Gesundheitsplan, ja oder nein?

Allgemeine Fragen & Tipps über alles, was dem Gringo in Brasilien passieren kann

Re: Gesundheitsplan, ja oder nein?

Beitragvon ptrludwig » Di 30. Dez 2008, 14:29

Bastos hat geschrieben:
Lauros hat geschrieben:Ich habe da auch mal zwei Fragen zum Gesundheitsplan !
Bis zu welchem Alter nehmen die einen auf und falls man im Rentenalter einen abschliesst sind dann die Beiträge vielfach höher und wie hoch sind sie ?


Klar, im Alter sind die Beiträge wesentlich höher, aber das ist meines Wissens nach auf der ganzen Welt so.
Du kannst ja mal hier am Beispiel Unimed Rio de Janeiro nachschauen im Online Simulador, was es Dich kosten wird:
http://www.unimed-rio.com.br/CalandraRe ... Planos&db=


Gruss
Bastos


Habe gerade nachgeschaut, ich müßte über 700 R$ pro Monat zahlen, bin jetzt 50 Monate in Brasilien, habe einmal einen Arzt aufgesucht, hätte also für nichts mehr als 35000 R$ bezahlt. Da ist die Familie noch nicht mal mitgerechnet.
Ne Leute, dafür ist mir mein Geld zu schade. Und wenn meine Zeit mal abgelaufen ist, nützt mir die gute Versicherung auch nichts.
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Re: Gesundheitsplan, ja oder nein?

Beitragvon donesteban » Di 30. Dez 2008, 15:31

ptrludwig. Ich wünsche Dir, dass es Dich irgendwann mal mit einem Schlagt trifft, wenn Deine Zeit gekommen ist und dass es Deiner ganzen Familie gleich geht. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch gering, dass dieser Wusch in Erfüllung geht. Oft wird der Leidensweg wesentlich länger. Mit einer guten, gesundheitlichen Versorgung kann man so die Lebensqualität 10 Jahr, 20 Jahre oder noch länger aufrechterhalten. Es geht nicht drum irgendwie "alt" zu werden. Es geht drum die Lebensqualität möglichst lange zu erhalten.

Ich verstehe, dass ihr Euch eine Versicherung einfach nicht leisten könnt. Dies ändert aber nichts an den Tatsachen und es nutz Dir auch nichts, wenn Du die Tatschen einfach leugnest.
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Re: Gesundheitsplan, ja oder nein?

Beitragvon esteban38 » Di 30. Dez 2008, 16:21

donesteban hat geschrieben:ptrludwig. Ich wünsche Dir, dass es Dich irgendwann mal mit einem Schlagt trifft, wenn Deine Zeit gekommen ist und dass es Deiner ganzen Familie gleich geht. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch gering, dass dieser Wusch in Erfüllung geht. Oft wird der Leidensweg wesentlich länger. Mit einer guten, gesundheitlichen Versorgung kann man so die Lebensqualität 10 Jahr, 20 Jahre oder noch länger aufrechterhalten. Es geht nicht drum irgendwie "alt" zu werden. Es geht drum die Lebensqualität möglichst lange zu erhalten.

Ich verstehe, dass ihr Euch eine Versicherung einfach nicht leisten könnt. Dies ändert aber nichts an den Tatsachen und es nutz Dir auch nichts, wenn Du die Tatschen einfach leugnest.


Naja, so ein polemischer Beitrag bringt doch nix. Musst doch niemandem den Schlag wünschen. [-X

Wenn man sich die Schose nicht leisten kann ist das bestimmt keine Schande. Wenn da ptrludwig eine andere Philosophie entwickelt hat, gilt es diese zu akzeptieren und Punkt. Ob man das selber so sieht ist eine ganz andere Sache.

Uebrigens halte ich Deine Aussage, mit einer guten, gesundheitlichen Versorgung könne man die Lebensqualität 10 Jahre, 20 Jahre oder noch länger aufrechterhalten gleich im Ansatz für falsch. Für die Lebensqualität im Alter ist die medizinische Versorgung nur EIN Teil zusammen mit vielerlei Faktoren genauso ob DU im Alter noch munter bist oder nicht. N bisschen was kannste in der Regel da schon auch selber beitragen indem Du einfach nach Möglichkeit gesund lebst. Wenn Du Alzheimer, Multiple Sklerose bekommst oder Dich der Schlag trifft ists auch !&@*$#!, egal mit Unimed oder nicht.

