Hat Portugal Ähnlichkeit mit Brasilien?

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Beitragvon brasillo » So 22. Jul 2007, 17:50

BrasilJaneiro hat geschrieben:
brasillo hat geschrieben:
BrasilJaneiro hat geschrieben:
brasillo hat geschrieben:" Reisen Europäer nach Rio/Brasilien, dann wollen sie Negras und Mulatas vernaschen. "

Das ist auch eine Form von übelster Ausbeutung. Denn der Kapitalsimus nutzt die Armut aus. Geld verdirbt bei vielen den Charackter.


Da hast du vollkommen Recht. Aber es ist nun einmal so. Wer will dies ändern?


Eigentlich wollen wir ja nicht so weit vom Thema abschweifen.
Aber wie wär es einfach mal selbst erkennen das es nicht in Ordnung ist und ein wenig mehr moralischer denken? Menschen aus kapitalitischen Gesellschaften sind oftmals sehr egoistisch und sind nur zum eigenen Wohl aus. Auch zur Kenntnisnahme das man andere Seelen damit vielleicht zerstört. Es darf nicht so weit kommen, dass sich ein Sextourist als Opfer einer egoistischen Welt sieht und als Ausgleich selbst Ausbeutung betreibt.

Ok, machen wir weiter mit Portugal meine leben Freunde.


Ist doch auf der ganzen Welt so. Auch in Portugal, um wieder auf dieses Thema zu kommen. Da unterscheidet sich keine Nation von der Anderen.


Ja, dass ist ja das traurige. Aber weil es überall so ist muss man das ja nicht nachmachen. Man kann wirklich Stolz auf sich sein, wenn eine hübsche Frau dich auch kennenlernen will wo das finanzielle keine Rolle spielt. Aber wenn man ständig das andere Geschlecht mit Geld locken muss, solte man sich mal selbst fragen was an einem nicht stimmt. Ist es das Aussehen, der Kleidungs-Stil, die fehlenden Zähne im Mund,der Schmierbauch oder doch der Charackter? Anspruch und Wirklichkeit dieser Männer sind oft von gut und böse. Und hoffentlich werden diese Frauen diese Art von Touristen auf lange Sicht schön ausnehmen. Verdient hat es jeder einzelende von denen (Sextouristen). Warum? Wer selbst die Armut ausnutzt ist kein guter Mensch.

Es gibt nichts womit sich Sextourismus entschuldigen lässt. Es gibt immer ein Gewinner (Triebebene) und ein Verlierer (seelisch). Aber der verblendete Egoismus findet immer eine Ausrede für seine Taten.
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Beitragvon BrasilJaneiro » So 22. Jul 2007, 17:57

In Brasilien gibt es leider nur Gewinner! Die arme Frau (meistens garnicht so ungebildet) die Amizade sucht, um entweder Geld zum überleben zu erhalten oder tatsächlich einen (reichen)Europäer zu ergattern. Und natürlich den Sextouristen (habe hier vom Schlosser bis zum Staatsanwalt alles kennengelernt), die genau das ausleben, was sie in z.B. Deutschland für verwerflich halten und nicht aussprechen können. Das Aussehen spielt überhaupt keine Rolle. Wer Geld hat, kauft sich auch in Deutschland eine Zuckerpuppe. Siehe Bohlen, Oliver Kahn, Roberto Blanco, Franz Beckenbaur etc.
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Beitragvon brasillo » So 22. Jul 2007, 18:16

Mit Geld kann man sich Sex und eine Begleitung erkaufen aber keine wahre Liebe. Es geht nur um den Trieb. Mir kommt es aber so vor das einige Männer das Spiel nicht mehr so gut unterscheiden können und den Liebesgockel raushängen lassen. Aber man ist nur dann so schnell begeistert weil man das nicht so oft im Leben erfahren hat ein schöne Frau an der Seite zu haben. Sie meinen doch tatsächlich das sie so tolle Hängste sind was natürlich Quatsch ist. Hätten diese Spezies von Männer auch bei den gleichen brasilanischen Frauen eine Chance gehabt wenn diese in Deutschland einen Job hätten und ihr eigenes Geld verdienen würden? Ich glaube nicht.
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Beitragvon Takeo » So 22. Jul 2007, 18:31

