haus am meer-griff in den a.?

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Haus am Meer

Beitragvon Bahiasol » Di 27. Feb 2007, 22:04

Stimmt, habe das Ansteigen des Meeresspiegels nicht in Betracht gezogen. Ich baue gerade Luftlinie 300m vom Strand, bei einem Anstieg von einem cm Pro Jahr verliert der Strand bei einem Winkel von hier ca. 7 Grad ca. 6cm an das Meer. Das heisst in 5000 Jahren gehoert mein Grundstueck der Marine. :roll: Da sollte man sich wirklich Gedanken machen :wink:
Aber mal ehrlich, was fuer Vorteile soll es denn haben innerhalb von 50 m am Strand zu bauen...staendiges salziges Grundwasser das ins Mauerwerk dringt, die salzige Gischt und Wind was Fassade, Dach, Wohnraeume zerfrisst und staendig mit einer klebrigen Schicht ueberzieht, Sand ueberal reingeweht, (Liebe am Strand ist toll, aber ein Sandkorn im Bett...), Fernseher, Stereoanlagen die nach 2 Jahren erledigt sind, kleine Kratzer am Kuehlschrank die zur Durchrostung fuehren in kurzer Zeit, Autos die nach 3 Jahren aussehen wie nach 10, Bettwaesche und Betten die im Winter staendig feucht sind, Fotoausruestungen, Pc...die nach ebenfalls 2 Jahren anfangen zu streiken..
Sowas braucht man doch nicht wirklich. Lieber an den Strand ein Paar Meter laufen.

Liebe Gruesse
Eure Alessandra
Salvador. Kostruiere Häuser und betreue den Bau, auf Wunsch incl. Areal. Biete Reisenden einen Flughafentransfer, Kurztrips, Tagesausflüge, Führungen an. Bin auch in anderen Dingen behilflich, einfach mal anfragen
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Beitragvon Gunni » Mi 28. Feb 2007, 11:21

Das Eigentumsrecht bleibt immer bei der Marine!


Noch besser ist es einen netten Admiral von der Marine zu kennen der einem evtl. sogar noch 'nen Gefallen schuldig ist, man weiß schließlich nie, auf welchem Privatgrundstück am Meer man sich mal gerne niederlassen möchte :wink:
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Re: Haus am Meer

Beitragvon Gregor » Mi 28. Feb 2007, 15:42

Bahiasol hat geschrieben:Stimmt, habe das Ansteigen des Meeresspiegels nicht in Betracht gezogen. Ich baue gerade Luftlinie 300m vom Strand, bei einem Anstieg von einem cm Pro Jahr verliert der Strand bei einem Winkel von hier ca. 7 Grad ca. 6cm an das Meer. Das heisst in 5000 Jahren gehoert mein Grundstueck der Marine. :roll: Da sollte man sich wirklich Gedanken machen :wink:



Ganz vernachlässigen sollte man bei einem Haus am Meer diesen Aspekt aber nicht. Abgesehen vom Anstieg des Meeresspiegels, wie er im Zusammenhang mit der Klimaveränderung diskutiert wird, gibt es nämlich noch die normalen Anderungen der Küstenlinie, und die können im Vergleich dazu wesentlich schneller zu Problemen führen. So sind im Nordosten einige Gebiete akut von diesem Phänomen betroffen.

Alessandra, in der Tat, die Marisia nagt an allem, was nicht niet und (salzwasser)fest ist, aber 300m helfen dort auch nicht so richtig. Erst neulich wieder 1 GB RAM eingebüsst, Kontakte angerostet. :roll:
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Beitragvon Jorge2005 » Mi 28. Feb 2007, 20:03

[Aber mal ehrlich, was fuer Vorteile soll es denn haben innerhalb von 50 m am Strand zu bauen...staendiges salziges Grundwasser das ins Mauerwerk dringt, die salzige Gischt und Wind was Fassade, Dach, Wohnraeume zerfrisst und staendig mit einer klebrigen Schicht ueberzieht, Sand ueberal reingeweht, (Liebe am Strand ist toll, aber ein Sandkorn im Bett...), Fernseher, Stereoanlagen die nach 2 Jahren erledigt sind, kleine Kratzer am Kuehlschrank die zur Durchrostung fuehren in kurzer Zeit, Autos die nach 3 Jahren aussehen wie nach 10, Bettwaesche und Betten die im Winter staendig feucht sind, Fotoausruestungen, Pc...die nach ebenfalls 2 Jahren anfangen zu streiken..
Sowas braucht man doch nicht wirklich. Lieber an den Strand ein Paar Meter laufen.]

Da hat Alessandra leider mehr als recht...

Ich habe vor kurzem in einem Privathaus in Strandnähe Urlaub gemacht und das erste, was mir auffiel, war die verrottene Einrichtung. Die Inhaberin kam mit dem Austauschen ihrer Einrichtung gar nicht mehr hinterher und hat schließlich resigniert. Und das bei einer echten Nobelhütte in Exklusivlage wo reichlich Geld vorhanden ist.

Also ich an Deiner Stelle würde mir den Kauf nochmals sehr genau überlegen.

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Beitragvon Gregor » Fr 2. Mär 2007, 17:29

Es gibt aber auch Grundstücke am Strand, bei denen man keine Probleme mit der Marine hat:
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Beitragvon Gunni » Mi 7. Mär 2007, 14:35

rofl - glaub, die haste erst, nachdem die DETRAN mit dir fertig ist :lol:
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Beitragvon thomas » Mi 7. Mär 2007, 16:12

Du solltest nichts kaufen, was Dir nicht auch bescheinigt wird. Wie willst Du sonst Dein Eigentumsrecht durchsetzen? Mit Gewalt?
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Beitragvon Gregor » Mo 19. Mär 2007, 16:00

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Beitragvon vagabundo » Mo 19. Mär 2007, 21:02

ist das tatsaechlich so dass man den eingefuehrten betrag steuerfrei wieder ausfuehren kann und nur den gewinn versteuern muss? (und das nur bei verkauf?)
habe naemlich die gelegenheit mein auto + einen betrag gegen eine wohnung zu tauschen.

danke fuer die infos
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Beitragvon Brummelbärchen » Mo 19. Mär 2007, 23:09

vagabundo hat geschrieben:ist das tatsaechlich so dass man den eingefuehrten betrag steuerfrei wieder ausfuehren kann und nur den gewinn versteuern muss? (und das nur bei verkauf?)
habe naemlich die gelegenheit mein auto + einen betrag gegen eine wohnung zu tauschen.

danke fuer die infos

Der 'eingeführte' Betrag muss vorgängig bei der Zentralbank angemeldet werden, dann schliesst Du mit der Hausbank Deines Unternehmens in Brasilien einen 'Contrato de Câmbio', dann überweist Du die Kohle, dann macht Dein Unternehmen damit was es will, und sofern das Unternehmen in der Substanz nicht gefährdet ist kannst Du die Investition und/oder Gewinne nach ein paar Jahren wieder legal ausführen. Die Steuer beträgt glaube ich 13%, bin aber nicht mehr sicher.

BB
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