Geschäftsaufbau mit Angestellten ohne komplett Auszuwandern

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Geschäftsaufbau mit Angestellten ohne komplett Auszuwand

Beitragvon moni2510 » So 4. Dez 2011, 15:23

Hier noch was zum Thema Preis fuer Manikuere in Rio:

In Ipanema zahle ich 13R$ fuer Manikuere, in Flamengo 10R$, vermutlich im Norden nochmal weniger. Dafuer bekomme ich aber guten Service incl. sterilem Werkzeug, die neuesten Farben etc. und der noetigen Portion Fofoca :) Ausserdem, wie auch Takeo schreibt, gibts die Laeden echt an jeder Ecke.

Es geht auch teurer, die "Werner"-Kette verlangt schon ueber 20R$. Und ich glaube auch nicht, dass irgendeine Carioca bereit ist, mehr als das zu bezahlen. Vielleicht ein paar Touristinnen im Hotel.
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Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich es hier aufschreibe.
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Re: Geschäftsaufbau mit Angestellten ohne komplett Auszuwand

Beitragvon cabof » So 4. Dez 2011, 15:51

Meine Freundin bestätigt die Preise, wobei sie allerdings ihr eigenes Set mitnimmt (Hygiene) und natürlich die Lacke aus Deutschland.
Sie fragt an, was denn in der Schweiz so für Manni-Küre und Peddy-Küre verlangt wird. In DE hat sie sich noch nie behandeln lassen,
Mondpreise sagt sie.
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Re: Geschäftsaufbau mit Angestellten ohne komplett Auszuwand

Beitragvon BeHarry » So 4. Dez 2011, 15:59

Takeo hat geschrieben:Das Problem ist glaube ich eher, dass Nagelstudios in Brasilien sehr verbreitet sind, und mit sehr verbreitet,


Ja hör besser auf Takeo, das ist der Zuckerrohrschneider mit den hübschesten, dekorierten Nägeln Brasiliens.
Glaube, er hat darin sogar mal einen Wettbewerb gewonnen...

Takeo, Deine Kois könntest Du auch mal wieder kontrollieren, da soll gestern ein Indio um Deinen Gartenteich geschlichen sein...
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Re: Geschäftsaufbau mit Angestellten ohne komplett Auszuwand

Beitragvon Pernambucana11 » So 4. Dez 2011, 18:33

Hallo Leute,

danke für Eure Antworten. Ich glaub ich muss mal tiefer ins Detail gehen damit Ihr versteht was ich meine und vorhabe :-)

Da ich bestimmt schon 15 bis 20 mal in Rio resp. in Brasilien war, könnt Ihr Euch sicher vorstellen, dass ich mitbekommen habe, wieviele Nagelstudios es dort gibt. Ja, es gibt an jeder Ecke eins, jeder Frisörsalon macht Maniküre, dazu ist die Lackierung noch oberperfekt und sehr günstig. Dass ich also nicht vorhabe, nach Brasilien zu gehen und genau das gleiche zu machen, liegt auf der Hand.

Was ich den Brasilianerinnen bieten kann, gibt es meines Wissens so gut wie überhaupt nicht, einzig in São Paulo habe ich einige wenige solcher Läden entdeckt im Internet, allerdings kenne ich mich in São Paulo nicht aus. In Rio habe ich bisher noch keinen einzigen Salon entdeckt, der das anbieten kann, was ich mache. Die Art von Maniküre, die es tausendfach in Rio gibt, mache ich nicht, sondern ich kann folgendes anbieten:

- Nagellacke, die mit einer kleinen LED Lampe getrocknet werden und zu 100% einen Monat halten, ohne dass die Farbe splittert, bricht oder der Glanz verloren geht, egal wieviel Putzmittel, Sonnencreme, Seife etc. damit in Berührung kommt
- Diese Art von Nagellacke vertreibe ich in einer Auswahl von ca. 120 Farben, in matt, mit Glimmer, Schimmer, Glitter und allen Farbvariationen
- Damit der Lack entfernt werden kann, benötigt es lediglich Aceton. Die Oberfläche des Lacks wird mit einer Feile anmattiert, dann wird etwas Aceton auf eine spezielle Bandage geträufelt, diese Bandage auf die Lackierung gelegt und um den Finger gewickelt. Das Aceton weicht so diesen Lack auf, er wird gummig und kann mit einem Stäbchen etc. weggeschabt werden nach wenigen Minuten. Das Nagelstudio hätte somit auch die Garantie auf Stammkundschaft, da die Kundschaft zurück kehren MUSS, um sich diese Art von Lack entfernen und neu auftragen zu lassen
- Ich biete Dekorationen an, die ich in der Art in Brasilien noch nie gesehen habe (ich war 2010 Schweizer Meisterin in Nail Art :-) . Die Dekorationen werden mit Acrylfarbe und Acrylpulver auf die Nägel gezaubert, daraus entstehen traumhafte Motive wie Blüten, Blätter, Ornamente, Schnörkel, Blumen, Rosen und vieles mehr. Die Dekoration hält ebenfalls wie die Farbe auf den Nägeln, mindestens 1 Monat!

Ich will nicht nach Brasilien kommen und ein Nagelstudio eröffnen weil schönes Wetter, Party etc. aus dem Alter bin ich raus mit 35 und viel zu realistisch. Es ist mir auch klar, dass ich keinen Laden eröffnen kann und den ohne Aufsicht laufen lassen kann, weil es ist klar dass das nicht funktioniert. Was aber denkbar ist, eine Kundin von mir in der Schweiz, Brasilianerin, welche ein Studio hat in der Art wie ich es mache und bei mir Produkte bezieht, gedenkt zurück nach Brasilien zu gehen. Sie hat mich angefragt, ob ich vorhätte dort was aufzubauen. Also Geschäftsführerin hätte ich somit bereits mal.

Bis dieser Plan mit ihr jedoch überhaupt realisiert werden kann, ist es mein Traum, wenn ich zwischen der Schweiz und Brasilien pendeln könnte. Ich will in Brasilien keine Kohle machen, das kann ich in der Schweiz, das ist überhaupt nicht mein Ziel. Was aber mein Wunsch wäre ist, allenfalls mehr als nur 2 Monate im Jahr in Brasilien zu verbringen. Und da es mir einfach zu langweilig ist, jeden Tag nur an den Strand zu gehen und ständig nur Geld auszugeben, würde ich mich gerne nützlich machen.

Ich könnte mir sehr gut vorstellen, Flyer zu drucken, diese in Rio in den Salons zu verteilen um eine Produktevorstellung sowie eine Dekorationsschulung anbieten zu können, ev. in einem gemieteten Seminarraum eines Hotels. Die Salon-Inhaber könnten sich von der Art Nagellack, welcher 1 Monat hält, überzeugen und bei Bedarf gleich kaufen. Es braucht lediglich diese Art von Lacke, eine kleine LED Lampe und das wars. Dies alles könnte ich nach Brasilien mitbringen. Profit ist mir nicht wichtig, da ich die Produkte zum Einkaufspreis bekomme, ist es klar, dass ich mit den Margen spielen kann so wie ich es möchte.

Des weiteren können Maniküre-Frauen bei mir das Handwerk dieser speziellen Art von Nageldekoration lernen in ganztägigen Kursen. Das Material würde ich zur Verfügung stellen, und die Frauen hätten im Kursgeld gleich ein komplettes Produkteset mit inbegriffen, welches sie in ihren Salon mitnehmen könnten.

Das wäre mal Plan B, bis die Sache mit dem eigenen Studio überhaupt anlaufen könnte. Plan B ist somit realistischer, da ich so noch keinen Laden aufziehen muss. Nun aber wieder die Frage, inwiefern ist es möglich, legal in Brasilien einen Kurs geben zu dürfen und allenfalls Produkte verkaufen zu können? Ohne dass die Polizei gleich in den Seminarraum einmarschiert und meine Ware beschlagnahmt?