BrasilJaneiro hat geschrieben:Kulturell hat Portugal Brasilien auch nichts gebracht bzw. hinterlassen. Spricht man von der brasilianischen Küche, dann schwärmen alle von der Cozinha Baiana. Auch Japaner und Araber haben mehr kulinarisches ins Land gebracht, als die dämlichen Portugiesen. Musik ohne Schwarze ist wie im Amiland nicht vorstellbar. Reisen Europäer nach Rio/Brasilien, dann wollen sie Negras und Mulatas vernaschen. Wenn man heute von Brasilien spricht, dann bestimmt nicht mehr im Zusammenhang mit Portugal.


Naja... hätten die Portugiesen mal ein bisschen Mehr Kulinarität nach Brasilien gebracht, dann könnte man brasilianische Küche ja sogar geniessen. Wenn Brasilien nur ein Bruchteil von dem zu bieten hätte, was die portugiesische Küche so hergibt, dann wäre ich schon sehr glücklich in der brasilinischen Küche!

Und Musik? Ich habe letztens ein Country-Konzert der "wahren" amerikanischen Country Musik... ohne schwarzen Einfluss... (im Fernsehen) gesehen, und ich muss schon sagen: das war ganz schön interessant und auch sehr empfehlenswert! Ich wusste nicht, dass Country Musik so vielseitig sein kann.

Aber ich denke auch an 'James Brown': "I'm black and I'm proud!"

...

Ich war mar in Portugal, und muss sagen, dass mich Portugal architektonisch schon sehr an Brasilien erinnert hat... nur: in Portugal werden die Dörfer nach mediteraner Art noch weiss verputzt (mit Kalk, wie in Spanien und Griechenland)... darauf verzichtet Brasilien weitgehendst und zeigt - baustellengleich - seine schlecht verfugten Tijolos Baiânos... zum Kotzen ist das, wie brasilianische Städte einer Grossbaustelle gleichen!
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Beitragvon Africa » Mo 23. Jul 2007, 01:35

Takeo hat geschrieben:Naja... hätten die Portugiesen mal ein bisschen mehr Kulinarität nach Brasilien gebracht, dann könnte man brasilianische Küche ja sogar geniessen. Wenn Brasilien nur ein Bruchteil von dem zu bieten hätte, was die portugiesische Küche so hergibt, dann wäre ich schon sehr glücklich mit der brasilinischen Küche.


Die portugiesische Kueche gibt leider nix her, aber ich kann mir vorstellen was du meinst. Die portugiesische Kueche ist der letzte Dreck, weil sie voellig phantasielos ist. Zugegebenermassen haben sie immer frischen Fisch und koennen den auch gut auf einem Holzgrill zubereiten. Generell sind einem ja beim Kochen keine Grenzen gesetzt. Und jetzt komme ich wieder auf den portugiesischen Urvirus zurueck. Ein Portugiesischer Gastwirt probiert mit moeglichst wenig Aufwand und unter Einsatz der billigsten Zutaten den groesstmoeglichen Gewinn bei niedrigster Bezahlung seiner Angestellten, den Kunden abzunehmen. Das ist Portugal. Am liebsten schmeissen die Portugiesen irgendwas auf den Grill oder kochen Reis und Bohnen und warten das Ergebnis ab. Genauso funktioniert alles andere auch. Entweder sind Portugiesen bloed, faul oder clever.

Portugiesen haben generell voellig ueberzogene Preise. Laeuft das Geschaeft schlecht und die Kasse stimmt nicht, weil keiner wegen der hohen Preise kauft, werden die Preise einfach erhoeht in der Hoffnung, das man einen Dummen findet.
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Beitragvon Joachim2007 » Mo 23. Jul 2007, 01:37

BrasilJaneiro hat geschrieben:Wer Geld hat, kauft sich auch in Deutschland eine Zuckerpuppe. Siehe Bohlen, Oliver Kahn, Roberto Blanco, Franz Beckenbaur etc.


