Herz in Brasilien gelassen...

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Beitragvon dietmar » Mo 19. Jun 2006, 02:10

@Ursinho

Genau das habe ich mir beim lesen auch gedacht .... denn das ein Brasilianer nicht weiss, das 6 weniger als 8 ist, kann ich nicht so recht glauben. Aber ich lebe ja auch im wohlhabenden Parana.

Und 3 Monate um sich ohne Probleme unterhalten zu können, glaube ich auch nicht. ... aber was rede ich ...

Ausbildung wie man es in Deutschland kennt, gibt es ja hier nicht. Studium dürfte erstmal an der Sprachbarriere scheitern. Mit 20 Jahren als Frau ohne Ausbildung nach Brasilien auszuwandern halte ich für unklug. Ich würde dann folgende Zukunftsperspektive sehen:

- Hausfrau sein und Kinder hüten
- Kinder hüten und Hausfrau sein
- Hausfrau ohne Kinder
- Im Geschäft des Mannes helfen bis die Kinder da sind
- Im landwirtschaftlichen Betrieb mithelfen und nebenbei Kinder hüten
- Partygirl eines reichen Brasilianers sein

Natürlich ist es auch möglich, wenn die Sprachkenntnisse stimmen, irgendwann an der Supermarktkasse oder als Vendedora (auf Prov.Basis) zu arbeiten ... oder putzen zu gehen .... theoretisch kann man auch nach ein paar Jahren Ärztin sein, die brasilianische Staatsbürgerschaft annehmen, in die Politik gehen, etc ... alles ist möglich ... jedoch unwahrscheinlich ...

Wie es schon irgendwo erwähnt wurde ... die brasilianische Wirtschaft wartet geradezu auf Ausländer ... also, wenn du dir deine finanzielle Unabhängigkeit ein wenig bewahren willst, studiere in Deutschland oder mache dort eine Ausbildung ...

Wenn die Argumentation jetzt wieder zu kurz gekommen ist, kann ich nur auf meine Erfahrungen verweisen ... und auf das Vertrauen, dass du jemanden, der hier lebt, ein wenig Glauben schenkst.

P.S.: Arbeite nicht bei der Family, das gibt nur Ärger ....
Benutzeravatar
dietmar
 
Beiträge: 3379
Registriert: Sa 8. Okt 2005, 14:46
Wohnort: Toledo-PR
Bedankt: 19 mal
Danke erhalten: 105 mal in 81 Posts

Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Beitragvon Brummelbärchen » Mo 19. Jun 2006, 07:12

QoSKA hat geschrieben:Die Entscheidung bezüglich der Heirat würde ich gern mir selbst überlassen ;)

Saskia, jeder hier im Forum kennt die Geschichte vom jungen Europäer/ von der jungen Europäerin der sich in eine Latina/ einen Latino verknallt, sehr jung heiratet und dann die nächsten 10 Jahre seines Lebens damit verbringt die Scherben aufzuwischen. Die meisten kennen es sogar aus eigener Erfahrung. Natürlich ist es das letzte, was eine 20jährige, über beide Ohren Verliebte hören will, aber in Deiner Situation zu heiraten ist eine Brunz-Idee.

Dort zu studieren halte ich nicht für eine sooo schlechte Idee wie einige meiner Vorredner. Wichtig ist aber, dass Du an eine der (wenigen) guten staatlichen Fakultäten gehst. Um dort einen Studienplatz zu bekommen musst Du Dich in einer Prüfung, die im Wettbewerbssystem durchgeführt wird (Vestibular), gegen alle anderen Bewerber durchsetzen. Je nach Studiengang können zB auf 100 Studienplätze 2000 Bewerber kommen. Da es also extrem hart ist, hier zu bestehen, gibt es spezielle Schulen, die die Leute darauf vorbereiten.

Solange Du keinen Studienplatz hast, bekommst Du allerdings keine Aufenthaltsgenehmigung. Für das Pre-Vestibular werden die in der Regel nicht abgegeben, wohl hingegen aber für Sprachkurse.

Ein möglicher Weg für Dich wäre also:

Dein Freund sucht für Dich eine Sprachschule für ein halbes Jahr. Mit der Buchungsbestätigung beantragst Du ein Visum für ein Jahr. Sobald Du Dich sprachlich einigermassen fit fühlst beginnst Du mit dem Pre-Vestibular. Im Prinzip paukst Du damit einen Grossteil Deines Abi-Stoffes nochmals durch, nun aber auf Portugiesisch. Je nach Studienziel muss Du dafür zwischen 6 Monaten und 3 Jahren rechnen. (Die Dauer hängt weniger von Deiner Intelligenz als von der Anzahl Brasilianer ab, die sich ebenfalls eines dieser Plätzchen an der Sonne ergattern wollen.)

