Heirat in Brasilien oder Deutschland. Legale Arbeit in Dtl?

Alles was man wissen muss, um in Brasilien nicht ins Fettnäpfchen zu treten.....

Heirat in Brasilien oder Deutschland. Legale Arbeit in Dtl?

Beitragvon snapdragon » Fr 1. Mai 2009, 17:40

HILFE. Um so mehr ich über das Heiratsvisum und die Bürokratie lese, um so konfuser werde ich.
Ich bin mit meinem brasilianischen Freund zwei Jahre zusammen und habe ein F1-Visum bis Oktober in Brasilien. Da ich bereits zwei Jahe in Brasilien verbracht habe, wird es Zeit, dass wir ein bis zwei Jahre in Deutschland verbringen. Ich werde im Juli zurückfliegen und meinen Master anfangen. Mein Freund beendet sein Studium in August und wird dann nachkommen um mit mir in Deutschland zu wohnen. Nun ist das Problem, dass er arbeiten will und das mit dem Studentenvisum nicht legal möglich ist. Nun wäre die Hochzeit (und unabhängig von Visaregelungen denken wir eh schon ne Weile daran, zu heiraten: Doch wäre dies schon besser, wenn wir Geld haben und tatsächlich feiern können und eine unvergessliche Hochzeit hätten. Und momentan sind wir nicht von Reichtum überfüllt, da wir uns beide im Studium befinden) eine Option. Wie lange dauert es nach der Hochzeit, bis er legal in Deutschland arbeiten kann?
Was passiert, wenn wir in Brasilien heiraten? Kann er dann folglich auch in Deutschland arbeiten?
Also zusammenfassend: Was ist besser in dieser Situation: Hochzeit in Brasilien oder Deutschland?
Und welche anderen Alternativen gibt es, damit er legal in Deutschland ab Ende August arbeiten kann?
Leider spricht er kein Deutsch, aber sehr gutes Englisch und natürlich Portugiesisch.

Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen.
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Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Re: Heirat in Brasilien oder Deutschland. Legale Arbeit in Dtl?

Beitragvon Brazil53 » Sa 2. Mai 2009, 12:00

Im Prinzip ist es egal wo ihr heiratet.

Nach der Heirat bekommt er eine AE (Aufenthaltserlaubnis) in Deutschland. Heiratet ihr in Brasilien, dann müsst ihr ein Visum zur FZF (Familienzusammenführung) beantragen.

Das wird in der Regel ohne Probleme genehmigt, wenn ausreichende deutsche Sprachkenntnisse vorliegen und die „Heiratspapiere“ in Ordnung (beglaubigt) sind. Ist er in Deutschland meldet er sich bei der Ausländerbehörde und er bekommt die AE in seinen Pass geklebt und einen Vermerk mit der Arbeitserlaubnis.

Heiratet ihr in Deutschland, dann braucht ihr auch ein Visum zur FZF. Dazu gehören alle nötigen beglaubigten Papiere, Sprachnachweis und eine Verpflichtungserklärung des Einladenden. Denn bis zur eurer Hochzeit muss der Verpflichtende für alle Kosten aufkommen. Der Einladende hat ausreichend Wohnraum und Einkommen nachzuweisen. Nach der Hochzeit gibt es dann die AE mit der Arbeitserlaubnis.

Somit ist für eine Studentin der Weg über eine Heirat in Brasilien wahrscheinlich die einfachere Version, weil dann der Einkommensnachweis für die FZF wegfällt. Die Ausländerbehörde will in der Regel den Wohnraumnachweis und Einkommensnachweis zwar auch sehen, obwohl sie rechtlich darauf keinen Anspruch haben. Aber ein Streit deswegen lohnt sich meines Erachtens nicht.

Laut Grundgesetz haben wir Ehefreiheit und die kann man nicht mit fehlenden Einkommen außer Kraft setzen.