Wie arm...Du vergleichst Dieter Bohlen mit Franz Beckenbauer. Franz Beckenbauer ist eine internationaler anerkannte Persönlichkeit.
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Beitragvon Diter_Rio » Mo 23. Jul 2007, 03:59

Joachim2007 hat geschrieben:Wie arm...Du vergleichst Dieter Bohlen mit Franz Beckenbauer. Franz Beckenbauer ist eine internationaler anerkannte Persönlichkeit.



oi joachim2007,
bevor du die leute beschimpfst, solltest du schon genau lesen.

brasiljaneiro hat von leuten mit geld gesprochen und dabei sowohl bohlen als auch beckenbauer erwaehnt. lies mal:


BrasilJaneiro hat geschrieben:In Brasilien gibt es leider nur Gewinner! Die arme Frau (meistens garnicht so ungebildet) ...Und natürlich den Sextouristen (habe hier vom Schlosser bis zum Staatsanwalt alles kennengelernt)..
Wer Geld hat, kauft sich auch in Deutschland eine Zuckerpuppe. Siehe Bohlen, Oliver Kahn, Roberto Blanco, Franz Beckenbaur etc.


verglichen miteinander hat er die also gerade nicht.

ueber einen kamm hat er sie geschert, koennt man eher sagen.

oder auch: in einen topf geworfen..

meinst du nicht?

und davon gesprochen, dass die geld haben, hat er.

uebrigens: ob der von dir verehrte beckenbauer mehr geld hat als bohlen??

poste doch dazu mal was..

naja, ich gebs ja zu, mit brasilien und mit portugal haetts nichts zu tun. ich kam halt nur drauf, weil du anscheinend den beckenbauer so verehrst..
gruesse, diter

Certo dia, o índio pegou a canoa e remou, remou, remou até encontrar a bela Iara, que o levou para o fundo das águas.
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Beitragvon BrasilJaneiro » Mo 23. Jul 2007, 08:13

Takeo hat geschrieben:
BrasilJaneiro hat geschrieben:Kulturell hat Portugal Brasilien auch nichts gebracht bzw. hinterlassen. Spricht man von der brasilianischen Küche, dann schwärmen alle von der Cozinha Baiana. Auch Japaner und Araber haben mehr kulinarisches ins Land gebracht, als die dämlichen Portugiesen. Musik ohne Schwarze ist wie im Amiland nicht vorstellbar. Reisen Europäer nach Rio/Brasilien, dann wollen sie Negras und Mulatas vernaschen. Wenn man heute von Brasilien spricht, dann bestimmt nicht mehr im Zusammenhang mit Portugal.


Naja... hätten die Portugiesen mal ein bisschen Mehr Kulinarität nach Brasilien gebracht, dann könnte man brasilianische Küche ja sogar geniessen. Wenn Brasilien nur ein Bruchteil von dem zu bieten hätte, was die portugiesische Küche so hergibt, dann wäre ich schon sehr glücklich in der brasilinischen Küche!

Und Musik? Ich habe letztens ein Country-Konzert der "wahren" amerikanischen Country Musik... ohne schwarzen Einfluss... (im Fernsehen) gesehen, und ich muss schon sagen: das war ganz schön interessant und auch sehr empfehlenswert! Ich wusste nicht, dass Country Musik so vielseitig sein kann.

Aber ich denke auch an 'James Brown': "I'm black and I'm proud!"

...

Ich war mar in Portugal, und muss sagen, dass mich Portugal architektonisch schon sehr an Brasilien erinnert hat... nur: in Portugal werden die Dörfer nach mediteraner Art noch weiss verputzt (mit Kalk, wie in Spanien und Griechenland)... darauf verzichtet Brasilien weitgehendst und zeigt - baustellengleich - seine schlecht verfugten Tijolos Baiânos... zum Kotzen ist das, wie brasilianische Städte einer Grossbaustelle gleichen!


