Heirat in Dänemark wird nicht anerkannt

Alles was man wissen muss, um in Brasilien nicht ins Fettnäpfchen zu treten.....

Re: Heirat in Dänemark wird nicht anerkannt

Beitragvon Fudêncio » Do 9. Jan 2014, 12:16

BrasilJaneiro hat geschrieben:... Wer in Dänemark heiratet, hat auch nur dort Anspruch auf einen Aufenthaltstitel. ....


Das ist UNFUNG !

Der Anspruch auf eienen Aufenthaltstitel entsteht nicht durch den Ort der Eheschliessung, sonder dadurch das man als Drittstaatler z.B. einen deutschen Staatsbürger heiratet, egal WO. Selbst dann muss sich der dt. Staatsangehörige oft genug von der Ausländerbehörde anhören warum er/sie denn nicht im Land des Partners leben will oder kann und warum dieser ausgerechnet nach Deutschland will.
Wirklich eine Frechheit, während jeder x-beliebige EU Bürger nach Deutschland kommen kann, egal ob eine Wohnung oder gar ein Arbeitsplatz gesichert sind ! Wenn nicht, dann gibt´s eben Kohle vom Staat. #-o :oops:

Wage zu bezweifeln das Dänemark jedem Ausländer der dort heiratet, automatisch auch eine Aufenthaltsgenehmigung drauf gibt. [-X
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Re: Heirat in Dänemark wird nicht anerkannt

Beitragvon cabof » Do 9. Jan 2014, 17:43

Man kann auch in Las Vergas in der Elvis Kapelle heiraten. trotzdem wird man kein Ami und hat immer noch den Touristenstatus und im
Heimatland muß die Ehe noch legalisiert werden - oder so ähnlich. Traurig immer in den Foren zu lesen, wie einige Ämter mit ausländ.
Menschen umgehen, speziell was unsere BR Mädels angeht. Darf aber sagen, in Köln habe ich nur beste Erfahrungen gemacht, habe einige
Male BR aufs Amt begleitet - sehr freundlich bedient worden... Hut ab.
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Re: Heirat in Dänemark wird nicht anerkannt

Beitragvon Freedie » Mi 15. Jan 2014, 23:08

Mal eben eine Wasserstandsmeldung: Zugesicherte Rückmeldung von der Behörde : 0

Ich habe daher mal den Ortsbürgermeister (mit dem Versuch der Schlichtung) eingeschaltet : Auch 0

Man sitzt die Sache da jetzt tatsächlich aus.....
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Re: Heirat in Dänemark wird nicht anerkannt

Beitragvon cabof » Do 16. Jan 2014, 08:04

oder Du nimmst Dir einen Anwalt mit Ausländerrecht, drückst Knete ab, und hoffen, das sich das Amt bewegt. Verwechselt bitte nicht EU Recht mit Recht von Ländern ausserhalb der EU.... ist sehr, sehr traurig wie hier die Behörden handeln. Am besten sie würde ein Kopftuch tragen und aus dem orientalischen Raum stammen, Persilschein.....
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Re: Heirat in Dänemark wird nicht anerkannt

Beitragvon Frankfurter » Do 16. Jan 2014, 13:00

Mal etwas aus dem Leben:

ich bin 74 Jahre alt... und habe schon eniges in diesen Jahren auf die Schnautze bekommen :oops:

Wie ich in meinem Post vom 7. Jan d.J. geschrieben habe: Nimm Dir einen Anwalt und draufffffff :bazooka:

Das Leben ist sehr einfach: Du hast morgens eine Arschkarte und die musst Du bis zum Abend weiter geben. Wenn Du das nicht schaffst, hast Du am nächsten Tag zwei :!: :!:

Ich habe mich in meiner Jugend oft geprügelt :oops: . Dadurch habe ich das Leben kennen gelernt. Entweder Du schaffst das mit dem ersten Schlag, dass der Gegenüber OK geht, oder es dauert länger, und Deine Möglichkeiten zu obsiegen werden mit jeder Sekunde kleiner. Also ALLES in den ersten Schlag legen volle 1.000 %. Hierbei spielt auch die Psychologie eine Rolle ( Näheres hier im Forum nicht, da OT =). :clubbed:
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Re: Heirat in Dänemark wird nicht anerkannt

Beitragvon BrasilJaneiro » Fr 17. Jan 2014, 19:18

Fudêncio hat geschrieben:
BrasilJaneiro hat geschrieben:... Wer in Dänemark heiratet, hat auch nur dort Anspruch auf einen Aufenthaltstitel. ....


Das ist UNFUNG !

Der Anspruch auf einen Aufenthaltstitel entsteht nicht durch den Ort der Eheschliessung, sonder dadurch das man als Drittstaatler z.B. einen deutschen Staatsbürger heiratet, egal WO. Selbst dann muss sich der dt. Staatsangehörige oft genug von der Ausländerbehörde anhören warum er/sie denn nicht im Land des Partners leben will oder kann und warum dieser ausgerechnet nach Deutschland will.
Wirklich eine Frechheit, während jeder x-beliebige EU Bürger nach Deutschland kommen kann, egal ob eine Wohnung oder gar ein Arbeitsplatz gesichert sind ! Wenn nicht, dann gibt´s eben Kohle vom Staat. #-o :oops:

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Revisonsverfahren zum Bundesverwaltungsgericht zu dem Aufenthaltsrecht nach Heirat in Dänemark, Stand Juni 2010 (pdf)

Obergerichtliche Entscheidung zur Heirat in Dänemark mit Schengenvisum, Stand September 2008, mehr...(pdf)

Änderung der Gesetzeslage bezüglich Eheschließungen in Dänemark
oder
Kann man nach der Heirat in Dänemark eine Aufenthalterlaubnis für Deutschland erhalten? Stand September 2007

Es ist bekannt, dass eine Eheschließung in Dänemark schnell abgewickelt werden kann und in Deutschland sowie in den GUS- Staaten anerkannt wird. Viele Inhaber eines Schengenvisums bevorzugten in der Vergangenheit die Heirat in Dänemark, um danach eine Aufenthaltserlaubnis in Deutschland erhalten können, ohne dass sie ausreisen und das langwierige Verfahren der Familienzusammenführung über die Botschaft durchführen mussten.

Gerade für die Inhaber eines Schengenvisum hat sich die Gesetzeslage seit dem 28. August 2007 aber geändert. Da die Änderung des Gesetzes vor allem hinsichtlich der Deutschkenntnisse für viel Aufregung gesorgt hat, blieb es nahezu unbemerkt, dass auch die Rechtslage für Schengenvisa-Inhaber, die in Dänemark geheiratet haben, gravierend verändert wurde. Manche Paare, die seit dem 28. August nach einer entsprechenden Heirat in Dänemark bei der Ausländerbehörde Berlin um eine Aufenthaltserlaubnis ersucht haben, waren daher überrascht, dass sie Ablehnungen erhalten haben. Der Grund: Nach der geänderten Vorschrift kann man nach der Einreise mit einem Schengenvisum, also einem Visum für kurzfristige Aufenthaltszwecke, eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung grundsätzlich nur dann beantragen, wenn der Grund für die Erteilung der Aufenthaltserlaubnis erst nach der Einreise entstanden ist. D. h. wenn der Grund für das Bleiberecht die Heirat ist, ist dieser Grund vor der Einreise nach Deutschland entstanden. Denn auf der Rückreise von Dänemark nach Deutschland war der Ausländer bereits verheiratet. Auf diese sehr formelle Argumentation dürfen sich also fortan die Ausländerbehörden berufen, mit der Folge, dass die betreffenden Ausländer zwar schnell geheiratet haben, gleichwohl aber zurück in die Heimat müssen, um die Familienzusammenführung zu betreiben. Da dann noch das Sprach-Zertifikat Start Deutsch 1 erworben werden muss, verzögert sich die Zusammenführung der Familie immens.

