danke für die ersten Meinungen.
Ich denke das Prinzip ist ähnlich wie in D auch, kein Mensch würde hier in Sicherheitstechnik investieren, wenn nichts passieren würde !
Zudem glaubt doch keiner, dass gerade bei Ihm selbst was passiert, stimmt`s ?
Die besten Geschäfte werden dann gemacht, wenn die Einbrecher zu "Besuch" da waren. besonders (in Deutschland), wenn die Familie in diesem Moment anwesend war...
Das sind die Kunden, die wohl weltweit ähnlich sind, dann investiert jeder der es sich leisten kann. Glück hat in diesem Moment der, der einen unabhängigen Berater hat.
Die zweite Gruppe sind die Leute, die gerade was bauen, oder was kaufen und dann schon prophylaktisch die Sicherheit bei der Renovierung mit einbauen lassen. Das sind natürlich nicht die Leute, deren Finanzierung schon über dem Limit ist, sondern das sind die Leute, die wirkliche Sicherheit für ihre Familie möchten, und sich das auch problemlos leisten können.
Auch diese Gruppe ist normalerweise froh, wenn sie eine gute sinnvolle Beratung bekommt.
Da es nun in BR noch mehr Vorfälle gibt, als in D, und es in den Ballungsgebieten mehr gutsituierte Familien als in D gibt, sind die Möglichkeiten vielleicht sogar noch besser als hier.
Wer wollte denn beispielsweise nicht die Möglichkeit haben vom Büro aus, online, zuhause mal diskret nachschauen zu können, wie das Kindermädchen mit der Tochter oder dem Sohn umgeht, wenn es sich unbeobachtet fühlt ?
Bei all den Impregadas wäre es doch schön auch im nachhinein problemlos checken zu können, wann denn wer das Haus betreten hat ? ...oder ob jemand versucht hat zu einer Zeit Zugang zu bekommen, als er eigentlich nichts im Haus verloren hatte ?
Oder das Strandhaus, in dem doch auch die Putzfrau, der Gärtner und der Poolmann jeden Monat auf der Paylist stehen, da wäre es doch unter Umständen informativ sehen zu können, wann den tatsächlich wer da war, und wie lange er da war ?
Das sind jetzt alles Themen die doch in BR normal sind, im Gegensatz zu D.
Tatsächlich gibt es in den letzten Jahren 2 stellige Zuwachsraten im Sicherheitsmarkt Brasiliens. Die Voraussetzungen sind mindestens so gut wie in Europa.
Ich glaube dass für ein Geschäft die Technik weniger wichtig ist, als die Beratung und die Betreuung der Kunden.
Viele der Supercondominios haben tatsächlich die Hauptsicherheit auf den Porteiro abgestellt. Prinzipiell müssten alle Wohnungen zusätzlich mit kleinen Systemen extra gesichert sein, mit separaten Alarmaufschaltungen, so dass selbst wenn es eine Invasion beim Porteiro gibt, trotzdem der Alarm zur Polizei geht, wenn die Wohnung geöffnet wird, oder wenn Jemand die Frau abfängt vor dem Haus und mit ihr hinein geht....
Für all diese Fälle gibt es schlüssige Konzepte, die aber immer nur dann umgesetzt werden können, wenn sie den richtigen Leuten auch verkauft werden.
Ich habe oft mit bekommen, dass deutsche Konzepte und deutsche Techniken hoch angesehen sind.
Ich glaube, selbst bei den Deutschen Firmen, oder den "deutschen Gemeinden" kann man einen leichteren Einstieg haben, wenn das Konzept stimmt.
Natürlich werde ich mein Geschäft hier in D nicht aufgeben, deshalb suche ich nach Partnern, die sich beim Aufbau eines Vertriebs in BR einbringen wollen.
Also, wer jemanden kennt, oder selbst was sucht, bitte melden
Gruß
Niko
info@msi-sicherheitstechnik.de