In meinem Business ist es gang und gäbe, dass wir in verschiedene Länder reisen, um Kurse zu geben oder auch zu besuchen. Ich würde mich sehr freuen über Eure Antworten, ob es eine Möglichkeit gibt, Kurse zu geben sowie die Produkte an die Salons direkt verkaufen zu können, und welche Art von Visum nun hier am meisten Sinn macht, welches ich beantragen sollte.

Wenn das alles fehlschlägt, dann muss ich mir Gedanken darüber machen, auszuwandern :-) Das Geschäft in der Schweiz würde ich weiterhin laufen lassen mit meiner Angestellten, da dies hier reibungslos funktioniert.
Um abraço, Pernambucana
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Re: Geschäftsaufbau mit Angestellten ohne komplett Auszuwand

Beitragvon paoamerelo » So 4. Dez 2011, 18:41

BeHarry hat geschrieben:
Takeo hat geschrieben:Das Problem ist glaube ich eher, dass Nagelstudios in Brasilien sehr verbreitet sind, und mit sehr verbreitet,


Takeo, Deine Kois könntest Du auch mal wieder kontrollieren, da soll gestern ein Indio um Deinen Gartenteich geschlichen sein...


das auf dem grill sieht ja sehr,sehr dürftig aus
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Re: Geschäftsaufbau mit Angestellten ohne komplett Auszuwand

Beitragvon BeHarry » So 4. Dez 2011, 19:02

Das stimmt, die haben bestimmt nur Genmais bekommen.
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Re: Geschäftsaufbau mit Angestellten ohne komplett Auszuwand

Beitragvon karlnapp » So 4. Dez 2011, 19:48

Pernambucana11 hat geschrieben:Dass ich also nicht vorhabe, nach Brasilien zu gehen und genau das gleiche zu machen, liegt auf der Hand.

Die wenigen Damen der besseren Gesellschaft Rio's, die ich kenne, lassen sich zu Hause pflegen. Einen Friseursalon, Nagelstudio usw. sehen die bestenfalls in London oder Paris von innen.
Potenzial ist also immer vorhanden, man muss es nur anzusprechen wissen und von seinem Fach überzeugend mehr verstehen.
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Re: Geschäftsaufbau mit Angestellten ohne komplett Auszuwand

Beitragvon cabof » So 4. Dez 2011, 21:56

Dein Geschäftsplan hat Background und ist nicht einer von diesen spleenigen Ideen die sonst so im Forum diskutiert werden.

Wenn Du schon eine "Geschäftsführerin" hast, dann lasse doch die Sache Zwecks Seminare, Markteinführung etc. über sie laufen.

Kann sich als Autonomo/Micro Empresa anmelden und Du ziehst die Fäden im Hintergrund und es ist nicht verboten, als Tourist

an einem Seminar teilzunhemen. Kommt jetzt auf die Menge Nagellack an die ihr mit nach Brasilien nehmt, auf gut Glück am Zoll

vorbeischmuggeln... oder die Bekannte meldet es offiziell an, dann wäre man bei einem Besuch der Behörde auf einem Seminar auf

der sicheren Seite. Ich bin leider nicht in Rio - vielleicht gibt es doch jemanden hier, der behilflich sein kann. Viel Glück.


PS Herr Karlchen - hier geht es um Nagelstudios und nicht um gebratene Kois. Admi... kann man das nicht abtrennen in einen

anderen Sektor?
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Re: Geschäftsaufbau mit Angestellten ohne komplett Auszuwand

Beitragvon Pernambucana11 » So 4. Dez 2011, 23:43

Hallo Leute, Hallo Cabof :-)

nein, spleenige Ideen hab ich nicht. Dazu hab ich wahrscheinlich zuviel Erfahrung mit 9 Jahren Selbständigkeit, aufgebaut quasi mit nichts damals...und heute einer der erfolgreichsten in dieser Branche in der Schweiz.