Ausnahmen von dieser strengen Regelung sind jedoch möglich und sollten von der Ausländerbehörde im Einzelfall immer überprüft werden. So kann die Ausländerbehörde auch in den Fällen, in denen der Ausländer nicht mit dem „richtigen“ Visum (also zur Eheschließung) eingereist ist, von einer Aus- und Wiedereinreise absehen, wenn die folgenden Voraussetzungen vorliegen:

1.
Es muss ein sog. Anspruchsfall vorliegen, wie z.B. nach einer Heirat mit einem Deutschen oder einem daueraufenthaltsberechtigten Ausländer mit gesicherter Einkommenssituation, wenn der/die Ausländer/in bereits über Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügt. Viele Ausländerbehörden und insb. Berlin haben in der jüngsten Zeit den Besitzern von Schengenvisa die Aufenthaltserlaubnis in diesen Fällen stets verwehrt. Als Grund hierfür wurde vor allem angegeben, dass die Antragsteller angeblich bereits bei der Beantragung des kurzfristigen Besuchsvisums im Ausland über ihre wahre Absicht, in Dänemark zu heiraten, getäuscht hätten. Außerdem sei Erwachsenen die vorübergehende Trennung in der Regel zumutbar. In diesen Fällen mussten die Ausländer dann erneut ausreisen und mit einem Visum zur Familienzusammenführung wieder einreisen.

2.
Unabhängig davon hat die Ausländerbehörde stets zu prüfen, ob besondere Umstände vorliegen, die eine Nachholung des Visumsverfahrens unzumutbar machen würden. Dies ist z.B. der Fall, wenn betreuungsbedürftige Kinder mit dem Ausländer in einem Haushalt leben oder die Reise aufgrund einer Erkrankung, Schwangerschaft oder des hohen Alters des Ausländers oder seines Ehegatten nicht zumutbar wäre. In diesem Fälle stehen die Chancen gut, dass auf die Ausreise verzichtet wird.

Liegen solche besonderen Umstände jedoch nicht vor, so hat die Ausländerbehörde Berlin in der jüngsten Zeit den Besitzern von Schengenvisa auch in den sogenannten „Anspruchsfällen“ die Aufenthaltserlaubnis verwehrt. Als Grund hierfür wurde vor allem genannt, dass diese angeblich bereits bei der Beantragung des kurzfristigen Besuchsvisums im Ausland über ihre wahre Absicht, in Dänemark zu heiraten, getäuscht hätten. Außerdem sei Erwachsenen die vorübergehende Trennung in der Regel zumutbar. In diesen Fällen mussten die Ausländer dann eine erneute Aus- und Wiedereinreise mit einem Visum zur Familienzusammenführung beantragen.
Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.
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Re: Heirat in Dänemark wird nicht anerkannt

Beitragvon Trem Mineiro » Fr 17. Jan 2014, 20:23

Ich hab diese Antwort auch wegen dem Anspruchsgrund, der nach der Einreise liegen muss, vor 2008 auch einigen Dänemark-Kandidaten in mehreren Threads gegeben.

Das gilt auch, außer natürlich für Brasilianer und einigen anderen Ländern mit denen D Sonderregelungen hat. Danach dürfen Brasilianer als Touristen Einreisen und innerhalb der 90 Tage ein anderes Visum oder halt eine AE aufgrund einer vorherigen Ehe beantragen.
andernfalls würde die Verbalnote, die ins Gesetz eingebunden ist, ja wieder ausgehebelt.

In der Regel reist die Ehefrau eines Deutschen nach der Heirat in Brasilien als Tourist ein und beantragt dort die AE. Problemlos. Warum sollte dann eine Ehe, die anstatt in Brasilien nun in Dänemark geschlossen ist, einen anderen Rang haben, klar selbstverständlich nur für Brasilianer/innen.