Eine Hochzeit in Deutschland ist mit einem Touristenvisum ist vom Visumsrecht nicht erlaubt. Wenn man das so plant ist das Visumsmissbrauch. Eine Hochzeit mit einem Touristenvisum, während man in Deutschland ist, ist natürlich erlaubt, wenn man vorhat bevor das Visum abläuft, wieder nach Hause zurückzukehren. Wenn man nicht zurückkehren will, kann man versuchen erst eine Fiktionsbescheinigung von der Ausländerbehörde zu bekommen, dieses hängt in der Regel von Ministererlassen der einzelnen deutschen Bundesländer ab, einige sind da nicht so großzügig.
In der Regel wird niemand wieder nach Hause geschickt um etwas nachzuholen, was jetzt auch schon Gültigkeit hat und kein anderes Ergebniss der Behörden zu erwarten ist. Im Falle einer "einkommensschwachen" Studentin werden sie vermutlich viel mehr Steine in den Weg legen, als bei anderen. Eine AE wird in diesen "illegalen" Fällen, sowieso nur ausgestellt wenn der Deutschkurs innerhalb kürzester Zeit nachgeholt wird. Und die "veräppelte" Ausländerbehörde wird sich viel Zeit lassen bevor eine entgültige Entscheidung gefällt wird. Da ist dann monatelang nichts mit Arbeiten.
Also vorsicht,dieser Weg wird ohne Rechtsbeistand und vielen Kosten nicht zu gehen sein.

Dieses war natürlich kein Aufruf die Gesetze zu umgehen!

Alle Angaben natürlich ohne Gewähr! Denn wenn man nicht alle Fakten kennt, kann man nur pauschale Aussagen treffen, die auf den Normalfall zutreffen.

Grüße Brazil
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Re: Heirat in Brasilien oder Deutschland. Legale Arbeit in Dtl?

Beitragvon BrasilJaneiro » Sa 2. Mai 2009, 12:16

snapdragon hat geschrieben:HILFE. Um so mehr ich über das Heiratsvisum und die Bürokratie lese, um so konfuser werde ich.
Ich bin mit meinem brasilianischen Freund zwei Jahre zusammen und habe ein F1-Visum bis Oktober in Brasilien. Da ich bereits zwei Jahe in Brasilien verbracht habe, wird es Zeit, dass wir ein bis zwei Jahre in Deutschland verbringen. Ich werde im Juli zurückfliegen und meinen Master anfangen. Mein Freund beendet sein Studium in August und wird dann nachkommen um mit mir in Deutschland zu wohnen. Nun ist das Problem, dass er arbeiten will und das mit dem Studentenvisum nicht legal möglich ist. Nun wäre die Hochzeit (und unabhängig von Visaregelungen denken wir eh schon ne Weile daran, zu heiraten: Doch wäre dies schon besser, wenn wir Geld haben und tatsächlich feiern können und eine unvergessliche Hochzeit hätten. Und momentan sind wir nicht von Reichtum überfüllt, da wir uns beide im Studium befinden) eine Option. Wie lange dauert es nach der Hochzeit, bis er legal in Deutschland arbeiten kann?
Was passiert, wenn wir in Brasilien heiraten? Kann er dann folglich auch in Deutschland arbeiten?
Also zusammenfassend: Was ist besser in dieser Situation: Hochzeit in Brasilien oder Deutschland?
Und welche anderen Alternativen gibt es, damit er legal in Deutschland ab Ende August arbeiten kann?
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Also ich empfehle euch folgendes:

1. Kleine Broetchen backen (war zur Einstimmung gedacht)
2. Heiratet in Deutschland nur standesamtlich, ohne grosses Tamtam.
3. Danach muss er erstmal Deutsch lernen (hat dann ein Recht darauf-Sozialamt)
4. Alles andere ergibt sich dann. (Vielleicht als Praktikant einsteigen)
5. Spaeter, wenn es euch besser geht, dann heiratet ihr kirchlich in Brasilien mit allem, was ein Fest ausmacht.
Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.
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Re: Heirat in Brasilien oder Deutschland. Legale Arbeit in Dtl?

Beitragvon Brazil53 » Sa 2. Mai 2009, 14:28

Vor dem FZF-Visum ist Deutsch Level A1 vorzuweisen, sonst gibt es kein Visum!

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Re: Heirat in Brasilien oder Deutschland. Legale Arbeit in Dtl?

Beitragvon fatB » So 3. Mai 2009, 22:12

snapdragon hat geschrieben:HILFE. Um so mehr ich über das Heiratsvisum und die Bürokratie lese, um so konfuser werde ich.


Ja, aber da müsst ihr durch und das kann euch niemand abnehmen.

snapdragon hat geschrieben:Ich bin mit meinem brasilianischen Freund zwei Jahre zusammen und habe ein F1-Visum bis Oktober in Brasilien. Da ich bereits zwei Jahe in Brasilien verbracht habe, wird es Zeit, dass wir ein bis zwei Jahre in Deutschland verbringen. Ich werde im Juli zurückfliegen und meinen Master anfangen. Mein Freund beendet sein Studium in August und wird dann nachkommen um mit mir in Deutschland zu wohnen.