Der kritische Moment kommt nach einem Jahr, wenn Dein Studentenvisum abläuft. Du kannst versuchen, Deine Tätigkeit für die Firma Deines Lovers zu legalisieren. Dazu muss das Unternehmen beweisen, dass es keinen Brasilianer findet, der den Job machen kann. Ist in Deiner Situation ziemlich schwierig, aber versuchen kann man's. Als Ausweg bleibt dann nach einem Jahr auch die Heirat, um an die Permanencia zu kommen. Nach einem Jahr kennst Du Deinen Freund dann auch ein bisschen besser um etwas nüchterner über eine Heirat zu entscheiden.

Wenn Du dann einen Studienplatz an der Uni hast kannst Du wenn dann noch notwendig (d.h. keine Heirat) ein Studentenvisum beantragen

Noch was zum Zusammenleben: Da seine Familie ein eigenes Geschäft hat, gehört sie wohl zum Mittelstand. In vielen Mittelstandsfamilien ist Zusammenleben vor der Ehe kein Thema. Ich will mich hier nicht näher über diese lächerliche Doppelmoral auslassen, aber ich würde das wenn Du dort bis sachte abchecken. Gibt es unter seinen Cousinen Konkubinate? Wie wird darüber gesprochen? Vielleicht sehen die das völlig easy, aber es kann auch sein dass Du dann - hinter Deinem Rücken - den Ruf der Oberschlampe bekommst. Dein Freund natürlich nicht, wenn ein Mann das macht ist das etwas völlig anderes... Ihn direkt zu fragen ist also keine Variante, da er dieses Problem nicht hat. Das musst Du vor Ort herausfinden, wenn du die Familie besser kennst.

hth
BB'
Benutzeravatar
Brummelbärchen
 
Beiträge: 966
Registriert: Mo 24. Apr 2006, 17:31
Wohnort: Belo Horizonte
Bedankt: 1 mal
Danke erhalten: 3 mal in 2 Posts

Beitragvon QoSKA » Mo 19. Jun 2006, 12:19

Hallo,

Tja, das klingt ja alles ziemlich ernüchternd, aber vermutlich ist es genau das, was mein erhitztes Gemüt im Moment gebraucht hat.. Also vielen Dank :). Wenn er hier ist, werden wir noch genügend Zeit haben, über alles zu reden und vielleicht peile ich erst einmal einen verlängerten Urlaub in Maringá an, um mir die Gegend erst einmal aus nächster Nähe anzusehen. Dabei und danach kann ich ja dann auch endlich die Sprache lernen.

Auch wenn ich dir Vorstellung ganz schrecklich finde, ihn nächstes Jahr dann nochmal zurück lassen zu müssen, wäre es noch schlimmer für mich, ohne Beruf dort "nur" seine Frau sein zu können.

Da seine Familie ein eigenes Geschäft hat, gehört sie wohl zum Mittelstand. In vielen Mittelstandsfamilien ist Zusammenleben vor der Ehe kein Thema.


Ich weiß von ihm, dass er schon ein paar Freundinnen gehabt hat, auch über lange Zeit hinweg. Er selbst ist zwar katholisch getauft, seine Familie scheint es mit der Kirche aber nicht so zu haben. Wir haben beide eine weitgehend übereinstimmende Sicht auf die Religion.

Vielleicht sollte ich erwähnen, dass seine Familie durchweg deutschstämmig ist, unter seinen Eltern und Großeltern also keine Brasilianer sind. Ich kann mir vorstellen, dass dies Einfluss darauf hat, wenn ihr aber mehr dazu wisst, möchte ich es gerne wissen =).

Gibt es unter seinen Cousinen Konkubinate?


Ich weiß nicht genau, was du damit meinst. Ich weiß zwar, was ein Konkubinat ist, aber inwiefern macht sich das denn bemerkbar?

Vielleicht sehen die das völlig easy, aber es kann auch sein dass Du dann - hinter Deinem Rücken - den Ruf der Oberschlampe bekommst.


Ich weiß, dass seine Schwester regelmäßig auf Parties geht. Ich werde heute mal versuchen, herauszufinden, ob sie einen Freund hatte oder nicht.
Er weiß auch, dass ich schon ein, zwei Beziehungen geführt habe und ab und zu gern ausgehe. Ersteres hat er zwar nicht besonders gern gehört, aber er hat es akzeptiert. Er ist verdammt eifersüchtig, das habe ich schon mitbekommen. Aber er hat mir nie das Gefühl gegeben, mich aufgrund meiner Vergangenheit als minderwertig anzusehen.

Das ist nun noch ein kleiner Einblick...Ich könnte ja sowieso stundenlang über ihn reden L:- , also fragt ruhig weiter ;).

