Hallo

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Beitragvon Gregor » Fr 6. Apr 2007, 11:54

brasilblog hat geschrieben:
Nichtsdestotrotz lasse ich meine Ausführungen (da ich sie eh nicht editieren kann) stehen, denke, man sollte man darüber nachdenken.


Sehr gute Zusammenfassung, nicht rausnehmen, auch wenn man es jetzt könnte...
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Beitragvon Claudio » Fr 6. Apr 2007, 15:53

Gregor hat geschrieben:
brasilblog hat geschrieben:
Nichtsdestotrotz lasse ich meine Ausführungen (da ich sie eh nicht editieren kann) stehen, denke, man sollte man darüber nachdenken.


Sehr gute Zusammenfassung, nicht rausnehmen, auch wenn man es jetzt könnte...


man kann es immernoch nicht aber von mir aus kann das so bleiben. irrtümer kann man auch in folgenden posts richtigstellen
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Beitragvon Gregor » Fr 6. Apr 2007, 18:00

Claudio hat geschrieben:
Gregor hat geschrieben:
brasilblog hat geschrieben:
Nichtsdestotrotz lasse ich meine Ausführungen (da ich sie eh nicht editieren kann) stehen, denke, man sollte man darüber nachdenken.


Sehr gute Zusammenfassung, nicht rausnehmen, auch wenn man es jetzt könnte...


man kann es immernoch nicht aber von mir aus kann das so bleiben. irrtümer kann man auch in folgenden posts richtigstellen


Oh, stimmt! :lol:
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Beitragvon dietmar » Sa 7. Apr 2007, 15:30

Ist doch alles geklärt .... meinerseits gibt da keine Probleme mehr .... :D

Übrigens, da bin ich eben drauf gestossen. Wie Online-Medien sich auch mal gerne bei anderen bedienen und die Creative Commons nicht einhalten .... :roll:
http://www.lucazappa.com/2007/04/01/pla ... /#comments
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Beitragvon O_Periquito » Mi 11. Apr 2007, 03:07

oi gente

ich persönlich finde es nicht schlecht hier einen geschützten bereich zu haben wo man etwas freier reden kann ohne das diejenigen die nicht in brasilienen wohnen und manchmal die problematik nicht richtig verstehen gleich anfangen loszulegen und klug einerher zu schwatzen.

wir leben seid 10 jahren in brasilien und haben uns hier gut etabliert. wir sind selbstständig, das heisst wir sind keine lohn oder gehaltsempfänger.

ich weiss nicht wie es bei euch war, aber unser erstes jahr hier war wirklich sehr schwer, sprich firmengründung, unsere papiere in ordnung bringen und viele tausend sachen mehr und die brasilieaner kennen lernen, wobei man das sicher nicht verallgemeiner darf. an das erst jahr mögen mein mann und ich uns nicht gern erinnern. aber aller kampf und streit hat sich gelohnt, wir sind auf die füsse gefallen und haben jetzt eine stabile existenz mit unserer firma.

nun mal meine frage:
ich denke ja das hier sehr viele deutsche schreiben.
als wir hier ankamen hat uns das dt. konsulat einen gutgemeinten ratschlag gegeben: haltet euch von anderen deutschen fern uns so kann euch nichts passieren. diesen ratschlag haben wir auch beherzigt und hatten keine probleme bis wir den ratschlag nicht mehr beherzigt haben.

eines tages lernte mein mann auf dem pommernfest einen eingewanderten deutschen kennen dem es finanziell sehr sehr schlecht ging. er war weit in die fünfzig, angeblich bauingenieur, war mit einer jungen brasilieanerin verheiratet (22 jahre) die mittlerweile das 3. kind von ihm bekam und ein jahr später war das 4. kind unterwegs.
er war nicht in der lage seine familie zu ernähren, sie haben wirklich gehungert und frau und kinder taten uns leid.
da unsere bras. partnerin umbauen wollte haben wir ein gutes wort für ihn eingelegt bei ihr das sie ihn als handwerker nimmt. sie fand ihn nicht sehr sympathisch und hat ihn nur genommen um uns einen gefallen zu tun. lange rede kurzer sinn, er hat bei ihr nur fusch angestellt und sie musste sich später wieder ihre landsleute nehmen und zum grössten teil alles neu machen lassen, war uns natürlich mehr als peinlich und unangenehm und sie viel geld gekostet hat.

da wir auch begonnen hatten zu bauen hat er für uns auch noch einige arbeiten erledigt die auch sehr zu wünschen übrig liessen.
wir haben uns dann von ihm getrennt auf nimmer wiedersehen, seine restlichen stunden bezahlt und das sollte es dann auch gewesen sein. wobei man noch sagen muss das er meinen mann noch furchtbar beschimpft hatte, als er ihm sagte das seine zeit bei uns abgelaufen ist.