Wenn ihr euch sicher in eurer Entscheidung zu heiraten seid, ist das ja noch genügend Zeit.

snapdragon hat geschrieben: Nun ist das Problem, dass er arbeiten will und das mit dem Studentenvisum nicht legal möglich ist.


Stimmt, das ist ein Problem.

snapdragon hat geschrieben: Nun wäre die Hochzeit (und unabhängig von Visaregelungen denken wir eh schon ne Weile daran, zu heiraten: Doch wäre dies schon besser, wenn wir Geld haben und tatsächlich feiern können und eine unvergessliche Hochzeit hätten. Und momentan sind wir nicht von Reichtum überfüllt, da wir uns beide im Studium befinden) eine Option.


Ihr braucht kein Geld für eine unvergessliche Hochzeit. Wie dem auch sei, ihr habt ja die Möglichkeit, 2x zu heiraten (wir haben sogar 3x geheiratet...). Wenn ihr erst mal in Deutschland leben wollt, holt doch in Brasilien die "große" Feier nach, wenn Zeit und Geld da sind.


snapdragon hat geschrieben:Wie lange dauert es nach der Hochzeit, bis er legal in Deutschland arbeiten kann?


Nach der Hochzeit beantragt ihr die Aufenthaltserlaubnis, das ist dann auch eine Arbeitserlaubnis. Also kurz gesagt: sofort


snapdragon hat geschrieben:Was passiert, wenn wir in Brasilien heiraten? Kann er dann folglich auch in Deutschland arbeiten?


Siehe Brazil 53

snapdragon hat geschrieben:Also zusammenfassend: Was ist besser in dieser Situation: Hochzeit in Brasilien oder Deutschland?
Und welche anderen Alternativen gibt es, damit er legal in Deutschland ab Ende August arbeiten kann?
Leider spricht er kein Deutsch, aber sehr gutes Englisch und natürlich Portugiesisch.

Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen.


Mit den Alternativen wird es schwer wenn er noch kein Deutsch kann und ihr keine Geldreserven habt bzw. nicht eure Eltern anzapfen wollt. Heirat in Brasilien oder Deutschland ist beides möglich. Ich empfehle euch wie Brazil 53 die Variante in Brasilien + FZF-Visum für Deutschland. Dazu muss er aber Deutsch schon in Brasilien lernen. Studierte Menschen, die das wirklich wollen, sind auf diesen A1-Test aber so mit einem 3-Monat Crash-Kurs ganz gut vorbereitet.
Für die einzelnen Schritte die ihr dann vor euch habt gibt es schon genügend Posts, die sich mit der Suchfunktion bestens finden lassen. Wir haben letztes Jahr in Deutschland geheiratet und ich habe alles vorbereitet während ich noch in Brasilien war, das war saukpompliziert. Das könnt ihr aber euch einfacher machen wenn ihr a) in Brasilien heiratet und b) du zuerst nach Deutschland gehst, dort alles vorbereitest und dein Freund dann nachkommt, so wie ihr es schon vorhattet.
So oder so müsst ihr euch aber sicher sein, dass ihr es durchziehen wollt. Denn wenn ihr jung, ohne Geld und binational heiratet fallen ganz schön viele Sicherheitsnetze weg, auf die man sich in Deutschland verlassen könnte. Wir haben es letztes Jahr jedoch auch gemacht und das war die beste Entscheidung unseres Lebens.

Abraços,
fatB
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Re: Heirat in Brasilien oder Deutschland. Legale Arbeit in Dtl?

Beitragvon Chris69 » Mi 6. Mai 2009, 14:46

....oder ohne große Visa- und Einkommens- und Wohnraumnachweise in Dänemark.

Voraussetzungen:
Deutschzertifikat A1 & Geburtsurkunde + Ehefähigkeitszeugnis + Nachweis des Wohnortes übersetzt und legalisiert + Kopie des Personalausweises von ihm und Geburtsurkunde + Wohnortnachweis + Kopie deines PA.

Diese Dokumente werden vorab an eine Agenture (siehe Internet), als Kopie und einem Dokument in dem Ihr Auskunft über Euch und den Willen zu Heirat bekundet (von beiden unterschrieben), geschickt.