Ja, die Idee mit der Kundin als Geschäftsführerin wäre an und für sich die einfachste...nur ist das Problem, dass sie erst in der Schweiz noch die Scheidung hinter sich bringen muss. Das kann sich hinausziehen....mit Kindern. Sie ist jedoch aus Brasilien und will zurück, und ich würde sie sofort einstellen da ich sie auch persönlich kenne und Vertrauen habe.

Nagellacke einführen im Koffer: sehe ich nicht als ein Problem. Erfahrungsgemäss werden Touristen am Zoll in Ruhe gelassen, die interessieren sich, was die Einheimischen an den Steuern vorbeischleusen möchten, und da ja 2 x 23kg Gepäck erlaubt ist, könnte ich locker einen Koffer voll Ware mitschleppen :-)

Nur ist die Frage, kann ich Kurse geben und auch Ware verkaufen? Natürlich würde ich das auch legal machen, hab keine Lust, dass mir die Bullen in einen Seminarraum latschen. Mir gehts darum, dass ich bei einem längeren Aufenthalt einfach gerne das machen möchte, was mir Spass macht, damit mir nicht die Decke auf den Kopf fällt, und dazu gehört Produkteschulung, Dekorationskurse sowie Verkauf und Beratung. Ein einfaches Nebeneinkommen noch dazu wäre auch nicht schlecht, anstatt immer nur Geld auszugeben. Ich liebe einfach meine Tätigkeit und habe Freude, dies anderen beizubringen. Dass ich das nicht gratis machen kann ist logisch, da die Räumlichkeiten etc. auch bezahlt werden müssen. Aber mir gehts nicht ums grosse Geld. Sondern eher darum, dass ich einen Tag in Rio vielleicht auch mal mit einen leichten Plus über die Runden bringe anstatt immer nur mit einem Minus.

Ich überlege mir die Geschichte mit dem Auswandern oft. Leider gibt es ja in Brasilien die Luxus Steuer, was leider unmöglich ist bei meiner jetzigen Tätigkeit. Niemals könnte ich in Brasilien meine Produkte importieren und in dem Ausmass vertreiben wie in der Schweiz, da einfach niemand diese horrenden Preise bezahlen würde, die die Produkte nach der Imposto schlussendlich kosten würden. Dafür würde sich dann eher wieder Plan A eignen, ein Studio nach meinen Vorstellungen mit der Geschäftsführerin und Angestellten.

Bis es aber soweit ist, würde ich sehr gerne mehr als 2 Monate im Jahr in Brasilien verbringen und das nicht nur auf der faulen Haut sondern mich nützlich machen und den Leuten was beibringen.
Um abraço, Pernambucana
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Re: Geschäftsaufbau mit Angestellten ohne komplett Auszuwand

Beitragvon Westig » Mo 5. Dez 2011, 00:07

cabof hat geschrieben:Dein Geschäftsplan hat Background und ist nicht einer von diesen spleenigen Ideen die sonst so im Forum diskutiert werden.

PS Herr Karlchen - hier geht es um Nagelstudios und nicht um gebratene Kois. Admi... kann man das nicht abtrennen in einen

anderen Sektor?


Nicht von Karl Napp:

Offensichtlich irrt hier, bei allem Respekt, Cabof: die weisen Beiträge in Bezug auf Takeo's imaginäre Kois kamen wohl nicht von Karl Napp, sondern von dem zukünftigen Urwaldjäger BeHarry mit seinem importierten Gewehr. Wie auch dessen kluge Hinweise in Bezug auf Takeo's gepflegte Zuckerrohrschneider-Fingernägel.

Fazit: kaum meldet sich der so häufig missionierende BeHarry zurück, geht seine lächerliche und billige Trollerei schon wieder los. Takeo schreibt zumindest hin und wieder, wo und mit welcher Arbeit auf dem Feld er sich die Finger schmutzig macht. Vielleicht berichtet BeHarry auch mal, wo und wie er sich seine Fingernägel schmutzig macht.

Um seinen häufigen Rat ans Forum an ihn zurückzugeben: mal wieder in die Kirche gehen statt hier Unsinn zu verzapfen.
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