkeit freiwillig selbst verpflichtet, ohne eigentlich Schuld zu sein, eine Entschädigung zu zahlen. Basis ist diese Beförderungsbedingungen der IATA, die dem Beförderungsvertrag zugrunde liegen und die man beim Ticketkauf akzeptiert. Die Kosten für diese Vergütung sind sicher mit ein paar Pfennigen im Ticketpreis enthalten. Das die Entschädigung nicht viel ist, ist bedauerlich, daran muss man arbeiten. Wird es mehr, wird auch der Ticket-Preis um weitere Pfennige steigen. Sind ja kosten, nicht Strafen.

Ich hatte ja vorher schon mal davon geschrieben, dass die EU dabei ist eine Regelung für verlorenen Gepäck zu basteln, aber hier sieht man ja wie schwierig das ist, weil man die Fluggesellschaft für etwas verantwortlich machen will, was sie gar nicht zu verantworten hat.

So langsam sollte man aufhören, auf die einzelne Fluggesellschaft einzuprügeln, klar, die ist der Ansprechpartner aber genaugenommen nur aus reiner Menschen- und Kundenfreundlichkeit bzw. Selbstverpflichtung. Kling jetzt lächerlich, ist es aber genau genommen nicht.

Ok, zur Not kann an sich darüber auslassen, ob die Mitarbeiter einer Fluggesellschaft sich bei der Abwicklung manchmal dämlich anstellen aber das ist es dann aber auch............

@Antiaging: wo ist der Link zur Medienschlacht.

Gruß
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Re: Gepaeck bei TAP- wieviel Kg eigentlich?

Beitragvon 1983 » Di 15. Jan 2013, 19:33

Also meine Erfahrungen zum Gepäck.

Einmal wurde mein Koffer beschädigt ( Eine Rolle wurde rausgerissen) von Sao Paulo nach Amsterdam mit KLM. Hier war es doch recht frech. Erstmal am Airport melden (ganz wichtig) später per email wurde mir mitgeteilt das ich doch ein Reparaturangebot einholen sollte. Wo das konnte mir keiner sagen und ob das überhaupt geht bezweifel ich. Dazu sollte die Originalrechnung des Koffers zu KLM gefaxt werden, abzürglich des alters hätten die mir dann einen kleinen Teil erstatte. Dies war mir natürlich zu viel aufwand und außerdem wusste ich gar nicht wer sowas überhaupt wieder repaieren kann/will.

Dann ist mal ein Koffer über Rom nach Amsterdam weggekommen und bis heute nicht aufgetaucht. Dies war mit Alitalia. Ich sag es euch es ist der Horror. Bis ich erstmal von denen irgendeine Antwort hatte waren 2 Monate vergangen. Trotz anrufe in Rom und Frankfurt, weil ich in Deutschland lebe aber in Amsterdam gelandet bin war es super kompleziert. Zich emails dann die Ihnaltsangabe und wieder zich Monate bis ich mit einem NAwalt gedroht habe. Es half alles nichts Koffer tauchte nicht auf und bezahlt wurde ich auch nicht. Bis auf einmal nach 7 Monaten mich einer von AI angerufen hat und meinte wir müssten über die Entschädigung sprechen. Es würde pro Kilo paar € geben (Warschauerabkommen), ABER schmuck (Ohrringe) electro sachen (USB-Kabel, akku gerät handy und akkugerät MP3) Sonnebrille würde nicht bezahlt werden für diese paar teile sollten mir doch tatsächlich 2 kg abgezogen werden, da bin ich wirklich ausgerastet und nachher konnte wir uns auf 0,5 kg einigen was auch noch viel zu viel ist. Auf jeden Fall kamen wir auf eine Summe von ca 1430 €. Ob ich damit einverstanden wäre, war ich eigentlich nicht aber ich war froh überhaupt etwas zu haben und zu hören also zugestimmt. 1 Tag später wieder ein anruf mit der entschuldigung das der Mitarbeiter sich vertan hätte, es würde jetzt nach dem Montreallerabkommen bezahlt das wären dann ca 1350 €. Somit war die kg zahl ganz egal und die Airline darf sicha lso aussuchen was sie und wie unternimmt.

Naja dann kamm noch eine email unterschreiben faxen kopie vom Perso dazu und bitte 3 wochen waren. Nach 4 WOchen habe ich mich dann nochmal dort gemeldet und plätzlich fehlten noch meine Bankdaten, die ich schon 3 mal inklusive iban swift etc mitgeteitl habe. Immerhin war das Geld dann nochmal 1 Monat unterwegs.

Es war der Horror und wünsche es keinem, ob das absicht war um zu hoffen das der Koffer noch auftaucht oder ob es einfach an diesem Service lag weiß ich nicht.

Am besten man nimmst sich direkt einen Anwalt. Am ende hatte ich einfach keine Zeit kraft mehr mich überhaupt darum zu kümmern, es war sooo lästig und das schlimmste man erreichte gar keinen. Auf der Seite stehen nur emailadressen, aber wenn keiner Antwortet stehst du dumm da.

Naja ich sag mal so teu teu teu das niemals mehr einer komplett weg kam. Und mit 1350€ erhälst du mit Sicherheit auch nicht deinen Inhalt von 32 kg zurück.
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