Und tun wir nicht so, als hätten wir wirkliche Sicherheit, wenn wir uns gegen Krankheit versichern lassen, die gibts nämlich nicht.
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Re: Gesundheitsplan, ja oder nein?

Beitragvon donesteban » Di 30. Dez 2008, 16:32

Ich gebe auf, esteban38. Wer nicht verstehen will, findet immer ein Harr in der Suppe.
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Re: Gesundheitsplan, ja oder nein?

Beitragvon ptrludwig » Di 30. Dez 2008, 16:33

Noch etwas, Gesundheit ist eine Frage der Lebenseinstellung und spielt sich zu 90% im Kopf ab. Ich kann sie mir nicht mit einer teuren Krankenversicherung erkaufen!
Wenn ich viel Sicherheit auf möglichst vielen Gebieten haben möchte, dann bleibe ich in Deutschland und gräme mich über die miesen Gesichter der Leute und ärgere mich über das Wetter und und und
Die Brasilianer haben da eine andere Einstellung, sie genießen das Leben und denken nicht so viel darüber nach, was einmal schlimmes passieren könnte und das mag ich an ihnen.
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Re: Gesundheitsplan, ja oder nein?

Beitragvon Männlein » Di 30. Dez 2008, 23:17

esteban38 hat geschrieben:
donesteban hat geschrieben:ptrludwig. Ich wünsche Dir, dass es Dich irgendwann mal mit einem Schlagt trifft, wenn Deine Zeit gekommen ist und dass es Deiner ganzen Familie gleich geht. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch gering, dass dieser Wusch in Erfüllung geht. Oft wird der Leidensweg wesentlich länger. Mit einer guten, gesundheitlichen Versorgung kann man so die Lebensqualität 10 Jahr, 20 Jahre oder noch länger aufrechterhalten. Es geht nicht drum irgendwie "alt" zu werden. Es geht drum die Lebensqualität möglichst lange zu erhalten.

Ich verstehe, dass ihr Euch eine Versicherung einfach nicht leisten könnt. Dies ändert aber nichts an den Tatsachen und es nutz Dir auch nichts, wenn Du die Tatschen einfach leugnest.


Naja, so ein polemischer Beitrag bringt doch nix. Musst doch niemandem den Schlag wünschen. [-X

Wenn man sich die Schose nicht leisten kann ist das bestimmt keine Schande. Wenn da ptrludwig eine andere Philosophie entwickelt hat, gilt es diese zu akzeptieren und Punkt. Ob man das selber so sieht ist eine ganz andere Sache.

Uebrigens halte ich Deine Aussage, mit einer guten, gesundheitlichen Versorgung könne man die Lebensqualität 10 Jahre, 20 Jahre oder noch länger aufrechterhalten gleich im Ansatz für falsch. Für die Lebensqualität im Alter ist die medizinische Versorgung nur EIN Teil zusammen mit vielerlei Faktoren genauso ob DU im Alter noch munter bist oder nicht. N bisschen was kannste in der Regel da schon auch selber beitragen indem Du einfach nach Möglichkeit gesund lebst. Wenn Du Alzheimer, Multiple Sklerose bekommst oder Dich der Schlag trifft ists auch !&@*$#!, egal mit Unimed oder nicht.

Und tun wir nicht so, als hätten wir wirkliche Sicherheit, wenn wir uns gegen Krankheit versichern lassen, die gibts nämlich nicht.