Da hast du schon Recht. Über das Kulinarische muß man nicht streiten. Brasilien hat seine Eigenheiten und Portugal nicht viel mitgebracht. Davon abgesehen, sollte man immer wissen, daß nur die Franzosen es verstanden haben, eine hervorragende Kochkunst zu entwickeln. Nur Deutschland und die Schweiz könnten sich mit Frankreich messen.
Countrymusik ist natürlich mit Schwarzen nicht möglich. Das nimmt denen keiner ab. Bin selber Fan von Johnny Cash.
Über den Baustil brauchen wir uns in Brasilien nicht unterhalten. Da dürften wir einer Meinung sein. Da ist besonders seit dem 2. Weltkrieg die schöne Landschaft nur verschandelt worden. Der Eintritt Brasiliens in den 2. Weltkrieg auf amerikanischer Seite (was man eigentlich nicht wollte und von der US-Regierung erzwungen wurde) hat das Land vom Dollar abhängig gemacht und ruiniert. Wenn der liebe Gott alle Menschen bestrafen würde, die Natur und Umwelt verschandeln, dann würden in Brasilien sehr, sehr viele am Galgen landen.
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Beitragvon BrasilJaneiro » Mo 23. Jul 2007, 08:25

Es ist nun einmal so. Wer eben mit Geld gesegnet ist (und das wollen wir ja allen gönnen) hat es immer einfacher, sich die rechte oder linke Seite zu erkaufen. Diese Einstellung sollte man nicht mit geleistete Taten vermischen. Geld verdirbt den Charakter, nicht die Leistung. Oder glaubst du, daß sich ein Herr Beckenbauer von seiner Frau anmotzen ließ oder zur Hausarbeit auffordern ließ. Da hat man doch schnell eine Andere.
Und damit sind wir schon wieder bei Brasilien/Portugal. Die gleichen Probleme und die gleichen gesellschaftlichen Entwicklungen. Beckenbauer und Pele bleiben für mich trotzdem die besten Fußballer aller Zeiten nach Arthur Friedenreich.
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Re: Hat Portugal Ähnlichkeit mit Brasilien?

Beitragvon vasco » Mo 23. Jul 2007, 08:46

brasillo hat geschrieben:Sorry, aber ich weiß net wo so ein Thread reingehört.

Da es aber mehr oder weniger um Auswanderung geht, und ich mir noch besser im klaren sein muss, stelle ich euch diese Frage.

Ist Portugal eine abgespeckte Version von Brasilien?

Zählt mal bitte Ähnlichkeiten auf außer der Sprache natürlich :D

Vielen Dank, meine Freunde ... :D :wink:



Hallo Brasilio,

ich kenne Portugal von Kindesbeinen an (ich habe dort nie gelebt aber praktisch jedes Jahr den Sommerurlaub dort verbracht) und Brasilien jetzt seit fast 10 Jahren.
Ich finde, dass Portugal und Brasilien sich sehr ähnlich sind. Da ich Portugal schon gut kannte habe ich mich in Brasilien gleich beim ersten Besuch fast heimisch gefühlt.
Beide Völker haben von der Mentalität her gemeinsam, dass sie nicht in der Lage sind weit voraus zu planen oder Probleme anzupacken, auch haben sie ziemliche Minderwertigkeitskomplexe, der Patriotismus ist nur eine dünne zerbrechliche Hülle, die sie selbst nicht richtig ernst nehmen.
Brasilianer sind in der Regel viel freundlicher und lebensfroher als Portugiesen. Es ist vielleicht ein bischen kitschig, aber man kann sagen, dass die bekanntesten Musikstile beider Länder - Fado und Samba - auch das jeweilige Lebensgefühl gut zum Ausdruck bringen.

Portugal ist trotz aller Ähnlichkeiten mit Brasilien als europäisches Land natürlich höher entwickelt, der Rechtsstaat ist vertrauenswürdiger und Dank der EU ist das Land auch gezwungen sich weiterzuentwickeln. Viele Umweltrichtlinien und das mittlerweile sehr gute Straßennetz wären ohne Brüssel nicht denkbar.
Bei der Kriminalität gibt es natürlich auch riesige Unterschiede.
Die Schönheit des Landes zu vergleichen ist aufgrund des Größenunterschiedes schwierig. Natürlich hat Brasilien hier aufgrund der Größe und der üppigen Natur die besseren Karten, auch wenn seine Städte - abgesehen von den an Portugal erinnernden und erhalten gebliebenen Kolonialstädtchen - meist potthässlich sind.

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