Es scheint immer noch AB zu geben, zu denen dieser Sonderstatus von Brasilianern nicht durchgedrungen ist, genau so, wie die Tatsache, dass man einer Brasilianerin, die kein A1 hat, die AE nicht wirklich verweigern kann. Aber bitte, auch Deutschland ist nicht perfekt.

BrasilJaneiro, danke für das nachstöbern in den diffizilen Gesetzeswerken, Tunesier und Thailänderinnen werden sich dafür bei dir bedanken. :wink:

Gruß
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Re: Heirat in Dänemark wird nicht anerkannt

Beitragvon Freedie » Mo 20. Jan 2014, 17:46

Es hat sich was getan :

Ich habe am Freitag ein Fax hingeschickt mit dem Inhalt

Sehr geehrte XXXXXXXX,

ich beziehe mich auf unser Gespräch vom 30.12.2013 sowie der eingereichten Unterlagen bezüglich der Eheschließung zwischen mir und Frau XXXXXXX in Tonder/Dänemark.

Bekanntlich verweigerten Sie uns die Eintragung der Eheschließung ohne jegliche Begründung oder Hinweis auf eine bestehende Rechtsgrundlage. Um uns zunächst „abzuwimmeln“ sagten Sie uns eine Prüfung der Angelegenheit zu und avisierten uns eine kurzfristige Rückmeldung.

Da dies (erwartungsgemäß) nicht passierte und auch mein Versuch, eine einvernehmliche Lösung über ein Gespräch mit Herrn XXXXX herbeizuführen ohne jegliche Resonanz verlief, wird man es mir sicherlich nicht verdenken, wenn ich hier von einem besonders signifikanten Fall von Behördenwillkür ausgehe.

Ich denke, dass Sie meine Geduld nunmehr ausreichend strapaziert haben und fordere Sie hiermit auf,

entweder :

a.) Die Eheschließung anzuerkennen und die entsprechenden Eintragungen vorzunehmen.

oder

b.) Uns einen rechtsmittelfähigen Bescheid mit Angabe der Verweigerungsgründe zukommen zu lassen.

Ich setze für beide Optionen eine Frist

bis zum 27.01.2014

Sollte diese Frist ergebnislos verstreichen oder im Ergebnis nicht Option a.) liefern, werde ich ohne weitere Aufforderungen einen Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung meiner Interessen beauftragen.

Unabhängig davon werde ich diese Angelegenheit an die Öffentlichkeit bringen. Neben den vielfältigen im Jahre 2014 zu Verfügung stehenden Mitteln (facebook, twitter, Google+ etc.) hat auch bereits eine regionale Tageszeitung Interesse an dem Vorfall signalisiert.



45 Minuten später klingelte das Telefon und ich erhielt die verblüffenden Info, dass man sich nun entschieden
habe, die Eintragung der Eheschließung zu bewilligen. Gleich mit dem Zusatz, daß der Auslöser für diesen
Sinneswandel nicht mein Fax war, sondern, daß man die Angelegenheit aus freien Stücken bereits am Vortag
zur Erledigung gebracht hatte. Als quasi "eine ganz dumme Überschneidung"

Tja... Zufälle gibts... :mrgreen:
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Re: Heirat in Dänemark wird nicht anerkannt

Beitragvon Itacare » Mo 20. Jan 2014, 21:25

Jaaaaaaaaaaa! Genau so geht das. :mrgreen:

Keine Optionen offen lassen. Mathematisch ganz einfach, if-then-else.
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
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Re: Heirat in Dänemark wird nicht anerkannt

Beitragvon Freedie » Mo 20. Jan 2014, 22:06

Itacare hat geschrieben:Keine Optionen offen lassen. Mathematisch ganz einfach, if-then-else.


"If-then-else" Das ist gut !! :mrgreen: :mrgreen:

Erinnert mich an MS-DOS... war zwar nicht komfortabel - aber funktionierte (weil, wie in diesem
Fall kein großer Freiraum zum rumspinnen geboten wurde)
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