Liebe Grüße, Saskia
Benutzeravatar
QoSKA
 
Beiträge: 7
Registriert: So 18. Jun 2006, 16:22
Wohnort: Berlin
Bedankt: 0 mal
Danke erhalten: 0 mal in 0 Post

Beitragvon Severino » Mo 19. Jun 2006, 12:53

Oi Saskia
Als ersten Tipp möchte ich Dir unbedingt ans Herz legen die Sprache zu lernen. Am Besten schon ein paar Grundkenntnisse bevor Du nach Brasilien fliegst. Der zweite Tipp: Lasst Euch Zeit.
Was mir gefällt ist, dass Du sagst, dass Du dort selbst arbeiten willst und nicht "nur" seine Frau sein....
Über die schwierige Arbeitsituation wurdest Du ja schon informiert. Mehr Tipps über Brasilianische Männer findest Du ja auch hier im Forum. Selbstverständlich passt das ja nicht auf alle, aber einige Eigenarten sind erkennbar....(Eifersucht, Einstellung, ...)
P.S.: katholisch sind übrigens die meisten in Brasilien. Männer und Frauen - zumindest die Zeit, die sie in der Kirche verbringen...
Falls Du jedoch Deine Entscheidung rein nach dem Bauch treffen willst, dann flieg doch einfach Mal rüber und probier es aus. Viel verlieren kannst Du ja nicht und etwas auf jeden Fall gewinnen: Lebenserfahrung. Daher ist Deine Idee mit dem verlängerten Urlaub auch gut...
paz e amor
Severino
Benutzeravatar
Severino
 
Beiträge: 3402
Registriert: Di 7. Feb 2006, 15:02
Wohnort: Anapolis GO
Bedankt: 1 mal
Danke erhalten: 47 mal in 34 Posts

Beitragvon Brummelbärchen » Mo 19. Jun 2006, 13:19

Hallo Saskia

Konkubinat bedeutet, ohne Trauschein zusammenzuleben.

Gerne und häufig an Parties zu gehen, schon feste Beziehungen gehabt zu haben etc. wird eigentlich als normal angesehen. Da kann (vor allem gegenüber den Onkels und Tanten) auch noch problemlos der schöne Schein von der unbefleckten Heirat hochgehalten werden... Aber wenn man zusammenlebt wird das schwierig, dann ist es irgendwie öffentlich.

In Brasilien lebt übrigens eine ganze Industrie davon, diesen Schein aufrechzuerhalten (Motels).

BB'
Benutzeravatar
Brummelbärchen
 
Beiträge: 966
Registriert: Mo 24. Apr 2006, 17:31
Wohnort: Belo Horizonte
Bedankt: 1 mal
Danke erhalten: 3 mal in 2 Posts

Beitragvon Severino » Mo 19. Jun 2006, 13:38

In Brasilien lebt übrigens eine ganze Industrie davon, diesen Schein aufrechzuerhalten (Motels).
Ich denke, dass das nicht der Haupgrund ist. Da die meisten Brasilianer bis zur Heirat mit den Eltern und Geschwistern unter einem Dach wohnen, ist es eben schwierig mal "ungestört" zu sein. Das ist der Hauptgrund für die Motels.
Das mit der unbefleckten Heirat ist vielleicht noch in ein paar Novelas ein Thema.
Aber natürlich ist es so, wie überall auf der Welt: Der Mann soll Erfahrungen sammeln und die Frau ist dann gleich eine puta.
"Chifrudo ela sai com tudo mundo"
paz e amor
Severino
Benutzeravatar
Severino
 
Beiträge: 3402
Registriert: Di 7. Feb 2006, 15:02
Wohnort: Anapolis GO
Bedankt: 1 mal
Danke erhalten: 47 mal in 34 Posts

Beitragvon seitenwandkletterer » Mo 19. Jun 2006, 16:01

Brummelbärchen hat geschrieben:
[...]Konkubinat bedeutet, ohne Trauschein zusammenzuleben.

Gerne und häufig an Parties zu gehen, schon feste Beziehungen gehabt zu haben etc. wird eigentlich als normal angesehen. Da kann (vor allem gegenüber den Onkels und Tanten) auch noch problemlos der schöne Schein von der unbefleckten Heirat hochgehalten werden... Aber wenn man zusammenlebt wird das schwierig, dann ist es irgendwie öffentlich. [...]


Völliger Unsinn! Das ist vielleicht in anderen Landesteilen so, aber zumindest hier im Süden ist das Zusammenleben vor der Ehe, oder einfach ohne Heirat, eher der Normalzustand.

In unserem Bekanntenkreis sind von den in "eheähnlicher" Gemeinschaft lebenden Paaren höchstens die Hälfte verheiratet! Von gesellschaftlicher Ächtung kann in keiner Weise die Rede sein.