er ist dann zum haus unserer brasil. partnerin zurück mit der begründung das er dort noch liegengebliebene sachen holen müsste. hat dort gestohlen was nicht niet und nagelfest war und auf unserer baustelle genau das gleiche. :twisted:
ihr könnt euch vorstellen wie wir vor unserer brasil. partnerin dastanden und ihre meinung über die deutschen, was man ihr auch nicht verübeln kann.
seid diesem erlebnis sind wir sehr vorsichtig geworden mit euen deutschen bekanntschaften.
hat so manch einer von euch ähnliche erfahrungen gemacht oder könnt ihr nur positives berichten über unsere landsleute?
gruss o periquito
We are here to make friends :-)
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Beitragvon Takeo » Mi 11. Apr 2007, 03:10

Die einzigen Deutschen, mit denen ich kommuniziere sind Diejenigen hier im Forum... und virtuell kann man ja nicht klauen!
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Beitragvon dietmar » Mi 11. Apr 2007, 21:35

Ja, jeder macht so seine eigenen Erfahrungen mit Landsmännern und -frauen im Ausland.

@Takeo: Wärst du nicht immer so garstig, dann würde ich dich sogar mal besuchen. Du hast bestimmt noch irgendwo was rumliegen, was ich brauchen kann! :D

Ich halte mich nicht bewusst von Deutschen fern, hatte bei mir auch schon Besuch von mehreren, aber in der Region gibts halt kaum welche. Und suchen tu ich da auch nicht unbedingt gezielt.

Im Paraguay hatten wir einen Stammtisch. Am Anfang nett, am Ende schrecklich. Immer die gleichen Fressen, immer das gleiche Gelaber. Ich war leider der Koordinator und musste dadurch immer irgendwie teilnehmen. Hab mir geschworen: NIE WIEDER!!!
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seid nett zueinander...

Beitragvon Hilux » Mo 23. Apr 2007, 16:43

Hallo aus Nordost,

ich lebe (wieder) seit 2002 mit Frau und 2 Kindern in Fortaleza... , bin auch Unternehmer (s. Investorforum) und kenne auch so manchen deutschen Torfkopp....whatsoever. Es gibt aber auch die netten...

Leben in Brasilien....
Als ich in einer Suche zu Brasilien in Google am 20.04. auf das Forum stiess, fühlte ich mich an die euphorischen Zeiten erinnert, als ich gen Westen aufbrach, gut...anders als Cabral wollte ich auch hier ankommen, klar nech ?

"Wir alle sind gleich"...."Ich nicht" (frei nach Monty Python)
Das interessante Detail an den deutschen Brasilienfans scheint mir eingangs die Begeisterung für den jeitinho, die Sprache (...ja gerne auch Körpersprache) zu sein...Je nach Grad der Integration in den Alltag, ist die deutsche Seele nicht kleinzukriegen und man ist mehr oder weniger "angepisst" oder hat das ein oder andere Problem zu lösen...
Hut ab, vor jedem, der seinen Traum hier verwirklicht oder es versucht....Ich denke, das man sich dafür nicht zu rechtfertigen braucht und es wäre schöner, wenn es einfacher wäre - oder ? (Estou com saudade... estou com fome). Auch gibt es kein Anfängerbuch und denke ich an die Rentenversicherung in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht....Ich seid ja auch nicht wegen der Sicherheit hier... und ja, so einiges geht mir in Deutschland auch auf den Sack...

Ich würde hier gerne Erlebnisse austauschen.( Jetzt kommt mir bitte keiner mit Bananentee und Problemkerze....Hommmmm).

Ich bin gespannt....

P.S.:
Jetzt will ich nicht direkt zum Stammtisch in Fortaleza einladen - wer aber einen Saufen gehen will, kann sich aber gerne trotzdem bei mir melden.... erstmal ganz anonym...
Gruss aus Fortaleza
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Beitragvon dietmar » Mo 23. Apr 2007, 17:00

Tja, sind ja nur 3.800 Kilometer für mich bis zum Stammtisch .... :D

Trotzdem herzlich Willkommen bei den Brasidenten .... :lol:
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Beitragvon mikelo » Mo 23. Apr 2007, 17:12

hatte mal versucht hier so etwas wie einen stammtisch auf die beine zu stellen. ergebnis: vergiss es.
o sol nasce pra todos; a sombra pra quem merece.

Nur für Bewohner des Kantons Zürich/auch auf dumpfe Trolle anwendbar
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