Hallo

Hört hört . Der Schlag treffen . In meinen Augen ein nicht sehr freundlicher Hinweis Eines ist jedenfalls richtig eine Sicherheit und jetzt habe ich eine KK jetzt geschieht mir nichts mehr meine Gesundheit ist abgesichert die gibt es auch in Brasilien nicht .Dafür macht man ja auch keine KK . Es geht wohl doch mehr darum im Falle der Fälle das man persönlich finanziell zunächst mal abgesichert ist und reagieren kann und nicht erst Himmel und Gewalt brüllen jeden anpumpen zu müsse leihst du mir mal Flocken. Es sei denn von euch hat schon mal jemand vom brasilianischen. Sozialamt gehört und mit denen zu tun gehabt oder hat Kenntnis wo man hier Geld für solche teueren Behandlungen freiwillig bekommt Und über den Kürzel SUS kann man nur müde lächeln . Oft weniger als nichts Ich glaube kaum das einer hier ist der für eine OP am Herzen so ohne weiteres 30 000 Real auf den Tisch des Herren legen kann . Und wenn das nicht der Fall ist . Pech gehabt . Oder aber für dreimal pro Woche Dialyse pro Sitzung 400 Real übrig hat .Abgesehen von den dauernden Blutuntersuchungen die wenn man den Arzt besucht hier auch nicht für ein Danke Gott gemacht werden . Aus solchen Gründen macht man doch eine Versicherung . Alles andere ist Humbug und schön Rederei . Hauptsächlicher Grund sind immer die Flöhe warum nicht . Man sollte doch ehrlich sein gegen sich selbst . Wenn es nicht reicht ist das halt so . Aber man sollte doch nicht versuchen das Thema schön zu Reden . Und tausenderlei Gründe erfinden warum nicht .Man lügt sich selbst in die Tasche sagt man wohl zu solch einem Verhalten . Aber auch hier in diesem Themenbereich ist es wie so oft in Brasilanden . Was nicht ausdrücklich gefordert oder verboten wird ist erlaubt .In Deutschland hat jederBürger eine KK vom Gesetzgeber so gefordert .

Bis dene und neulich
Und ein gesundes Neues Jahr 2009
Männlein
.
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Re: Gesundheitsplan, ja oder nein?

Beitragvon esteban38 » Mi 31. Dez 2008, 01:01

@ Männlein

Bin mit Dir einig, dass gerade in den von Dir erwähnten Fällen eine Berechtigung des Gesundheitsplanes liegt. Gäbe sicher auch noch andere Beispiele, welche dafür sprechen.

Mir hat die Diskussion vor allem eins gezeigt: bis ich nach Brasilien kam, habe ich eine Kranken- und Privathaftpflichtversicherung immer als unabdingbar gehalten, genau wie es ein User auch formuliert hat. Das war für mich n Dogma.

Nun , inzwischen glaube ich zu wissen, dass eine Privathaftpflichtversicherung in Brasilien wie man sie in der Schweiz kannte hier weitest gehend unbekannt ist. Habe auch noch nie eine Versicherungsfirma hier gesehen, mag aber auch daran liegen, dass ich nicht in einer Grossstadt wohne.

Das Verdienst von Usern wie ptrludwig ist es, dass ich mir mal Ueberlegungen über die Zweckmässigkeit eines Gesundheitsplanes VON EINER VÖLLIG ANDEREN SEITE gemacht habe. Dafür gebührt ihm mein Dank und mein Respekt.
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Re: Gesundheitsplan, ja oder nein?

Beitragvon ana_klaus » Mi 31. Dez 2008, 09:23

Die ganze Welt beneidet die Deutschen wegen der Krankenversicherung.seit dem 19. Jahrhundert.
Überlegt, wieviel persönliches und vorallem finanzielles Leid gelindert wurde. Die Versicherung ist eine Solidargemeinschaft.
Zu glauben der persönliche Sparplan könnte das persönliche Risiko abdecken , irrt.

Ein Unfall mit mehrwöchigem Verweilen im Hospital, schon ist die Existenz dahin. Gut, der Gedanke. das passiert mir nicht sitzt tief, aber es geschieht jeden Tag, öfter als man wahrhaben will.

Ich bin wirklich kein Freund der Versicherungen. Ohne Krankenversicherung hätte ich das Gefühl ich stehe mit einem Bein am Abgrund . Es sind nicht nur die Kosten für das Krankenhaus ,da bricht auch noch Einkommen weg.

klaus
www.pension-brasilien.de
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Re: Gesundheitsplan, ja oder nein?