Das kostet mit Legalisation der Dokumente und ohne Übernachtungszwang so um die 700,- EUR. Plus Fähre fürs Auto ca. 200,- und etwas Spritkosten. Anschließend (nach ca. 10min) könnt Ihr wieder zurück nach D und haltet eine internationale Heiratsurkunde in den Händen, welche auch von den deutschen Behörden anerkannt werden (muß). Anschließend gibt es die AE und Arbeitserlaubnis. Es gibt auch Anbieter, die Euch per Limo zu Hause abholen oder mit Flug nach Dänemark "überführen" sowie allem drum und dran organisieren.
Ist alles eine Frage des Geldes. Geheiratet wird dann vorort in englischer oder deutscher Sprache.

Meine zukünftige hat den Deutschkurs während ihres 90-tägigen Aufenthaltes an der VHS absolviert und nach ca. 8 Wochen schon die Prüfung bestanden. Einzig mußte ich die benötigten Stunden aus eigener Tasche komplett bezahlen, da der bezuschußte Kurs erst mit eingetragener AE absolviert werden (darf) muss.
Der VHS war das und wer da im Kurs ist egal. Die Stunde hat 2,35 EUR und die Prüfungsgebühr 45,- EUR gekostete. Bis zur Prüfung benötigt man ca. 180 Stunden.

Grüße
Chris
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Re: Heirat in Brasilien oder Deutschland. Legale Arbeit in Dtl?

Beitragvon fatB » Mi 6. Mai 2009, 21:50

@ Chris:

Du sprichst es nicht direkt an, aber ich gehe davon aus, dass du mit der Hochzeit in Dänemark aus eigener Erfahrung erzählst und ihr dort geheiratet habt. Wann war das?
Letztes Jahr haben sich die Visumsbestimmungen verschärft. Ich weiß nicht wie es vorher war, aber wer jetzt mit dem Touristenvisum nach Deutschland kommt, in Dänemark heiratet und dann in Deutschland bleiben will, hat Probleme. Denn dafür ist das Heiratsvisum da, und wer vorher nicht das Heiraten als Grund der Reise angegeben hat, war zumindest sich selbst gegenüber (und eben auch der Auslenderbehörde) unehrlich. Theoretisch gesehen kann sie deshalb die Ausreise und Wiedereinreise mit dem FZF-Visum verlangen.

Das gab es hier im Forum zwar noch nicht, und eigentlich steht man dann ja nach einer Hochzeit in Dänemark schon unter dem rachtlich garantierten Schutz der Familie. Es ist trotzdem prinzipiell möglich.
Außerdem schreibst du ja selber:

Voraussetzungen:
Deutschzertifikat A1 & Geburtsurkunde + Ehefähigkeitszeugnis + Nachweis des Wohnortes übersetzt und legalisiert + Kopie des Personalausweises von ihm und Geburtsurkunde + Wohnortnachweis + Kopie deines PA.


Das ist meiner Meinung nach nicht weniger aufwändig als das Heiraten in Brasilien. Deshalb und weil ich niemandem zumuten möchte mit solchen Unsicherheiten in die Ehe einzusteigen würde ich Heiraten in Dänemark immer nur als Notlösung, wenn die Zeit knapp wird und alles andere nicht hinhaut, empfehlen.
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Re: Heirat in Brasilien oder Deutschland. Legale Arbeit in Dtl?

Beitragvon fatB » Fr 8. Mai 2009, 22:38

@snapdragon:

Melde dich doch mal, falls wir hier noch weitermachen sollen mit Vorschlägen. Denn inzwischen tun sich in einem anderen Thread ganz neue Möglichkeiten für euch auf:

beitrag120971.html#p120971

Da könntet ihr erstmal in Deutschland ankommen und dann schauen wie es weitergeht...
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Re: Heirat in Brasilien oder Deutschland. Legale Arbeit in Dtl?

Beitragvon snapdragon » Fr 8. Mai 2009, 23:53

Vielen Dank für die bisherigen Antworten. Da es scheinbar einfacher ist, in Brasilien anstatt in Dtl. zu heiraten, würden wir es wohl dort tun. (Dänemark fällt damit weg.) Den Deutschtest kann er dann ja noch in Deutschland nachholen, um die Arbeitserlaubnis schnell zu bekommen (wenn ich das richtig verstanden hat... denn ein achtwöchiger Kurs dort wäre eine gute Idee). Ich suche aber gerade noch nach anderen Möglichkeiten, zum Beispiel ein bezahltes Praktikum, dass er in Deutschland machen könnte, oder ähnliches. Ich halte euch auf dem Laufenden.
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