...SWK!
"Onde tudo que se planta cresce e o que mais floresce é o amor"
Benutzeravatar
seitenwandkletterer
 
Beiträge: 819
Registriert: So 28. Nov 2004, 21:47
Wohnort: Bagé / RS
Bedankt: 10 mal
Danke erhalten: 16 mal in 16 Posts

Beitragvon Brummelbärchen » Mo 19. Jun 2006, 16:31

@swk
Mehr auf die Region kommt es wohl auf die Familie an. Ich kenne Pärchen in SP/MG bei denen eine Elternseite verlangt, dass ihr Töchterchen nicht beim Freund in SP übernachtet sondern bei den (zukünftigen) Schwiegereltern im Hinterland. Was sie nicht wissen: Die Schwiegereltern richten das Zimmer dann jeweils für beide her. Alle wissen's, ausser dem Vater...

Bei einer anderen Kollegin aus dem Süden von MG hat der Grossvater aus Protest die Hochzeit boykottiert, weil seine Enkelin (immerhin schon um die 30) schon vorher mit ihrem Freund zusammengezogen ist. Andere nehmen's cooler.

Gerade darum halte ich es für wichtig, vorher abzuchecken, ob es da Empfindlichkeiten gibt. Aber ich glaube das ist hier eh nicht das Hauptthema, wir können das so stehenlassen. Für Saskia stehen die Fragen rund um Studium und Permanencia im Vordergrund.

BB'
Benutzeravatar
Brummelbärchen
 
Beiträge: 966
Registriert: Mo 24. Apr 2006, 17:31
Wohnort: Belo Horizonte
Bedankt: 1 mal
Danke erhalten: 3 mal in 2 Posts

Re: Herz in Brasilien gelassen...

Beitragvon Takeo » Mo 19. Jun 2006, 17:38

QoSKA hat geschrieben:Er sagt, ich könne dort erstmal in der Firma seines Vaters arbeiten, trotz schlechter Portugiesischkenntnisse, um für das Unternehmen Kontakte nach Deutschland aufzubauen.


Hast Du denn auch mal mit seinem Vater hierüber geredet? Ist das vertraglich geregelt - oder bist Du nur eine "ma-kucken was wir mit Dir so machen können Aushilfe"? Und was glaubst Du denn, was sich so ein brasilianischer Firmenboss genau unter der Namorada seines Sohnes so vorstellt? Kontakte knüpfen, wohin? Hast Du Kontakte zu Deutschland, die auch wirklich was wert sind, bzw. die nicht irgendwelche brasilianischen dreisprachigen MBA mit einschlägiger Auslands- und Berufspraxis enpassant nicht viel efizienter machen könnten? Nur mal so zum Überlegen...
Benutzeravatar
Takeo
 
Beiträge: 3956
Registriert: Mo 27. Jun 2005, 23:00
Bedankt: 236 mal
Danke erhalten: 578 mal in 361 Posts

Beitragvon judika1983 » Di 20. Jun 2006, 00:05

@roberto742

in gewisserweise habe ich dich schon verstanden, klar... zumindest was die sprache angeht...

ja ich habe es aber auch schon erlebt hier bei uns in der familie heißt es schon die "brasiliansiche pünktlichkeit" :-) kommste heute nicht kommste morgen, tja aber damit muss man leben oder ich halt wenn ich da bin...

hallo zusammen

ich kann saskia aber auch verstehen, ich fühle mich quasi in ähnlicher abgewandelter situation nur das wir uns schon ein bischen besser, länger kennen und ich auch schon bei ihm war und auch eine ganz andere qualifikation habe beruflich als sie (auch wenn ich nur stolze 3 jahre älter bin :-) )
daher habe ich mich ja auch, denke mal wie sie auch, an euch gewandt um ein paar infos aber auch klar meinungen zu hören auch wenn es vielleicht nicht immer das ist was man gerade hören will

aber ich habe schließlich auch schon mal erwähnt man sollte auch mal realistisch bleiben und mal alle seiten betrachten...
wenn man etwas planen will ist es halt nicht immer einfach...

sagt mal ich habe da mal eine frage bezüglich der sprache... ist es besser ein portugisischkurs zu belegen oder einen brasiliansichkurs gibt es dort gravierend viele unterschiede ???

lg
judika
Einfach kann ja jeder!
Benutzeravatar
judika1983
 
Beiträge: 75
Registriert: Mi 1. Mär 2006, 00:20
Wohnort: am niederrhein
Bedankt: 0 mal
Danke erhalten: 0 mal in 0 Post

VorherigeNächste

Zurück zu Auswandern

 



Berechtigungen in diesem Forum

Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Persönlicher Bereich

Anmelden

Empfehlung

Wortübersetzer

Deutsch/Portugiesisch - Übersetzer in Kooperation mit Transdept

Neu im IAP PortalNetwork

Please enable / Bitte aktiviere JavaScript!
Veuillez activer / Por favor activa el Javascript![ ? ]