Beitragvon Itacare » Mi 31. Dez 2008, 09:48

Klar ist es so, dass der Versicherer letztlich an den Prämien verdienen will und muss. Dies verleitet manche zur gewagten Kalkulation, man könne sich das Geld auch sparen und einen Schaden im Ernstfall selbst finanzieren.

In Betrieben geht man heutzutage dazu über, nur Existenz gefährdende Risiken abzusichern. Eine Betriebshaftpflicht, die das Produkthaftungsrisiko einschließt, ist ein Muss. Maschinen, Einrichtungen etc. werden zugunsten einer niedrigen Prämie mit einer hohen Selbstbeteiligung versichert.

Wer ein neues Auto für 50 K kauft, schließt oft eine Vollkasko ab. In der Masse, bei Betrieben mit Hunderten oder Tausenden von Fahrzeugen rechnet sich das nicht. Da wäre der Prämienaufwand höher als die durchschnittlichen Schäden (in D kassiert der Staat außerdem 19 % Versicherungssteuer, die auf jeden Fall für die Katz sind; gilt nicht für die KV).

Insgesamt geht es also irgendwie darum, mit einer möglichst niedrigen Prämie hohe Risiken abzudecken. In der privaten KV geht das, wie schon erwähnt zumindest in D, eben auch mit einer hohen Selbstbeteiligung und Beitragsrückerstattung bei Schadenfreiheit.

In der privaten Haftpflicht geht es auch nicht um den mit dem Einkaufswagen verursachten Kratzer an einem Auto oder um den berühmten Fleck auf dem Teppich, sondern um erheblich höhere Risiken. Beispiel hierzu: Rio, Appartment 16. Stock, irgendjemand hatte eine Blumenvase mit schwerem Glasboden auf das schmale Fensterbrett am Ausstellfenster gestellt. Bei der Zubereitung des Frühstücks kam ich mit dem Ellbogen dran und das Ding arbeitete sich patsch..patsch..patsch durch sämtliche Ausstellfenster nach unten. Die paar Fensterscheiben hätte ich auch aus der Portokasse bezahlt, aber wäre die Vase jemandem auf den Kopf gefallen…Rest kann man sich denken.

Ich für meinen Teil bleibe bei Haftpflicht und KV mit hoher SB.
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
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Re: Gesundheitsplan, ja oder nein?

Beitragvon Männlein » Mi 31. Dez 2008, 11:37

ptrludwig hat geschrieben:Noch etwas, Gesundheit ist eine Frage der Lebenseinstellung und spielt sich zu 90% im Kopf ab. Ich kann sie mir nicht mit einer teuren Krankenversicherung erkaufen!
Wenn ich viel Sicherheit auf möglichst vielen Gebieten haben möchte, dann bleibe ich in Deutschland und gräme mich über die miesen Gesichter der Leute und ärgere mich über das Wetter und und und
Die Brasilianer haben da eine andere Einstellung, sie genießen das Leben und denken nicht so viel darüber nach, was einmal schlimmes passieren könnte und das mag ich an ihnen.


Hallo

Genau richtig erkannt .Das ist ja das chlimme bei den Brasilianern . Leben , Leben und Probleme die dabei auftreten andere erledigen lassen .Du schreibst 90 % der Krankheiten spielt sich im Kopf ab .Humbuk absoluter Humbuk Und an anderer Stelle erwähnst du die Vielzahl der Kinder die du mitversichern müßtest . Und das deshalb die Versicherungsprämie zu hoch wäre für dich und du sie nicht aufbringen könntest. Ja da frage ich mich doch ernsthaft warum wurde da beim / oder vor dem Machen nicht auch mal der Kopf gebraucht -Ist dann das Gegenargument . Hier wird so getan als wenn nur die Versicherungsprämie schuld daran ist das der Papa nur Margarine aufs Brot bekommt .Und bezüglich der miesen Gesichter in Deutschland die haben aber eine Chance die höher ist als deine ihre miesen Gesichter weiterhin durch die Grgend zu tragen . Ob das bei dir und deiner Einstellung mal gelingt ist äußerst fraglich .
Ein schönes neues Jahr . Und für dich und deine Familie besonders viel Gesundheit Schon allein wegen der Prämie die du sparen kannst

Bis dene und neulich
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